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Antonín Dvořák wurde durch die folkloristischen böhmischen Anklänge in seiner Musik berühmt. Mit seiner Siebten Symphonie zeigte er sich von einer ganz anderen Seite: So düster, melancholisch und kämpferisch wie diese war bislang keine seiner Symphonien. Mit betörend innigen Melodien und eleganter Virtuosität besticht dagegen das Erste Violinkonzert von Max Bruch, das bekannteste Werk des Komponisten. Den Solopart interpretiert Pinchas Zukerman, der ebenso wie Dirigent Zubin Mehta seit Jahrzehnten mit den Berliner Philharmonikern verbunden ist. Eröffnet wird der Abend mit Mozarts quirliger Ouvertüre zur Oper Le nozze di Figaro.
Besetzung
Berliner Philharmoniker
Zubin Mehta Dirigent
Pinchas Zukerman Violine
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart
Le nozze di Figaro KV 492: Ouvertüre
Max Bruch
Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 26
Pinchas Zukerman Violine
Pause
Antonín Dvořák
Symphonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Serviceinformationen
Dauer ca. 1 Stunde und 45 Minuten (inkl. 20 Minuten Pause)
Großer Saal
50 bis 161 €
Konzerteinführung
19.15 Uhr
Abo H: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern
Großer Saal
50 bis 161 €
Konzerteinführung
19.15 Uhr
Abo M: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern
Großer Saal
50 bis 161 €
Konzerteinführung
18.15 Uhr
Abo N: Konzerte mit den Berliner Philharmonikern
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