Maxim Emelyanchev (Foto: Andrej Grilc)

Ein Mozart-Abend mit Maxim Emelyanychev und Sabine Devieilhe

Dirigent Maxim Emelyanychev fühlt sich der Musik Mozarts von jeher so nahe, dass er in seiner Kindheit selbst mitunter »Mozart« gerufen wurde. An dieser Begeisterung hat sich nichts geändert, wie man an Emelyanychevs elektrisierenden Mozart­-Interpretationen erkennt. Als einer der interessantesten Nachwuchsdirigenten gefeiert, gibt er nun sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern – natürlich mit einem Mozart­-Programm, das unter anderem die von opernhafter Dramatik geprägte »Prager« Symphonie umfasst. Ebenfalls zum ersten Mal beim Orchester zu Gast ist Sabine Devieilhe, die mit ihrem hellen, beweglichen Sopran eine ideale Interpretin von Mozarts Arien ist.

Berliner Philharmoniker

Maxim Emelyanychev Dirigent

Sabine Devieilhe Sopran

Wolfgang Amadeus Mozart

Die Hochzeit des Figaro KV 492: Ouvertüre

Wolfgang Amadeus Mozart

»Oiseaux, si tous les ans«, Ariette KV 307

Sabine Devieilhe Sopran

Wolfgang Amadeus Mozart

Idomeneo KV 366: »Zeffiretti lusinghieri«, Arie der Ilia

Sabine Devieilhe Sopran

Wolfgang Amadeus Mozart

Serenade D-Dur KV 239 »Serenata notturna«

Wolfgang Amadeus Mozart

Die Entführung aus dem Serail KV 384: »Ach ich liebte, war so glücklich«, Arie der Konstanze

Sabine Devieilhe Sopran

Wolfgang Amadeus Mozart

Messe c-Moll KV 427: »Et incarnatus est«

Sabine Devieilhe Sopran

Wolfgang Amadeus Mozart

Symphonie Nr. 38 D-Dur KV 504 »Prager«

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Maxim Emelyanchev (Foto: Andrej Grilc)

Sabine Devieilhe (Foto: Ana Dabrowska)