Biennale »Zeichen & Wunder«Das Freiburger Barockorchester spielt Mozarts drei letzte Symphonien

Das Orchester steht vor einer mit Holz verkleideten Wand, das Bild ist schwarz-weiß.
Freiburger Barockorchester | Bild: Britt Schilling
Eine Gruppe von schwarz gekleideten Musikern posiert mit ihren Instrumenten, darunter Geigen, Celli, Trompeten und Holzblasinstrumente, auf gestuften Podesten in einem holzgetäfelten Konzertsaal.
Freiburger Barockorchester | Bild: Gulliver Theis

    Konzertinformationen

    Biennale der Berliner Philharmoniker


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    Info

    Die drei letzten Symphonien von Wolfgang Amadeus Mozart umgibt ein Mysterium. Für welchen Anlass entstanden sie? Sollten sie wirklich – wie viele Musikwissenschaftler vermuten – Mozarts »symphonische Vermächtnis« sein, geschrieben im Bewusstsein des nahenden Todes? Spekulationen gibt es viele, Fakt ist: Jede dieser Symphonien ist ein Geniestreich und besitzt ihren ganz eigenen Charakter – von der bereits romantisch anmutenden Es-Dur-Symphonie über die dramatisch-düstere in g-Moll bis hin zur strahlenden »Jupiter«-Symphonie. Im Rahmen der Biennale Zeichen & Wunder spürt das Freiburger Barockorchester den Geheimnissen dieser Werke nach. 


    Besetzung

    Freiburger Barockorchester
    Gottfried von der Goltz Violine und Leitung


    Programm

    Wolfgang Amadeus Mozart
    Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

    Wolfgang Amadeus Mozart
    Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550

    Wolfgang Amadeus Mozart
    Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 »Jupiter«


    Termine und Tickets


    Kammermusiksaal

    ​Verkauf durch die Konzertdirektion Adler

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