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Die drei letzten Symphonien von Wolfgang Amadeus Mozart umgibt ein Mysterium. Für welchen Anlass entstanden sie? Sollten sie wirklich – wie viele Musikwissenschaftler vermuten – Mozarts »symphonische Vermächtnis« sein, geschrieben im Bewusstsein des nahenden Todes? Spekulationen gibt es viele, Fakt ist: Jede dieser Symphonien ist ein Geniestreich und besitzt ihren ganz eigenen Charakter – von der bereits romantisch anmutenden Es-Dur-Symphonie über die dramatisch-düstere in g-Moll bis hin zur strahlenden »Jupiter«-Symphonie. Im Rahmen der Biennale Zeichen & Wunder spürt das Freiburger Barockorchester den Geheimnissen dieser Werke nach.
Besetzung
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz Violine und Leitung
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 »Jupiter«
Kammermusiksaal
Verkauf durch die Konzertdirektion Adler
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