-Philharmonisches Streichquartett (Foto: Felix Broede)

Kammermusik

Das Philharmonische Streichquartett spielt Dvořák, Schulhoff und Hartmann

Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch ambitioniert. Das spiegelt auch das Programm dieses Konzerts wider, das Bekanntes mit Neuentdeckungen mischt: Antonín Dvořáks Streichquartett Nr. 13 mit seiner musikantisch-böhmischen Lebensfreude ist ein Klassiker des Repertoires. Während Erwin Schulhoffs Stücke für Streichquartett, eine amüsante Folge kurzer Tanzsätze, und Karl Amadeus Hartmann düster-expressives Werk »Carillon« zu den selten gespielten, dabei höchst hörenswerten Kompositionen der Streichquartettliteratur gehören.

Werkeinführungen sowie weitere Artikel und Informationen rund um das Konzert.

Philharmonisches Streichquartett:

Dorian Xhoxhi Violine

Helena Madoka Berg Violine

Kyoungmin Park Viola

Christoph Heesch Violoncello

Erwin Schulhoff

Fünf Stücke für Streichquartett

Karl Amadeus Hartmann

Streichquartett Nr. 1 »Carillon«

Antonín Dvořák

Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106

Termine und Karten

Biografien

Philharmonisches Streichquartett

Das Philharmonische Streichquartett repräsentiert die junge Musikergeneration der Berliner Philharmoniker: kosmopolitisch, vielseitig und künstlerisch passioniert. Aus dem Wunsch heraus, mit Hingabe und in herausragender klanglicher Qualität gemeinsam zu musizieren und ihre Zuhörer zu begeistern, gründeten im Winter 2018 die Jungphilharmoniker Helena Madoka Berg, Dorian Xhoxhi (Violine) und Kyoungmin Park (Viola) ein neues Quartett.

Die Musiker sind sich bewusst, dass sie in große Fußstapfen treten: Denn mit dem Philharmonischen Streichquartett führen sie die ehrwürdige Tradition der Ensembles der Berliner Philharmoniker fort, Kammermusik auf höchstem Niveau zu machen. Für frische Impulse sorgt dabei der Cellist Christoph Heesch, der seine Erfahrung als Solist in diesen intimen Rahmen des Musizierens einbringt. Die vier Musiker haben jeweils verschiedene hochkarätige Wettbewerbe gewonnen und bereits in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen mitgewirkt.

Das Philharmonische Streichquartett bietet ihnen die Möglichkeit, ihren ganz eigenen musikalischen Ausdruck zu gestalten. Dabei fühlen sie sich weniger einem bestimmten Stil als ihrer Virtuosität verpflichtet und sie halten es mit Wolfgang Amadeus Mozart: »… denn wir lieben, uns mit allen möglichen Meistern zu unterhalten – mit den alten und modernen.«

-Philharmonisches Streichquartett (Foto: Felix Broede)

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