Großes Drama: Das Bundesjugendorchester mit Wagner und Berlioz

Eine große Gruppe junger Musiker in formeller schwarzer Kleidung geht mit ihren Instrumenten, darunter ein Kontrabass, Geigen und Blechbläser, auf einer gepflasterten Fläche im Grünen.
Bild: BJO, Stephan Klein
Markus Poschner mit grauem Haar und schwarzem Rollkragenpullover steht mit verschränkten Armen vor einem dunklen Hintergrund und schaut selbstbewusst in die Kamera. Die Beleuchtung hebt sein Gesicht und seinen Oberkörper hervor.
Markus Poschner | Bild: Robert Josipovic

    Konzertinformationen


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    Auf Einladung der Berliner Philharmoniker


    Info

    Liebesschmerz, ein prachtvoller Ball, ein ländliches Idyll, der Gang zum Schafott und ein Hexensabbat: In seiner Symphonie fantastique präsentiert Hector Berlioz ein großes musikalisches Drama voller zarter, schillernder und grotesker Klangfarben. Seine virtuose Behandlung des Orchesters inspirierte auch Richard Wagner, dessen Wesendonck-Lieder als Vorstudie zur Oper Tristan und Isolde gelten. Beim Berliner Gastspiel interpretiert das Bundesjugendorchester, in dem Deutschlands begabteste Nachwuchsmusiker*innen zwischen 14 und 19 Jahren spielen, beide Werke. 


    Besetzung

    Bundesjugendorchester
    Markus Poschner Dirigent
    Wiebke Lehmkuhl Alt


    Programm

    Richard Wagner
    Wesendonck-Lieder

    Wiebke Lehmkuhl Alt

    Pause

    Hector Berlioz
    Symphonie fantastique op. 14

    Werkeinführung


    Serviceinformationen

    Dauer ca. 2 Stunden und 15 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)


    Termine und Tickets


    Großer Saal

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