Berliner Philharmoniker

Máté Szücs, 1. Solo-Bratscher

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Máté Szücs

Geboren in Debrecen (Ungarn)

Mitglied seit 31.08.2011

Auszeichnungen:

1. Preis beim Internationalen Wettbewerb Jean Rogister in Liège

Wie viele Bratscher erlernte Máté Szücs zunächst das Geigenspiel. Er absolvierte ein Violinstudium bei Ferenc Szecsödi am Konservatorium in Szeged, wechselte 1996 zur Bratsche und wurde Schüler von Ervin Schiffer, der ihm am Königlichen Konservatorium in Brüssel und an der Chapelle Musicale Reine Elisabeth in Waterloo unterrichtete. Es folgte von 2000 bis 2005 ein Studium bei Leo de Neve am Königlichen Konservatorium von Antwerpen, das Máté Szücs mit Auszeichnung abschloss.

2003 begann er seine Laufbahn als Orchestermusiker und Solo-Bratscher. Sie führte ihn vom Flämischen Königlichen Philharmonischen Orchester in Antwerpen über die Bamberger Symphoniker, die Sächsische Staatskapelle Dresden und das hr-Sinfonieorchester zur Deutsche Kammerphilharmonie Bremen (Solo-Bratscher von 2008 bis 2012) und zu den Berliner Philharmonikern. Máté Szücs, der zudem europaweit als Solist und Kammermusiker konzertiert, lehrt seit 2006 als Dozent beim Thy Chamber Music Festival in Dänemark.

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