Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen der Stiftung Berliner Philharmoniker zwischen April und Juni beginnt am 15. Februar 2026 um 11 Uhr – online, telefonisch und an der Tageskasse.
Der Frühling beginnt für die Berliner Philharmoniker mit einem Großereignis: Die Rückkehr zu den Osterfestspielen Salzburg und der damit verbundene Auftakt von Wagners Zyklus Der Ring des Nibelungen, den das Orchester unter der Leitung von Chefdirigent Kirill Petrenko dort in den kommenden Jahren spielen wird. Die konzertante Aufführung von Das Rheingold können Sie Anfang April auch in Berlin erleben, unter anderem mit Christian Gerhaher – zum ersten Mal in der Rolle des Wotan.
Im April gibt auch Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Außerdem begrüßen wir als Gastdirigenten Herbert Blomstedt, Klaus Mäkelä, Yannick Nézet-Séguin, Semyon Bychkov, Jakub Hrůša, Franz Welser-Möst und Gustavo Dudamel.
Im Kammermusiksaal geht die Reihe Berliner Philharmoniker Ensembles weiter: Schostakowitsch versus Schönberg beim Varian-Fry-Quartett und beim Ensemble Wien ein humorvolles Programm mit musikalischer Weinverkostung.
Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen der Stiftung Berliner Philharmoniker von April bis Juni startet am 15. Februar um 11 Uhr.
Kirill Petrenko dirigiert Wagners »Das Rheingold«
Der Auftakt zu Richard Wagners epochalem Zyklus Der Ring des Nibelungen in konzertanter Form.
Gautier Capuçon interpretiert Tschaikowskys Rokoko-Variationen
Außerdem in diesem Programm: Igor Strawinskys Pulcinella und Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 2.
Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker
Unter der Leitung von Kirill Petrenko spielt die Karajan-Akademie Werke von Debussy, Ibert, Ravel und Schubert.
Mirga Gražinytė-Tyla debütiert mit Prokofjews »Romeo und Julia«
Außerdem auf dem Programm: Mieczysław Weinbergs Orchestersuite Nr. 4 und John Williams’ Konzert für Klavier und Orchester.
Herbert Blomstedt dirigiert Bruckners Siebte Symphonie
Bruckner-Experte Blomstedt präsentiert die mit Wagner-Anklängen versetzte Siebte.
Klaus Mäkelä dirigiert Strawinskys »Der Feuervogel«
Außerdem in diesem Programm: Andrew Normans Symphonie Play.
Mahlers Dritte mit Yannick Nézet-Séguin und Joyce DiDonato
Eine monumentale musikalische Schöpfungsgeschichte von der Natur bis zur göttlichen Liebe.
Semyon Bychkov und Víkingur Ólafsson mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 5
Außerdem in diesem Programm: Ludwig van Beethovens Coriolan-Ouvertüre und Dmitri Schostakowitschs Symphonie Nr. 5.
Ein tschechischer Abend mit Jakub Hrůša
Jakub Hrůša dirigiert drei Werke, die die spezifische Tonalität der tschechischen Musik mit der Klangsprache des 20. Jahrhunderts verbinden.
Franz Welser-Möst dirigiert Schubert und Strauss
Und die Deutsche Erstaufführung von Bernd Richard Deutschs Intensity
Gustavo Dudamel dirigiert Beethovens »Eroica«
Außerdem in diesem Programm: Gabriela Ortiz’ Revolución diamantina.
Das Varian Fry Quartett mit Mozart, Schostakowitsch und Schönberg
Mit Sopranistin Anna Prohaska: Schönbergs Zweites Streichquartett als emotionaler Höhepunkt.
Beethoven-Zyklus mit dem Quatuor Ébène, Teil 2
Ein spannendes Projekt: Das Quatuor Ébène präsentiert über zwei Spielzeiten hinweg alle 16 Streichquartette Ludwig van Beethovens.
Verführerischer Flamenco
Flamenco, neu interpretiert – mit Jazz-Elementen, Spielfreude und Virtuosität.
Ensemble Wien-Berlin
Von Mozart bis Berio: ein humorvoller Serenadenabend voller Farben, Tiere und Wein.
Janine Jansen mit Sunwook Kim
Werke von Johannes Brahms und George Enescu, zusammen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker.
Yulianna Avdeeva spielt Chopin und Szpilman
Ein Klavierabend ganz im Zeichen Chopins – gespiegelt in der Musik Władysław Szpilmans.