Junge Menschen mit Geigen musizieren
Probe des Bundesjugendorchesters | Bild: Peter Adamik

Angebote: Ermäßigungen U30

Für unser junges Publikum unter 30 Jahre haben wir besondere Angebote, darunter die ClassicCard, unser U30-Kontingent und das berliner jugendabo.


Tipp: Junge Orchester

Die Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker fördert talentierte junge Musiker*innen und vermittelt nicht nur instrumentale Fähigkeiten, sondern auch den typischen Klang des Orchesters. So können die Absolvent*innen zu jungen Profis werden, die die Tradition der Berliner Philharmoniker fortführen. Die Förderung begabter junger Musiker*innen haben sich die Berliner Philharmoniker auch mit der Patenschaft für das Bundesjugendorchester zum Ziel gesetzt. Erleben Sie jedes Jahr spannende Programme, wenn das Orchester im Großen Saal auftritt. Auch die Junge Deutsche Philharmonie spielt auf Einladung der Berliner Philharmoniker in der Philharmonie. Ähnlich wie das berühmte Profiorchester ist das Orchester aus Studierenden demokratisch durch die Mitglieder organisiert.

Eine große Gruppe junger Musiker in formeller schwarzer Kleidung geht mit ihren Instrumenten, darunter ein Kontrabass, Geigen und Blechbläser, auf einer gepflasterten Fläche im Grünen.

Großer Saal

Auf Einladung der Berliner Philharmoniker

Bundesjugendorchester
Bundesjazzorchester
Jonathan Stockhammer Dirigent
Malika Tirolien Gesang
Sebastian Sternal Einstudierung (Bundesjazzorchester)

Werke von
Wynton Marsalis, Darius Milhaud, Sofia Gubaidulina, Duke Ellington, Leonard Bernstein, Libor Šíma und Malika Tirolien

Wynton Marsalis
Swing Symphony: 4. Satz Manhattan to LA

Darius Milhaud
La Création du monde (Bearbeitung von Fabia Mantwill)

Sofia Gubaidulina
Revuemusik für Symphonieorchester und Jazzband

Duke Ellington
Night Creature

Pause

Leonard Bernstein
On the Town: 3 Dance Episodes

Libor Šíma
Sledgehammer reloaded, Kompositionsauftrag des Deutschen Musikrates, ermöglicht durch die Prof. Dr. Ernst Langner Stiftung

Malika Tirolien
Grow Suite (Bearbeitung von Stefan Behrisch), Koproduktion mit dem National Arts Centre Ottawa