Brahms und Liszt gehörten zu den großen Komponisten der Spätromantik – und waren sich in herzlicher Abneigung verbunden. Im Zuge unseres Saisonschwerpunktes Kontrovers! treffen sie im Konzert mit Michael Sanderling aufeinander. Brahms ist ein weiteres Mal vertreten, wenn Daniele Gatti die Dritte Symphonie dirigiert. Nicht oft bei uns hören ist Bachs h-Moll-Messe, die von Klangpracht bis Zartheit alle Ausdrucksfacetten des Barock offenbart. Von dieser Epoche inspiriert ist Strawinskys bezauberndes Pulcinella, dirigiert von Kirill Petrenko. Ganz anders zeigt sich der Komponist in seinem revolutionären Le Sacre du printemps. Zum Abschluss der Serie reisen wir nach Österreich, wenn Franz Welser-Möst zwei auf unterschiedliche Weise charmante Werke dirigiert: die Dritte Symphonie von Schubert und Musik aus dem Rosenkavalier von Strauss.
Großer Saal
Berliner Philharmoniker
Franz Welser-Möst Dirigent
Werke von
Franz Schubert, Bernd Richard Deutsch und Richard Strauss
Franz Schubert
Symphonie Nr. 3 D-Dur D 200
Bernd Richard Deutsch
Intensity (Deutsche Erstaufführung)
Pause
Richard Strauss
Der Rosenkavalier: Orchestersuite zusammengestellt von Franz Welser-Möst
| Preisgruppe | Block/Reihe | Preis |
|---|---|---|
| 1 |
A
Reihe 1–12
B Reihe 1–3 E Reihe 1–2 |
528 € |
| 2 |
B
Reihe 4–10
E Reihe 3–4 |
468 € |
| 3 |
C
Reihe 1–3
D Reihe 1–2 E Reihe 5–6 |
411 € |
| 4 |
E
Reihe 7–8
F Reihe 1–2 |
360 € |
| 5 |
C
Reihe 4–7
D Reihe 3–4 F Reihe 3–5 H Reihe 1–2 |
300 € |
| 6 |
C
Reihe 8–11
D Reihe 5–6 H Reihe 3–5 |
231 € |
| 7 |
G
Reihe 1–4 rechts
K Reihe 1–2 |
180 € |
| 8 |
G
Reihe 1–5 links
K Reihe 3–4 Behindertenloge |
180 € |