Die Berliner Philharmoniker in formeller schwarzer Kleidung spielt während eines Konzerts Geigen, Flöten und andere Instrumente und ist dabei ganz auf ihre Musik konzentriert.
Bild: Stephan Rabold

Ticketinfo

Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen der Stiftung Berliner Philharmoniker zwischen April und Juni beginnt am 15. Februar 2026 um 11 Uhr – online, telefonisch und an der Tageskasse.

Der Frühling beginnt für die Berliner Philharmoniker mit einem Großereignis: Die Rückkehr zu den Osterfestspielen Salzburg und der damit verbundene Auftakt von Wagners Zyklus Der Ring des Nibelungen, den das Orchester unter der Leitung von Chefdirigent Kirill Petrenko dort in den kommenden Jahren spielen wird. Die konzertante Aufführung von Das Rheingold können Sie Anfang April auch in Berlin erleben, unter anderem mit Christian Gerhaher – zum ersten Mal in der Rolle des Wotan.

Im April gibt auch Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Außerdem begrüßen wir als Gastdirigenten Herbert Blomstedt, Klaus Mäkelä, Yannick Nézet-Séguin, Semyon Bychkov, Jakub Hrůša, Franz Welser-Möst und Gustavo Dudamel.

Im Kammermusiksaal geht die Reihe Berliner Philharmoniker Ensembles weiter: Schostakowitsch versus Schönberg beim Varian-Fry-Quartett und beim Ensemble Wien ein humorvolles Programm mit musikalischer Weinverkostung.

Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen der Stiftung Berliner Philharmoniker von April bis Juni startet am 15. Februar um 11 Uhr.

Schroffe, schneebedeckte Berggipfel erheben sich steil vor einem dunklen, schwarzen Hintergrund, wobei starke Schatten die dramatische und raue Beschaffenheit der Hänge betonen.
Bild: Mathias Vef

Eine Person mit schulterlangem Haar sitzt an einem Holztisch und stützt den Kopf auf die Hand. Sie trägt ein schwarzes Langarmshirt und blickt mit neutralem Gesichtsausdruck vor einem schlichten weißen Hintergrund in die Kamera.
Mirga Gražinytė-Tyla | Bild: Frans Jansen

Mirga Gražinytė-Tyla debütiert mit Prokofjews »Romeo und Julia«

Außerdem auf dem Programm: Mieczysław Weinbergs Orchestersuite Nr. 4 und John Williams’ Konzert für Klavier und Orchester.

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Herbert Blomstedt mit grauem Haar und Brille, trägt ein weißes Hemd und lächelt sanft, während er in die Kamera blickt. Der Hintergrund ist unscharf.
Herbert Blomstedt | Bild: Martin U. K. Lengemann

Herbert Blomstedt dirigiert Bruckners Siebte Symphonie

Bruckner-Experte Blomstedt präsentiert die mit Wagner-Anklängen versetzte Siebte.

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Klaus Mäkelä dirigiert Strawinskys »Der Feuervogel«

Außerdem in diesem Programm: Andrew Normans Symphonie Play.

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Yannick Nézet-Séguin mit kurzen blonden Haaren steht in einer dunklen Samtjacke da und hält einen dünnen Stock, möglicherweise einen Taktstock. Er blickt nachdenklich zur Seite.
Yannick Nézet-Séguin | Bild: Arthur Elgort

Mahlers Dritte mit Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato

Eine monumentale musikalische Schöpfungsgeschichte von der Natur bis zur göttlichen Liebe.

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Semyon Bychkov mit lockigem Haar und einem roten Hemd steht nachdenklich vor einem dunklen Hintergrund mit Baumschatten. Sie hat eine Hand am Kinn und die andere vor der Brust verschränkt.
Semyon Bychkov | Bild: Umberto Nicoletti

Semyon Bychkov und Víkingur Ólafsson mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5

Außerdem in diesem Programm: Ludwig van Beethovens Coriolan-Ouvertüre und Dmitri Schostakowitschs Symphonie Nr. 5.

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Jakub Hrůša mit Brille und dunklem Anzug blickt mit einem leichten Lächeln in die Kamera. Er steht in einer Innenumgebung mit sanftem Licht und unscharfem Hintergrund.
Jakub Hrůša | Bild: Marian Lenhard

Ein tschechischer Abend mit Jakub Hrůša

Jakub Hrůša dirigiert drei Werke, die die spezifische Tonalität der tschechischen Musik mit der Klangsprache des 20. Jahrhunderts verbinden.

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Franz Welser-Möst mit Brille und grauem Haar lächelt. Er trägt ein weißes Hemd und ein dunkles Jackett. Mit verschränkten Armen steht er in einem sanft beleuchteten Flur mit dekorativen Säulen.
Franz Welser-Möst | Bild: Julia Wesely

Franz Welser-Möst dirigiert Schubert und Strauss

Und die Deutsche Erstaufführung von Bernd Richard Deutschs Intensity

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Gustavo Dudamel mit lockigem Haar im Anzug lehnt an einem dunklen Tisch und hält einen Taktstock vor einem dunklen Hintergrund. Er hat Grübchen und blickt direkt in die Kamera.
Gustavo Dudamel | Bild: Danny Clinch 

Gustavo Dudamel dirigiert Beethovens »Eroica«

Außerdem in diesem Programm: Gabriela Ortiz’ Revolución diamantina.

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Auf der Bühne sind Orchestermitglieder mit Kirill Petrenko, mehreren Cellisten und anderen Musiker, die verschiedene Instrumente spielen. Im Hintergrund sind zwei große Kunstwerke zu sehen.

Familienkonzert
»Pulcinella«