Daniel Barenboim (Foto: Peter Adamik)

Daniel Barenboim und Elīna Garanča mit Wagners »Wesendonck-Liedern«

Richard Wagner setzte ihr mit seinem Tristan ein Denkmal: Mathilde Wesendonck, angebetete Muse des Komponisten und Autorin von fünf Gedichten, die Wagner in seinen Wesendonck-Liedern vertonte. Das Werk – bei uns prominent besetzt zu erleben mit Daniel Barenboim und der Mezzosopranistin Elīna Garanča – bietet Texte voller Sehnsucht und Träumerei, für die Wagner eine drängende, damals neue Harmonik fand. César Franck war tief beeindruckt von Wagner und verband dessen Stil virtuos mit einem unverkennbar französischen Tonfall – etwa in seinem Hauptwerk, der spätromantischen Symphonie in d-­Moll.

Berliner Philharmoniker

Daniel Barenboim Dirigent

Elīna Garanča Mezzosopran

Gabriel Fauré

Pelléas et Mélisande. Orchestersuite op. 80

Richard Wagner

Wesendonck-Lieder (Orchestrierung von Felix Mottl und Richard Wagner)

Elīna Garanča Mezzosopran

César Franck

Symphonie d-Moll

Termine und Karten

Verkaufshinweise

Daniel Barenboim (Foto: Peter Adamik)

Elīna Garanča (Foto: Deutsche Grammophon)