Klaus Mäkelä (Foto: Marco Borggreve / Oslo Philharmonic)

Klaus Mäkelä dirigiert Tschaikowsky und Schostakowitsch

Leidenschaftlich, visionär, kraftvoll – mit solchen Worten feiert die Presse den Dirigenten Klaus Mäkelä. Trotz seiner Jugend ist der Finne, Chefdirigent der Osloer Philharmoniker und des Orchestre de Paris, bereits international gefragt. Zu seinem Debüt bei den Berliner Philharmonikern bringt er zwei Sechste Symphonien mit: Dmitri Schostakowitsch wollte in seinem Werk nach eigener Aussage die Stimmung von »Frühling, Freude und Jugend« vermitteln. Tschaikowsky hingegen beschwört in der »Pathétique«, seiner letzten Symphonie, eine melancholische und sehnsuchtsvolle Stimmung – ein eindrucksvoller Abschied von der Welt.

Berliner Philharmoniker

Klaus Mäkelä Dirigent

Dmitri Schostakowitsch

Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 54

Peter Tschaikowsky

Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathétique«

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Klaus Mäkelä (Foto: Marco Borggreve / Oslo Philharmonic)