Konzerthausorchester Berlin

Eine poröse graue Mauer
Disturbance | Bild: Isengardt, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

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Hans Werner Henze war ein bekennender Antifaschist. In Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands schuf er mit seiner 9. Sinfonie ein erschütterndes Mahnmal gegen Faschismus und Krieg – eine „Apotheose des Schrecklichen und Schmerzlichen», die er als „Summa summarum» seines Schaffens bezeichnete. Ursprünglich entstanden im Auftrag der Berliner Festwochen, ist diese „dramatische Dichtung ohne Szene» nun im Rahmen des Jubiläumsjahres der Berliner Festspiele und anlässlich des 100. Geburtstages des 2012 verstorbenen Komponisten zu erleben. Joana Mallwitz dirigiert das Konzerthausorchester Berlin, es singt der Rundfunkchor Berlin.


Besetzung

Konzerthausorchester Berlin
Joana Mallwitz Dirigentin
Rundfunkchor Berlin
Florian Helgath Choreinstudierung


Programm

Hans Werner Henze
Sinfonia Nr. 9 für gemischten Chor und Orchester


Termine und Tickets


Großer Saal

Konzerteinführung
19.10 Uhr

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