Eine künstlerische und emotionale Heimkehr: Nach 13 Jahren kehren die Berliner Philharmoniker zu den Osterfestspielen in Salzburg zurück, wo Herbert von Karajan die Festspiele 1967 gründete. Im Zentrum steht Wagners Rheingold unter der Leitung von Chefdirigent Kirill Petrenko – als Auftakt eines vollständigen Ring-Zyklus in den kommenden Jahren. Neben Orchesterkonzerten und viel Kammermusik ist das Projekt Be Phil Orchestra ein Highlight der Festspiele: Die Berliner Philharmoniker erarbeiten hier mit Laienmusikerinnen und -musikern aus Österreich und acht Nachbarländern ein gemeinsames Konzert.
Erste Begegnung mit der Felsenreitschule
Bei ihrer ersten Probe bei den Osterfestspielen Salzburg machen sich die Berliner Philharmoniker mit einem faszinierenden Ort vertraut: der Felsenreitschule, in der am 27. März Wagners »Rheingold« Premiere hat.
Im Großen wie im Kleinen
Kammermusik bedeutet Dialog auf Augenhöhe und als Gruppe eine gemeinsame künstlerische Identität zu entwickeln. Kein Wunder, dass die Mitglieder der Berliner Philharmoniker sich leidenschaftlich gern dieser Kunst widmen – auch bei den Osterfestspielen Salzburg. Warum Sie das keinesfalls verpassen dürfen ...
»Auftakt«: Mahlers Achte Symphonie
In Salzburg steht unter anderem Mahlers monumentale Achte auf dem Programm. »Mahler verbindet Verrücktheit, Genie und eine unglaubliche Begabung für sehr schöne, lange Melodien«, findet Solo-Oboist Albrecht Mayer, der in diesem Video das Werk vorstellt.
Die Rückkehr nach Salzburg
Die Osterfestspiele 2026 in Salzburg sind für die Berliner Philharmoniker Rückkehr und Neuanfang zugleich. Nach 13 Jahren in Baden-Baden kehrt das Orchester an den Ort zurück, an dem 1967 eine einmalige Erfolgsgeschichte begann.