Brett Dean dirigiert Brett Dean

Brett Dean sitzt allein in der Mitte eines großen, leeren Saals mit braunen Sitzreihen und blickt nach vorne, die Arme auf den Sitz vor ihm gestützt.
Brett Dean | Bild: Stefan Höderath

Konzertinformationen

Composer in Residence
Musikfest Berlin


Tickets


Info

Was für eine Karriere! 14 Jahre lang spielte Brett Dean als Bratscher bei den Berliner Philharmonikern – dann schlug er mit großem Erfolg die Komponistenlaufbahn ein. Nun kehrt er als Composer in Residence zu seinem ehemaligen Orchester zurück. Zum Auftakt seiner Residency steht Brett Dean selbst am Pult und präsentiert ein klangsinnliches Programm: In seinen Conversations with Schumann spürt er dem komplexen Seelenleben des romantischen Komponisten nach, And once I played Ophelia ist ein anrührendes Porträt von Hamlets Geliebter, während Beggars and Angels musikalische Spannung aus dem Gegensatz von irdischen und himmlischen Wesen bezieht. Eine Debussy-Bearbeitung rundet das spirituelle Programm ab.


Besetzung

Berliner Philharmoniker
Brett Dean Dirigent
Jennifer France Sopran


Programm

Brett Dean
Conversations with Schumann

Jennifer France Sopran

Brett Dean
And once I played Ophelia

Jennifer France Sopran

Pause

Claude Debussy
La Cathédrale engloutie (Orchestrierung Colin Matthews)

Brett Dean
Beggars and Angels


Serviceinformationen

Dauer ca. 1 Stunde und 30 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)

In Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin


Termine und Tickets


Großer Saal

24 bis 77 €

Konzerteinführung
19.15 Uhr
mit Brett Dean , Gast: Dr. Nicole Restle

Abo G: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern


Großer Saal

24 bis 77 €

Konzerteinführung
19.15 Uhr
mit Brett Dean , Gast: Dr. Nicole Restle

Abo E: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern


Großer Saal

24 bis 77 €

Konzerteinführung
18.15 Uhr
mit Brett Dean , Gast: Dr. Nicole Restle

Abo H: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern

Hintergrund

»Ich warf meinen Frack ins Publikum und sagte ›Adieu!‹«
Der Komponist Brett Dean im Gespräch

Ein älterer Mann mit weißem Bart sitzt allein zwischen Reihen schwarzer Stühle in einem sonnendurchfluteten Raum mit großen, schrägen Fenstern, die den Blick auf die Gebäude draußen freigeben. Er blickt zurück und lächelt in die Kamera.
Brett Dean | Bild: Stefan Höderath

Einen wie Brett Dean gibt es in der Geschichte der Berliner Philharmoniker kein zweites Mal. 14 Jahre lang spielte er als Bratschist im Orchester – und trat parallel mit Improvisationen in Kreuzberger Clubs auf. 1999 verließ er die Philharmoniker und wurde ein weltweit gefragter Komponist. In der Saison 2026/27 ist Brett Dean Composer in Residence seines früheren Orchesters und erzählt uns im Interview wie es zu alldem gekommen ist.

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