Daniel Harding steht vor einer rötlichen Holzwand, er trägt ein blaues T-Shirt und eine blaue Jacke darüber. Die Hände hat er in die Hose gesteckt und schaut neutral in die Kamera.
Daniel Harding | Bild: Julian Hargreaves
Diyang Mei steht leicht seitlich vor einem leuchtend gelben Hintergrund. Seine Viola hat er unte den Arm genommen. Er hat kurze schwarze Haare und trägt einen Anzug. Er lächet in die Kamera.
Diyang Mei | Bild: Stefan Höderath
Ludwig Quandt sitzt auf einem Stuhl, sein rechter Arm liegt auf der Lehne. In der anderen Hand hält er sein Cello. Er trägt einen schwarzen Anzug und lächelt leicht in die Kamera. Der Hintergrund ist leuchtend gelb.
Ludwig Quandt | Bild: Stefan Höderath

    Konzertinformationen


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    Info

    Sie sind ein ungleiches Duo: der weltfremde Don Quixote und sein pragmatischer Diener Sancho Pansa. Inspiriert von Miguel de Cervantes’ berühmtem Ritterroman, fängt Richard Strauss die skurrilen Abenteuer der beiden in seiner symphonischen Dichtung Don Quixote auf feinsinnige, humorvolle Weise ein: inklusive tonmalerischer Effekte beim Kampf mit den Windmühlenflügeln und einer trampelnden Hammelherde. Zuvor dirigiert Daniel Harding Richard Wagners festliche Tannhäuser-Ouvertüre und Hans Werner Henzes Orchesterwerk Barcarola, das mit düsteren Klängen den Übergang vom Leben zum Tod schildert.


    Besetzung

    Berliner Philharmoniker
    Daniel Harding Dirigent
    Diyang Mei Viola
    Ludwig Quandt Violoncello


    Programm

    Richard Wagner
    Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg: Ouvertüre

    Hans Werner Henze
    Barcarola für großes Orchester

    Pause

    Richard Strauss
    Don Quixote, Symphonische Dichtung op. 35


    Serviceinformationen

    Dauer ca. 2 Stunden (inkl. 20 Minuten Pause)

    Veranstaltungshinweis

    Im Rahmen der Saison 2025/26 der Berliner Philharmoniker mit dem Thema Kontrovers laden die Philharmonie Berlin, die Galerie Judin sowie die Deutsche Bank zu einem Gespräch mit der Künstlerin Cornelia Schleime und Britta Färber, Leiterin Kunst und Kultur der Deutschen Bank, ein. Ausgehend von zwei Werkserien aus der Sammlung Deutsche Bank, die im Green Room der Philharmonie bis Juni 2026 zu sehen sind, sprechen die beiden über Kunst als Resonanzraum gesellschaftlicher Widersprüche, über persönliche wie politische Erfahrungen und über die Frage, wie Kontroversen Dialog, Reflexion und Verständigung ermöglichen können.

    Artist Talk mit Cornelia Schleime
    Donnerstag, 5. März 2026, 18-19 Uhr
    Treffpunkt: 17.45 Uhr am Künstlereingang Großer Saal, Richtung Potsdamer Platz
    Kostenlos, Anmeldung nicht nötig, Sitzplätze sind begrenzt



    Großer Saal

    27 bis 86 €

    Konzerteinführung
    19.15 Uhr

    Abo H: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern


    Großer Saal

    27 bis 86 €

    Konzerteinführung
    19.15 Uhr

    Abo D: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern


    Großer Saal

    27 bis 86 €

    Konzerteinführung
    18.15 Uhr

    Abo L: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern