Berliner Philharmoniker EnsemblesPhilharmonisches Streichquartett mit Beethoven, Schubert und Brahms

Vier klassische Musiker posieren zusammen und lächeln. Zwei halten Geigen, einer eine Bratsche und einer ein Cello. Sie tragen formelle schwarze und weiße Konzertkleidung vor einem schlichten hellen Hintergrund.
Philharmonisches Streichquartett | Bild: Peter Adamik

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Dramatisch, leidenschaftlich, klagend – Werke in der Tonart c-Moll haben einen ganz eigenen Charakter. Franz Schubert schrieb seinen schmerzvollen c-Moll-Streichquartettsatz bereits als 17-Jähriger. Johannes Brahms hingegen feilte fast 20 Jahre an seinem düster-aufbegehrenden Opus 51 Nr. 1. Über beiden steht das große Vorbild Ludwig van Beethoven: Sein Quartett op. 59 Nr. 1 führt zwar in die hellere Klangwelt von F-Dur, entfaltet aber eine musikalische Dichte und expressive Kraft, die weit in die Romantik vorausweist. Im mitreißenden Finale greift Beethoven ein populäres russisches Thema auf – eine Hommage an Graf Rasumowsky, den Auftraggeber des Werks.


Besetzung

Philharmonisches Streichquartett:
Dorian Xhoxhi Violine
Helena Madoka Berg Violine
Christoph Heesch Violoncello

Takehiro Konoe Viola


Programm

Ludwig van Beethoven
Streichquartett F-Dur op. 59 Nr. 1 »Rasumowsky«

Pause

Franz Schubert
Streichquartettsatz c-Moll D 103 (Fragment)

Johannes Brahms
Streichquartett Nr. 1 c-Moll op. 51 Nr. 1


Serviceinformationen

Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)


Termine und Tickets


Kammermusiksaal

12 bis 32 €

Abo Q: Berliner Philharmoniker Ensembles

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