Kirill Petrenko (Foto: Monika Rittershaus)

Kirill Petrenko dirigiert Mendelssohn und Schostakowitsch

Mit diesem Programm führt uns Kirill Petrenko zunächst nach Großbritannien. Von Felix Mendelssohn hören wir die von einer Schottland-Reise inspirierte Dritte Symphonie: eine atmosphärisch dichte Musik, herb und licht zugleich, mit volkstanzartigem Schwung. Auf ganz andere Weise programmatisch ist Dmitri Schostakowitschs Zehnte Symphonie – die erste, die der Komponist nach dem Tod Stalins im Jahr 1953 schrieb. Mit einer bedrückenden, oft grotesken Musik macht Schostakowitsch die Repressalien der Stalin-Zeit fühlbar, ehe er mit einem strahlenden Satz voller Hoffnung schließt.

Berliner Philharmoniker

Kirill Petrenko Dirigent

Felix Mendelssohn Bartholdy

Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56 »Schottische«

Dmitri Schostakowitsch

Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

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Kirill Petrenko (Foto: Monika Rittershaus)