Hinter jedem Konzertprogramm stecken zahlreiche Geschichten – zu den Komponist*innen, den Werken, den Interpret*innen, historischen Kontexten und zu musikalischen Fragen, die weit über den Konzertabend hinausreichen. Auf dieser Seite erzählen wir diese Geschichten.
Hinter jeder Karte verbirgt sich eine neue Perspektive und ein konkretes Konzert der kommenden Saison: ein Klick, ein Flip, ein neuer Zugang. Stöbern Sie spielerisch durch die Karten, lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie die Geschichten, die Ihren nächsten Konzertbesuch noch intensiver machen.
Peter Tschaikowsky hat mit unverkennbarer Handschrift die romantische Musik geprägt. Doch wer war der Mensch hinter der glanzvollen Fassade seiner Werke? Ein Blick auf die (vielleicht) weniger bekannten Seiten des Künstlers.
14 Jahre lang spielte Brett Dean als Bratschist im Orchester. 1999 verließ er die Philharmoniker und wurde ein weltweit gefragter Komponist. In der Saison 2026/27 ist Brett Dean Composer in Residence seines früheren Orchesters.
Sollte sie den Heiratsantrag wirklich annehmen? Alma war blühende 22 Jahre jung, eine auratisch schöne Erscheinung, er der Aufsteiger aus der Provinz.
Wir verraten Ihnen fünf Dinge, die Sie noch nicht über die berühmte Tondichtung von Richard Strauss wussten.
Das Schicksal hat es nicht gut mit Lili Boulanger gemeint. Mit 19 Jahren gewinnt sie als erste Frau den begehrten Kompositionspreis Prix de Rome – nur fünf Jahre später stirbt sie.
Anton Bruckner hat es seinen Zeitgenossen nicht leicht gemacht – und der Nachwelt auch nicht. Wieder und wieder hat er an seinen Symphonien gearbeitet, hat revidiert, gekürzt. Ausführende haben die Qual der Wahl.
Peter Tschaikowsky gilt zu Recht als Maestro der Ballettmusik. Er verteidigte sie gegen Zeitgenossen, die sie als bloße Begleitmusik einstuften.
Mozarts Symphonien Nr. 39 bis 41 gelten als Gipfelpunkte seines Instrumentalschaffens – und sind zugleich von Geheimnissen umrankt.
Jean Sibelius gilt als der große Komponist Finnlands, doch kaum einer würde ihn mit Berlin in Verbindung bringen. Dabei spielte die deutsche Metropole in seinem künstlerischen Werdegang eine wichtige Rolle.
Die Pianistin Martha Argerich ist eine langjährige künstlerische Weggefährtin der Berliner Philharmoniker – ebenso wie Daniel Barenboim, ihr Jugendfreund aus Kindertagen.
Mahlers Musik ist ohne seine Liebe zur Literatur nicht denkbar. Diese diente ihm nicht bloß zur Bildung und Unterhaltung, sie war ihm Lebensnahrung und ein Spiegel seiner persönlichsten Erfahrungen.
Auf einer dreijährigen Reise erkundete der junge Mendelssohn England, Italien und die Schweiz – Eindrücke, die sich in Werken wie der »Italienischen Sinfonie« und der »Hebriden-Ouvertüre« wiederfinden.
Anton Bruckner blieb zeitlebens ein Außenseiter in der feinen Gesellschaft Wiens. Wer war Bruckner und was trieb ihn an? Eine Spurensuche.
Seine Freundschaften und Kontakte erzählen viel über Gustav Mahler und seine Welt.
Thomas Larcher ist einer der bedeutendsten Komponisten unserer Zeit. Seine Musik verbindet eine in der Tradition verwurzelte, tonale Klangsprache mit einer schillernden, oft von Naturerfahrungen inspirierten Klangfantasie. Eine Annäherung an einen Künstler, der in keine Schublade passt.
Yun Zeng ist erst seit Sommer 2025 festes Mitglied bei der Berliner Philharmonikern. In dieser Saison wird er das 4. Hornkonzert von Mozart mit seinem Orchester präsentieren. Lernen Sie den sympathischen Musiker in unserem Video näher kennen.
Bildungsbürger, Bibliothekar, Musikkritiker, Komponist, Exzentriker, Genie – Hector Berlioz vereinte viele Begabungen und Facetten in sich. Ein Porträt von Hector Berlioz
Wie blickt Chefdirigent Kirill Petrenko auf die anstehende Saison 2026/27 der Berliner Philharmoniker? Dies und mehr konnten Journalistinnen und Journalisten bei einem Pressegespräch in der Philharmonie erfahren. Es ging um kaum bekannte Naturbilder, um einen musikalischen »Achttausender« und um »Musik wie aus einer anderen Welt«.