Das Orchester

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Neithard Resa

Geboren in Berlin

Mitglied seit 01.09.1978

Kammermusikgruppen:

Philharmonia Quartett

Auszeichnungen:

Preisträger beim Wettbewerb des Deutschen Musikrats (1978)

Neithard Resa

»Besonders schätze ich bei meiner Arbeit die Anregungen, die ich durch die Dirigenten, Solisten und Orchesterkollegen bekomme. Ich bin froh, in einem so herausragenden Kollektiv mit dabei sein zu dürfen.«

Neithard Resa kommt von der Geige, die er zunächst in seiner Heimatstadt Berlin bei Michel Schwalbé und in Köln bei Max Rostal studierte. Bereits während des Studiums half er beim gelegentlichen Quartett-Spielen als Bratscher aus; dabei merkte er, dass das tiefere Intrument einfach besser zu seiner Körpergröße passte. Außerdem mochte er den Klang und das Spielen in der»Mitte« eines Quartetts oder Orchesters. So stieg er um.

Nach dem Konzertexamen bildete er sich in den USA bei Michael Tree am Curtis Institute of Music in Philadelphia weiter. 1978 gewann er einen Preis beim Wettbewerb des Deutschen Musikrats und erhielt die Stelle des Solo-Bratschers bei den Berliner Philharmonikern. Neben dem Orchesterspiel gilt sein Engagement vor allem der Kammermusik. Von 1980 bis 1987 spielte er im Philharmonischen Oktett, seit 1985 ist er Mitglied des Philharmonia Quartetts. Seine Hobbys sind Kino, Lesen, Wandern und Theater.

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