Kirill Petrenko dirigiert Wagners »Das Rheingold«

Kirill Petrenko im schwarzen Anzug dirigiert schwungvoll mit einem Taktstock das Orchester. Er steht vor einem Notenpult vor einem schwarzen Hintergrund.
Kirill Petrenko | Bild: Monika Rittershaus

Konzertinformationen


Info

Nur wer auf Liebe verzichtet, kann die Macht des goldenen Rings nutzen. Das Rheingold, Auftakt zu Richard Wagners epochalem Zyklus Der Ring des Nibelungen, setzt eine düstere Geschichte von Macht und Machtmissbrauch, Liebe und Intrige in Gang. Wagners Musik beleuchtet die dramatische Handlung ebenso eindringlich wie die inneren Konflikte der Figuren. Mit einer szenischen Aufführung des Rheingolds eröffnen die Berliner Philharmoniker und Kirill Petrenko die Salzburger Osterfestspiele, anschließend präsentieren sie das Werk konzertant in der Philharmonie Berlin. In der Rolle des um seinen Machterhalt ringenden Gottes Wotan ist erstmals Christian Gerhaher zu erleben.


Besetzung

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko Dirigent
Christian Gerhaher Bariton (Wotan)
Gihoon Kim Bariton (Donner)
Thomas Atkins Tenor (Froh)
Brenton Ryan Tenor (Loge)
Leigh Melrose Bariton (Alberich)
Thomas Cilluffo Tenor (Mime)
Patrick Guetti Bass (Fafner)
Le Bu Bassbariton (Fasolt)
Catriona Morison Mezzosopran (Fricka)
Sarah Brady Sopran (Freia)
Jasmin White Alt (Erda)
Louise Foor Sopran (Woglinde)
Yajie Zhang Mezzosopran (Wellgunde)
Jess Dandy Alt (Floßhilde)


Programm

Richard Wagner
Das Rheingold


Serviceinformationen

Dauer ca. 3 Stunden


Termine und Tickets


Großer Saal

64 bis 226 €

Konzerteinführung
17.15 Uhr

Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker

Diese Edition widmet sich dem Beginn der erfolgreichen Partnerschaft

Hintergrund

Mythos, Macht und Musik
Sieben Storys zu Wagners »Das Rheingold«

Als sogenannter »Vorabend« steht Wagners Rheingold etwas im Schatten der großen Ring-Dramen wie Walküre und Götterdämmerung. Dabei braucht jedes Riesenprojekt einen Anfang – und dieser hat es in sich: von königlichen Kurzschlusshandlungen bis zur Erfindung neuer Instrumente und halsbrecherischen Schwimmmaschinen. Entdecken Sie in sieben Storys, warum Das Rheingold so viel mehr bietet als nur einen Prolog zum großen Drama.

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