Orgel

Orgelmatinee mit Sarah Kim

Sarah Kim ist eine Weltbürgerin der Musik: In Berlin geboren, wuchs sie in Australien auf, wo sie am Sydney Conservatorium of Music ihr Studium absolvierte. Zu den Organisten, die ihre künstlerische Entwicklung in besonderem Maße förderten und beeinflussten, rechnet Sarah Kim neben Ton Koopman und Michel Chapuis auch Jean Guillou, der Gast der letzten Orgelmatinee war und dem sie ihr Debüt an der Karl-Schuke-Orgel der Berliner Philharmonie widmet.

Sarah Kim Orgel

Hommage à Jean Guillou

Wolfgang Amadeus Mozart

Adagio und Fuge c-Moll KV 546

Robert Schumann

Studie in kanonischer Form As-Dur op. 56 Nr. 4

Franz Liszt

Fantasie und Fuge über das Thema B-A-C-H

Peter Tschaikowsky

Allegro molto vivace, 3. Satz aus der Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathétique«

Modest Mussorgsky

Bilder einer Ausstellung

Sämtliche Transkriptionen und Ausgaben stammen von Jean Guillou.

Termine und Karten

So, 10. Apr. 2016 11 Uhr

Philharmonie – Karl-Schuke-Orgel | Einführung: 10:00 Uhr

Programm

Sarah Kim ist eine Weltbürgerin der Musik: In Berlin geboren, wuchs sie in Australien auf, wo sie am Sydney Conservatorium of Music ihr Studium absolvierte. Ein Stipendium für ein Aufbaustudium, das sie mit Bestnote abschloss, führte sie dann an das Conservatoire national supérieur de musique in Paris, später bildete sie sich an der Schola Cantorum in Basel weiter. Bei zahlreichen internationalen Wettbewerben hat sich die heute in Paris lebende Musikerin längst einen Namen als eine der hoffnungsvollsten Vertreterinnen ihrer Zunft gemacht und konzertierte neben ihrer Tätigkeit als Organistin an den Pariser Kirchen Notre-Dame-des-Vertus und Saint George’s Anglican Church u. a. in Großbritannien, Österreich, Deutschland und Australien.

Zu den Organisten, die ihre künstlerische Entwicklung in besonderem Maße förderten und beeinflussten, rechnet Sarah Kim neben Ton Koopman und Michel Chapuis auch Jean Guillou, dem sie ihr Debüt an der Karl-Schuke-Orgel der Berliner Philharmonie widmet. Auf das stilistisch breit gefächerte Programm ihrer musikalischen Hommage an Guillou, der am 14. Februar im Übrigen selbst in der Orgelreihe der Stiftung Berliner Philharmoniker an der Schuke-Orgel zu erleben ist, hat die Künstlerin von ihrem Mentor herausgegebene Originalwerke beziehungsweise von Guillou eingerichtete Bearbeitungen für Orgel gesetzt: Von Wolfgang Amadeus Mozart geht es über die drei gänzlich unterschiedlichen Romantiker Robert Schumann, Franz Liszt und Peter Tschaikowsky bis hin zu Modest Mussorgsky, dessen Zyklus Bilder einer Ausstellung den Abschluss dieses Orgelkonzerts bildet.

(c) Hermann Willers

Karl-Schuke-Orgel

Die Disposition der Orgeln in der Philharmonie hier zum
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