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Im Rahmen der Biennale Zeichen & Wunder – vom Glauben, Hoffen und Zweifeln begegnen sich zwei visionäre Werke, die den Blick auf Religion, Identität und Hoffnung aus unterschiedlichen Perspektiven öffnen. Mendelssohns »Reformations-Symphonie« verbindet protestantische Tradition mit romantischer Ausdruckskraft. Im zweiten Teil erklingt mit Noam Sheriffs monumentalem Oratorium Mechaye Hametim («Die Auferstehung der Toten«) eines der bedeutendsten Werke der israelischen Musik des 20. Jahrhunderts – eine bewegende Auseinandersetzung mit Erinnerung, Verlust und Erneuerung. Mit dem amerikanischen Bariton Eric Owens, dem New Yorker Kantor Azi Schwartz, den Moran Chören aus Israel und den Hamburger Symphonikern unter Steven Sloane kommen namhafte Interpretinnen und Interpreten für diesen Abend zusammen.
Besetzung
Symphoniker Hamburg
Steven Sloane Dirigent
Azi Schwartz Tenor
Eric Owens Bariton
The Moran Choirs
Moran Children Choir
Moran Singers
Programm
Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 5 d-Moll op. 107 »Reformationssymphonie«
Noam Sheriff
Mechaye Hametim (Die Auferstehung der Toten), Symphonie für Soli, gemischten Chor und Orchester
Moran Singers, Azi Schwartz Tenor, Eric Owens Bariton, The Moran Choirs, Moran Children Choir
Großer Saal
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