Jordi Savall ist ein gefeierter Interpret der historischen Aufführungspraxis, der selbst berühmte Werke neu und aufregend zum Klingen bringt. Das ist auch zu erwarten, wenn er sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern mit Mozarts »Jupiter-Symphonie« gibt. Beethoven stand mit seiner Zweiten Symphonie, dirigiert von Kirill Petrenko, noch hörbar in der Mozart-Nachfolge; Brahms – hier mit seiner Dritten vertreten – führte das symphonische Genre klangvoll in die Spätromantik. Mozart ist in dieser Serie ein weiteres Mal mit seinem wunderschönen Konzert für zwei Klaviere vertreten, präsentiert vom Duo Lucas & Artur Jussen. Im Konzert mit Lahav Shani ist zu hören, wie Ives und Dvořák auf unterschiedliche Weise eine amerikanische Tonsprache entwickelten. Deren heutige Ausprägung zeigt das Klavierkonzert von John Williams mit Emanuel Ax als Solist.
| Preisgruppe | Block/Reihe | Preis |
|---|---|---|
| 1 |
A
Reihe 1–12
B Reihe 1–3 E Reihe 1–2 |
528 € |
| 2 |
B
Reihe 4–10
E Reihe 3–4 |
468 € |
| 3 |
C
Reihe 1–3
D Reihe 1–2 E Reihe 5–6 |
411 € |
| 4 |
E
Reihe 7–8
F Reihe 1–2 |
360 € |
| 5 |
C
Reihe 4–7
D Reihe 3–4 F Reihe 3–5 H Reihe 1–2 |
300 € |
| 6 |
C
Reihe 8–11
D Reihe 5–6 H Reihe 3–5 |
231 € |
| 7 |
G
Reihe 1–4 rechts
K Reihe 1–2 |
180 € |
| 8 |
G
Reihe 1–5 links
K Reihe 3–4 Behindertenloge |
180 € |