Santtu-Matias Rouvali (Foto: Marco Borggreve)

Santtu­-Matias Rouvali und Víkingur Ólafsson

Als einen »funkigen Totentanz« bezeichnet John Adams sein Klavierkonzert Must the devil have all the good tunes? Der Pianist Víkingur Ólafsson hat das energiegeladene, diabolische Stück für sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern ausgewählt, wobei ihm der junge Santtu­-Matias Rouvali zur Seite steht, Leiter des Londoner Philharmonia Orchestra. Weitere Programmpunkte sind das sich vom idyllischen Beginn bis zum furiosen Schluss steigernde Stück Helix unseres Composer in Residence Esa-Pekka Salonen sowie Sergej Prokofjews Fünfte Symphonie, eines der populärsten Werke des Komponisten.

 

Berliner Philharmoniker

Santtu-Matias Rouvali Dirigent

Víkingur Ólafsson Klavier

Esa-Pekka Salonen

Helix

John Adams

Must the devil have all the good tunes?, Konzert für Klavier und Orchester

Víkingur Ólafsson Klavier

Sergej Prokofjew

Symphonie Nr. 5 B-Dur op. 100

Termine und Karten

Verkaufshinweise

Santtu-Matias Rouvali (Foto: Marco Borggreve)

Víkingur Ólafsson (Foto: Ari Magg)