»128« – das Magazin der Berliner Philharmoniker

128 – so heißt das Magazin der Berliner Philharmoniker, entsprechend der Anzahl der Musiker des Orchesters. Die aufwändig gestaltete Zeitschrift richtet sich an die Freunde der Berliner Philharmoniker und der klassischen Musik in der ganzen Welt. Wir erzählen davon, was auf und hinter der Bühne der Philharmonie geschieht, stellen Ihnen in Interviews internationale Gastkünstler vor und nehmen Sie in Reiseberichten mit auf die Tourneen der Berliner Philharmoniker. Dazu gibt es weitere aktuelle Kulturthemen: Essays, Reportagen und Gespräche mit Künstlern aller Disziplinen. All das wird exklusiv präsentiert, mit Bildern namhafter Fotografen.  

Rund um die Berliner Philharmoniker

In der aktuellen Ausgabe geht es nach Paris, dem Veranstaltungsort unseres Europakonzerts. Die Seine-Metropole ist für uns nicht allein die Stadt der Liebe, sondern vor allem die Stadt der Musik. Wir nehmen Sie mit auf einen kleinen Streifzug durch die Pariser Musiklandschaft, stellen Ihnen den Pianisten Pierre-Laurent Aimard vor, berichten über die blühende Alte-Musik-Szene in Frankreich und machen einen kleinen Abstecher in die Médiathèque Musicale Gustav Mahler, dem weltweit wichtigsten privaten Mahler-Zentrum. Außerdem gibt es Kurzporträts von all unseren Musikern, die aus Frankreich stammen.

Im zweiten Teil des Magazins rücken Themen rund um das Orchester in den Fokus: Michael Sanderling, der sein Dirigentendebüt bei den Berliner Philharmonikern gibt, berichtet im Interview, warum er als Cellist entschied, zum Taktstock zu greifen, und wie ihn sein Vater Kurt Sanderling inspiriert hat. Wir erzählen die Erfolgsgeschichte der Karajan-Akademie, geben Einblicke in die Kammermusik Maurice Ravels und lernen von Helmut Lachenmann, welche Herausforderungen es bei der Komposition seiner Musik für acht Hörner und Orchester zu bewältigen galt. Anlässlich der Neuinszenierung von Verdis Otello bei den Osterfestspielen in Baden-Baden widmen wir außerdem William Shakespeare und Giuseppe Verdi ein Doppelporträt.

Das Feuilleton handelt von Ernst Krenek, einem der großen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Dieser hat nicht nur leicht und reichlich Musik zu Papier gebracht, sondern auch gern und viel geschrieben. Seine temporeiche, amüsante Autobiographie Im Atem der Zeit ist ein faszinierendes Zeitdokument.