Pianist Víkingur Ólafsson begleitet die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko auf dieser Tournee als Solist in Brahms’ Klavierkonzert Nr. 1. In der Carnegie Hall in New York spricht er über die rohe Schönheit und herausfordernde Haltung des Werks. Außerdem geht es um die Bedeutung von Spontaneität bei der Interpretation. Denn der isländische Musiker ist sich sicher: Wenn Brahms selbst mit seinem Konzert in der Carnegie Hall auftreten würde – er würde es nie zweimal gleich spielen.
Behind the music: Víkingur Ólafsson