Kirill Petrenko dirigiert Beethovens Missa solemnis

Kirill Petrenko mit einem Taktstock leitet das Orchester. Er steht auf einem Podium, vor ihm liegen Notenblätter. Er trägt einen schwarzen Anzug, hat einen konzentrierten Gesichtsausdruck und im Hintergrund ein schwach beleuchtetes Publikum.
Kirill Petrenko | Bild: Stephan Rabold

Konzertinformationen

Biennale der Berliner Philharmoniker


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Info

Die Missa solemnis zählt zu Beethovens persönlichsten Werken – ein leidenschaftliches Bekenntnis zum Glauben und zugleich zur Menschlichkeit. Das Werk vereint die Traditionen der Kirchenmusik und weist doch in ihrer monumentalen Form weit darüber hinaus. Hymnisch, dramatisch, dann wieder still und kontemplativ deutet Beethoven den geistlichen Text musikalisch aus – von den ersten feierlichen Kyrie-Rufen bis zur letzten, eindringlichen Bitte um Frieden, den drohende Kriegsklänge immer wieder gefährden. Zum 200. Todestag des Komponisten interpretieren Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker Beethovens Missa solemnis im Rahmen unserer Biennale Zeichen und Wunder.


Besetzung

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko Dirigent
Golda Schultz Sopran
Wiebke Lehmkuhl Alt
Sebastian Kohlhepp Tenor
David Steffens Bass
Rundfunkchor Berlin


Programm

Ludwig van Beethoven
Missa solemnis D-Dur op. 123


Serviceinformationen

Dauer ca. 2 Stunden und 30 Minuten


Termine und Tickets


Großer Saal

50 bis 161 €

Konzerteinführung
19.15 Uhr

Abo A: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern


Großer Saal

50 bis 161 €

Konzerteinführung
19.15 Uhr

Abo D: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern


Großer Saal

50 bis 161 €

Konzerteinführung
18.15 Uhr

Abo E: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern

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