Quatuor Diotima (Foto: Lyodoh Kaneko)

Kammermusik

Biennale der Berliner Philharmoniker

Das Quatuor Diotima interpretiert Ligeti und Janáček

Die Liebe und ihre Abgründe inspirierte Leoš Janáček zu zwei großartigen Streichquartetten: Im ersten schildert er plastisch ein Ehedrama nach Tolstois Novelle Kreutzersonate, im zweiten verhandelt er seine eigene Leidenschaft zu einer viel jüngeren Frau. Das Quatuor Diotima, das sich der neueren und zeitgenössischen Musik verschrieben hat, stellt uns Janáčeks Werke im Rahmen unserer Biennale vor, ebenso wie zwei Streichquartette György Ligetis, an dessen 100. Geburtstag das Festival erinnert. Seine Quartette beeindrucken durch eine Vielfalt an Klangtexturen, die typisch für Ligetis Stil sind.

Quatuor Diotima:

Yun-Peng Zhao Violine

Léo Marillier Violine

Franck Chevalier Viola

Pierre Morlet Violoncello

Leoš Janáček

Streichquartett Nr. 1 »Kreutzersonate«

György Ligeti

Streichquartett Nr. 2

György Ligeti

Streichquartett Nr. 1 "Métamorphoses Nocturnes"

Leoš Janáček

Streichquartett Nr. 2 »Intime Briefe«

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Quatuor Diotima (Foto: Lyodoh Kaneko)