100 Jahre Berliner Philharmoniker und Deutsche Grammophon

Machen Sie mit bei der Zusammenstellung der Sonderedition!

 

Die Berliner Philharmoniker und die Deutsche Grammophon: Das ist eine in der Schallplattengeschichte wohl einmalige Partnerschaft. Seit 100 Jahren dokumentiert das Label die Arbeit des Orchesters, beginnend mit Arthur Nikischs Interpretation von Beethovens Fünfter Symphonie aus dem Jahr 1913. Zur Feier des Jubiläums veröffentlichen die Berliner Philharmoniker und die Deutsche Grammophon im September eine 50 CDs umfassende Sonderedition. Das Besondere daran: Musikfreunde in aller Welt sind eingeladen, bis zum 6. Mai über die Zusammenstellung der Box abzustimmen. Dazu werden auf der Website der Deutschen Grammophon über 250 Aufnahmen vorgestellt, zum Anhören und Auswählen. Wer an der Abstimmung teilnimmt, erhält als Dankeschön einen 48-Stunden-Gutschein für die Digital Concert Hall und hat die Chance, an der Verlosung einer Reise zum Saisoneröffnungskonzert der Berliner Philharmoniker im August dieses Jahres teilzunehmen.

JETZT ABSTIMMEN

Schon die Auswahlliste vermittelt ein eindrucksvolles Bild der Zusammenarbeit, angefangen mit Aufnahmen der ersten Jahrzehnte. Wahrhaft historische Musiker sind hier vertreten: Bruno Walter, Erich Kleiber, Hans Knappertsbusch, Richard Strauss und Hans Pfitzner. Natürlich darf auch Wilhelm Furtwängler nicht fehlen, dessen früheste Aufnahme aus dem Jahr 1926 stammt. Der größte Teil der gemeinsamen Diskographie wird selbstverständlich von Herbert von Karajan beherrscht. Seine Aufnahmen auf dem Gelbetikett haben wesentlich zur internationalen Reputation der Berliner Philharmoniker beigetragen. Darunter befindet sich jene Interpretation von Strauss’ Alpensinfonie, die als erste Musikaufnahme überhaupt als CD auf dem Markt erschien.

Die CD-Ära verlieh der Musikbranche frischen Schwung, wie auch an den Aufnahmeaktivitäten der Berliner Philharmonikern ablesbar ist – mit Dirigenten wie Carlo Maria Giulini, Pierre Boulez und vor allem Karajans Nachfolger Claudio Abbado. Sie alle stehen auch für die Jubiläums-Edition zur Auswahl – ebenso wie Shootingstar Gustavo Dudamel, dessen aktuelle Einspielung von Strauss’ Also sprach Zarathustra die ungebrochene Vitalität der Partnerschaft von Berliner Philharmonikern und Deutscher Grammophon belegt.

Herbert von Karajan (© Siegfried Lauterwasser)

Gustavo Dudamel (© Kai Bienert)

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