Biennale »Zeichen & Wunder«Vladimir Jurowski und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Ein großes Orchester spielt auf der Bühne eines großen Konzertsaals, wobei die Musiker in Sektionen sitzen und ihr Spiegelbild unten sichtbar ist, umgeben von einem Publikum bei gedämpfter Beleuchtung.
Rundfunk Sinfonieorchester | Bild: Peter Meisel

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Biennale der Berliner Philharmoniker


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Zwei Werke aus der letzten Lebensphase ihrer Komponisten, die im Rahmen der Biennale Zeichen & Wunder danach fragen, wie ein Ende klingen kann – und was ihm folgt.

Bernd Alois Zimmermanns »Stille und Umkehr« entstand 1970, vier Monate vor seinem Freitod. Das kurze Orchesterwerk ist karg gehalten und setzt neben dem üblichen Streicher- und Bläserapparat auch Hackbrett, Akkordeon und Singende Säge ein. Im Zentrum steht ein einziger Ton: das »d«. Genau aus diesem »d« beginnt Bruckners Neunte Sinfonie. Das Finale hat er nicht mehr fertiggestellt; ein Adagio von rund einer halben Stunde, ist der letzte vollständige Satz, den er hinterlassen hat.


Besetzung

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vladimir Jurowski Dirigent


Programm

Bernd Alois Zimmermann
Stille und Umkehr

Anton Bruckner
Symphonie Nr. 9 d-Moll


Termine und Tickets


Großer Saal

Konzerteinführung
19.10 Uhr
mit Steffen Georgi

Verkauf durch das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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