Zum Start der Saison 2026/27 brechen die Berliner Philharmoniker und Chefdirigent Kirill Petrenko wieder zu den großen europäischen Festivals auf. Während das Orchester in Salzburg und Luzern fast schon zu Hause ist, ist das Edinburgh International Festival für die meisten Musiker*innen eine Neuentdeckung. Am Schluss geht es zu den BBC Proms in London. Immer wieder aufregend ist die gigantische Royal Albert Hall, in der über 8000 Gäste Platz finden. Auf dem Programm stehen Werke von Tschaikowsky, Elgar und Skrjabin sowie Beethovens Violinkonzert mit dem von den Berliner Philharmonikern hochgeschätzten Augustin Hadelich als Solist.
Die Festivaltournee 2026 in Bildern
Von Salzburg über Luzern und Edinburgh bis nach London – die schönsten Konzertfotos von unterwegs.
Peter Tschaikowsky bei den Berliner Philharmonikern
Peter Tschaikowsky, dessen schicksalhafte Vierte Symphonie bei dieser Tournee auf dem Programm steht, hat die Berliner Philharmoniker selbst dirigiert – und war vom Orchester begeistert. Wir blicken zurück auf eine besondere Zusammenarbeit.
Videoeinführung: Alexander Skrjabins Symphonie Nr. 3
Wohl kein anderer Komponist verbindet Wucht, Sinnlichkeit und Transzendenz so virtuos wie Alexander Skrjabin. Das Publikum der Festivaltournee kann nun die Dritte Symphonie kennenlernen – ein orchestrales Drama, eine mystische Beschwörung. In unserer Videoeinführung stellt Bratschist Matthew Hunter das Werk vor, ergänzt um Probenausschnitte mit Kirill Petrenko.