Seien Sie dabei: im Konzert, bei der Probe und unterwegs. Wir haben die schönsten Bilder für Sie ausgewählt.
Die Atmosphäre in der gigantischen Londoner Royal Albert Hall ist mit der keines anderen Konzertsaals zu vergleichen. Die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko sind in diesem Jahr wieder einmal im Rahmen der BBC Proms zu Gast. Neben Werken von Tschaikowsky, Skrjabin und Beethoven stehen auch Edward Elgars Enigma-Variationen auf dem Programm: ein eindringliches Aufeinandertreffen von viktorianischer Musik und Architektur.
Edinburgh ist eine ganz besondere Station dieser Reise – allein schon, weil die Berliner Philharmoniker nun nach langen zwei Jahrzehnten zum Edinburgh International Festival zurückkehren. Berühmt ist die Stadt für ihre archaisch-romantische Atmosphäre, die vibrierende Stimmung des Festival-Sommers – und für die Usher Hall. Der 1914 erbaute Konzertsaal beeindruckt nicht nur durch eine hervorragende Akustik, sondern auch durch die eleganten Rundungen seiner Architektur.
Von Salzburg geht es – wie jedes Jahr – mit der Bahn weiter nach Luzern. Beim Lucerne Festival treffen die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko in diesem Jahr auf Augustin Hadelich – ein vom Orchester hochgeschätzter Geiger, der mit Beethovens Violinkonzert ein Schwergewicht des Orchesterrepertoires interpretiert. Ein Highlight in Luzern ist jedes Mal die Begegnung mit dem KKL. Dieser wunderbare Saal ist mittlerweile über 25 Jahre alt und wirkt immer noch so visionär und modern wie bei seiner Eröffnung. Ein weiteres Extra: die Lage des Saals direkt am malerischen Vierwaldstättersee.
Wie jedes Jahr beginnt unsere Festivaltournee in Salzburg. Das erste Konzert bestreiten die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Kirill Petrenko mit einem romantischen Programm: Edward Elgars rätselhafte Enigma-Variationen und Peter Tschaikowskys Vierte Symphonie mit einem »Schicksalsmotiv«, das die Lebenskrisen ahnen lässt, die Tschaikowsky bei der Komposition begleitet haben. Im zweiten Konzert erklingen Beethovens Drittes Klavierkonzert mit Leif Ove Andsnes als Solist und Alexander Skrijabins Symphonie Nr. 3.