Kirill Petrenko dirigiert Tschaikowsky und zwei Uraufführungen

Kirill Petrenko (Foto: Monika Rittershaus)

Kirill Petrenko setzt seine gefeierten Interpretationen der Musik Peter Tschaikowskys mit der Tondichtung Francesca da Rimini fort, die dem Liebespaar aus Dantes Göttlicher Komödie ein ebenso leidenschaftliches wie anrührendes Denkmal setzt. Zuvor stellt der Dirigent zwei Komponistinnen vor, von denen jede ihre unverwechselbare Klangsprache gefunden hat: Die US-­Amerikanerin Julia Wolfe bezieht ihre Inspiration aus Klassik, Folk und Rockmusik und kreiert daraus Werke von suggestiver Sogwirkung. Die Musik der Schwedin Lisa Streich ist subtil und reich an zarten Klanggespinsten, die gelegentlich von kraftvoller Bewegungsenergie durchbrochen werden.

Berliner Philharmoniker

Kirill Petrenko Dirigent

Julia Wolfe

Neues Werk (Uraufführung)

Lisa Streich

Neues Werk (Uraufführung)

Peter Tschaikowsky

Francesca da Rimini, Orchesterfantasie op. 32

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