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Das Musikfest Berlin eröffnet mit Le Grand Macabre von György Ligeti und feiert gleichzeitig das 75-jährige Bestehen der Berliner Festspiele. Ligetis einzige Oper ist eine rabenschwarze Parabel auf den Krieg und das Ende der Welt. Doch letztlich gewinnt der Humor und hilft ganz nebenbei, die Angst vor dem Tod zu überwinden. Kein Wunder, dass die Satire zu den meistgespielten Werken des zeitgenössischen Musiktheaters zählt. Nicholas Collon führt als Chefdirigent des Finnish Radio Symphony Orchestra, unterstützt vom Helsinki Chamber Choir und einem internationalen Solist*innenensemble, durch Ligetis groteskes Endzeitszenario. Dank des Helsinki Festival wird die „Anti-Oper», wie der Komponist sie selbst nannte, nur wenige Tage vorher das erste Mal in Finnland zu hören sein.
Besetzung
Finnish Radio Symphony Orchestra
Nicholas Collon Dirigent
Sarah Aristidou Sopran (Venus und Gepopo)
Heidi Melton Sopran (Mescalina)
Andrew Watts Countertenor (Fürst Go-Go)
Wolfgang Ablinger-Sperrhacke Tenor (Piet vom Fass)
Leigh Melrose Bariton (Nekrotzar)
Karl Huml Bass (Astradamors)
Kathrin Lorenzen Sopran (Amanda)
Jingjing Xu Mezzosopran (Amando)
Luke Terence Scott Bass (Schwarzer Minister)
Tuomas Katajala Tenor (Weißer Minister)
Jussi Merikanto Bariton (Schabernack)
Tomi Punkeri Bariton (Schobiack)
Sakari Topi Bariton (Ruffiack)
Helsinki Chamber Choir Chor
Nils Schweckendieck Choreinstudierung
Frederic Wake-Walker Regie
Programm
György Ligeti
Le Grand Macabre
Serviceinformationen
Dauer ca. 2 Stunden und 20 Minuten
In Kooperation mit Berliner Festspiele/Musikfest Berlin
Großer Saal
Konzerteinführung
18.10 Uhr
Verkauf durch die Berliner Festspiele
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