Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/rss/Aktuelles, Pressemitteilungen und mehr.de-deSa, 02 Aug 2014 00:46:15 +0200news-543Mo, 14 Jul 2014 17:01:00 +0200Trauer um Lorin Maazelhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/trauer-um-lorin-maazel/ Die Berliner Philharmoniker trauern um Lorin Maazel. In den letzten 55 Jahren hat er das Orchester immer wieder dirigiert, besonders häufig in der Frühzeit seiner Karriere.Die Berliner Philharmoniker trauern um Lorin Maazel. In den letzten 55 Jahren hat er das Orchester immer wieder dirigiert, besonders häufig in der Frühzeit seiner Karriere. Zu den vielen Höhepunkten dieser Zusammenarbeit zählen herausragende Aufführungen unter anderem der Werke Beethovens und des russischen Repertoires. Schon über das Debüt des erst 28-jährigen Dirigenten im Januar 1959 urteilte die Presse: »Maazel lädt die Berliner Philharmoniker hochexplosiv auf, die Musiker spielen wie der Teufel und es klingt herrlich.« Nach einer Pause von fast 14 Jahren sollte Maazel in diesem Juni wieder am Pult der Berliner Philharmoniker stehen, weitere gemeinsame Auftritte waren in Planung. Intendant Martin Hoffmann: »Wir sind sehr traurig, dass sich dieses Wiedersehen nicht mehr hat verwirklichen lassen. Wir werden Lorin Maazel als einen großen Dirigenten und Meister des energiegeladenen, klangsinnlichen Musizierens in dankbarer und lebendiger Erinnerung behalten.«

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news-541Sa, 21 Jun 2014 11:24:00 +0200Es ist ein Mädchen!http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/es-ist-ein-maedchen/Wir gratulieren Magdalena Kožena und Simon Rattle zur Geburt ihrer ersten Tochter Anežka. Anežka wurde am 21. Juni 2014 um 4.50 Uhr morgens in Berlin geboren. Die gesamte Familie ist wohlauf und bereits zuhause, wo Anežka nun ihre beiden großen Brüder Jonas und Milos kennenlernt.Wir gratulieren Magdalena Kožena und Simon Rattle zur Geburt ihrer ersten Tochter Anežka. Anežka wurde am 21. Juni 2014 um 4.50 Uhr morgens in Berlin geboren. Die gesamte Familie ist wohlauf und bereits zuhause, wo Anežka nun ihre beiden großen Brüder Jonas und Milos kennenlernt.

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news-539Mo, 16 Jun 2014 16:40:00 +0200Über 10.000 Zuschauer besuchten das Fest am Kulturforumhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ueber-10000-zuschauer-besuchten-das-fest-am-kulturforum/Die Deutsche Bank spendete 25.000 Euro an UNICEF für Nothilfe für syrische Kinder. Das Fest am Kulturforum lockte am vergangenen Wochenende über 10.000 Zuschauer in die Veranstaltungen der kulturellen Einrichtungen, die rund um das Forum beheimatet sind. Das vielfältige Programm bot neben Ausstellungen und Konzerten unter anderem auch eine Modenschau, Vorträge, Tanzvorführungen und einen Gottesdienst. Die Stiftung Berliner Philharmoniker und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz haben das Fest in Zusammenarbeit mit der Stiftung St. Matthäus und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ausgerichtet. »Was für ein großartiges Wochenende! Es war so viel los, so viele glückliche Menschen, die musizierten oder zuhörten. Was kann man sich besseres für das Kulturforum vorstellen?«, freute sich Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker.

Das Fest am Kulturforum wurde von der Deutschen Bank unterstützt, die 25 Jahre Partnerschaft mit den Berliner Philharmonikern feierte. Aus diesem Anlass überreichte Jürgen Fitschen, der Co-Vorsitzende des Vorstands der Deutschen Bank, am gestrigen Sonntagabend vor der Aufführung der Orffschen Carmina Burana einen Scheck über 25.000 Euro an Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker, die 2007 zu internationalen UNICEF-Botschaftern ernannt wurden. Sein Fazit: »Das Fest am Kulturforum steht für die lebendige Partnerschaft, die die Deutsche Bank seit 25 Jahren mit den Berliner Philharmonikern verbindet. Ganz besonders freuen wir uns, Sir Simon Rattle und dem Orchester als UNICEF-Botschaftern einen Scheck über 25.000 Euro zu überreichen und damit in Not geratene Kinder in Syrien zu unterstützen.«

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news-527Mo, 19 Mai 2014 13:33:00 +0200Lorin Maazel sagt Konzerte mit Berliner Philharmonikern abhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/lorin-maazel-sagt-konzerte-mit-berliner-philharmonikern-ab/An seiner Stelle dirigiert Semyon Bychkov die Konzert vom 4. bis 7. Juni 2014.Aus gesundheitlichen Gründen kann Lorin Maazel die für den 4., 5., 6. und 7. Juni 2014 geplanten Konzerte mit den Berliner Philharmonikern leider nicht dirigieren. Für ihn tritt Semyon Bychkov ans Dirigentenpult, dessen nun bald 30 Jahre währende Zusammenarbeit mit dem Orchester als »Einspringer« begann. 1985 übernahm er kurzfristig die Konzerte des erkrankten Riccardo Muti und legte – wie die Presse feststellte – ein »Dirigentendebüt von beachtlichen Format ab«. Seither gehört Bychkov zum festen Stamm der philharmonischen Gastdirigenten. Anstelle eines reinen Richard-Strauss-Programms wird nun nach dessen Symphonischer Dichtung Don Quixote im ersten Teil die »Große« C-Dur-Symphonie von Franz Schubert zu hören sein.

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news-526Fr, 16 Mai 2014 16:32:00 +0200Wer war dabei? – Besucher des »Mauerfall-Konzerts« gesuchthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/wer-war-dabei-besucher-des-mauerfall-konzerts-gesucht/Zeitzeugen, die ihre Erinnerungen teilen möchten, können sich bei den Berliner Philharmonikern melden.Für ein Interview in ihrem Magazin 128 suchen die Berliner Philharmoniker Menschen, die am 12. November 1989 in der Philharmonie das Sonderkonzert mit Daniel Barenboim anlässlich des Mauerfalls miterlebt haben. Zeitzeugen, die ihre Erinnerungen teilen möchten, können sich über per E-Mail bei der Redaktion melden.

E-Mail

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news-524Do, 15 Mai 2014 15:20:00 +0200Mathieu Dufour gewinnt Probespiel um die Stelle des Solo-Flötistenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/mathieu-dufour-gewinnt-probespiel-um-die-stelle-des-solo-floetisten/Der Solo-Flötist des Chicago Symphony Orchestra konnte am 15. Mai das Probespiel für sich entscheiden.Mathieu Dufour, derzeit Solo-Flötist des Chicago Symphony Orchestra, konnte am 15. Mai das Probespiel um die Stelle des Solo-Flötisten der Berliner Philharmoniker für sich entscheiden. Die Position ist die Nachfolge von Andreas Blau, der zum Ende der Saison das Pensionsalter erreicht. Mathieu Dufour stammt aus Paris und studierte bei Maxence Larrieu am Conservatoire National Supérieur Musique de Lyon. Er hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, darunter den Concours de flûte Jean-Pierre Rampal. Seine berufliche Laufbahn begann er 1993 als Solo-Flötist des Orchestre National du Capitole de Toulouse, 1996 wechselte er in gleicher Position zum Orchestre de l'Opéra national de Paris, ehe er 1999 Solo-Flötist des Chicago Symphony Orchestra wurde. Neben seiner Orchestertätigkeit ist er vielfach als Solist aufgetreten.

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news-521Di, 13 Mai 2014 17:35:00 +0200Gustavo Dudamel springt für den erkrankten Mariss Jansons einhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/gustavo-dudamel-springt-fuer-den-erkrankten-mariss-jansons-ein/Der lettische Dirigent musste die Konzerte mit den Berliner Philharmonikern am 12., 13. und 14. Juni 2014 absagen.Mariss Jansons wird die Konzerte der Berliner Philharmoniker am 12., 13. und 14. Juni 2014 nicht wie geplant dirigieren. Der lettische Dirigent muss sich nochmals einem notwendigen medizinischen Eingriff unterziehen. Zur Rekonvaleszenz empfehlen ihm seine Ärzte nach dem Eingriff eine Dirigierpause. Daher hat Jansons seine Auftritte in der Berliner Philharmonie abgesagt. Als Ersatz konnte kurzfristig Gustavo Dudamel gewonnen werden. Er dirigiert das Konzertprogramm mit Werken Harrison Birtwistles und Gustav Mahlers wie angekündigt. Den Solopart in Mahlers Dritter Symphonie übernimmt die Mezzosopranistin Gerhild Romberger.

Konzertprogramm

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news-518Di, 06 Mai 2014 11:15:00 +0200Die Digital Concert Hall als Android-Apphttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-digital-concert-hall-als-android-app/Auf Wunsch vieler Nutzer des virtuellen Konzertsaals der Berliner Philharmoniker gibt es jetzt die 1.0-Version der Android-App. Die Digital Concert Hall als Android-App: das ist seit Langem ein Wunsch vieler Nutzer des virtuellen Konzertsaals der Berliner Philharmoniker. Jetzt geht er in Erfüllung. Die 1.0-Version der App bietet die wichtigsten Funktionen der Digital Concert Hall: Live-Streams, Wiedergabe von Konzertaufzeichnungen, eine Suchfunktion, Filme und Education-Videos. Die Android-App ist kostenlos bei Google Play erhältlich und kann auf allen Smartphones und Tablets mit Android ab Version 4.0 (»Ice Cream Sandwich«) genutzt werden.

Zur Digital Concert Hall bei Google Play

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news-517Mo, 05 Mai 2014 16:57:00 +0200Klaus Rauscher folgt Manfred Erhardthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/klaus-rauscher-folgt-manfred-erhardt/Die Freunde der Berliner Philharmoniker e. V. haben einen neuen Vorstandsvorsitzenden: Prof. Dr. Klaus Rauscher.Die Freunde der Berliner Philharmoniker e. V. haben einen neuen Vorstandsvorsitzenden: Prof. Dr. Klaus Rauscher trat am 21. März die Nachfolge von Prof. Manfred Erhardt an. Der studierte Jurist und Betriebswirt begann seine berufliche Laufbahn im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen. Er war Chef der Bayerischen Staatskanzlei, Vorstand der Bayerischen Landesbank, Vorsitzender des Vorstands der Hamburgischen Electricitäts-Werke und der Vattenfall Europe AG.

Seit 2008 ist er selbständiger Unternehmensberater mit Aufsichtsrats- und Beiratsmandaten in namhaften europäischen Unternehmen. Neben seinen beruflichen Aktivitäten engagiert sich Klaus Rauscher seit vielen Jahren in kulturellen Ehrenämtern, u. a. in den Kuratorien bzw. Vorständen der Freundeskreise der Münchner Opernfestspiele, der Staatsoper unter den Linden und der Bayreuther Festspiele. Den Freunden der Berliner Philharmoniker war er bereits seit zehn Jahren als Mitglied des Kuratoriums verbunden.

Mehr zu den Freunden der Berliner Philharmoniker e. V.

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news-515Mi, 23 Apr 2014 16:29:00 +0200Herbert von Karajan in der Digital Concert Hallhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/herbert-von-karajan-in-der-digital-concert-hall/Ab Ende Juni werden herausragende Filmaufzeichnungen von Karajan und den Berliner Philharmonikern in der Digital Concert Hall veröffentlicht.Herbert von Karajan: für alle Liebhaber klassischer Musik hat dieser Name einen einzigartigen Klang. Karajans Interpretationen mit den Berliner Philharmonikern setzen bis heute Maßstäbe. Ab Ende Juni werden herausragende Filmaufzeichnungen von Dirigent und Orchester in der Digital Concert Hall veröffentlicht, wie Medienvorstand Olaf Maninger auf der Jahrespressekonferenz der Berliner Philharmoniker erklärte.

Die Aufnahmen aus den Jahren 1966 bis 1979 entstammen dem Katalog des TV-Produzenten Unitel und dokumentieren eine besonders fruchtbare Phase in der Zusammenarbeit zwischen den Berliner Philharmonikern und Herbert von Karajan, dessen Todestag sich am 16. Juli 2014 zum 25. Mal jährt. Die über 30 Videos umfassen unter anderem sämtliche Symphonien von Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms sowie Studioproduktionen von Wagners Rheingold und Verdis Otello. Die überwiegend in 35-mm-Filmformat aufgezeichneten Interpretationen werden in der Digital Concert Hall zum ersten Mal im Internet in HD-Qualität angeboten.

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news-513Di, 15 Apr 2014 17:18:00 +0200»Der Rosenkavalier« bei den Osterfestspielen 2015http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/der-rosenkavalier-bei-den-osterfestspielen-2015/Richard Strauss’ Rosenkavalier steht im kommenden Jahr im Zentrum der Osterfestspiele in Baden-Baden. Richard Strauss’ Rosenkavalier steht im kommenden Jahr im Zentrum der Osterfestspiele in Baden-Baden. Das erklärten Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, und Andreas Mölich-Zebhauser, Intendant des Festspielhauses, auf einer Pressekonferenz am Rande des diesjährigen Festivals. Zum Starensemble der Produktion gehören Anja Harteros als Feldmarschallin, Anna Prohaska als Sophie, Magdalena Kožená als Octavian und Peter Rose als Baron Ochs. Die Inszenierung übernimmt Brigitte Fassbaender, die während ihre Sängerlaufbahn selbst zu den großen Interpretinnen des Octavian zählte. Die Entscheidung für Strauss’ Oper war »ein Herzenswunsch von Sir Simon Rattle, dem wir nur allzu gerne nachgegeben haben«, so Andreas Mölich-Zebhauser.

In den Orchesterkonzerten der Osterfestspiele dirigiert Simon Rattle Hector Berlioz’ La Damnation de Faust mit den Solisten Joyce DiDonato und Charles Castronovo, während in einem Claudio Abbado gewidmeten Beethoven-Konzert Bernard Haitink und die Geigerin Isabelle Faust zu erleben sind. Ein weiterer Höhepunkt ist ein Konzert mit Riccardo Chailly und der Pianistin Martha Argerich, die zuletzt 1996 mit den Berliner Philharmonikern aufgetreten ist und in Baden-Baden Schumanns Klavierkonzert interpretiert. Die dritten Osterfestspiele der Berliner Philharmoniker in Baden-Baden werden vom 27. März bis zum 6. April 2015 dauern und insgesamt rund 40 Veranstaltungen umfassen, darunter Education-Veranstaltungen und die Reihe der Meisterkonzerte mit Kammermusik-Ensembles der Berliner Philharmoniker.

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news-500Di, 25 Mär 2014 15:00:00 +0100Fest am Kulturforum http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/fest-am-kulturforum/Die Stiftung Berliner Philharmoniker und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz stellten das Programm des Fest am Kulturforum vor.Die Stiftung Berliner Philharmoniker und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz luden zur Pressekonferenz und stellten das Programm des Fest am Kulturforum vor, das beide Institutionen erstmals am 14. und 15. Juni veranstalten. Die Stiftung Berliner Philharmoniker und die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit den Staatlichen Museen zu Berlin, dem Musikinstrumenten-Museum, dem Ibero-Amerikanischen Institut und der Staatsbibliothek zu Berlin bieten gemeinsam mit der Stiftung St. Matthäus und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt an diesem Wochenende ein abwechslungsreiches Programm zu Kunst und Musik, Tanz, Mode, Theater, Literatur und Architektur für alle Berlinerinnen und Berliner und die Gäste der Stadt. Das vielfältige Angebot zum Mitmachen richtet sich an Kinder, Familien und Kreative. Im Rahmen dieses Fests wird ein Jubiläum gefeiert: die 25-jährige Zusammenarbeit der Berliner Philharmoniker mit der Deutschen Bank, die die Veranstaltung unterstützt.

»Mit dem Fest am Kulturforum wollen wir den Berlinerinnen und Berlinern die Gelegenheit bieten, das Kulturforum neu zu erleben,« bemerkte Martin Hoffmann, Intendant der Stiftung Berliner Philharmoniker. »Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Institutionen und Museen hat mir gezeigt, wie sehr uns allen die Zukunft des Kulturforums am Herzen liegt. Auch dazu möchte das Fest einen Beitrag leisten.« Und Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz ergänzt: » Gemeinsam mit den anderen Anrainern möchte die Stiftung dafür sorgen, dass das Kulturforum wieder zu einem lebendigen Ort der Kultur wird. Unser Ziel ist eine nachhaltige Belebung dieses Ortes, der sowohl Berlinerinnen und Berlinern als auch den Gästen der Stadt ein vielseitiges Programm bietet.«

Der Kartenvorkerauf für das Fest am Kulturforum beginnt Mitte April.

Weitere Informationen

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news-498Mi, 12 Mär 2014 11:49:00 +0100Berliner Philharmoniker bitten um Unterstützung für UNICEF-Petitionhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-bitten-um-unterstuetzung-fuer-unicef-petition/UNICEF ruft gemeinsam mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) weltweit zu Unterschriften für die syrischen Kinder auf.Die Berliner Philharmoniker bitten in ihrer Funktion als UNICEF-Botschafter, eine Petition für Syriens Kinder zu unterstützen. UNICEF ruft gemeinsam mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) weltweit zu Unterschriften für die syrischen Kinder auf. Der Konflikt in Syrien und den Nachbarländer zählt mit zu den schwersten humanitären Katastrophen der letzten Jahre.

UNICEF leistet unter schwierigsten Umständen Nothilfe – mit sauberem Trinkwasser, Medikamenten, mit Notschulen und Betreuung. Die internationale Petition richtet sich mit fünf Forderungen an alle, die das Blutvergießen stoppen und diese Generation von syrischen Kindern retten können. So fordert die Petition ein Ende der Gewalt gegen Kinder in Syrien, freien Zugang für humanitäre Helfer und mehr Investitionen in Bildung und Schutz für alle vom Konflikt betroffenen Kinder. Ziel ist es, bis zum 15. März 2014 weltweit eine Million Unterschriften zu sammeln – unterschreiben auch Sie!

Weitere Informationen und die Petition finden Sie unter folgenden Links:

UNICEF in Syrien

Zur Petition

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news-496Fr, 28 Feb 2014 11:10:00 +0100Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle auf Europatourneehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-und-sir-simon-rattle-auf-europatournee/Eine einwöchige Europatournee führt die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle nach Hamburg, Brüssel, Luxemburg, Köln und Wien. Eine einwöchige Europatournee führt die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle nach Hamburg, Brüssel, Luxemburg, Köln und Wien. Das Programm der Reise vereint Klassiker der Orchesterliteratur mit musikalischer Avantgarde: Neben der Dritten Symphonie von Johannes Brahms und Claude Debussys impressionistischer Komposition La Mer erklingt dark dreams, ein Werk, das der österreichische Komponist Georg Friedrich Haas im Auftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker und der Carnegie Hall New York geschrieben hat. Es wurde kurz vor der Reise von dem Orchester in Berlin uraufgeführt. Haas, der mit seiner mikrotonalen Kompositionsweise ungewohnte, irrisierende Klangwelten erschafft, ist in dieser Saison Composer in Residence der Elbphilharmonie-Konzerte in Hamburg, der ersten Station der Tournee.

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news-494Fr, 14 Feb 2014 17:53:00 +0100Noah Bendix-Balgley gewinnt Konzertmeister-Probespiel der Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/noah-bendix-balgley-gewinnt-konzertmeister-probespiel-der-berliner-philharmoniker/Wir gratulieren Noah Bendix-Balgley, der am 14. Februar das Probespiel um die Stelle des 1. Konzertmeisters für sich entscheiden konnte. Wir gratulieren Noah Bendix-Balgley, der am 14. Februar das Probespiel um die Stelle des 1. Konzertmeisters für sich entscheiden konnte. Die Position ist die Nachfolge von Guy Braunstein, der die Berliner Philharmoniker Ende vergangener Saison verlassen hat. Noah Bendix-Balgley, derzeit Konzertmeister beim Pittsburgh Symphony Orchestra, wurde 1984 in North Carolina geboren und studierte an der Indiana University Jacobs School of Music sowie an der Hochschule für Musik und Theater München. Er hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen und war Laureat des renommierten Königin-Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel. Neben seiner Tätigkeit im Orchester ist er vielfach als Solist und in Kammermusik-Ensembles aufgetreten. Darüber hinaus widmet er sich regelmäßig der Klezmer-Musik.

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news-492Fr, 14 Feb 2014 17:34:00 +0100Die Osterfestspiele Baden-Baden in der Digital Concert Hallhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-osterfestspiele-baden-baden-in-der-digital-concert-hall/In der Digital Concert Hall zeigen wir die Dokumentation Der Zauber des Anfangs, die die Berliner Philharmoniker zu den ersten Baden-Badener Osterfestspielen begleitet.Das Jahr 2013 markierte eine Zeitenwende in der Geschichte der Berliner Philharmoniker: Über vier Jahrzehnte nach Gründung der Osterfestspiele verlegte das Orchester seine Frühlingsresidenz von Salzburg nach Baden-Baden. Ein Aufbruch zu neuen künstlerischen Herausforderungen in neuer Umgebung. In der Digital Concert Hall zeigen wir nun die Dokumentation Der Zauber des Anfangs, die die Berliner Philharmoniker zu den ersten Baden-Badener Osterfestspielen begleitet. In Interviews erzählen die Orchestermitglieder und Chefdirigent Sir Simon Rattle von ihren Erwartungen, ihren Wünschen und natürlich von ihrer Musik. Im Zentrum dieser Osterfestspiele stand Mozarts Zauberflöte – ein Werk, das die Berliner Philharmoniker nie zuvor live gespielt hatten. Auch die Aufzeichnung dieser Aufführung aus dem Festspielhaus Baden-Baden steht ab sofort in der Digital Concert Hall zum Abruf bereit.

Zur Dokumentation

Zur »Zauberflöte«

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news-481Mi, 29 Jan 2014 14:16:00 +0100Waldbühnenkonzert: Gustavo Dudamel dirigiert an Stelle von Sir Simon Rattlehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/waldbuehnenkonzert-gustavo-dudamel-dirigiert-an-stelle-von-sir-simon-rattle/Sir Simon Rattle wird im Juni erneut Vater.  Daher übernimmt Gustavo Dudamel die Dirigate des Waldbühnenkonzerts und der Sommertourneekonzerte.Sir Simon Rattle wird erneut Vater. Mit seiner Frau freut er sich auf die Geburt des dritten gemeinsamen Kindes im Juni. Daher hat er die Dirigate des Waldbühnenkonzertes am 27. Juni 2014 und der Sommertourneekonzerte vom 21. bis 28. Juni 2014 abgesagt. Gustavo Dudamel übernimmt für ihn die Leitung der Konzerte. Anstelle der angekündigten Orchestersuiten von Georges Bizet und Zoltán Kodály dirigiert Dudamel die Symphonische Fantasie Der Sturm und die Fantasie-Ouvertüre Romeo und Julia von Peter Tschaikowsky. Außerdem erklingt wie ursprünglich geplant die Erste Symphonie von Johannes Brahms. 

Zum Konzertprogramm

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news-480Di, 28 Jan 2014 20:00:00 +0100Transatlantic Partnership Award an die Berliner und New Yorker Philharmoniker http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/transatlantic-partnership-award-an-die-berliner-und-new-yorker-philharmoniker/Die Berliner Philharmoniker und The New York Philharmonic sind die Preisträger des Transatlantic Partnership Award 2014.Die Berliner Philharmoniker und The New York Philharmonic sind die Preisträger des Transatlantic Partnership Award 2014. Die Auszeichnung, die alljährlich von der American Chamber of Commerce in Germany vergeben wird, würdigt die Kulturleistungen der Orchester auf internationaler Ebene. Durch die universelle Sprache der Musik und durch ihr welchselseitiges Engangement auf beiden Seiten des Atlantiks – so die Begründung von AmCham – bauten sie Brücken zwischen Kontinenten. Sir Simon Rattle und Alan Gilbert, die Chefdirigenten der beiden Orchester, nahmen den Preis im Rahmen eines Galadiners mit rund 300 Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft im Jüdischen Museum Berlin entgegen. Bundespräsident Joachim Gauck eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort. Die Laudatio hielt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Zu den bisherigen Preisträgern zählen Dirk Nowitzki und Bill Gates. Zum ersten Mal in der Geschichte des Transatlantic Partnership Award geht der Preis an zwei Orchester.

Grußwort von Joachim Gauck
Laudatio von Wolfgang Schäuble

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news-479Do, 23 Jan 2014 17:02:00 +0100Ausstellung: Szymon Goldberghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ausstellung-szymon-goldberg/Die Berliner Philharmoniker erinnern mit einer Ausstellung an ihren ehemaligen Konzertmeister Szymon Goldberg (1909 – 1993).Die Berliner Philharmoniker erinnern mit einer Ausstellung an ihren ehemaligen Konzertmeister Szymon Goldberg (1909 – 1993), die anhand von Dokumenten, Fotos, Aussagen von Zeitzeugen und einer Hörstation über sein bewegtes Leben informieren soll. Szymon Goldberg ist einer der herausragendsten Musiker einer goldenen Zeit des Musiklebens in Berlin zwischen Ende des Ersten Weltkrieges und der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten.

1909 in Włocławek in der Nähe von Warschau geboren, kommt er 1918 nach Berlin und wird bald Schüler des berühmten Geigenpädagogen Carl Flesch. 1924 debütiert er als Solist bei den Berliner Philharmonikern, sechs Jahre später ernennt ihn Wilhelm Furtwängler zum Konzertmeister, nachdem er diese Funktion bei der Dresdner Philharmonie vier Jahre lang ausgeübt hatte. Auch kammermusikalisch zeichnet er sich aus, er spielt im Philharmonischen Streichquartett und im Streichtrio mit Paul Hindemith (Bratsche) und Emanuel Feuermann (Violoncello).

1934 werden Goldberg und die drei weiteren jüdischen Musiker des Orchesters zur Emigration gezwungen, die den Geiger auf weite Reisen als Virtuose durch Europa, Amerika und Asien führt. Zwei Jahre vor Ende des Zweiten Weltkrieges trifft auch ihn der Rassenwahn. Er wird bei einer Konzertreise in Java von den japanischen Besatzern inhaftiert und in verschiedenen Konzentrationslagern bis 1945 interniert. In den 1950er-Jahren versucht er, nach Berlin zurückzukommen und an sein früheres Leben anzuknüpfen, was aber unter den alten Bedingungen nicht mehr möglich ist. So verlegt er seinen Wohnsitz nach Amerika und beginnt dort eine rege Konzert- und Lehrtätigkeit. Er musiziert mit musikalischen Größen wie dem Pianisten Rudolf Serkin, dem Cellisten Pablo Casals und dem Bratscher William Primrose, unterrichtet in Aspen (Colorado), und ab 1978 an der Juilliard School of Music in New York und dem Curtis Institute in Philadelphia. Auch in London und Amsterdam lebt er viele Jahre, konzertiert mit dem Pianisten Radu Lupu und leitet das Niederländische Kammerorchester. 1988 heiratet Goldberg in zweiter Ehe die Pianistin Miyoko Yamane und verlegt bald darauf seinen Wohnsitz nach Japan, wo er seine Tätigkeiten als Solist, Dirigent und Dozent weiterführt. Am 19. Juli 1993 stirbt er im Alter von 84 Jahren In Toyama. Er bleibt Hörern und Schülern durch seine „feine Stimme“ in Erinnerung.

Eine große Unterstützung und Bereitstellung von Materialien kam von Seiten des Dresdners Volker Karp, 36 Jahre lang Geiger bei der Dresdner Philharmonie, der ein leidenschaftlicher Sammler von Dokumenten zu Szymon Goldberg ist. Die Ausstellung im Foyer der Philharmonie läuft vom 2. Februar bis zum 16. März 2014, der Eintritt ist frei und sie ist zu den Kassenzeiten sowie zu Konzerten zu besichtigen.

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news-475Mi, 22 Jan 2014 16:24:00 +0100Programmänderung zu Ehren des verstorbenen Claudio Abbadohttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/programmaenderung-zu-ehren-des-verstorbenen-claudio-abbado/Die Berliner Philharmoniker und Zubin Mehta widmen die Konzerte am 23., 24. und 25. Januar 2014 dem verstorbenen Claudio Abbado. Die Berliner Philharmoniker und Zubin Mehta widmen die Konzerte am 23., 24. und 25. Januar 2014 ihrem verstorbenen ehemaligen Chefdirigenten und engen Freund Claudio Abbado. Sie werden die Konzerte mit dem Adagietto aus Gustav Mahlers Fünfter Symphonie eröffnen. Damit verneigen Sie sich nicht zuletzt vor dem großen Mahler-Interpreten Abbado, der die Berliner Philharmoniker in vielen unvergesslichen Aufführungen der Symphonien Mahlers dirigiert hat. Erst danach erklingen – wie geplant – Anton Weberns Sechs Stücke für Orchester, Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 und Richard Strauss’ Ein Heldenleben. Solist des Klavierkonzerts ist Rudolf Buchbinder. Zu den Konzerten liegt im Foyer ein Kondolenzbuch aus, in dem die Besucher Claudio Abbado ihre Reverenz erweisen können. Diese Möglichkeit besteht bis zum 2. Februar zu den Öffnungszeiten der Philharmonie.

Zum Konzertprogramm

Auch die mit Claudio Abbado geplanten Konzerte im Mai widmen die Berliner Philharmoniker seinem Gedenken. Hier ändert sich das Programm ebenfalls: Ohne Dirigent wird Frank Peter Zimmermann in der ersten Hälfte das Violinkonzert G-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart spielen. Unter der Leitung des Chefdirigenten Sir Simon Rattle erklingt im zweiten Teil die Symphonie Nr. 7 E-Dur von Anton Bruckner. Die Konzerte finden am Freitag, dem 16. Mai und Samstag, dem 17. Mai statt. Das ursprünglich für Montag, dem 19. Mai, geplante Konzert wird um einen Tag auf Sonntag, dem 18. Mai, vorverlegt. Der Kartenvorverkauf für diese Veranstaltungen beginnt am 23. Februar.

Zum Konzertprogramm

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news-467Di, 31 Dez 2013 16:38:00 +0100Große Ehre für Simon Rattlehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/grosse-ehre-fuer-simon-rattle/Königin Elizabeth II. verleiht dem Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker den Order of Merit.Königin Elizabeth II. verleiht dem Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker den Order of Merit, dem lediglich 24 Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Wissenschaft angehören. Zu den bisher ausgezeichneten Musikern zählen Edward Elgar, Joan Sutherland und Yehudi Menuhin. Simon Rattle reagierte mit Dankbarkeit auf diese außergewöhnliche Würdigung: »Der Anruf mit der Frage, ob ich den Orden annehmen würde, war eine der größten Überraschungen meines Lebens. Als ich dann die Liste der Mitglieder sah, war ich schlichtweg überwältigt - und bin es noch. Ich fühle mich sehr geehrt und bin tief bewegt.«

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news-465Fr, 20 Dez 2013 12:07:00 +0100UNICEF-Spendenaufruf für die Opfer des Taifuns auf den Philippinenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/unicef/events/unicef-spendenaufruf-fuer-die-opfer-des-taifuns-auf-den-philippinen/Anlässlich ihres gemeinsamen Auftritts beim diesjährigen Silvesterkonzert rufen sir Simon Rattle und Lang Lang dazu auf, die UNICEF-Nothilfe mit Spenden für die Opfer der Naturkatastrophe zu unterstützen.Der Taifun Haiyan hat Anfang November eine Schneise der Verwüstung durch viele Städte und Ortschaften auf den Philippinen gezogen. Fast sechs Millionen Kinder sind betroffen. UNICEF hilft und sorgt für sauberes Wasser, Hygiene, Medikamente und Zusatznahrung sowie für Schutz und Betreuung der Kinder. Die Berliner Philharmoniker, Chefdirigent Sir Simon Rattle und der Pianist Lang Lang sind internationale UNICEF-Botschafter. Anlässlich ihres gemeinsamen Auftritts beim diesjährigen Silvesterkonzert rufen Sie dazu auf, die UNICEF-Nothilfe mit Spenden zu unterstützen: »Wir alle sind tief betroffen von den Bildern der Zerstörung auf den Philippinen, von dem unendlichen Leid vor allem der Kinder. Dank UNICEF haben wir alle die Möglichkeit daran mitzuhelfen, die schlimmste Not zu lindern. Bitte unterstützen Sie die UNICEF-Nothilfe und spenden Sie jetzt.«

Helfen, wo es notwendig ist

Viele Kinder haben durch den Taifun Haiyan ihre Eltern oder Geschwister verloren. Sie mussten mit ansehen, wie ihre Häuser zerstört wurden. Ansteckende Krankheiten bedrohen ihr Leben. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und Partnern hat UNICEF in Tacloban an der Rizal-Central-Schule den ersten sogenannten »kinderfreundlichen Ort« eröffnet – ein Zelt, in dem Kinder von drei bis 15 Jahren betreut spielen und an Aktivitäten teilnehmen können. »Dieser Ort – und wir sind dabei, viele weitere einzurichten - bietet den Mädchen und Jungen einen sicheren Raum, in dem sie anfangen können, den Verlust von Angehörigen und den gewaltigen Umbruch in ihrem Leben zu verarbeiten«, sagt Tomoo Hozumi, Leiter von UNICEF Philippinen. »Gleichzeitig sind sie hier vor Gewalt, Menschenhandel und Ausbeutung geschützt.« Während die Kinder betreut sind, können sich die Eltern darum kümmern, Essen und Wasser zu organisieren oder ihre Häuser wieder aufzubauen. Außerdem stellt UNICEF »Baby-Zelte« auf, in denen schwangere Frauen und stillende Mütter Ruhe und Privatsphäre haben und sich untersuchen und beraten lassen können.

Ihre Spende können Sie direkt per Internet überweisen:

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Alternativ nutzen Sie bitte folgende Kontodaten:

Spendenkonto 300 000
Stichwort Taifun
BLZ 370 205 00
Bank für Sozialwirtschaft Köln

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news-464Di, 17 Dez 2013 14:34:00 +0100Neuerscheinung: 50 Jahre Berliner Philharmoniehttps://shop.berliner-philharmoniker.de/50-jahre-zeitreise.htmlDie Broschüre zum 50. Geburtstag der Philharmonie erzählt in Form einer Zeitreise die Geschichte des Hauses und ist im Onlineshop erhältlich.news-430Sa, 14 Dez 2013 14:44:00 +0100Ausstellung: Hans Scharouns Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ausstellung-hans-scharouns-philharmonie/Zur Feier des 50. Geburtstags der Philharmonie ist im Foyer des Konzertsaals bis Anfang 2014 die Ausstellung Hans Scharouns Philharmonie zu sehen. Zur Feier des 50. Geburtstags der Philharmonie ist im Foyer des Konzertsaals bis Anfang 2014 die Ausstellung Hans Scharouns Philharmonie zu sehen. Zahlreiche Abbildungen und Fotos illustrieren die Geschichte des Gebäudes – von der ersten Skizze des Architekten bis zur Fertigstellung des Baus – und wollen die Besucher so sensibilisieren für dessen einmalige architektonische Gestaltung und Ästhetik. Zitate von Zeitgenossen und Architekten der Neuzeit wie Matthias Sauerbruch oder Jean Nouvel stehen für die Rezeption der Architektur und die große Attraktivität des Gebäudes.

Von Scharouns Konzept der »Musik im Mittelpunkt« und der terrassenartigen, an einen »Weinberg« erinnernden Anordnung der Sitzblöcke haben sich verschiedene Architekten anregen lassen – vom Leipziger Gewandhaus (Rudolf Skoda) und der Suntory Hall in Tokyo (Shoichi Sano) bis zum Koncerthuset Kopenhagen (Jean Nouvel) oder der spektakulären Elbphilharmonie in Hamburg (Architekturbüro Herzog & de Meuron). Der Architekt Hans Scharoun wird mit einer kurzen Biographie, Beispielen für seine Bauten und typischen Fotos gewürdigt. Auf einer großen Fläche sind schließlich ungewöhnliche Ansichten und Perspektiven des Hauses zu sehen – das auch langjährigen Besuchern noch immer neue Aspekte bieten kann. Die meisten historischen Fotos in der Ausstellung hat Reinhard Friedrich aufgenommen. Neun aktuelle Ansichten fotografierte Mila Hacke; von Andreas Knapp stammen sechs ungewöhnliche Philharmonie-Motive.

Die Ausstellung kann im Rahmen der Konzerte sowie während der Kassenöffnungszeiten (Montag bis Freitag 15-18 Uhr, Samstag, Sonn- und Feiertage 11-14 Uhr) besichtigt werden.

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news-459Di, 03 Dez 2013 16:19:00 +0100Am 13. Dezember: Präsentation der Digital Concert Hall-App im Berliner Apple Storehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/am-13-dezember-praesentation-der-digital-concert-hall-app-im-berliner-apple-store/Im ehemaligen Kino »Filmbühne Wien« werden die Möglichkeiten der Digital Concert Hall-App auf iPhone und iPad vorgestellt. Innovative Technik im edlen Ambiente: Am 13. Dezember 2013 findet im Apple Store am Kurfürstendamm in den Räumlichkeiten des ehemaligen Kinos »Filmbühne Wien« eine Präsentation der neuen Version der Digital Concert Hall-App statt. Es wird gezeigt, welche Möglichkeiten iPhone und iPad bieten, um die Live- und Archiv-Konzerte der Berliner Philharmoniker zu Hause oder unterwegs abzurufen. Live mit dabei ist Olaf Maninger, Solocellist und einer der Köpfe hinter der Digital Concert Hall. Er erzählt unter anderem, wie diese weltweit einzigartige Videoplattform entstanden ist und was es für die Orchestermusiker bedeutet, bei Konzerten unter regelmäßiger Beobachtung von HD-Kameras zu spielen. Natürlich gibt es auch Live-Musik – mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker!

Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind auf der Website des Apple Stores möglich.

Zum Apple Store

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news-429Mo, 28 Okt 2013 16:04:00 +0100Erstmals gemeinsam auf CD: Lang Lang und die Berliner Philharmonikerhttps://shop.berliner-philharmoniker.de/lang-lang-prokofiev-deluxe.htmlDer Pianist Lang Lang, Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker haben ihre erste gemeinsame CD herausgebracht.news-428Fr, 25 Okt 2013 16:50:00 +0200In Onlineshop erhältlich: Dvořák Violinkonzert mit Anne-Sophie Mutter https://shop.berliner-philharmoniker.de/mutter-dvorak-deluxe.htmlNach 30 Jahren haben die Geigerin Anne-Sophie Mutter und die Berliner Philharmoniker wieder eine gemeinsame Tonaufnahme veröffentlicht.Nach 30 Jahren haben die Geigerin Anne-Sophie Mutter und die Berliner Philharmoniker wieder eine gemeinsame Tonaufnahme veröffentlicht: Antonín Dvořáks Violinkonzert, gekoppelt mit der Romanze f-Moll und zwei weiteren Dvořák-Zugaben. Am Dirigentenpult steht Manfred Honeck.

Die Aufnahme entstand im Anschluß an die Konzerte, die die Geigerin und die Berliner Philharmoniker im Februar 2013 gegeben haben. Die limitierte Deluxe-Version, die neben der CD auch eine DVD mit einem Live-Mitschnitt des Violinkonzerts und der Romance für die Digital Concert Hall enthält, kann über den Onlineshop bezogen werden.

Zum Onlineshop

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news-427Di, 22 Okt 2013 18:02:00 +0200Partner seit 25 Jahren: Deutsche Bank und Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/partner-seit-25-jahren-deutsche-bank-und-berliner-philharmoniker/ Die Deutsche Bank und die Berliner Philharmoniker verbindet seit 25 Jahren eine enge Partnerschaft. Dank dieser konnten Projekte wie das Education-Programm und die Digital Concert Hall realisiert werden.Die Berliner Philharmoniker und die Deutsche Bank verbindet seit 25 Jahren eine enge Partnerschaft. Und diese wollen beide Institutionen am 14. und 15. Juni 2014 mit einem Fest am Berliner Kulturforum feiern – das gaben Chefdirigent Sir Simon Rattle und Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank, in einem Pressegespräch bekannt. Auf dem Fest werden sich auch erstmals die »Vokalhelden« präsentieren, die Sänger des neuen Chorprojekts, das das Education-Programm der Berliner Philharmoniker mit Unterstützung der Deutschen Bank initiiert hat.

»Nach zehn Jahren gibt es nun eine Ergänzung zu unserem Education-Programm. Jeder soll mitmachen können, deswegen setzen wir auf das Singen als ursprünglichste musikalische Ausdrucksform« erläuterte Simon Rattle, der sich gleichzeitig bei der Deutschen Bank für ihr Engagement bedankte. Die künstlerische Leitung der »Vokalhelden« liegt in den Händen von Simon Halsey, Leiter des Berliner Rundfunkchors. Ziel ist das gemeinsame Musizieren von Laien und Musikern des Orchesters. In den Bezirken Moabit, Hellersdorf und Schöneberg entstehen »Lebensräume für das Singen«, die es auch benachteiligten Kindern und Jugendlichen leicht machen sollen, sich den »Vokalhelden« anzuschließen. »Die Deutsche Bank ist überzeugt, dass jeder – unabhängig von seinem sozialen oder kulturellen Hintergrund – über besondere Fähigkeiten verfügt, die es zu fördern gilt«, meint Jürgen Fitschen.

Er und Simon Rattle betonen die Wichtigkeit des sozialen Engagements im Rahmen ihrer Zusammenarbeit. Die 25-jährige Partnerschaft wurde mit Gründung des Education-Programmes der Berliner Philharmoniker im Jahr 2002 und der Einrichtung der Digital Concert Hall im Jahr 2009 intensiviert. Darüber hinaus wird die Bank auch künftig die Berliner Philharmoniker auf ihren Konzertreisen im In- und Ausland begleiten und die Saison-Eröffnungskonzerte in Berlin präsentieren.

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news-426Do, 12 Sep 2013 17:24:00 +0200Sophie Dartigalongue gewinnt 2. Preis beim Internationalen ARD-Wettbewerbhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/sophie-dartigalongue-gewinnt-2-preis-beim-internationalen-ard-wettbewerb/Kontrafagottistin Sophie Dartigalongue gewann den zweiten Preis sowie den Publikumspreis beim diesjährigen Internationalen ARD-Musikwettbewerb.Sophie Dartigalongue, seit Mai 2013 Kontrafagottistin der Berliner Philharmoniker, gewann den zweiten Preis sowie den Publikumspreis beim diesjährigen Internationalen ARD-Musikwettbewerb. Ein erster Preis wurde nicht vergeben. Die Französin, die sich den Platz mit der Japanerin Rie Koyama teilt, überzeugte mit ihrem farbenreichen, lyrischen Spiel. Jurymitglied Dag Jensen schwärmt: »Sie ist eine äußerst reife Musikerin, sie kann bis ins Innerste der Musik gehen, ist aber auch sehr virtuos, wenn es darauf ankommt.« Herzlichen Glückwunsch Sophie Dartigalongue!

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news-425Fr, 06 Sep 2013 15:48:00 +0200Verabschiedung von Solo-Bratscher Wilfried Strehle und Karin Dursthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/verabschiedung-von-solo-bratscher-wilfried-strehle-und-karin-durst/Zu Beginn der neuen Konzertsaison verabschiedeten die Berliner Philharmoniker ihren Solo-Bratscher Wilfried Strehle und die Assistentin des Orchestervorstands Karin Durst. Beide gehen in den Ruhestand. Für die meisten Berliner Philharmoniker begann mit dem Eröffnungskonzert am 23. August 2013 die neue Konzertsaison, nur einer gab an diesem Tag offiziell sein letztes Konzert: Solo-Bratscher Wilfried Strehle. Er geht nach 42 philharmonischen Jahren in den Ruhestand. Sir Simon Rattle, seine Kollegen und das Publikum ehrten den Musiker mit Standing Ovations. Er sei – so Simon Rattle – das Herz des Orchesters gewesen. Wilfried Strehle, der aus dem baden-württembergischen Schorndorf stammt und bei Emil Kessinger, Ulrich Koch sowie Tibor Varga studiert hat, übte nicht nur seinen Beruf als Orchestermusiker mit großer Leidenschaft auf, er engagierte sich auch als Lehrer der Orchester-Akademie. Eine ganze Generation junger Bratscher wurde von ihm ausgebildet.

Ebenfalls aus dem Berufsleben verabschiedete sich Karin Durst, Assistentin des Orchestervorstands. Ulrich Eckhardt, der in der Saison 1989/1990 das Amt des Intendanten kommissarisch ausübte, brachte sie als seine Referentin zum Berliner Philharmonischen Orchester. Später war sie die Assistentin zweier Intendanten, Ulrich Meyer-Schoellkopf und Elmar Weingarten, ehe sie in das Büro des Orchestervorstands wechselte. Auch sie, die sich bei den Musikern großer Beliebtheit erfreut, wurde von den Musikern geehrt: beim Musikfestival in Luzern.

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news-423Mo, 26 Aug 2013 10:31:00 +0200Salzburg, Luzern, Parishttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/salzburg-luzern-paris/Nach der Eröffnung der Konzertsaison 2013/2014 in Berlin reisen die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle zu den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival und nach Paris.Nach der Eröffnung der Konzertsaison 2013/2014 in Berlin reisen die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle zu den Salzburger Festspielen, wo sie am 25. und 26. August zwei Konzertprogramme präsentieren: die drei letzen Symphonien von Wolfgang Amadeus Mozart sowie Arnold Schönbergs Verklärte Nacht, Igor Strawinskys Le Sacre du printemps und drei Bruckstücke aus Alban Bergs Wozzeck. Gesangssolistin ist Barbara Hannigan. Mit beiden Programmen gastieren sie anschließend beim Festival in Luzern (28. und 29. August) und in der Pariser Salle Pleyel (31. August und 1. September).

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news-422Mi, 26 Jun 2013 18:04:00 +0200Fluthilfe: 77.000 Euro gesammelthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/fluthilfe-77000-euro-gesammelt/Die Berliner Philharmoniker, der Rundfunkchor Berlin und die DEAG spenden zusammen 77.000 Euro für die Fluthilfe des Deutschen Kinderhilfswerks. Der gesamte Betrag kommt dem Aufbau von Kitas und Spielplätzen in den Hochwassergebieten zugute.Die Berliner Philharmoniker, der Rundfunkchor Berlin und die DEAG spenden zusammen 77.000 Euro für die Fluthilfe des Deutschen Kinderhilfswerks. Die Summe setzt sich aus den Spenden von 52.000 Euro, die bei den drei War Requiem-Konzerten gesammelt worden waren und aus den Einnahmen durch die Generalprobe des Saisonabschlusskonzertes in der Waldbühne von 25.000 Euro zusammen.

Der gesamte Betrag kommt dem Aufbau von Kitas und Spielplätzen in den Hochwassergebieten zugute. Die Stiftung Berliner Philharmoniker bedankt sich bei seinem Publikum sehr herzlich für die solidarische Unterstützung und die zahlreichen Spenden. Bis zum Ende der Sommerpause am 18. August können beim Kauf von Karten für Veranstaltungen der Stiftung Berliner Philharmoniker weiterhin 2 Euro für das Deutsche Kinderhilfswerk gespendet werden.

Und natürlich können Sie auch direkt an das Kinderhilfswerk spenden:

Jetzt spenden

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news-421Mo, 24 Jun 2013 11:04:00 +0200Gastspiel in Madrid und Barcelonahttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/gastspiel-in-madrid-und-barcelona/ Auch wenn das Waldbühnenkonzert die Berliner Konzertsaison beendet, Ferien haben die Berliner Philharmoniker danach noch nicht: Mit ihrem Chef Sir Simon Rattle reisen sie nach Madrid, um am 26., 27. und 28. Juni im Teatro Real Ludwig van Beethovens Neunte Symphonie aufzuführen. Auch wenn das Waldbühnenkonzert die Berliner Konzertsaison beendet, Ferien haben die Berliner Philharmoniker danach noch nicht: Mit ihrem Chef Sir Simon Rattle reisen sie nach Madrid, um am 26., 27. und 28. Juni im Teatro Real Ludwig van Beethovens Neunte Symphonie aufzuführen – mit dem Coro del Teatro Real sowie der Sopranistin Camilla Tilling, der Altistin Nathalie Stutzmann, dem Tenor Joseph Kaiser und dem Bass Dimitry Ivashchenko. Am 29. und 30. Juni geben sie zwei Konzerte im Madrider Auditorio Nacional de Música. Am ersten Abend präsentieren die Philharmoniker Robert Schumanns Zweite Symphonie und das Requiem von Gabriel Fauré, am zweiten musizieren sie neben Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Gustav Mahler und Robert Schumann auch Alban Bergs Violinkonzert. Den Solopart spielt der Erste Konzertmeister Guy Braunstein. Anschließend geht es nach Barcelona, wo das Orchester das letztgenannte Programm am 1. Juli im Palau de la Música Catalana, einem prächtigen Jugendstilbau, wiederholt.

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news-420Mo, 17 Jun 2013 17:30:00 +0200Freunde der Berliner Philharmoniker e. V. übergeben Guadagnini-Violinehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/freunde-der-berliner-philharmoniker-e-v-uebergeben-guadagnini-violine/Lange Jahre leistete sie dem Geiger Axel Gerhardt gute Dienste: die Violine aus der Werkstatt Giovanni Battista Guadagninis (Mailand 1754). Nun haben die Freunde der Berliner Philharmoniker das Instrument von dem ehemaligen Philharmoniker erworben.Lange Jahre leistete sie dem Geiger Axel Gerhardt gute Dienste: die Violine aus der Werkstatt Giovanni Battista Guadagninis (Mailand 1754). Nun haben die Freunde der Berliner Philharmoniker das Instrument von dem ehemaligen Philharmoniker erworben und es im Rahmen der Matinee am 16. Juni 2013 leihweise der Stiftung Berliner Philharmoniker übergeben. Diese wiederum stellt die Geige dem Konzertmeister Andreas Buschatz zur Verfügung. Die komplette Kaufsumme von 600.000 Euro überlässt Axel Gerhardt dem Bundesjugendorchester.

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news-455Mi, 29 Mai 2013 12:28:00 +0200Aserbaidschan: die Berliner Philharmoniker als UNICEF-Botschafter in Bakuhttp://www.berliner-philharmoniker.de/unicef/events/aserbaidschan-die-berliner-philharmoniker-als-unicef-botschafter-in-baku/Jedes Kind hat ein Recht auf musikalische Bildung. Anlässlich der ersten Internationalen Konferenz für Menschen mit Behinderung in Baku reisten philharmonische Musiker in die aserbaidschanische Hauptstadt, um sich für die Rechte behinderter Kinder einzusetzen.Am 19. September reisten der Oboist Christoph Hartmann, der Geiger Philipp Bohnen und der Fagottist Mor Biron in ihrer Funktion als philharmonische UNICEF-Botschafter in besonderer Mission für drei Tage nach Baku: UNICEF veranstaltete gemeinsam mit der Heydar Aliev Foundation in der aserbaidschanischen Hauptstadt eine Internationale Konferenz für Kinder mit Behinderung.

Ziel der Konferenz war es, diesen Kindern in Aserbaidschan und anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion bessere Ausbildungschancen zu bieten und ihnen somit auch eine bessere Integration in die Gesellschaft zu ermöglichen. Nur wenige behinderte Kinder lebten bisher in ihren Familien. Sie wurden zu Zeiten des Sozialismus in Internaten und Waisenhäusern untergebracht, in denen eine optimale und individuelle Betreuung nicht gewährleistet war.

Aufbruch ins Ungewisse
Die Musiker brachen – wie Christoph Hartmann gesteht – mit gemischten Gefühlen auf. »Wir wussten alle nicht so recht, was uns erwartet und was man von uns als UNICEF-Botschafter erwartet. Schließlich war es das erste Mal, dass Musiker der Berliner Philharmoniker diese Rolle aktiv wahrnehmen und dann in einem Land wie Aserbaidschan, von dem wir hier in Europa noch recht wenig wissen.«

Hinzu kam die Überlegung, ob angesichts der verheerenden Hungersnöte und Kriege in Afrika ein Engagement in einem materiell relativ gesicherten Schwellenland wie Aserbaidschan vernünftig wäre. »Rückblickend kann ich sagen, dass diese Reise sehr sinnvoll war«, meint Christoph Hartmann. »Mir ist klar geworden, dass UNICEF flächendeckend und strukturell, nicht situativ arbeitet. Vor diesem Hintergrund erklärt sich mir auch die Internationale Konferenz und die Kampagne für Kinder mit Behinderung in deren Rahmen wir ein Konzert mit dem Staatlichen Aserbaidschanischen Symphonieorchester unter der Leitung von Fakhraddin Karimov gegeben haben.«

Musik begeistert
Das Konzert, das in einer kleinen, renovierten protestantischen Kirche stattfand, war ein großes mediales Ereignis. Die Philharmoniker, die zusammen mit den aserbaidschanischen Musikern Mozarts g-Moll-Symphonie und Haydns Sinfonia Concertante aufführten, wurden enthusiastisch gefeiert. Ebenso große Begeisterung lösten die Videobotschaften von Sir Simon Rattle und Medienvorstand Stanley Dodds aus, die die Musiker aus Berlin mitgebracht hatten und auf der Konferenz gezeigt wurden.

Das Konzert bildete den Auftakt zu einer Reihe von »field visits«, bei denen sich die Philharmoniker in verschiedenen Einrichtungen über die Situation behinderter Kinder in Aserbaidschan informieren konnten. Dem Besuch dieser Einrichtungen sahen die Philharmoniker mit einer gewissen Skepsis entgegen. Mor Biron fragte sich: »Wie kann man als Musiker Kindern helfen, die man kurz besucht, ein Konzert spielt, um dann wieder nach Berlin zu fliegen? Die Erfahrung hat mir jedoch jetzt gezeigt, wie viel Freude es in den Kindern auslöst, dass wir extra für sie in ihre Schule kommen und mit ihnen gemeinsam musizieren. Dafür mussten wir nicht die gleiche Sprache sprechen, um diese Freude zu verstehen.«

»Field visits« in verschiedenen Einrichtungen
Im Laufe ihres dreitägigen Aufenthalts besuchten die UNICEF-Botschafter ein Internat für sehbehinderte und blinde Kinder, ein Institut für psychisch-neurologisch erkrankte Kinder und das Day Care Center von Mushvig. Jede dieser Institutionen hinterließ andere Eindrücke. So genossen die Philharmoniker im Internat für sehbehinderte und blinde Kinder vor allem das gemeinsame Musizieren. »Zu spüren, wie sehr es die Kinder freut, wenn man ihnen nur einen Satz von Telemann vorspielt, mit ihnen ihre Musik spielt, ihnen überhaupt Aufmerksamkeit schenkt, ist für mich als Musiker und Mensch unglaublich beglückend«, freut sich Philipp Bohnen. Dagegen empfanden die Philharmoniker den Besuch des Instituts für psychisch-neurologisch erkrankte Kinder eher bedrückend, weil dort die Institutsleiterin nur über die Defizite, nicht aber über die Möglichkeiten ihrer Zöglinge sprach.

Beglückende Erfahrung
Ganz anders hingegen präsentierte sich das Day Care Center in Mushvig. »Meiner Meinung nach war das der Höhepunkt unserer Reise«, schwärmt Philipp Bohnen. »Im Day Care Center von Mushvig finden Kinder mit allen Arten von Behinderungen einen Ort, in dem sie gefördert werden und lernen können. Gleichzeitig verlieren sie aber ihre Eltern nicht, im Gegenteil, die Eltern werden dort in die Arbeit miteingebunden. Die Kinder behalten somit ihr zu Hause.«

Es waren anstrengende, intensive, gleichwohl erfüllende Tage für die Musiker. Und sie hoffen – so Mor Biron bei der Rückreise – , dass die Kampagne erfolgreich sei. »UNICEF setzt sich dafür ein, dass Kinder mit Behinderung in Aserbaidschan bessere Ausbildungschancen und mehr Anerkennung durch die Gesellschaft bekommen. Wir sind angereist, um diese Botschaft zu verbreiten und in der Gesellschaft das nötige Bewusstsein für ein Umdenken zu schaffen.«

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news-419Di, 28 Mai 2013 12:10:00 +0200Residenz in Wienhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/residenz-in-wien/Vor 100 Jahren öffnete das Wiener Konzerthaus seine Türen. Anlässlich seines runden Geburtstags veranstaltet das Konzerthaus im Rahmen der Wiener Festwochen ein Jubiläumsfestival – mit dem Berliner Philharmonikern als Residenzorchester. Vor 100 Jahren eröffnete das Wiener Konzerthaus seine Türen. Von den Architekten Ludwig Baumann, Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer in einem Stilmix aus Historismus, Sezession und Jugendstil konzipiert, war es größer, moderner und innovativer als der traditionsreiche Musikverein und sollte eine musikalische Vergnügungsstätte für alle Bevölkerungsschichten sein. Anlässlich seines runden Geburtstags veranstaltet das Konzerthaus im Rahmen der Wiener Festwochen ein Jubiläumsfestival – mit dem Berliner Philharmonikern als Residenzorchester.

Unter der Leitung von Sir Simon Rattle geben sie drei Orchesterkonzerte. Auf dem Programm stehen neben einer Auswahl aus Pierre Boulez’ Notations und Bruckners Siebter Symphonie (3. Juni) auch Gustav Mahlers Auferstehungs-Symphonie (5. und 6. Juni). Den Auftakt zu diesem Wien-Gastspiel machen allerdings am 2. Juni die Konzerte der 12 Cellisten und des Concerto Melante. Am 4. Juni folgt ein weiteres Kammermusikkonzert mit Mitgliedern und Freunden der Berliner Philharmoniker, dem Ensemble-WienBerlin und Sir Simon Rattle. Musiziert werden Werke von Benjamin Britten, Gregory Emfietzis, György Ligeti, Paul Hindemith und Richard Wagner.

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news-418Fr, 03 Mai 2013 10:14:00 +0200Jaap van Zweden springt für den erkrankten Mariss Jansons einhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/jaap-van-zweden-springt-fuer-den-erkrankten-mariss-jansons-ein/Zu Mariss Jansons‘ großem Bedauern muss er auf Anraten seiner Ärzte die Konzerte mit den Berliner Philharmonikern in Berlin sowie in Amsterdam absagen. An seiner Stelle wird Jaap van Zweden die Leitung der Konzerte in beiden Städten übernehmen. Zu Mariss Jansons‘ großem Bedauern muss er auf Anraten seiner Ärzte die Konzerte mit den Berliner Philharmonikern am 8., 9. und 10. Mai 2013 in Berlin sowie am 12. Mai in Amsterdam absagen. Die Umstellung seiner Medikation sowie einige Untersuchungen erfordern eine Dirigierpause. An seiner Stelle wird Jaap van Zweden die Leitung der Konzerte in beiden Städten übernehmen. Für sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern wurde das Programm leicht geändert: Statt Béla Bartóks Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta erklingt nun dessen Konzert für Orchester, außerdem – wie geplant – die Erste Symphonie von Johannes Brahms.

Jaap van Zweden, der sich in den vergangenen 15 Jahren zu einem weltweit gefragten Dirigenten entwickelt hat, ist Musikalischer Leiter des Dallas Symphony Orchestra (seit 2008) und des Hong Kong Philharmonic Orchestra (seit 2012). Zuvor war er Chefdirigent des Niederländischen Symphonie-Orchesters in Enschede (1996 bis 2000), des Residenz-Orchesters von Den Haag (2000 bis 2005) und der Königlichen Philharmonie von Flandern (2008 bis 2011). Jaap van Zweden ist Ehrendirigent der Niederländischen Radiophilharmonie, der er von 2005 bis 2011 als Chef verbunden war. Als Gastdirigent ist er mit vielen renommierten Orchestern aufgetreten.

Neben seinem umfangreichen symphonischen Repertoire dirigiert van Zweden – vor allem in den Niederlanden – auch immer wieder Werke der Opernliteratur. 1960 in Amsterdam geboren, begann Jaap van Zweden seine musikalische Laufbahn als Geiger. Er studierte an der New Yorker Juilliard School bei Dorothy DeLay. Bereits 1979 wurde er Konzertmeister des Koninklijk Concertgebouw Orkest Amsterdam – eine Tätigkeit, der er sich bis 1995 widmete. Von Musical America wurde er zum Dirigenten des Jahres 2012 gewählt.

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news-406Mo, 29 Apr 2013 14:39:00 +0200Europakonzert 2013http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/europakonzert-2013/Ort des diesjährigen Europakonzerts der Berliner Philharmoniker am 1. Mai 2013 ist Prag. Unter Leitung seines Chefdirigenten Sir Simon Rattle gastiert das Orchester im Spanischen Saal der Prager Burg.Ort des diesjährigen Europakonzerts der Berliner Philharmoniker am 1. Mai 2013 ist Prag. Unter Leitung seines Chefdirigenten Sir Simon Rattle gastiert das Orchester im Spanischen Saal der Prager Burg. Auf dem Programm stehen neben Ralph Vaughan Williams’ Fantasia on a Theme by Thomas Tallis und Ludwig van Beethovens Pastorale auch Antonín Dvořáks Biblische Lieder, die die Mezzosopranistin Magdalena Kožená interpretiert. Das Konzert wird um 11 Uhr in der ARD und im Kulturradio des rbb live übertragen.

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news-405Mi, 10 Apr 2013 17:14:00 +0200CD-Neuerscheinung: Igor Strawinskys »Le Sacre du printemps«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/cd-neuerscheinung-igor-strawinskys-le-sacre-du-printemps/Anlässlich des 100. Jahrestags der Uraufführung von Igor Strawinskys Le Sacre du printemps ist eine Neueinspielung des Werks mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle bei EMI erschienen.Bei der Uraufführung 1913 provozierte das Ballett einen Skandal, heute – 100 Jahre danach – ist es ein »Klassiker«: Igor Strawinskys Le Sacre du printemps. Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle haben das Werk anlässlich des Jahrestages der Uraufführung neu eingespielt, zusammen mit Strawinskys Ballett Apollon Musagète und den Symphonies of Wind Instruments. Die Einspielung, ein Live-Mitschnitt vom November 2012, ist bei EMI erschienen, seit dem 22. März 2013 im Handel und somit auch im Shop der Philharmonie erhältlich.

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news-404Mi, 27 Mär 2013 15:26:00 +0100Live im Kino und auf 3Sat: Mozarts »Zauberflöte« in Baden-Badenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/live-im-kino-und-auf-3sat-mozarts-zauberfloete-in-baden-baden/Mit der Aufführung von Mozarts Zauberflöte gehen am 1. April die ersten Osterfestspiele Baden-Baden zu Ende. Musikinteressierte können dieses Ereignis nicht nur auf 3Sat, sondern auch in verschiedenen Kinos in Deutschland, Irland und Tschechien live miterleben. Mit der Aufführung von Mozarts Zauberflöte gehen am 1. April die ersten Osterfestspiele Baden-Baden zu Ende. Musikinteressierte können dieses Ereignis nicht nur auf 3Sat, sondern auch unter dem Motto Opera goes cinema in verschiedenen Kinos in Deutschland, Irland und Tschechien live aus dem Festspielhaus Baden-Baden miterleben. Beginn der Übertragung: 18.15 Uhr.

Zu den Kinos

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news-340Di, 19 Mär 2013 15:30:00 +0100Ana Durlovski singt anstelle der erkrankten Simone Kermes in Baden-Baden die Königin der Nachthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ana-durlovski-singt-anstelle-der-erkrankten-simone-kermes-in-baden-baden-die-koenigin-der-nacht/Die Sopranistin Simone Kermes musste aufgrund einer Bronchitis die Probenarbeit an der Neuproduktion der Oper Die Zauberflöte im Festspielhaus Baden-Baden abbrechen. Für sie übernimmt Ana Durlovski die Partie der Königin der Nacht.Die Sopranistin Simone Kermes musste aufgrund einer Bronchitis die Probenarbeit an der Neuproduktion der Oper Die Zauberflöte im Festspielhaus Baden-Baden abbrechen. »Ich bedaure dies sehr,« so Festspielhaus-Intendant Mölich-Zebhauser, der der Sängerin eine rasche Genesung wünscht und schon bald wieder mit ihr neue Programme planen möchte.

Für Simone Kermes übernimmt Ana Durlovski die Partie der Königin der Nacht. Die mazedonische Künstlerin wird diese Rolle 2014 erstmals an der New Yorker Metropolitan Opera singen und verkörperte die Partie bereits mit großem Erfolg an der Deutschen Oper Berlin sowie an der Wiener Staatsoper. Für die Darstellung der Armina in Bellinis Oper La Sonnambula erhielt Ana Durlovski 2012 den Deutschen Theaterpreis »Der Faust« als beste Sängerdarstellerin im Musiktheater - sie gilt als neuer »Shooting-Star« ihres Fachs. Premiere der neuen Zauberflöte ist am Samstag, 23. März 2013. Mit dieser Opernproduktion beginnen die neuen Osterfestspiele der Berliner Philharmoniker im Festspielhaus Baden-Baden.

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news-403Mo, 18 Mär 2013 10:19:00 +0100Digital Concert Hall: Neue Tickets und Preisehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/digital-concert-hall-neue-tickets-und-preise/ Die Gültigkeit des 48-Stunden-Tickets für 9,90 Euro wurde ausgedehnt – auf eine volle Woche! Jetzt kann man zu diesem Preis sieben Tage lang in der Digital Concert Hall alle archivierten Konzerte und alle Dokumentationen abrufen.Für Einsteiger und gelegentliche Besucher war es der perfekte Zugang zur Digital Concert Hall: das 48-Stunden-Ticket für 9,90 Euro, mit dem man zwei Tage lang alle archivierten Konzerte und alle Dokumentationen abrufen konnte – und zudem meistens bei mindestens einer Live-Übertragung zu Gast war. Jetzt wurde die Gültigkeit des Tickets ausgedehnt – auf eine volle Woche! Zum unveränderten Preis kann man mit dem 7-Tage-Ticket die Digital Concert Hall bis in den letzten Winkel erkunden. Oder man nutzt es als Geschenkgutschein. Bereits gekaufte 48-Stunden-Tickets und -Gutscheine sind von der neuen Gültigkeit nicht betroffen.

Und eine weitere Neuigkeit gibt es aus dem digitalen Kartenbüro: Der Preis des 30-Tage-Tickets wird von 29 Euro auf 24,90 Euro gesenkt! Auch dieses Ticket eignet sich zum Ausprobieren der Digital Concert Hall, wobei es sich im Gegensatz zum Monats-Abonnement nicht automatisch verlängert, sondern nach 30 Tagen ausläuft. Informationen zu sämtlichen Tickets und Gutscheinen finden Sie direkt in der Digital Concert Hall.

Tickets und Gutscheine

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news-402Fr, 08 Mär 2013 11:02:00 +0100Die neuen Geschenkartikel der Berliner Philharmoniker – jetzt exklusiv im Shop der Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-neuen-geschenkartikel-der-berliner-philharmoniker-jetzt-exklusiv-im-shop-der-philharmonie/Ab sofort gibt es im Shop der Philharmonie die neuen Geschenkartikel der Berliner Philharmoniker. Die Kollektion bietet hochwertige Textilien, Accessoires und Schreibgeräte.Ab sofort gibt es im Shop der Philharmonie die neuen Geschenkartikel der Berliner Philharmoniker. Die Kollektion bietet hochwertige Textilien, Accessoires und Schreibgeräte, so ein Poloshirt für Damen und Herren, ein Basecap, ein Strandtuch (70 x 140 cm), einen leichten Schal für die Übergangszeit, ein Schlüsselband, einen sturmsicheren Stockschirm für zwei Personen, zwei hochwertige Kugelschreiber von Pelikan und LAMY und einen Schlüsselanhänger in einer Kombination aus Lederband und Manschettenknopf.

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news-399Di, 05 Mär 2013 16:15:00 +0100Elisabeth Furtwängler gestorbenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/elisabeth-furtwaengler-gestorben/Die Berliner Philharmoniker trauern um Elisabeth Furtwängler. Die Witwe Wilhelm Furtwänglers verstarb im Alter von 102 Jahren in ihrem Haus in Clarens in der Nähe von Montreux. 1943 hatte sie den damaligen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker geheiratet.Die Berliner Philharmoniker trauern um Elisabeth Furtwängler. Die Witwe Wilhelm Furtwänglers verstarb im Alter von 102 Jahren in ihrem Haus in Clarens in der Nähe von Montreux. 1943 hatte sie den damaligen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker geheiratet. Martin Hoffmann, Intendant der Stiftung Berliner Philharmoniker, würdigt Elisabeth Furtwängler »als beeindruckende, warmherzige Persönlichkeit und wichtige Zeitzeugin, die viel dazu beigetragen hat, die Erinnerung an den Menschen Wilhelm Furtwängler lebendig zu halten. Den Berliner Philharmonikern war sie zeitlebens in tiefer Zuneigung verbunden. Hierfür werden wir sie in dankbarer Erinnerung behalten.«

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news-401Mi, 20 Feb 2013 09:58:00 +0100Konzertreise nach Essen und Parishttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzertreise-nach-essen-und-paris/Dieser Monat geht für Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker mit einer kleinen Konzertreise zu Ende: Am 24., 26. und 27. Februar gastieren das Orchester und sein Chef in der Essener Philharmonie und in der Salle Pleyel in Paris. Dieser Monat geht für Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker mit einer kleinen Konzertreise zu Ende: Am 24. Februar musizieren das Orchester und sein Chef in der Essener Philharmonie Henri Dutilleux’ Métaboles, Witold Lutosławskis Violoncellokonzert und Robert Schumanns Zweite Symphonie. Solist ist Miklós Perényi. Mit dem selben Programm gastieren die Philharmoniker am 27. Februar in der Salle Pleyel in Paris. Tags zuvor führen sie dort zusammen mit der Pianistin Mitsuko Uchida und der Sopranistin Barbara Hannigan Ludwig van Beethovens Drittes Klavierkonzert, Henri Dutilleux’ Correspondances für Sopran und Orchester sowie Robert Schumanns Rheinische auf.

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news-400Di, 22 Jan 2013 15:05:00 +0100Baden-Badener Osterfestspiele 2014 http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/baden-badener-osterfestspiele-2014/Das Programm der Osterfestspiele 2014 der Berliner Philharmoniker im Festspielhaus Baden-Baden steht fest. Die Puccini-Oper Manon Lescaut mit Eva-Maria Westbroek in der Titelrolle, Konzerte mit Anne-Sophie Mutter, Sol Gabetta und Yefim Bronfman prägen das Programm ebenso wie eine Konzertfassung der Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach. Das Programm der Osterfestspiele 2014 der Berliner Philharmoniker im Festspielhaus Baden-Baden steht fest. Die Puccini-Oper Manon Lescaut mit Eva-Maria Westbroek in der Titelrolle unter der Leitung von Sir Simon Rattle und inszeniert von Sir Richard Eyre, Konzerte mit Anne-Sophie Mutter, Sol Gabetta und Yefim Bronfman prägen das Programm ebenso wie eine Konzertfassung der Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach, für die Regisseur Peter Sellars Interaktionen zwischen Sängern, Chor und Orchester inszeniert. Die Oper Manon Lescaut entsteht als Koproduktion mit der Metropolitan Opera New York, wo diese Produktion etwa zwei Jahre später zu sehen sein wird.

Gastdirigent der Osterfestspiele 2014 wird Zubin Mehta sein, der unter anderem Ein Heldenleben von Richard Strauss interpretieren wird. Im Rahmen der Festspiele stehen wieder zwei weitere szenische Musiktheater-Produktionen mit Mitgliedern der Berliner Philharmoniker auf dem Programm. Für Kinder entsteht eine Oper nach Motiven von Giacomo Puccini. Junge Sängerinnen und Sänger erarbeiten mit den Berliner Philharmonikern im Theater Baden-Baden einen Doppelabend unter dem Titel Skandal in Baden-Baden! mit dem »Lehrstück« von Paul Hindemith und dem Mahagonny-Songspiel von Kurt Weill und Bertolt Brecht. Beide Stücke wurden einst im Rahmen des Festivals »Deutsche Kammermusik« in Baden-Baden aus der Taufe gehoben, die Osterfestspiele 2014 erinnern hieran. Wie schon bei den ersten Baden-Badener Osterfestspielen der Berliner Philharmoniker werden auch 2014 wieder zahlreiche Kammerkonzerte an unterschiedlichen Orten in Baden-Baden stattfinden. Die Programme der »Meisterkonzerte« 2014 werden im März 2013 veröffentlicht.

Während der Countdown zu den ersten Osterfestspielen an der Oos (ab 23. März 2013) läuft, hat schon die Vorbuchungsphase für die zweite Festspielausgabe für Freunde und Förderer des Festspielhauses bereits begonnen. Musikliebhaber, die gern die freie Platzwahl bei den Festspielen haben, können sich nun über das Programm informieren, in den Freundeskreis Festspielhaus Baden-Baden eintreten und damit bis zum 15. März 2013 ein exklusives Vorbuchungsrecht nutzen. Mitte März beginnt der freie Vorverkauf für die Osterfestspiele 2014.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Osterfestspiele

Offizielle Website

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news-398Do, 10 Jan 2013 14:48:00 +0100Sir Simon Rattle beendet seine Amtszeit 2018http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/sir-simon-rattle-beendet-seine-amtszeit-2018/Im Rahmen einer Orchestervollversammlung hat Sir Simon Rattle bekannt gegeben, dass er mit dem Auslaufen seines derzeitigen Vertrages im Sommer 2018 seine Amtszeit als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker beenden wird.Im Rahmen einer Orchestervollversammlung hat Sir Simon Rattle bekannt gegeben, dass er mit dem Auslaufen seines derzeitigen Vertrages im Sommer 2018 seine Amtszeit als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker beenden wird.

Sir Simon Rattle: »2018 werde ich 16 Jahre mit den Berliner Philharmonikern zusammengearbeitet haben. Davor war ich bereits 18 Jahre Chefdirigent in Birmingham. Außerdem werde ich dann kurz vor meinem 64. Geburtstag stehen. Als ein ›Liverpudlian‹ kann man diesen besonderen Geburtstag nicht ohne die Frage der Beatles: ›Will you still need me, when I’m 64?‹ begehen. Ich bin mir sicher, dass es dann an der Zeit ist, dass jemand anderes die große und großartige Herausforderung übernehmen sollte, die Berliner Philharmoniker heißt. Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Ich liebe dieses Orchester und habe auch deswegen den Musikern meinen Entschluss so früh wie möglich mitgeteilt. Ich hoffe sehr, dass ihnen damit genug Zeit bleibt, um in Ruhe die weitere Planung zu beginnen. Ich freue mich auf viele schöne Konzerte in den kommenden fünf Jahren und darüber hinaus und bin sehr dankbar für die bisherige gemeinsame Zeit.«

Peter Riegelbauer/Stefan Dohr, Orchestervorstand: »Wir bedauern die Entscheidung Simon Rattles, dem Orchester mit seinem Vertragsende 2018 nicht mehr als künstlerischer Leiter zur Verfügung zu stehen. Zugleich respektieren wir seinen persönlichen Entschluss. Die Zusammenarbeit mit ihm ist durch große gegenseitige Sympathie und respektvollen künstlerischen und menschlichen Umgang geprägt. Dies ist für uns eine wunderbare Grundlage für die gemeinsame Arbeit mit Sir Simon als künstlerischem Leiter in den kommenden fünf Jahren. Wir freuen uns auf viele spannende Projekte, die bereits in Planung sind. Auch nach 2018 werden wir ihm freundschaftlich und eng verbunden bleiben.«

Martin Hoffmann, Intendant: »Für die Stiftung Berliner Philharmoniker und die Stadt Berlin ist das eine sehr bedauerliche Nachricht. Ich habe großen Respekt vor der Entscheidung Sir Simon Rattles. Mit seiner herausragenden Musikalität und Kreativität begeistert er täglich neue Zuhörer für das Orchester und prägt die nationale und internationale Wahrnehmung der Berliner Philharmoniker als vitaler Kulturbotschafter Berlins. Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Arbeit im Sinne des Orchesters und der Stiftung.«

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news-397Do, 10 Jan 2013 12:32:00 +0100Konzert in Saarbrücken – ein Plädoyer für die Saarphilharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzert-in-saarbruecken-ein-plaedoyer-fuer-die-saarphilharmonie/Am 12. Januar 2013 gastieren die Berliner Philharmoniker erstmals im E-Werk in Saarbrücken. Sie appellieren mit ihrem Auftritt an die politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträger im Saarland, die Initiativen zum Bau einer Saarphilharmonie im E-Werk voranzubringen. Am 12. Januar 2013 gastieren die Berliner Philharmoniker erstmals im E-Werk in Saarbrücken. Das Orchester freut sich auf dieses Konzert, obwohl das E-Werk in räumlicher und akustischer Hinsicht nicht die Anforderungen eines zeitgemäßen Konzertsaals erfüllt. Die Berliner Philharmoniker appellieren mit ihrem Auftritt an die politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträger im Saarland, die Initiativen zum Bau einer Saarphilharmonie im E-Werk voranzubringen.

Daher verstehen sie ihr Konzert in der saarländischen Landeshauptstadt auch als einen Ausdruck der Solidarität mit den Institutionen, die sich die Errichtung der Saarphilharmonie im E-Werk zum Ziel gesetzt haben. Scheitern diese Initiativen, wäre eine Wiederholung dieses Gastspiels unter unveränderten Bedingungen für die Berliner Philharmoniker nicht denkbar.

Als Dirigent begleitet sie zu diesem Konzert Riccardo Chailly. Unter seiner Leitung spielen sie die Konzertfassung des Vorspiels zum 1. Akt von Richard Wagners Meistersingern und die Sechste Symphonie von Anton Bruckner.

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news-396Fr, 14 Dez 2012 10:39:00 +0100Berlin gedenkt Hans Werner Henzeshttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berlin-gedenkt-hans-werner-henzes/Zum Gedenken an den Komponisten Hans Werner Henze veranstalten die Berliner Philharmoniker, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, die Staatsoper Unter den Linden und die Deutscher Oper Berlin am 6. Januar um 11 Uhr eine Matinee in der Deutschen Oper Berlin. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Hans Werner Henze.Der Tod Hans Werner Henzes am 27. Oktober 2012 war für Berlin ein besonders schmerzlicher Verlust: Mehr als ein halbes Jahrhundert dauerte die kreative Beziehung zwischen dem großen deutschen Komponisten und den Opernhäusern, Orchestern und Ensembles der Stadt. Etliche von Henzes Werken erlebten innerhalb von über sechzig Jahren in Berlin ihre Uraufführung: Schon 1951 hoben Ferenc Fricsay und das RIAS-Symphonie-Orchester mit dem Ballett Rosa Silber ein Werk des jungen Komponisten aus der Taufe, es folgten Opern wie König Hirsch, Der junge Lord und Das verratene Meer an der Deutschen Oper, Phaedra an der Staatsoper Unter den Linden, aber auch Instrumental- und Orchesterwerke wie die vierte, siebte und neunte Sinfonie, die von den Berliner Philharmonikern uraufgeführt wurden.

Noch Henzes letztes Werk, die Ouverture zu einem Theater, schrieb er für die Deutsche Oper Berlin, um anlässlich des hundertsten Gründungsjubiläums seine Verbundenheit mit diesem Haus und mit Berlin zum Ausdruck zu bringen. Um diese lebenslange Beziehung zu würdigen, richten die Berliner Philharmoniker, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, die Staatsoper Unter den Linden und die Deutsche Oper Berlin, also alle vier Berliner Kulturinstitutionen, die mit Henze und seinem Schaffen eng verbunden waren, am 6. Januar um 11 Uhr in der Deutschen Oper eine gemeinsame Gedenkfeier aus. Auf dem Programm der Matinee stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Hans Werner Henze.

Zur Matinee

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news-395Fr, 07 Dez 2012 15:02:00 +0100Kleine Gedenkausstellunghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/kleine-gedenkausstellung/Im Oktober 2012 verstarben kurz hintereinander drei ehemalige Berliner Philharmoniker: der  Erste Konzertmeister Michel Schwalbé, der Cellist Klaus Häussler und der Geiger Johannes Bastiaan. Das Archiv der Stiftung Berliner Philharmoniker erinnert im Südfoyer mit einer kleinen Ausstellung an die drei Musiker.Im Oktober 2012 verstarben kurz hintereinander drei ehemalige Berliner Philharmoniker: der Erste Konzertmeister Michel Schwalbé, der Cellist Klaus Häussler und der Geiger Johannes Bastiaan. Das Archiv der Stiftung Berliner Philharmoniker erinnert im Südfoyer mit einer kleinen Ausstellung an die drei Musiker.

Fotos, Programmzettel, Zeitschriftenartikel sowie kurze Biografien geben einen knappen Einblick in das musikalische Wirken der Verstorbenen. Klaus Häussler beispielsweise gehörte mit zu den Initiatoren der 12 Cellisten, Johannes Bastiaan wird nicht nur als Orchestermusiker, sondern auch als Gründer und Seele des Bastiaans-Quartetts vorgestellt und Michel Schwalbé auch in seiner solistischen Arbeit gewürdigt. Die Ausstellung geht bis zum 28. Februar 2013.

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news-394Do, 15 Nov 2012 15:38:00 +0100Europatourneehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/europatournee/Vom 15. bis 24. November 2012 gehen die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle auf eine Konzerttournee durch Europa. Zunächst führt die Reise in skandinavische Länder sowie in Konzerthäuser, die erst jüngst ihre Pforten geöffnet haben und durch eigenwillige, moderne Architekturen sowie eine hervorragende Akustik bestechen. Vom 15. bis 24. November 2012 gehen die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle auf eine Konzerttournee durch Europa. Zunächst führt die Reise in skandinavische Länder sowie in Konzerthäuser, die erst jüngst ihre Pforten geöffnet haben und durch eigenwillige, moderne Architekturen sowie eine hervorragende Akustik bestechen.

Das 2008 eröffnete Opernhaus in Oslo, wo die Philharmoniker am 15. November auftreten, erinnert an einen treibenden Eisberg. Kopenhagen empfängt das Orchester am 16. November mit seinem blauen Koncerthuset, das 2009 fertiggestellt wurde und sich nachts durch Lichtspiele zu einem luziden Würfel verwandelt. Dagegen zeichnet sich das Helsinki Music Centre, das seit 2011 bespielt wird, durch gediegenes Understatement aus (17. November). Etwas aus der Reihe fällt das klassizistisch, elegante Konserthuset in Stockholm (18. November). Immerhin gibt es das schon seit 1926. Die 2011 eröffnete Harpa Concert Hall in Reykjavik mit ihrer sich im Wasser spiegelnden Glasschuppenverkleidung bildet am 20. November die letzte nordische Station, ehe es in südlichere Gefilde geht. Mit zwei Konzerten in Lissabon und Genf (23. und 24. November) endet die Tournee.

Bei ihren Gastauftritten spielen die Berliner Philharmoniker unter Leitung ihres Chefdirigenten György Ligetis atmosphères, Richard Wagners Vorspiel zum 1. Akt der Oper Lohengrin, Claude Debussys Jeux, Maurice Ravels Suite Nr. 2 aus dem Ballett Daphnis et Chloé und Robert Schumanns »Rheinische«. Seine nächsten Konzerte in Berlin gibt das Orchester am 6., 7. und 8. Dezember. Christian Thielemann dirigiert Werke von Giuseppe Verdi.

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news-393Do, 15 Nov 2012 12:42:00 +0100Daniel Barenboim feiert seinen 70. Geburtstag...http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/daniel-barenboim-feiert-seinen-70-geburtstag/... und die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle gratulieren ihm herzlich.... und die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle gratulieren ihm herzlich. Seit 1964 verbindet das Orchester mit Daniel Barenboim eine enge und intensive Zusammenarbeit. Regelmäßig gastiert er bei den Berliner Philharmonikern – nicht nur als Dirigent, sondern auch als Pianist. In der letzten Saison trat er auf Einladung der Stiftung Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem West-Eastern Divan Orchestra in der Philharmonie auf, außerdem leitete er die Aufführungen von Edward Elgars Oratorium The Dream of Gerontius. Auch in dieser Saison ist er in den philharmonischen Konzerten zu erleben: als Begleiter von Guy Braunstein in der Reihe Konzertmeister (16. April 2013).

Anlässlich des runden Geburtstags brachten Sir Simon Rattle und Sir Willard White dem Jubilar einen Geburtstagsgruß:
Zum Video



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news-392Mi, 31 Okt 2012 10:04:00 +0100EXPLORE CLASSICAL MUSIC!http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/explore-classical-music/Die Berliner Philharmoniker haben 500 Jahres-Lizenzen für die Nutzung der Digital Concert Hall an Bildungseinrichungen in der ganzen Welt verlost. Die Deutsche Bank stellt die kostenfreien Zugänge zur Verfügung. Unter den Gewinnern sind auch mehrere Berliner Schulen.Die Berliner Philharmoniker haben 500 Jahres-Lizenzen für die Nutzung der Digital Concert Hall an Bildungseinrichungen in der ganzen Welt verlost. Die Deutsche Bank stellt die kostenfreien Zugänge zur Verfügung und sponsert die hierfür notwendigen Lizenzen im Wert von je 750 Euro.

1.100 Schulen und Universitäten aus Berlin, Deutschland und aller Welt (von Indonesien, Guatemala, Peru und Venezuela bis Ägypten und Taiwan) hatten sich beworben. Mehrere Berliner Schulen zählen zu den 500 Gewinnern, darunter die 1. Gemeinschaftsschule Berlin-Neukölln (Rütli Campus) und die Marianne-Buggenhagen-Schule für Körperbehinderte in Berlin-Buch. Vertreterinnen dieser beiden Schulen bekamen ihre Lizenzen durch Michael Münch, Head of Corporate Citizenship Germany der Deutschen Bank, und Andrea Tober, Leiterin des Education-Programms der Berliner Philharmoniker, überreicht.

Bank und Orchester verfolgen das gemeinsame Ziel, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus aller Welt und allen sozialen Schichten Zugang zu klassischer Musik zu ermöglichen. Mit dem Zugang zu EXPLORE CLASSICAL MUSIC! steht den Bildungseinrichtungen neben 40 Live-Übertragungen in der Saison 2012/2013 das umfangreiche Konzertarchiv der Digital Concert Hall in hochwertiger Bild- und Tonqualität zur Verfügung.

Entstanden ist die Initiative EXPLORE CLASSICAL MUSIC! aufgrund der großen Nachfrage der Digital Concert Hall an Schulen und Universitäten. Trotz gewährter Rabatte für Bildungseinrichtungen verfügen viele Institutionen nicht über die finanziellen Ressourcen, Tickets und Abonnements für die Digital Concert Hall zu erwerben.

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news-391Fr, 12 Okt 2012 16:33:00 +0200Johannes Bastiaan gestorbenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/johannes-bastiaan-gestorben/Am 11. Oktober 2012 verstarb Johannes Bastiaan im Alter von 101 Jahren. Der Geiger und ehemalige Konzertmeister war von 1934 bis 1976 Mitglied der Berliner Philharmoniker. In den Orchestergremien engagierte er sich als Mitglied des Fünferrats, außerdem gehörte er von 1967 bis 1970 dem Personalrat an, dessen Vorsitz er 1968 übernahm.Am 11. Oktober 2012 verstarb Johannes Bastiaan im Alter von 101 Jahren. Der Geiger und ehemalige Konzertmeister war von 1934 bis 1976 Mitglied der Berliner Philharmoniker. In den Orchestergremien engagierte er sich als Mitglied des Fünferrats, außerdem gehörte er von 1967 bis 1970 dem Personalrat an, dessen Vorsitz er 1968 übernahm.

Johannes Bastiaan, 1911 in Nürnberg geboren, wuchs in Berlin auf und begann als Achtjähriger mit dem Geigenspiel. Er studierte an der Berliner Musikhochschule bei Max Rostal und Max Strub. Zunächst spielte er zwei Jahre im Edwin Fischer Kammerorchester, ehe er 1934 zu den Berliner Philharmonikern wechselte. Der Musiker war Geiger im Pozniak-Trio und gründete 1945 das Bastiaan-Quartett, mit dem er bis 1970 konzertierte. Außerdem unterrichtete er am Julius-Stern-Institut und an der Berliner Hochschule der Künste.

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news-390Di, 09 Okt 2012 17:18:00 +0200Klaus Häussler gestorbenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/klaus-haeussler-gestorben/Klaus Häussler, ehemaliger Cellist der Berliner Philharmoniker, verstarb am 1. Oktober 2012 im Alter von 83 Jahren. Der Musiker gehörte von 1963 bis 1995 dem Orchester an. Er war langjähriges Mitglied bzw. Vorstand des Personalrats und von 1984 bis 1989 Mitglied des Orchestervorstands. Klaus Häussler, ehemaliger Cellist der Berliner Philharmoniker, verstarb am 1. Oktober 2012 im Alter von 83 Jahren. Der Musiker, der dem Orchester von 1963 bis 1995 angehörte, war langjähriges Mitglied bzw. Vorstand des Personalrats und von 1984 bis 1989 Mitglied des Orchestervorstands.

1929 in Greifswald geboren, studierte er an den Musikhochschulen in Weimar und Berlin. In der Saison 1949/1950 spielte er ein halbes Jahr im Berliner Philharmonischen Orchester, ehe er Solo-Cellist des Nordmark-Sinfonieorchesters Flensburg wurde. 1955 wechselte er in gleicher Position in das Städtische Orchester Bielefeld, 1963 kehrte er zu den Berliner Philharmonikern zurück. Als einer der 12 Cellisten war Klaus Häussler an dem weltweiten Ruhm des Ensembles beteiligt.

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news-389Fr, 28 Sep 2012 16:33:00 +0200Austellung: »100 Jahre Pierrot lunaire«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/austellung-100-jahre-pierrot-lunaire/ 100 Jahre Pierrot lunaire – So lautet der Titel einer Ausstellung, die im Südfoyer des Kammermusiksaals zu sehen ist. Die Ausstellung, die am Arnold-Schönberg-Center in Wien erarbeitet wurde, erinnert an den 100. Jahrestag der Berliner Premiere und steht in Zusammenhang mit einer Aufführung des Werkes am 16. Oktober 2012. 100 Jahre Pierrot lunaire – So lautet der Titel einer Ausstellung, die im Südfoyer des Kammermusiksaals zu sehen ist. Die Ausstellung, die am Arnold-Schönberg-Center in Wien erarbeitet wurde, erinnert an den 100. Jahrestag der Berliner Premiere und steht in Zusammenhang mit einer Aufführung des Werkes am 16. Oktober 2012. An diesem Tag vor hundert Jahren wurde Schönbergs Melodram mit Albertine Zehme als Rezitatorin unter Leitung des Komponisten im Berlin Choralion-Saal uraufgeführt. Am 16. Oktober ist das Werk mit Barbara Sukowa (Sprechstimme) und einem aus Mitgliedern der Berliner Philharmoniker sowie Gästen bestehenden Ensemble zu hören. Dirigent ist Michael Hasel.

Die Ausstellung, die zu allen Konzerten im Kammermusiksaal besichtigt werden kann, besteht aus drei großen Tafeln mit Texten (Deutsch und Englisch) und Abbildungen sowie drei Vitrinen mit Faksimile-Kopien von Dokumenten, Programmheften und Bildern. Mit einem Smartphone kann man sich per Scan-Funktion weitere Informationen zu Schönberg und seinem Werk erschließen. Außerdem steht ein kurzes Video zur Verfügung, in dem Arnold Schönberg Auskunft über sich und seine Arbeit gibt: 

Zum Video

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news-388Mo, 24 Sep 2012 17:04:00 +0200Gastspielreise nach Frankfurt, Istanbul und Ephesoshttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/gastspielreise-nach-frankfurt-istanbul-und-ephesos/Am 25. September 2012 gastieren die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle in der Alten Oper in Frankfurt am Main sowie am 27. und 28. September im Haliç Congress Center Istanbul und im antiken Amphitheater in Ephesos.  Am 25. September 2012 gastieren die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle in der Alten Oper in Frankfurt am Main sowie am 27. und 28. September im Haliç Congress Center Istanbul und im antiken Amphitheater in Ephesos.  Die Solisten der Konzerte kommen diesmal aus den Reihen des Orchesters: So spielt in Frankfurt Solo-Flötist Emmanuel Pahud den Solopart in Jörg Widmanns Flûte en suite, während in Istanbul und Ephesos der philharmonische Kontrabassist Fora Baltacıgil gemeinsam mit seinem Bruder Efe Baltacıgil, einem Cellisten, die Solostimmen von Giovanni Bottesinis Gran Duo concertant  musizieren.

Außerdem haben die Philharmoniker drei weitere »Klassiker« des Repertoires im Reisegepäck: Joseph Haydns Symphonie Nr. 95 (Frankfurt), Schuberts Unvollendete (Istanbul und Ephesos) und Ludwig van Beethovens Siebte Symphonie.

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news-383Fr, 21 Sep 2012 15:52:00 +0200Berliner Philharmoniker und ARD verlängern ihre Zusammenarbeit beim Silvesterkonzert bis 2018http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-und-ard-verlaengern-ihre-zusammenarbeit-beim-silvesterkonzert-bis-2018/Das traditionelle Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker wird von 2012 an alle zwei Jahre im ERSTEN live ausgestrahlt. Weiterhin gibt es die jährliche internationale Ausstrahlung in Kooperation mit EuroArts sowie eine Kino-Gala in den Jahren, in denen die ARD nicht überträgt. Die Berliner Philharmoniker und die ARD verlängern ihre Zusammenarbeit beim Silvesterkonzert bis 2018. Das traditionelle Konzert ist von 2012 an alle zwei Jahre live im ERSTEN zu sehen, abwechselnd mit der Silvesterkonzertübertragung des ZDF aus Dresden. Zudem wird das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker gemeinsam mit dem langjährigen Medienpartner EuroArts jährlich produziert und weltweit ausgestrahlt. In Japan und China, vielen europäischen Ländern, in den USA und Lateinamerika ist das Konzert somit weiterhin jedes Jahr im Fernsehen zu sehen. Zusätzlich planen die Berliner Philharmoniker in den Jahren, in denen die ARD nicht überträgt, eine Kino-Gala mit der Live-Übertragung des Silvesterkonzerts in Deutschland und andere europäische Länder.

Im Mittelpunkt des vom Rundfunk Berlin-Brandenburg für das ERSTE übertragenen Silvesterkonzerts 2012 unter der Leitung des Chefdirigenten Sir Simon Rattle stehen u.a. Tänze von Antonin Dvořák und Johannes Brahms. Solistin des Abends ist die italienische Mezzosopranistin Cecilia Bartoli mit ausgewählten Arien von Georg Friedrich Händel. 2013 wird Starpianist Lang Lang auftreten. Beide Konzerte werden vom Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker, Sir Simon Rattle geleitet.

»ARD und ZDF haben eine Lösung für die Vermeidung der zeitlichen Überschneidung der Silvesterkonzerte im deutschen Fernsehen gefunden. Uns ist es wichtig, dass unser deutsches Publikum dieses besondere Konzert der Berliner Philharmoniker weiterhin jährlich, entweder live im ERSTEN oder in einer Kino-Gala, erleben kann. Die internationale Fernsehübertragung wird ebenfalls jährlich fortgesetzt«, bemerkt Stanley Dodds, Medienvorstand der Berliner Philharmoniker. Und Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, ergänzt: »Die Fortsetzung der Live-Übertragung des traditionellen Silvesterkonzertes der Berliner Philharmoniker im ERSTEN bis 2018 ist eine wunderbare Nachricht für unsere Zuschauer. Ich freue mich auch, dass es ARD und ZDF gelungen ist, künftig die zeitliche Überschneidung zweier Silvesterkonzerte zu vermeiden. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit den musikalischen Botschaftern Deutschlands.«

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news-382Di, 11 Sep 2012 15:51:00 +0200Achtung: Kasse am 14. Oktober 2012 geschlossenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/achtung-kasse-am-14-oktober-2012-geschlossen/Am Sonntag, den 14. Oktober 2012 müssen aus technischen Gründen alle Kassen in der Philharmonie von 11 Uhr bis 14 Uhr geschlossen bleiben. Der Vorverkaufsbeginn für die philharmonischen Konzerte vom 13. November bis 21. Dezember 2012 wird daher auf den darauffolgenden Sonntag, den 21. Oktober 2012, verlegt Am Sonntag, den 14. Oktober 2012 müssen aus technischen Gründen alle Kassen in der Philharmonie von 11 Uhr bis 14 Uhr geschlossen bleiben. Deshalb kann an diesem Tag leider auch der geplante Vorverkauf für die Konzerte der Berliner Philharmoniker vom 13. November bis 21. Dezember 2012 nicht stattfinden.

Abendkasse geöffnet
Für die Veranstaltungen am 14. Oktober 2012 in Philharmonie und Kammermusiksaal öffnen die Konzertkassen wie üblich vor dem jeweiligen Veranstaltungsbeginn.

Neuer Vorverkaufstermin am 21.Oktober 2012
Der Vorverkaufsbeginn für die philharmonischen Konzerte vom 13. November bis 21. Dezember 2012 wird auf den darauffolgenden Sonntag, den 21. Oktober 2012, verlegt und beginnt zu den bekannten Zeiten.

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news-380Fr, 07 Sep 2012 14:30:00 +0200Erweiterte Öffnungszeiten im Shop der Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/erweiterte-oeffnungszeiten-im-shop-der-philharmonie/ Der Shop in der Philharmonie erweitert seine Öffnungszeiten: Ab sofort können Musikfans auch jeden Samstag zwischen 11 und 14 Uhr in dem umfangreichen Sortiment nach Tonträgern, DVDs und Musikbüchern sowie exklusiven Artikeln rund um die Berliner Philharmoniker stöbern. Der Shop in der Philharmonie erweitert seine Öffnungszeiten: Ab sofort können Musikfans auch jeden Samstag zwischen 11 und 14 Uhr in dem umfangreichen Sortiment nach Tonträgern, DVDs und Musikbüchern sowie exklusiven Artikeln rund um die Berliner Philharmoniker stöbern. Außerdem ist der Shop wie gewohnt zu den Lunchkonzerten geöffnet, des Weiteren an den Vorverkaufssonntagen am 21. Oktober und 9. Dezember 2012 sowie am 13. Januar, 24. Februar und 14. April 2013 – und natürlich vor, während und nach Konzertveranstaltungen in der Philharmonie.

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news-379Di, 04 Sep 2012 10:20:00 +0200Berliner Philharmoniker und Sony erneuern ihre Partnerschafthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-und-sony-erneuern-ihre-partnerschaft/Über viele Jahre haben die Berliner Philharmoniker und der Technologiekonzern Sony zusammengearbeitet. Auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin wurde nun eine Erneuerung der Partnerschaft bekannt gegeben, die vor allem den Nutzern der Digital Concert Hall zugute kommen wird.  Nicht wenige Musikfreunde werden sich erinnern, wie im April 1981 Herbert von Karajan und Sonys Geschäftsführer Akio Morita in Salzburg die neue CD-Technologie vorstellten. Einige Jahre später folgte die Gründung eines Berliner-Philharmoniker-Labels auf Sony Classical. In der jetzt beschlossenen Zusammenarbeit steht vor allem die Verbreitung von Musik übers Internet im Fokus – und damit die Digital Concert Hall.

Schon seit 2010 ist der Online-Konzertsaal der Berliner Philharmoniker auf Fernsehern und Blu-ray-Playern von Sony vorinstalliert. Damit ließen sich zunächst die Konzertaufzeichnungen der Digital Concert Hall in optimaler Qualität abrufen. Inzwischen ermöglichen die meisten Geräte auch den Zugriff auf Live-Übertragungen. Diese Angebote sollen weiter aufgebaut werden. Und es gibt noch eine weitere gute Nachricht: Um die Digital Concert Hall unverbindlich zu testen, erhält jeder Käufer eines Sony-Geräts mit integrierter Digital Concert Hall ein kostenloses 30-Tage-Ticket!

Auch bei der Produktion von Konzertübertragungen und -mitschnitten wird Sony die Berliner Philharmoniker tatkräftig unterstützen. So soll im Herbst die Philharmonie mit modernsten HD-Kameras, mit Mischpulten, Schnitt- und Encoding-Technologie von Sony ausgestattet werden. Damit lassen sich die Konzerte der Digital Concert Hall so mitreißend und authentisch übermitteln wie nie zuvor. Auf der IFA lässt sich darüber hinaus bereits ein Blick in die Zukunft der audiovisuellen Wiedergabetechnologie werfen: Sony präsentiert dort Richard Wagners Walkürenritt, gespielt von den Berliner Philharmonikern in neuer 4K2K-Auflösung.

Mehr erfahren:
Digital Concert Hall
Sony

 

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news-378Mo, 27 Aug 2012 11:27:00 +0200Salzburg – Luzern – Londonhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/salzburg-luzern-london/Gleich nach der Saisoneröffnung in Berlin geht es für die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle zu drei großen europäischen Musikfestivals: zu den Salzburger Festspielen, zum Lucerne Festival und zu den BBC-Proms in London.Es gehört für die Berliner Philharmoniker zur guten Tradition, gleich nach der Saisoneröffnung in Berlin die Instrumente einzupacken und zu drei großen europäischen Musikfestivals zu reisen: zu den Salzburger Festspielen, zum Lucerne Festival und zu den BBC-Proms in London.

Zwei Konzertprogamme nehmen sie mit auf diese kleine Tournee: Mit Witold Lutosławskis Dritter Symphonie und dem Zweiten Klavierkonzert von Johannes Brahms gastieren die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle am 26. August in Salzburg. Solist ist Yefim Bronfman. Beim Lucerne Festival führen sie am 28. August neben György Ligetis atmosphères, Richard Wagners Lohengrin-Vorspiel und Claude Debussys Jeux auch Ravels Zweite Suite aus dem Ballett Daphnis et Chloé sowie Jean Sibelius' Vierte Symphonie auf. Beide Programme präsentieren sie auch am 30. und 31. August in der Londoner Royal Albert Hall.

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news-348Mi, 25 Jul 2012 14:45:00 +0200Filmreihe: »Musik bewegt Bilder«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/filmreihe-musik-bewegt-bilder/Einmal im Monat, immer mittwochs um 18 Uhr, ist Kinotag im Hermann-Wolff-Saal der Philharmonie. Die Filmreihe »Musik bewegt Bilder« will Cineasten wie Musikfreunden die Welt der Musik im Film nahebringen.Einmal im Monat, immer mittwochs um 18 Uhr, ist Kinotag im Hermann-Wolff-Saal der Philharmonie. Die Filmreihe »Musik bewegt Bilder« will Cineasten wie Musikfreunden die Welt der Musik im Film nahebringen, in all ihrer Vielfalt. Jeder Film greift eine Facette der Musik auf – historisch, aktuell, in eine Dokumentation oder in eine Spielfilmhandlung eingebettet. 

Zu den Filmen gibt es eine kurze Einführung von Helge Grünewald. Nach der Vorführung besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Dazu werden jeweils Gäste eingeladen, die Aspekte des Films aus eigener Erfahrung kommentieren und die für Fragen zur Verfügung stehen. 

Karten zu 5 Euro gibt es an der Kasse der Philharmonie und über den Online-Kartenverkauf unserer Website.

Die Filme der Saison 2012/2013 im Überblick: 

26. September 2012 
Karajan - Das zweite Leben
Film von Eric Schulz
(Deutschland 2012)
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17. Oktober 2012
Die singende Stadt
Calixto Bieitos Parsifal entsteht
Film von Vadim Jendreyko
(Deutschland 2011)
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21. November 2012
Ludwig van
Ein Bericht von Mauricio Kagel
(Deutschland 1970)
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5. Dezember 2012
Sounds and Silence – Unterwegs mit Manfred Eicher
Film von Peter Guyer und Norbert Wiedmer
(Deutschland 2009)
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16. Januar 2013
Musikfilme von Adrian Marthaler 
Arnold Schönberg: Verklärte Nacht
Abdullah Ibrahim: African Suite I
Igor Strawinsky: Loreley
(Schweiz 1988 und 1997)
Mehr
 

13. Februar 2013
Mrs. Carey's Concert
Film von Bob Connolly und Sophie Raymond
(Australien 2011)
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13. März 2013
Mozarts »Zauberflöte« im Film
Version von Kenneth Branagh
(2006)
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10. April 20123
Das Reichsorchester
Film von Enrique Sánchez Lansch
(Deutschland 2008)
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15. Mai 2013
Die Orchesterprobe
Von und mit Karl Valentin
(Deutschland 1933)
Der Taktstock
Dokumentation von Michael Wende
(Deutschland 2011)
Mehr

12. Juni 2013
Ein Lied geht um die Welt
Zur Erinnerung an den Tenor Joseph Schmidt
Film von Richard Oswald
(Deutschland 1933)
Mehr
 

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news-377Mo, 04 Jun 2012 15:00:00 +0200Titel verteidigt: Philharmoniker gewannen Orchestermeisterschaft 2012http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/titel-verteidigt-philharmoniker-gewannen-orchestermeisterschaft-2012/ Kurz vor Beginn der Europameisterschaft gab es in Berlin ein Fussball-Turnier der besonderen Art: die Berliner Orchestermeisterschaft 2012. Kurz vor Beginn der Europameisterschaft gab es in Berlin ein Fussball-Turnier der besonderen Art: die Berliner Orchestermeisterschaft 2012. Wie schon in den vergangenen Jahren kämpften acht Mannschaften aus den Orchestern der Komischen und der Deutschen Oper sowie des Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Gymnasiums, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Konzerthaushausorchester um den Pokal.

Die Berliner Philharmoniker traten als Titelverteidiger an – und konnten sich auch in diesem Jahr trotz starker Gegner behaupten. Es war ein spannendes Turnier. Drei Mal musste die philharmonische Elf den Sieg durch Neunmeter-Schießen für sich entscheiden: am Ende der Gruppenphase für den Einzug ins Halbfinale, im Halbfinale und schließlich im Finale. Herausragenden Einsatz zeigten Torwart Simon Rösler, der selbst einen der vielen Neunmeter verwandelte sowie im Finale einen Treffer landete, und  Andreas Ottensamer, der mehrmals den Ball ins gegnerische Tor schoss. Aber auch die anderen Philharmoniker, Gunars Upatnieks, Nikolaus Römisch, Philipp Bohnen, Tomas Jamnik (Orchester-Akademie), Mor Biron,  Wieland Welzel, Joaquín Riquelme García und  Olaf Ott, bewiesen Spielstärke und Teamgeist. Ein verdienter Sieg.

Die Orchestermeisterschaft auf Facebook

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news-452Mo, 28 Mai 2012 12:01:00 +0200Versteigerung des Alfred-Brendel-Flügels zugunsten der UNICEF-Hilfe in Ostafrikahttp://www.berliner-philharmoniker.de/unicef/events/versteigerung-des-alfred-brendel-fluegels-zugunsten-der-unicef-hilfe-in-ostafrika/Wenn Alfred Brendel in der Berliner Philharmonie auftrat, dann spielte er stets auf dem Steinway D-524780. Nun hat die Stiftung Berliner Philharmoniker das Instrument versteigert – zugunsten der UNICEF Hilfe in Ostafrika.Kein Pianist spielte so häufig auf diesem Flügel wie Alfred Brendel: Wenn er in der Berliner Philharmonie auftrat, dann musizierte er stets auf dem Steinway D-524780. Aber auch andere Pianisten wie Pierre-Laurent Aimard, Daniel Barenboim oder Martha Argerich nutzten dieses Instrument. Mit gutem Grund. Zeichnet sich doch der Flügel durch eine überdurchschnittliche Klangschönheit, gut kontrollierbare Spielart und Repetitionsfreudigkeit aus. Spielwerk und akustische Anlage sind im besten Zustand. 

Die Stiftung Berliner Philharmoniker hat in den letzten zwei Jahren drei neue Konzertflügel angeschafft. Daher entstand gemeinsam mit Alfred Brendel die Idee, den Flügel zu versteigern – zu Gunsten von UNICEF. Die Versteigerung fand im Rahmen des Tags der offenen Tür am Pfingstmontag, 28. Mai 2012, im großen Saal der Philharmonie in Anwesenheit von Alfred Brendel, Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern statt. Die Versteigerung wurde von Andreas Rumbler, Geschäftsführer von Christie’s Deutschland, provisionsfrei durchgeführt. Der Erlös der Auktion von 80 000 Euro kommt der UNICEF-Nothilfe für die Kinder in Ostafrika zugute.

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news-376Mo, 14 Mai 2012 16:56:00 +0200Schätze aus dem Reichsrundfunk-Archivhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/schaetze-aus-dem-reichsrundfunk-archiv/Die Online-Redaktion kulturradio.de veröffentlicht Konzert-Mitschnitte aus dem Reichsrundfunk-Archiv, die zwischen 1942 und 1945 entstanden sind. Die Online-Redaktion kulturradio.de startet eine neue Reihe: Schätze aus dem Reichsrundfunk-Archiv. Online gehen nach und nach Konzert-Mitschnitte, die zwischen 1942 und 1945 im »Haus des Rundfunks« entstanden sind. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kamen diese Aufnahmen in die damalige Sowjetunion und kehrten erst in den frühen 1990er-Jahren wieder nach Berlin zurück. Unter den »Schätzen« befinden sich Aufnahmen von Wilhelm Furtwängler und Herbert von Karajan mit dem Berliner Philharmonischen Orchester. Der rbb präsentiert diese Raritäten in digitalen Fassungen der Originalbänder.

Am Beginn der digitalen Archivöffnung steht am 17. Mai 2012 von 14.04 bis 16.00 Uhr jedoch ein Radio-Feature von Klaus Lang: Furtwängler – Protokoll der Hauptverhandlung im Entnazifizierungsverfahren. Das wörtliche Protokoll vom 17. Dezember 1946 wird in diesem Feature zum ersten Mal in Auszügen veröffentlicht. Es ist ein historisches Dokument, das eine unvoreingenommene Sicht auf das Verhalten Furtwänglers im nationalsozialistischen Deutschland erlaubt.

Zu kulturradio.de

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news-375Do, 03 Mai 2012 09:08:00 +0200Die Berliner Philharmoniker in Wien und Parishttp://blog.berliner-philharmoniker.de/Nach ihrem Europakonzert in der Spanischen Hofreitschule Wien gastieren die Berliner Philharmoniker im Wiener Musikvereinsaal und in der Salle Pleyel Paris. Impressionen dieser Konzerte finden Sie auf unserem Tour-Blog.Anfang Mai sind die Berliner Philharmoniker gleich zwei Mal in Wien zu erleben: in der Spanischen Hofreitschule, wo sie am 1. Mai 2012 ihr traditionelles Europakonzert mit Werken von Joseph Haydn, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms geben, und im Großen Saal des Musikvereins. Dort spielen sie am 2. Mai Beethovens Fünfte Symphonie und die Tondichtung Also sprach Zarathustra von Richard Strauss. Beide Konzerte leitet Gustavo Dudamel. Der Solist des Europakonzerts ist der französische Cellist Gautier Capuçon, der Haydns Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur interpretiert. Am 3. Mai geht es weiter nach Paris. Das Orchester und Gustavo Dudamel gastieren dort mit dem Programm, das sie im Musikverein präsentiert haben, in der Salle Pleyel. Impressionen dieser Konzerte finden Sie auf unserem Tour-Blog.

Zum Tour-Blog

 

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news-453Do, 29 Mär 2012 12:12:00 +0200Musikinstrumente für Kinder in Haitihttp://www.berliner-philharmoniker.de/unicef/events/musikinstrumente-fuer-kinder-in-haiti/Bei dem Erdbeben in Haiti im Januar 2010 wurden auch zahlreiche Musikinstrumente zerstört. Das Musikhaus Thomann und die Stiftung Berliner Philharmoniker initiierten gemeinsam mit UNICEF eine Spendenaktion für drei haitianische Schulen.Nach dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010 veranstalteten die Berliner Philharmoniker in ihrer Funktion als internationale UNICEF-Botschafter zusammen mit der Pianistin Mitsuko Uchida ein Benfizkonzert zugunsten der Kinder-Nothilfe. Der Erlös von 130.000 Euro half UNICEF, die Grundversorgung der Kinder mit Trinkwasser, Nahrung und medizinischer Hilfe wiederherzustellen sowie ein funktionierendes Schulsystem aufzubauen. 

Doch dieses Konzert bewirkte noch etwas anderes: Im Publikum saß Hans Thomann, Inhaber des Musikhauses Thomann e.K. Ihn berührte das Konzert und das Engagement der Philharmoniker so sehr, dass er anbot, sich auf irgendeine Art und Weise an der Hilfe zu beteiligen. So entstand die Idee, für Musikschulen auf Haiti, die durch das Erbeben ihre Instrumente verloren haben, neue Instrumente anzuschaffen. 

Mit Hilfe von UNICEF konnten drei betroffene Schulen in Port-au-Prince ausfindig gemacht werden. Dank Hans Thomann und seinem Team sowie der großzügigen Unterstützung des Transport- und Logistikunternehmens Panalpina fanden insgesamt 220 Instrumente ihren Weg nach Haiti und wurden auf drei Schulen verteilt. Die Schüler der Vision Nouvelle Schule in Port au Prince haben ihre Instrumente als erstes erhalten und die Kinder spielen – wie die Fotos belegen – schon mit großer Begeisterung darauf! Mittlerweile ist die Instrumentenspende auch in der Louis Bayard Achilles Othello-Musikschule in Les Cayes und der Musikschule Dessaix Baptist in Jacmel eingetroffen. Zum Bestand gehören nun auch Baritonhörner, Fagotte und Doppelhörner, alles Instrumente, die vorher nicht zur Verfügung standen, für das Musizieren im Orchester jedoch unentbehrlich sind.

Demnächst reisen einige Mitglieder der Berliner Philharmoniker nach Haiti, um mit den Musikschüler gemeinsam zu musizieren und Workshops zu geben. 

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news-373Do, 08 Mär 2012 11:22:00 +0100Andris Nelsons übernimmt Konzerte von Seiji Ozawahttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/andris-nelsons-uebernimmt-konzerte-von-seiji-ozawa/ Seiji Ozawa musste auf Anraten seiner Ärzte alle Konzerte bei den Berliner Philharmonikern für diese Spielzeit absagen. An seiner Stelle dirigiert Andris Nelsons. Die Konzertprogramme bleiben unverändert.Leider musste Seiji Ozawa auf Anraten seiner Ärzte alle Konzerte bei den Berliner Philharmonikern für diese Spielzeit absagen. Der lettische Dirigent Andris Nelsons hat dankenswerterweise die Konzerte kurzfristig übernommen. Andris Nelsons dirigiert sowohl die Konzerte am 21. und 22. Juni 2012 in der Philharmonie als auch das Konzert in der Waldbühne am 24. Juni. Beide Konzertprogramme bleiben unverändert.

Konzerte 21. und 22. Juni 2012

Waldbühne 24. Juni

 

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news-371Mo, 20 Feb 2012 09:18:00 +0100Scharoun Ensemble Berlin mit einem International Classical Music Award ausgezeichnethttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/scharoun-ensemble-berlin-mit-einem-international-classical-music-award-ausgezeichnet/Das Ensemble erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Kammermusik-CD für die Einspielung des Septett op. 20 und Sextett op. 71 von Ludwig van Beethoven.Das Scharoun Ensemble Berlin zählt zu den diesjährigen Preisträgern der International Classical Music Awards. Es erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Kammermusik-CD für die Einspielung des Septett op. 20 und Sextett op. 71 von Ludwig van Beethoven. 

Insgesamt waren 250 CD- und DVD-Produktionen für die International Classical Music Awards, einer der führenden internationalen Klassik-Musikpreise, nominiert. Die Jury setzt sich aus Musikkritikern der wichtigsten Musikmagazine, Radiostationen und Online-Diensten Europas zusammen. 

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news-370Fr, 17 Feb 2012 09:56:00 +0100Konzertreise Zürich – New Yorkhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzertreise-zuerich-new-york/Die Züricher Tonhalle und die New Yorker Carnegie Hall sind die Ziele der nächsten philharmonischen Konzertreise. Am 20. Februar 2012 gastieren die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle in Zürich mit Claude Debussys Prélude à l'après-midi d'un faune, Antonín Dvořáks Das goldene Spinnrad, Arnold Schönbergs Verklärte Nacht und Edward Elgars Enigma-Variationen

Das gleiche Programm bildet am 23. Februar den Auftakt zu einem dreitägigen Gastspiel in der New Yorker Carnegie Hall, die in diesem Jahr ihr 120-jähriges Jubiläum feiert. An den beiden darauf folgenden Abenden musizieren das Orchester und sein Chefdirigent Anton Bruckners Neunte sowie Vokalwerke von Hugo Wolf und Gustav Mahlers Zweite Symphonie. Neben dem Westminster Symphonic Choir wirken als Gesangssolisten die Sopranistin Camilla Tilling und die Altistin Bernarda Fink mit. 

In Berlin sind die Philharmoniker wieder am 3., 4. und 5. März 2012 zu hören. Christian Thielemann dirigiert Bruckners Vierte Symphonie und das Oboenkonzert von Richard Strauss. Solist ist der philharmonische Solo-Oboist Albrecht Mayer.

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news-369Mi, 15 Feb 2012 13:43:00 +0100Protest der Orchestervorstände gegen neue Honorarordnung für Musikschullehrerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/protest-der-orchestervorstaende-gegen-neue-honorarordnung-fuer-musikschullehrer/Anfang Januar 2012 protestierten die Intendanten der Berliner Kulturinstitutionen und die Gewerkschaft ver.di in Schreiben an die Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft Sandra Scheeres und den Senator für Inneres und Sport Frank Henkel gegen die geplante neue Honorarordnung für Musikschullehrer.

Meldung vom 5. Januar 2012

Diesem Protest schlossen sich nun die Vorstände der Berliner Orchester an, indem sie gemeinsam den folgenden Brief unterzeichneten:

Sehr geehrte Frau Senatorin Scheeres, sehr geehrter Herr Senator Henkel,

die Berliner Orchester unterstützen hiermit die beigefügten Protestschreiben der ver.di und der Intendanten der Berliner Kulturinstitutionen.

Wir bitten sie eindringlich, die personelle und finanzielle Ausstattung der Musikschulen nicht noch stärker zu beschneiden. Die Bedingungen sollten vielmehr dahingehend verbessert werden, dass Berlin als Kulturstadt eine flächendeckende Versorgung mit Musikunterricht an den allgemeinbildenden Schulen und bezahlbaren Musikschulunterricht anbieten kann. Es geht dabei um mehr als die Nachwuchspflege und das Publikum von morgen: Musik ist ein Grundbestandteil unserer Kultur.

Deshalb sind zahlreiche institutionelle Musikvermittlungsprojekte initiiert worden, vom Education-Programm der Berliner Philharmoniker, über den Musikkindergarten Berlin bis zum JuniorKonzerthaus-Programm »Open your Ears«, von Komische Oper ´Jung bis KLASSIK IS' COOL! (Deutsche Oper), von Jugend Kreativ (RSB) bis »Open House« (DSO).

Eine Vielzahl der Musiker aus Berliner Orchestern engagiert sich auch privat in der musikalischen Bildung, von Laienorchestern bis zu sozialen Projekten in den Stadtteilen - oftmals ehrenamtlich. Auch dieses Engagement würde ad absurdum geführt, wenn ihm die Basis entzogen würde. Ein Austausch von Musikerziehung und Musikschaffenden, eine Grundbedingung für ein aktives Kulturleben, wäre nicht mehr gegeben.

Wir appellieren daher dringend an sie: Wenden Sie Schaden vom Berliner Kulturleben ab!

Für die Orchestervorstände zeichnen:
Stefan Dohr (Berliner Philharmoniker)
Rainer Döll (Deutsche Oper Berlin)
Michael Mücke (Deutsches Symphonie-Orchester)
Mario Kopf (Komische Oper Berlin)
Markolf Ehrig (Konzerthausorchester Berlin)
Rudolf Döbler (Rundfunk Sinfonieorchester Berlin)
Wolfgang Hinzpeter (Staatskapelle Berlin)

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news-368Do, 09 Feb 2012 15:08:00 +0100Dokumente des Geigers Johannes Bastiaan im Südfoyer ausgestellthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/dokumente-des-geigers-johannes-bastiaan-im-suedfoyer-ausgestellt/Johannes Bastiaan, mit 101 Jahren der älteste Berliner Philharmoniker, hat die Dokumente seines Musikerlebens dem Archiv der Stiftung Berliner Philharmoniker geschenkt.Der älteste Berliner Philharmoniker feiert seinen 101. Geburtstag: Johannes Bastiaan, Jahrgang 1911, war 42 Jahre – von 1934 bis 1976 – Mitglied der Berliner Philharmoniker, zunächst im Tutti der Ersten Violinen, später als Dritter Konzertmeister bzw. Stellvertretender Stimmführer. 

Johannes Bastiaan hat die Dokumente seines Musikerlebens nun dem Archiv der Stiftung Berliner Philharmoniker geschenkt. Neben Programmheften, Kritiken und Fotos enthält das Konvolut auch  Dienstpläne, Rundschreiben, Gehaltsabrechnungen, Postkarten sowie Briefe und gibt somit einen Einblick in organisatorische Abläufe von Bastiaans Dienstzeit. Ab 15. Februar 2012 wird eine Auswahl der Dokumente in den Ausstellungsvitrinen im Südfoyer gezeigt. 

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news-366Mo, 30 Jan 2012 10:29:00 +0100Paavo Berglund gestorbenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/paavo-berglund-gestorben/Die Berliner Philharmoniker gedenken des finnischen Dirigenten Paavo Berglund, der am 25. Januar 2012 verstarb. Er galt als kongenialer Interpret der Werke seines Landesmannes Jean Sibelius. Als solcher debütierte er im Februar 1988 bei den Berliner Philharmonikern, mit denen er die Symphonie Nr. 7 sowie die Kranich-Szene und die Valse triste aus Kuolema aufführte. Und auch bei seinen Gastauftritten in den folgenden Jahren bildeten meist Werke des Finnen den Schwerpunkt des Konzerts. 

Zuletzt stand Berglund im Mai 2003 wieder mit einem reinen Sibelius-Programm am des Orchesters: Neben dem Violinkonzert und der Suite Rakastava erklangen die Symphonien Nr. 6 und 7. „Vor allem die Sechste Symphonie, die unerträglich blutleer wirken kann, wird unter seiner Leitung ein aufregendes Stück“, hieß es in der Konzertkritik der Berliner Zeitung. 

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news-367Do, 12 Jan 2012 15:18:00 +0100Osterfestspiele 2013 in Baden-Badenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/osterfestspiele-2013-in-baden-baden/Auf einer Pressekonferenz gaben Sir Simon Rattle, der Intendant des Festspielhauses Baden-Baden Andreas Mölich-Zebhauser, die beiden Medienvorstände der Berliner Philharmoniker, Olaf Maninger und Stanley Dodds, sowie der Intendant der Berliner Philharmoniker Martin Hoffmann das Programm der ersten Osterfestspiele in Baden-Baden bekannt, die vom 23. März bis 1. April 2013 stattfinden: 

Prominent besetzte Zauberflöte 
Im Mittelpunkt stehen vier Aufführungen von Mozarts Oper Die Zauberflöte unter der Leitung von Sir Simon Rattle. Die Hauptpartien singen Simone Kermes (Königin der Nacht), Pavol Breslik (Tamino), Kate Royal (Pamina), Michael Nagy (Papageno) und Chen Reiss (Papagena). Mit Annick MassisMagdalena Kožená und Nathalie Stutzmann sind auch die »Drei Damen« prominent besetzt. José van Dam agiert als Sprecher. Regie führt der kanadische Künstler und Opern-Regisseur Robert Carsen

Konzerte und Solisten
Das symphonische Programm der Osterfestspiele 2013 wird durch zwei Aufführungen der Symphonie Nr. 2 »Auferstehung« von Gustav Mahler unter der Leitung von Sir Simon Rattle eingerahmt (24. und 31. März 2013). Kate Royal und Magdalena Kožená übernehmen die Solopartien. Es singt außerdem der Rundfunkchor Berlin. In einem zweiten Symphoniekonzert spielen die Berliner Philharmoniker unter der Leitung des jungen lettischen Dirigenten Andris Nelsons (25. März 2013). Nach überstandener Handverletzung feiert der Geiger Maxim Vengerov mit dem Violinkonzert D-Dur von Johannes Brahms sein Comeback auf der großen Konzertbühne. Desweiteren haben Berliner Philharmoniker und das Festspielhaus Baden-Baden den Pianisten Krystian Zimerman als Solisten für das Erste Klavierkonzert von Johannes Brahms eingeladen (28. März 2013) und vervollständigen somit den Brahms-Schwerpunkt bei den Solistenkonzerten dieser ersten Osterfestspiele. Ein weiterer Programmpunkt des Abend ist Anton Bruckners Neunte Symphonie unter der Leitung von Sir Simon Rattle. 

Meisterkonzerte: Das kammermusikalische Extra in der Stadt 
In vielen Kammermusikkonzerten werden sich Solisten, neu entstandene Formationen und bereits bekannte Ensembles der Berliner Philharmoniker während der gesamten Osterfestspielzeit in verschiedenen Spielstätten der Stadt Baden-Baden präsentieren. Die »Meisterkonzerte« stellen die Vielfalt der künstlerischen Aktivitäten des Orchesters vor. Spielstätten sind neben dem Festspielhaus Baden-Baden unter anderem der »Florentiner Saal« im Casino Baden-Baden, das Museum Frieder Burda oder die Stiftskirche. 

Education: Talente fördern 
Neben einem Konzert des Bundesjugendorchesters, das am Ostersonntag, 31. März 2013 um 11 Uhr stattfindet, gibt es auch ein Musiktheater-Projekt für junge Nachwuchstalente mit den Berliner Philharmonikern: In Zusammenarbeit mit der »Akademie Musiktheater heute« der Deutschen Bank Stiftung, dem Festspielhaus und dem Theater Baden-Baden entsteht im ersten Festspieljahr die Salonoper Cendrillon der Sängerin und Komponistin Pauline Viardot-Garcia, die einen wichtigen musikalischen Salon im späten 19. Jahrhundert in Baden-Baden unterhielt. Hier werden besonders talentierte Nachwuchs-Sängerinnen und Sänger von den Musikern der Berliner Philharmoniker begleitet. 

Kinderoper ganz groß 
Passend zur »großen Oper« erarbeitet ein zweites junges Opernteam der »Akademie Musiktheater heute« eine Zauberflöte für Kinder. Auch hier sind Mitglieder der Berliner Philharmoniker aktiv in Workshops und als begleitende Musiker dabei. Die Education-Programme der Berliner Philharmoniker und des Festspielhaus Baden-Baden arbeiten an dieser Stelle zusammen. Die Neufassung einer interaktiven Zauberflöte für Kinder konzipiert der Stuttgarter Professor Andreas Tarkmann. 

Offizielle Website 

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news-365Do, 05 Jan 2012 11:45:00 +0100Berliner Kulturinstitutionen protestieren gegen geplante Honorarordnung für Berliner Musikschullehrerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-kulturinstitutionen-protestieren-gegen-geplante-honorarordnung-fur-berliner-musikschulleh/Prof. Jürgen Flimm, Martin Hoffmann und Prof. Dr. Sebastian Nordmann, die Intendanten der Staatsoper Unter den Linden, der Stiftung Berliner Philharmoniker und des Konzerthaus Berlin, sowie Andreas Homoki, Chefregisseur und Intendant der Komischen Oper, Heinz-Dieter Sense, Geschäftsführer ROC GmbH Berlin, und Christoph Seuferle, kommissarischer Intendant der Deutschen Oper Berlin, unterzeichneten das folgende Protestschreiben, das an die Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft Sandra Scheeres und den Senator für Inneres und Sport Frank Henkel gerichtet ist: 

Sehr geehrte Frau Senatorin Scheeres, sehr geehrter Herr Senator Henkel, 

Berlin kann sich auf Dauer als Kulturmetropole nur behaupten, wenn musikalische Bildung in den städtischen Musikschulen möglich bleibt. Mit der vom Senat geplanten neuen Honorarordnung (Stand September 2011) für Musikschullehrer lösen Sie nicht ein vermeintliches Problem der „Scheinselbständigkeit“, sondern Sie fügen den Musikschulen erheblichen Schaden zu und machen ein erfolgreiches Fortbestehen dieser Institution unmöglich. Die geplanten Regelungen führen zu finanziellen Einbußen bei den auf Honorarbasis angestellten Lehrern, die zunehmend ihre Schüler privat unterrichten müssen, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. 

Es kann und darf aber nicht im Sinne des Berliner Senats sein, dass hoch motivierte Musikschullehrer gezwungen werden, ihre Arbeit an den Musikschulen aufzugeben. Je mehr der Musikunterricht zu einer Privatangelegenheit wird, desto weniger Möglichkeiten wird es für Kinder, Jugendliche und Eltern geben, Kontakte über das Ensemblespiel zu knüpfen. Gerade aber das Miteinander macht das Musizieren erst zu einer positiven Erfahrung. Die Verlagerung des Musikunterrichts in den privaten Raum bedeutet außerdem, dass sich einkommensschwache Familien diesen „Luxus“ nicht mehr leisten können. Die Musikschulen sind als Institution daher unerlässlich, um musikalische Bildung flächendeckend in allen Bezirken Berlins zu gewährleisten. Wenn Sie diese Honorarordnung verabschieden, ziehen Sie sich aus der Verantwortung Ihres Bildungs- und Kulturauftrags. 

Wir als Kulturinstitutionen Berlins schließen uns daher den Forderungen, die ver.di in dem beigefügten Protestbrief formuliert, vorbehaltlos an. Sorgen Sie dafür, dass die Lehre an den Musikschulen nicht noch stärker ausgedünnt und erschwert wird, sondern dass die Festanstellungen von Musikschullehrern wieder zunehmen.

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news-364Do, 05 Jan 2012 09:42:00 +0100Sir Simon Rattle verabschiedet Catherine Millikenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/sir-simon-rattle-verabschiedet-catherine-milliken/Seit 2005 war sie der führende kreative Kopf des Education-Programms: die Australierin Catherine Milliken. Durch das Projekt Wege des Erinnerns anlässlich der Uraufführung von Mark-Anthony Turnages Stück A Relic of Memory im Oktober 2004, das sie damals betreute, lernte sie das Education-Konzept der Berliner Philharmoniker kennen und begeisterte sich so sehr dafür, dass sie beschloss, sich für die vakant gewordene Position der Leiterin zu bewerben. 

Sechs Jahre lang prägte sie mit ihren Ideen und ihrer Begeisterungsfähigkeit die Education-Projekte des Orchesters, nicht nur in Berlin, sondern auch an den Orten, an denen die Philharmoniker gastierten: Salzburg, New York, Paris, Amsterdam, Sydney, um nur einige zu nennen. Catherine Milliken setzte neue Impulse, indem sie das Format der Familienkonzerte weiterentwickelte, interkulturelle Konzerte und Workshops initiierte, das Kreativschulorchester ins Leben rief und in den Education-Projekten alle Bereiche des künstlerischen Ausdrucks, Tanz, Malerei, Digitale und Darstellende Kunst, miteinbezog. »Es war mir wichtig den jungen Menschen zu vermitteln, dass sie dank ihrer eigenen Persönlichkeit und Kreativität Teil an der Musik des Orchesters haben können und dass Musik etwas sehr Lebendiges ist,« resümiert sie.

Zu ihren persönlichen Highlights der vergangenen Jahre zählt sie das Projekt SONGS – Ritual Rhythms zu Strawinskys Le Sacre du Printemps in New York, die Projekte zu Wagners Ring des Nibelungen in Aix-en-Provence und Salzburg sowie die Mahler-Projekte in Berlin, Amsterdam und Sydney. »Besonders genossen habe ich den Kontakt zu den Berliner Musiklehrern. Sie sind alle wunderbar! Und natürlich die Arbeit mit den Musikern des Orchesters – auch die war ganz wunderbar«, meint sie dankbar.

Für die Education-Arbeit hat Catherine Milliken ihre eigenen Pläne als Komponistin und Oboisten zurückgestellt. Nun möchte sie sich diesen wieder verstärkt widmen und hat die Leitung der Education-Abteilung abgegeben. Sir Simon Rattle verabschiedete sie mit einem herzlichen Kuss und einer kleinen Rede, in der er sich für die inspirierende Zusammenarbeit bedankte. 

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news-362Fr, 09 Dez 2011 13:35:00 +0100Berliner Philharmoniker als Apphttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-als-app/Die Konzertübertragungen der Berliner Philharmoniker in der Digital Concert Hall können Klassikfans zukünftig nicht allein im Internet, sondern auch am Fernseher mitverfolgen. Dank einer App, die das Orchester mit dem Elektronikhersteller Samsung entwickelt hat. Die Voraussetzung: Man besitzt ein internetfähiges Fernsehgerät des südkoreanischen Unternehmens, einen sogenannten Smart-TV.

Die Partnerschaft mit Samsung ist die BPhil Media GmbH, die Betreiberin der Digital Concert Hall und Tochterunternehmen der Stiftung Berliner Philharmoniker, im September 2011 eingegangen. 

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news-454Di, 29 Nov 2011 12:18:00 +0100Asien-Tournee 2011http://www.berliner-philharmoniker.de/unicef/events/asien-tournee-2011/Auf ihrer Asien-Tournee geben die Berliner Philharmoniker nicht nur Konzerte in Peking, Shanghai, Seoul, Taipeh und Tokio, sie engagieren sich auch in verschiedener Weise als UNICEF Botschafter.Shangzhuang Zhongxin Grundschule

In ihrer Funktion als UNICEF Botschafter traten einige Mitglieder der Berliner Philharmoniker am 9. November 2011 vor Schülern der Shangzhuang Zhongxin Grundschule in Peking auf. Mit ihrem Besuch wollten die Musiker auf die Probleme der Kinder von Wanderarbeitern in China aufmerksam machen. 76 Prozent der Schülerschaft stammen an dieser Schule aus Wanderarbeiterfamilien. Insgesamt gibt es in China 82 Millionen Kinder, deren Eltern als Wanderarbeiter umherziehen, vielen von ihnen fehlt der Zugang zu einer normalen Schulbildung. 

Das Foto zeigt die Geiger Christophe Horak und Krzysztof Polonek sowie den Bratscher Micha Afkham (v.l.n.r.) musizierend mit Schulkindern der Shangzhuang Zhongxin Grundschule. 

Geöffnete Generalprobe

 Zu ihrer Generalprobe für das Konzert am 11. November 2011 im National Center for the Performing Arts luden die Berliner Philharmoniker 50 Kinder aus Wanderarbeiterfamilien ein. Ein paar der jungen Gäste kannten die Musiker schon. Sie kamen aus der Shangzhuang Zhongxin Grundschule, die einige Orchestermitglieder zwei Tage zuvor besucht hatten. Die Wiedersehensfreude bei ihnen und den Schülern war groß. 

Die Philharmoniker probten Mahlers Neunte Symphonie. Hinterher trafen sich Sir Simon Rattle, die Musiker und die UNICEF-Kinder zum sogenannten »Meet & Greet« auf dem Konzertpodium. Ein Riesenspaß für alle Beteiligten, wie das Foto zeigt. Zum Schluss gab es für die Schüler noch ein Berliner-Philharmoniker-T-Shirt und sie gingen mit dem Gefühl nach Hause: Das war ein einmalig, tolles Erlebnis! 

Philharmonisches Bläserquintett in Sendai

Das Philharmonische Bläserquintett besuchte am 21. November 2011 die 90 km von Fukushima gelegene Stadt Sendai. Sie wurde nach dem Erdbeben im März 2011 von einem 20 Meter hohen Tsunami überrollt. Noch heute liegen überall Auto-, Motorräder- und Trümmerteile herum. Die Menschen, vor allem die Kinder sind traumatisiert. Die Mitglieder des Quintetts zeigten sich sehr betroffen von dem Ausmaß der Zerstörung. »Man kennt die Bilder aus dem Fernsehen«, meinte Oboist Andreas Wittmann, »doch wenn man dann hier steht, ist die Wirkung noch eine ganz andere.« 

Als UNICEF-Botschafter kamen sie in besonderer Mission: Sie spielten in der Sporthalle der Grundschule von Sendai vor Kindern, deren Seelen den Schock der Katastrophe noch nicht verarbeitet haben. Die Schüler ließen sich von der Musik mitreißen, zeigten nach dem Konzert ihre Begeisterung. Beglückt meinten die Musiker: »Wir freuen uns, dass wir den Kindern ein wenig Freude bringen konnten.«

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news-361Do, 17 Nov 2011 14:50:00 +01006. Schüler-Kompositionswettbewerb entschiedenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/6-schueler-kompositionswettbewerb-entschieden/Der Sieger des diesjährigen Schüler-Kompositionswettbewerbs der Berliner Philharmoniker steht fest: Der aus Baden-Baden stammende Andru Matuschka, Jahrgang 1996, gewann mit seiner Komposition Mosaik für Klarinette/Bassklarinette, Vibraphon, Viola, Violoncello und Kontrabass. Der junge Komponist überzeugte die Jury, zu der Stanley Dodds, Rainer Seegers, Daniel Stabrawa, Hanspeter Kyburz und Catherine Milliken gehörten, durch musikalische Individualität und einen ganz persönlichen Ausdruck. 

Die Komposition Mosaik wird von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker uraufgeführt. Die Präsentation findet am Freitag, den 16. Dezember 2011, um 18.30 Uhr im Hermann-Wolff-Saal der Philharmonie statt. 

Weitere Auszeichnungen erhalten der 13-jährige Dresdner Maximilian Otto für sein Streichquartett Nr. 1 e-moll op. 20 und die 12-jährige Hamburgerin Anna Weißbach für ihre Komposition Süßes oder Saures – ein Obstsalat in 3 Variationen. Verlangt war ein Kammermusikstück von maximal zehn Minuten Länge. 

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news-360Fr, 04 Nov 2011 11:32:00 +0100Asien-Tournee 2011http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/asien-tournee-2011-1/ Der November ist traditionell der Reisemonat der Berliner Philharmoniker. Vom 7. bis 25. November 2011 gehen das Orchester und Sir Simon Rattle auf Asien-Tournee, die sie nach China, Südkorea und Japan führt. Das Orchester und sein Chefdirigent machen Station in Peking (10. und 11. November), Shanghai (13. November), Seoul (15. und 16. November), Taipeh (18. und 19. November) und Tokio (22., 23. und 24. November), um sich dort mit zwei Konzertprogrammen zu präsentieren: Im ersten musizieren sie Gustav Mahlers Neunte Symphonie, im zweiten Maurice Ravels Alborada del gracioso, Toshio Hosokawas Concerto for Horn and Orchestra – Moment of Blossoming und Anton Bruckners Symphonie Nr. 9. Den Solopart des Konzerts spielt der philharmonische Solo-Hornist Stefan Dohr.

Als internationale UNICEF-Botschafter sind die Berliner Philharmoniker sowohl in China als auch in Japan in UNICEF-Aktionen eingebunden.

In Berlin geben die Philharmoniker erst wieder am 2., 3., und 4. Dezember Konzerte. Iván Fischer dirigiert Werke von Ernő Dohnányi, Jenő Hubay und Franz Schubert. Solist ist Daniel Strabrawa, Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker.

Kurze Impressionen zur Asien-Tournee finden Sie auf unserer Facebook-Seite:

Zu Facebook

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news-359Do, 27 Okt 2011 14:15:00 +0200Nikolai Blau gewinnt den Remix Contesthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/nikolai-blau-gewinnt-den-remix-contest/Das Education Programm der Berliner Philharmoniker, die Digital Concert Hall und SoundCloud hatten im August 2011 dazu eingeladen, im Rahmen des Mahler Remix-Contest eigene Musikstücke, basierend auf der Musik von Gustav Mahler, zu komponieren. Hierzu wurden den Teilnehmern Auszüge von Aufnahmen seiner Ersten Symphonie auf SoundCloud zur Verfügung gestellt. Verlangt war eine Komposition von ca. 3-5 Minuten Länge, die eine gelungene Synthese aus vorgegebener Musik und eigenen Ideen bot. Die Jury legte bei ihrer Entscheidung Wert, auf die überzeugende Verschmelzung der Mahlerschen Klangwelt mit individuellem Ausdruck. 

Teilgenommen hat jeder, der bis zum 30. September 2011 einen Mahler Remix bei SoundCloud erfolgreich hochgeladen hatte. 

Die Jury, die sich aus Mitgliedern der Berliner Philharmoniker, der Digital Concert Hall und - als Gast - dem elektronischen Musiker Matthew Herbert zusammensetzte, diskutierte die 155 Beiträge aus den verschiedensten Ländern ausführlich und entschied sich für folgenden Gewinner: 

Nicolai Blau mit G. Mahler, 1. Symphony rearranged by Nikolai Blau

Gewinner-Track

Mehr

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news-351Mi, 21 Sep 2011 12:21:00 +0200Neu in der Digital Concert Hall: das Abonnement für monatlich 14,90 €http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/neu-in-der-digital-concert-hall-das-abonnement-fuer-monatlich-1490-EUR/ Zum Start der neuen Saison der Berliner Philharmoniker in der Digital Concert Hall haben wir unser Ticketangebot erweitert: um ein Abonnement für einen attraktiven Monatsbeitrag von 14,90 Euro. Das Abonnement verlängert sich jeden Monat automatisch und kann von Ihnen jederzeit gekündigt werden.

Falls Sie lieber für einen begrenzten Zeitraum zu unseren Nutzern zählen möchten, können Sie weiterhin das 12-Monats-Ticket für 149 Euro und das 30-Tage-Ticket für 29 Euro erwerben. Zugleich haben wir die Laufzeit unseres bisherigen 24-Stunden-Tickets auf 48 Stunden erhöht – bei einem gleichbleibenden Preis von 9,90 Euro. Damit können Sie sich beispielsweise ein ganzes Wochenende mit der Musik der Berliner Philharmoniker verschönern.

Obwohl die Live-Konzerte der neuen Saison mit wenigen Mausklicks in der Digital Concert Hall aufgelistet werden können, haben uns viele Kunden um einen Flyer zum Herunterladen gebeten. Diesem Wunsch kommen wir gerne nach – und präsentieren Ihnen in diesem PDF-Dokument außerdem eine Übersicht sämtlicher Werke unseres Videoarchivs, das in den letzten drei Jahren bereits beeindruckende Dimensionen angenommen hat. Viel Vergnügen damit!

Abonnement und 48-Stunden-Ticket

Programm-Flyer

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news-350Di, 20 Sep 2011 14:53:00 +0200Philharmonische Musiker als UNICEF-Botschafter in Aserbaidschanhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/philharmonische-musiker-als-unicef-botschafter-in-aserbaidschan/ In ihrer Funktion als UNICEF-Botschafter sind die philharmonischen Musiker Christoph Hartmann (Oboe), Philipp Bohnen (Violine) und Mor Biron (Fagott) nach Aserbaidschan gereist. Dort geben die zum Ensemble Berlin gehörenden Instrumentalisten, die von dem Cellisten Clemens Weigel begleitet werden, in Baku mit dem staatlichen Symphonieorchester ein Konzert.

Anlass dieser Reise und des Konzerts ist die erste Internationale Konferenz für Menschen mit Behinderung, die derzeit in Baku stattfindet. Ziel dieser Konferenz ist es, die Rechte von Kindern mit Behinderung in den Staaten Osteuropas und der ehemaligen Sowjetunion zu stärken und ihnen Möglichkeiten für eine angemessene Bildung und Förderung zu schaffen. Allein in Aserbaidschan leben nach Angaben von UNICEF rund 60.000 Kinder mit Behinderung, viele von ihnen sind in Waisenhäusern, Heimen und Internaten untergebracht und sozial isoliert.

Die Musiker besuchen verschiedene Projekte in Baku und Umgebung, darunter auch zwei Zentren für Kinder mit psychischen und körperlichen Behinderungen. »Wir freuen uns, dass wir mit unserer Musik dazu beitragen können, die Gesellschaft positiv zu verändern; eine Gesellschaft zu erschaffen, in der Kinder mit Behinderungen sich genauso frei und unbeschwert ausdrücken können wie gesunde Kinder – zum Beispiel durch Musik. Denn jedes Kind hat das Recht ein aktives und gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft zu sein«, sagt Stanley Dodds, Medienvorstand der Berliner Philharmoniker.

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news-349Do, 15 Sep 2011 10:34:00 +0200Eingeschränkte Anfahrtsmöglichkeiten wegen des Berlin-Marathons am 25. Septemberhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/eingeschraenkte-anfahrtsmoeglichkeiten-wegen-des-berlin-marathons-am-25-september/ Das Benefizkonzert zugunsten der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité in der Philharmonie am Sonntag, 25. September 2011 , 11.00 Uhr, mit den 12 Cellisten, dem Blechbläserensemble, den Schlagzeugern der Berliner Philharmoniker und dem Philharmonische Bläserquintett findet zeitgleich mit dem Berlin-Marathon statt.

Da die Laufstrecke über die Potsdamer Straße direkt an der Philharmonie vorbeiführt, ist der Zugang zur Philharmonie stark beeinträchtigt. Bitte kommen Sie nicht mit dem PKW, es wird sehr schwierig bis unmöglich sein, zur Philharmonie zu gelangen!

Sie haben an diesem Tag folgende Möglichkeiten, die Philharmonie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen:

Mit der S-Bahn der Linien 1, 2, 25 bis Potsdamer Platz fahren, dort dann den Ausgang „Sony-Center“ benutzen, da die Potsdamer Straße nicht überquert werden kann.

Mit der U-Bahn der Linie 2 bis Potsdamer Platz, für den Ausgang „Sony-Center“(s. o.) den S-BHF als Unterführung benutzen. Mit dem Bus 200 vom Bahnhof Zoo direkt zur Philharmonie.

Die Linie 200 pendelt an diesem Tag von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr zwischen dem Bahnhof Zoo und der Endhaltestelle Philharmonie. Die Haltestellen bis Alexanderplatz werden in dieser Zeit nicht angefahren.

Der Bus M 29 fährt von der Haltestelle Teplitzer Straße im Grunewald bis Bahnhof Zoo und endet hier, es besteht Anschluss an den Bus 200 bis zur Philharmonie.

Die Buslinien M 85 und M 48 werden an diesem Tag weiträumig umgeleitet und eignen sich nicht zur Philharmonie zu gelangen.

Laufstrecke

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news-347Fr, 02 Sep 2011 10:20:00 +0200Partnerschaft mit Samsunghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/partnerschaft-mit-samsung/ Die Berliner Philharmoniker haben eine Partnerschaft mit Samsung geschlossen. Ziel der Kooperation ist es, die von den Berliner Philharmonikern produzierten audiovisuellen Konzertübertragungen und -aufzeichnungen in bestmöglicher Qualität auf den internetfähigen Fernsehern von Samsung zu präsentieren.

Seit Januar 2009 zeigen die Berliner Philharmoniker pro Saison 30 Konzerte in HD-Qualität live auf ihrer eigenen Internetplattform Digital Concert Hall. Anschließend sind die Konzerte in einem Video-Archiv abrufbar, das bereits mehr als 100 Aufzeichnungen bereithält. Hinzu kommen Hintergrundberichte, Interviews und Dokumentationen. Dank einer speziell für Samsung entwickelten Berliner-Philharmoniker-App können die Videos der Digital Concert Hall nun direkt per Fernbedienung auf den neuen Samsung Smart TVs abgerufen werden. Dabei stehen nicht nur die Konzertmitschnitte der Berliner Philharmoniker zur Verfügung, sondern es lassen sich erstmals auch die Live-Übertragungen der Digital Concert Hall direkt auf dem Fernseher erleben.

Die Digital Concert Hall ist ein Angebot der Berlin Phil Media GmbH, eines Tochterunternehmens der Stiftung Berliner Philharmoniker. Robert Zimmermann, Geschäftsführer der Berlin Phil Media, erklärt: »Die zunehmende Verschmelzung von Internet und TV ermöglicht es uns, die Konzertaufzeichnungen der Berliner Philharmoniker einfach und in bester Qualität unserem weltweiten Publikum anzubieten. Bei der Verwirklichung dieses Ziels ist Samsung uns ein wichtiger neuer Partner.«

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news-346Di, 23 Aug 2011 09:28:00 +0200Salzburg, Luzern, Frankfurt, Kölnhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/salzburg-luzern-frankfurt-koeln/ Am 26. August 2011 eröffnen Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker die neue Konzertsaison mit Gustav Mahlers Siebter Symphonie – um dann gleich wieder die Instrumente einzupacken und zu zwei großen Festivals zu fahren. Denn traditionsgemäß beginnt für die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle die neue Konzertsaison nach dem Eröffnungskonzert im eigenen Haus mit einer Reise zu den Salzburger Festspielen und zum Lucerne Festival. Vom 28. August bis 1. September sind sie dort jeweils in zwei Konzerten mit Benjamin Brittens Nocturne und Anton Bruckners Symphonie Nr. 9 sowie Mahlers Siebter Symphonie zu erleben. Letztgenanntes Werk spielen sie auch bei zwei Gastauftritten in der Alten Oper Frankfurt (2. September) und der Kölner Philharmonie (3. September), mit denen sie die kleine Orchesterreise beschließen.

Die nächsten Berliner Konzerte finden am 10. und 11. September statt. Der junge, lettische Dirigent Andris Nelsons dirigiert neben der Suite aus der Oper Der Rosenkavalier von Richard Strauss und Wolfgang Rihm Marsyas, Rhapsodie für Trompete mit Schlagzeug und Orchester, auch Werke von Hans Pfitzner und Heinrich Kaminski. Die Solisten des Abends sind zwei philharmonische Musiker: der Solo-Trompeter Gábor Tarkövi und der Schlagzeuger Jan Schlichte.

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news-345Di, 09 Aug 2011 11:05:00 +0200Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle mit australischen Helpmann Awards ausgezeichnethttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-und-sir-simon-rattle-mit-australischen-helpmann-awards-ausgezeichnet/ Ihre Gastspiele in Sydney und Perth während der großen Übersee-Tournee im November 2010 haben einen so großen Eindruck hinterlassen, dass die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle nun mit den australischen Helpmann Awards geehrt wurden. Das Orchester und sein Chefdirigent erhielten die Auszeichnungen in zwei Kategorien: Sir Simon Rattle gewann in der Kategorie »Best Individual Classical Performance«, die Berliner Philharmoniker siegten in der Kategorie »Best Symphony Orchestra Concert«.

Die Helpmann Awards, benannt nach dem australischen Tänzer, Choreografen und Entertainer Sir Robert Helpmann, werden in Anlehnung an die New Yorker Tony Awards und Londoner Oliver Awards seit 2001 alljährlich von der Organisation Live Performance Australia für die besten Live-Auftritte vergeben.

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news-343Di, 28 Jun 2011 15:10:00 +0200Benefizkonzert für Japan ab November als DVD erhältlichhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/benefizkonzert-fuer-japan-ab-november-als-dvd-erhaeltlich/ Nach der verheerenden Erdbeben-, Tsunami- und Reaktorkatastrophe in Japan veranstalteten die Berliner Philharmoniker mehrere Benefizkonzerte für die Opfer. So spendeten sie auch den Erlös aus dem philharmonischen Debüt-Konzert des japanischen Dirigenten Yutaka Sado am 20. Mai 2011 an die Notleidenden des Landes.

Doch die Hilfe geht noch weiter: EuroArts Music International, langjähriger Medienpartner der Berliner Philharmoniker, und der japanische Sender NHK beginnen als Produzenten des Konzerts mit der weltweiten Veröffentlichung im Fernsehen und auf DVD. Die DVD des Konzerts erscheint im November. Die erzielten Gewinne werden einer Abteilung des japanischen Roten Kreuzes gespendet, die eigens für die Erdbebenopfer gegründet wurde (»Japan: Erdbeben und Tsunami«).

Seit ihrer ersten Konzertreise mit Herbert von Karajan im Jahr 1957 besteht zwischen den Berliner Philharmonikern und ihrem japanischen Publikum eine sehr enge Bindung. Zahlreiche Tourneen des Orchesters und seiner Kammermusik-Ensembles haben den Kontakt gefestigt, im Herbst dieses Jahres unternehmen die Berliner Philharmoniker eine weitere Japan-Tournee.

Seit 1990 arbeitet EuroArts Music International, einer der weltweit führenden unabhängigen Produzenten und Lizenzgeber audiovisueller TV- und DVD-Programme im Bereich klassischer Musik, eng mit den Berliner Philharmonikern zusammen – dazu zählen neben dem alljährlichen Europakonzert die berühmten Open-Air-Konzerte in der Berliner Waldbühne sowie die Silvesterkonzerte. Auch zwischen EuroArts und NHK besteht eine enge Verbindung. In Kooperation produzieren beide Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich zahlreiche Klassikkonzerte.

Zu euroarts

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news-342Fr, 10 Jun 2011 12:19:00 +0200Solisten der Berliner Philharmoniker erspielten 45.000 Euro für Japanhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/solisten-der-berliner-philharmoniker-erspielten-45000-euro-fuer-japan/Guy Braunstein und Daishin Kashimoto, Erste Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, sowie der Erste Solo-Bratscher Amihai Grosz gaben am 30. Mai 2011 um 20 Uhr im Kammermusiksaal der Philharmonie ein Benefizkonzert zugunsten der Erdbebenopfer in Japan. Musikalische Unterstützung erhielten sie dabei von den Pianisten Martha Argerich und Itamar Golan sowie den Cellisten Mischa Maisky und Jing Zhao.

Die Einnahmen und Spenden aus dem Konzert betragen 45.000 Euro. Jeweils 15.000 Euro werden an die UNICEF-Nothilfe in Japan, das Fukushima TV Junior Orchestra und die vom Erdbeben zerstörte Muza Kawasaki Hall überwiesen.

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news-338Mi, 08 Jun 2011 13:26:00 +0200Berliner Philharmoniker und Baden-Baden planen von der »Zauberflöte« bis zum »Rosenkavalier«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-und-baden-baden-planen-von-der-zauberfloete-bis-zum-rosenkavalier/ Die ersten Osterfestpiele in Baden-Baden werden 2013 mit Wolfgang Amadeus Mozarts Oper Die Zauberflöte eröffnet. Die Berliner Philharmoniker spielen unter der Leitung von Sir Simon Rattle. In den Folgejahren prägen die Opern Manon Lescaut von Giacomo Puccini (2014), Der Rosenkavalier von Richard Strauss (2015) und Tristan und Isolde von Richard Wagner (2016) das Programm des neuen Festivals. Dies gaben Baden-Badens Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser und die Berliner Philharmoniker als Ergebnis ihrer gemeinsamen künstlerischen Beratungen bekannt.

Sir Simon Rattle: »Ich freue mich sehr auf die neuen Osterfestspiele in Baden-Baden und bin mir sicher, dass wir auf Grundlage der Opernprojekte großartige Programme gestalten können. Gleichzeitig ist es uns gelungen, mit den Kollegen in Salzburg zu einer einvernehmlichen und freundschaftlichen Lösung für den Parsifal zu gelangen.«

Andreas Mölich-Zebhauser: »Weitere Details zur Struktur, neuen Konzertformaten und den Education-Programmen werden aktuell mit den Berliner Philharmonikern besprochen und rechtzeitig bekannt gegeben. Wir freuen uns für die Kollegen in Salzburg, dass mit Christian Thielemann und der Staatskapelle Dresden eine gute Zukunftslösung gefunden worden ist.«

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news-341Di, 07 Jun 2011 12:50:00 +0200Neu in der Digital Concert Hall: Trip to Asiahttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/neu-in-der-digital-concert-hall-trip-to-asia/Der Kosmos der Berliner Philharmoniker: 128 Musiker, alle Meister ihres Fachs, die ihre individuelle Virtuosität in den Dienst einer gemeinsamen Sache stellen und den Klang des Orchesters formen. Was ist das menschliche und künstlerische Geheimnis, das dies möglich macht? Wo verlaufen die Widersprüche zwischen Ego und Gemeinschaft? Diesen Fragen spürt Regisseur Thomas Grube in seinem Kinofilm Trip to Asia nach, den Sie nun in der Digital Concert Hall abrufen können.

Trip to Asia in der DCH

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news-337Di, 31 Mai 2011 13:32:00 +0200Gastspiele in Dresden und Praghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/gastspiele-in-dresden-und-prag/Die reguläre Konzertsaison nähert sich dem Ende und das bedeutet: Die Festspielzeit beginnt! Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle sind am kommenden Wochenende Gäste zweier Festivals. Am Freitag, dem 3. Juni 2011, treten sie im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele in der Semperoper auf.

Fünf Jahre ist es her, seit die Philharmoniker zum letzten Mal dort mitgewirkt haben. Bei diesem Konzert wird dem Orchester und seinem Chef der Glashütte Original MusikFestspielPreis verliehen – als Anerkennung für ihre beispielhafte Education-Arbeit.

Am nächsten Tag reisen die Philharmoniker in die tschechische Hauptstadt, um dort beim Internationalen Musikfestival Prager Frühling aufzutreten. Das Programm beider Konzerte: Gustav Mahlers Sechste Symphonie.

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news-335Mo, 16 Mai 2011 09:06:00 +0200Berliner Philharmoniker beschließen neue Kooperation zu Ostern mit dem Festspielhaus Baden-Badenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-beschliessen-neue-kooperation-zu-ostern-mit-dem-festspielhaus-baden-baden/Die Berliner Philharmoniker werden ab 2013 zu Ostern ein Festival mit dem Schwerpunkt auf szenischen Opernaufführungen im Festspielhaus Baden-Baden beginnen. Auf dem Programm werden neben der Opernproduktion Konzerte, Kammermusik- und Education-Projekte stehen. Zusätzlich zum Festspielhaus sollen hierfür auch andere Spielstätten in der Stadt genutzt werden. Die künstlerische Leitung der Oper und der Konzerte wird in den Händen der Stiftung Berliner Philharmoniker in Zusammenarbeit mit der Leitung des Festspielhauses Baden-Baden liegen. Die Zusammenarbeit ist langfristig geplant.

Die Opernproduktionen werden jeweils Neuproduktionen für Baden-Baden sein, damit ist Baden-Baden zukünftig der Ort, an dem die Berliner Philharmoniker Premieren von Opern-Neuproduktionen spielen. Die Kooperation mit dem Teatro Real in Madrid soll auch nach dem Umzug ins Festspielhaus Baden-Baden fortgeführt werden, so dass eine internationale Präsenz gewährleistet sein wird.

Baden-Baden bietet neben dem Festspielhaus weitere historische Spielstätten wie z.B. das Kurhaus und seine Säle sowie das historische Theater. Für experimentellere Projekte bieten sich das Historische E-Werk, das Museum Frieder Burda oder die Staatliche Kunsthalle an. Somit finden die Berliner Philharmoniker ideale Bedingungen für Kammermusik und Education-Projekte.

Außerdem stehen die diversen Kirchen der Stadt für sakrale Musik zur Verfügung. Im Education-Bereich können die Berliner Philharmoniker zusätzlich zum bereits seit 2001 im Festspielhaus vorhandenen Education-Programm eigene Projekte anbieten, sowohl vor Ort als auch im Umland und in einer angedachten Zusammenarbeit mit den diversen Musikhochschulen der Umgebung.

Die Osterfestspiele Salzburg 2012 werden wie geplant mit zwei Aufführungen der Oper Carmen unter der Leitung von Sir Simon Rattle sowie Konzerten, den Kontrapunkten und dem Education-Projekt stattfinden. Das Orchester freut sich, auf diesem Wege musikalisch Abschied von Ostern in Salzburg nehmen zu können.

»Die Entscheidung für einen Umzug nach Baden-Baden haben wir uns nicht leicht gemacht und sie ist nach reiflicher Überlegung im Rahmen einer Orchestervollversammlung gefallen. Wir brauchen für unsere Opern- und Konzertaktivitäten zu Ostern eine langfristig gesicherte Gesamtsituation, die uns das Festspielhaus Baden-Baden bieten kann. Auf dieser Grundlage wollen wir ein kreatives, lebendiges und für das Publikum erschwingliches Opernfestival entstehen lassen.«
Olaf Maninger, Mitglied des Stiftungsvorstandes der Stiftung Berliner Philharmoniker

»Wir möchten uns an dieser Stelle explizit bei den wunderbaren Förderern und Sponsoren der Osterfestspiele Salzburg bedanken, die dafür gesorgt haben, dass das Festival so lange überdauern konnte. Insbesondere möchten wir Peter Alward und Bernd Gaubinger danken, die uns mit ihrem herausragenden Einsatz in schwierigen Zeiten geholfen haben. Auch der Stadt und dem Land Salzburg sowie allen anderen unterstützenden Organisationen gilt unser Dank für die langjährige gute Zusammenarbeit. Wir hatten seit 1967 eine wundervolle Zeit in Salzburg und freuen uns nun auf die Zukunft in Baden-Baden.«
Martin Hoffmann, Intendant der Stiftung Berliner Philharmoniker

»Ich freue mich auf die zukünftige musikalische Arbeit in Baden-Baden und die Realisation vieler spannender Projekte.«
Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker

»Die ganze Stadt Baden-Baden freut sich auf die Berliner Philharmoniker und möchte ihnen und dem Publikum eine perfekte Gastgeberin sein. Das internationale, nationale und regionale Musikpublikum erhält damit einen weiteren Grund, die Kulturstadt Baden-Baden kennen und lieben zu lernen. Die Veranstaltungen an Spielstätten in der Stadt sind auch ein Dankeschön an die Bürger Baden-Badens und der Region, die das Festspielhaus so großartig unterstützen.«
Andreas Mölich-Zebhauser, Intendant und Geschäftsführer Festspielhaus Baden-Baden

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news-334Di, 10 Mai 2011 12:38:00 +0200Glashütte Original MusikFestspielPreis für Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/glashuette-original-musikfestspielpreis-fuer-sir-simon-rattle-und-die-berliner-philharmoniker/Der Glashütte Original MusikFestspielPreis, der im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele vergeben wird, ging in diesem Jahr an die Berliner Philharmoniker und ihren Chefdirigenten Sir Simon Rattle. Sie erhielten die Auszeichnung für ihr vielseitiges Engagement, das sie im Rahmen ihres Education-Programms »Zukunft@BPhil« leisten.

Gestiftet wird der mit 25.000 Euro dotierte Preis von der traditionsreichen Uhrenmanufaktur Glashütte Original. Sie vergibt ihn alljährlich an eine Persönlichkeit oder Institution, die sich besonders um die Förderung von Nachwuchskünstlern oder die Vermittlung klassischer Musik verdient gemacht hat. Die Übergabe der Auszeichnung fand am 3. Juni vor dem Konzert der Berliner Philharmoniker in der Semperoper Dresden statt.

Martin Hoffmann, Intendant der Berliner Philharmoniker, bedankte sich mit folgenden Worten: »Der Glashütte OriginalMusikFestspielpreis ist eine Bestärkung und besondere Motivation unsere Aufgaben im Bereich des sozialen Engagements in Zukunft auszuweiten. Neben dem Education-Programm engagieren sich das Orchester und Sir Simon Rattle als UNICEF-Botschafter. Wir sehen dies als Chance auch Kinder in akuter Not und Armut mit Musik zu erreichen und zu erfreuen. Das Preisgeld des Glashütte OriginalMusikFestspielPreises wird dazu beitragen.«

Zu den bisherigen Trägern des Preises, der von 2004 bis 2009 unter dem Namen »Saeculum« verliehen wurde, zählten u. a. Kurt Masur, John Neumeier, Joachim Herz, Gidon Kremer, Christa Ludwig, Gustavo Dudamel und Valery Gergiev.

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news-333Fr, 06 Mai 2011 14:08:00 +0200Christian Thielemann schenkt den Philharmonikern Furtwängler-Briefehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/christian-thielemann-schenkt-den-philharmonikern-furtwaengler-briefe/ Der Dirigent Christian Thielemann hat den Berliner Philharmonikern aus seiner Privatsammlung fünf Briefe aus der Korrespondenz Wilhelm Furtwänglers mit Ernst Fischer, Klarinettist und damaliger Orchestervorstand der Berliner Philharmoniker, geschenkt. Die Dokumente stammen aus den Jahren 1949/1950.

Die Themen, die in den Briefen behandelten werden, sind vielfältig: Sie reichen über Erörterungen von Wohnungsangelegenheiten über Fragen zur Programm- und Tourneeplanung bis hin zu Vorschlägen zur Besetzung des Intendantenpostens. Auch das gespannte Verhältnis zu dem Rivalen und späteren Furtwängler-Nachfolger Herbert von Karajan wird thematisiert. Des Weiteren bot ein Porträt der Berliner Philharmoniker im Wochenmagazin Der Spiegel Furtwängler Anlass, sich an Fischer zu wenden. Der Dirigent betont, dass die in dem Bericht erwähnte »relative politische Unabhängigkeit« und der Schutz der jüdischen Musiker während des NS-Regimes vor allem seinem Engagement zu verdanken war. Und er bittet um Aufklärung, warum sein Name in diesem Zusammenhang nicht erwähnt wurde.

Bis zum 16. Mai sind die originalen Briefe im Südfoyer ausgestellt, danach wandern sie in den wertvollen Autografenbestand des hauseigenen Archivs. Die Briefe bleiben allerdings auch weiterhin der Öffentlichkeit zugänglich – als Repliken.

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news-332Mo, 02 Mai 2011 15:45:00 +0200Camaro in der Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/camaro-in-der-philharmonie/Die farbigen Glasbausteinfenster der Philharmonie sind ein charakteristischer Bestandteil des Gebäudes. Ihrem Schöpfer Alexander Camaro widmet die Stiftung Berliner Philharmoniker in Zusammenarbeit mit der Alexander und Renata Camaro Stiftung Berlin vom 15. Mai bis 23. Juni 2011 im Foyer der Philharmonie eine Ausstellung, die an die Zusammenarbeit des Künstlers mit Hans Scharoun erinnert und gleichzeitig einen höchst vielseitigen Künstler vorstellt.

Obgleich Camaro (1901 – 1992) Malerei an der Akademie für Kunst und Kunstgewerbe in Breslau studierte hatte, begann er seine künstlerische Karriere auf vollkommen anderem Terrain: Er arbeitete zunächst als Hochseilartist sowie als Tänzer an verschiedenen deutschen Bühnen. Daneben betätigte er sich jedoch auch als bildender Künstler.

Während des Nationalsozialismus verfemt, machte er nach dem Krieg mit Ausstellungen in Berlin und anderen deutschen Städten auf sein Werk aufmerksam. Großes Aufsehen erregte 1947 sein Hölzernes Theater – ein aus 19 Kartons bestehende Huldigung an den Theaterraum und dessen Besucher, die Zuschauer: »In zarten vernebelten Farben – Mauve und Türkis – stellt der Maler Fassaden, Parkett und Logen, Kulissenräume und Vestibül dar. Die Perspektive ist expressionistisch, sie nimmt mehr auf, als der Augenwinkel erfassen könnte. Der Zuschauer und die Flaneure im Theater sind entindividualisiert«, heißt es in einer Besprechung.

Camaro erhielt zahlreiche Aufträge für Kunst im öffentlichen Raum (»Kunst am Bau«). So schuf er allein für drei von Hans Scharoun entworfene Gebäude in Berlin seine charakteristisch gewordenen, farbigen Glasbausteinwände: für die Philharmonie (1963), für die Staatsbibliothek (1974/1975) und für das Musikinstrumentenmuseum (1980/1981).

Geöffnet ist die Ausstellung während der Kassenzeiten (Mo – Fr 15 bis 18 Uhr, Sa, So und Feiertags 11 bis 14 Uhr) und bei Konzerten 1½ Stunden vor Veranstaltungsbeginn.

Zur Camaro Stiftung

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news-331Di, 26 Apr 2011 12:25:00 +0200Europakonzert 2011http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/europakonzert-2011/Für ihr traditionelles Europakonzert am 1. Mai reisen die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Sir Simon Rattle in diesem Jahr nach Madrid. Im geschichtsträchtigen Teatro Real präsentieren sie ein Programm, das die Musik Spaniens und ihren Einfluss auf das Nachbarland Frankreich in den Mittelpunkt rückt: So ist die Orchesterrhapsodie España des französischen Komponisten Emmanuel Chabrier ganz von den Klängen spanischer Folklore inspiriert.

Das Concierto de Aranjuez für Gitarre und Orchester stammt hingegen von einem der bedeutendsten spanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts: Joaquín Rodrigo. Den Solopart spielt Cañizares, der nicht nur ein gefeierter Flamenco-Gitarrist, sondern auch ein Spezialist für das zeitgenössische Repertoire ist. Die musikalische Ergänzung zu den beiden Stücken bildet in der zweiten Konzerthälfte die Zweite Symphonie von Sergej Rachmaninow.

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news-330Mo, 11 Apr 2011 13:22:00 +0200Osterfestpiele Salzburg 2011http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/osterfestpiele-salzburg-2011/ Ende März haben sich die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle mit der konzertanten Aufführung von Richard Strauss’ Salome in der Berliner Philharmonie bereits auf die bevorstehenden Osterfestspiele in Salzburg eingestimmt, die in diesem Jahr vom 16. bis 25. April stattfinden. Im dortigen Festspielhaus hat das Werk dann am 16. April in der Inszenierung von Stefan Herheim Premiere, eine weitere Aufführung folgt am 25. April. Als Salome gibt die amerikanische Sopranistin Emily Magee ihr Rollendebüt. Den Jochanaan singt Iain Paterson.

Zwischen den beiden Opernaufführungen präsentieren die Berliner Philharmoniker drei Konzertprogramme: Gustavo Dudamel dirigiert Igor Strawinskys Ballettmusik L’Oiseau de feu (Der Feuervogel) und Sieben frühe Lieder von Alban Berg mit Christianne Stotijn als Solistin. (17. und 23. April). Unter der Leitung von Simon Rattle interpretiert das Orchester Gustav Mahlers Fünfte Symphonie und Arnold Schönbergs Monodram Erwartung. Solistin ist die Sopranistin Angela Denoke (19. Und 22. April). In der dritten Konzertserie spielt die Geigerin Julia Fischer den Solopart in Alexander Glasunows Violinkonzert a-moll (18. Und 24. April). Umrahmt wird das Werk von Maurice Ravels Shéhérazade und der Zweiten Symphonie von Sergeij Rachmaninow. Es dirigiert Simon Rattle.

Fester Bestandteil der Osterfestspiele ist auch die Konzertreihe Kontrapunkte, in denen Mitglieder der Berliner Philharmoniker Kammermusikwerke aufführen. In diesem Jahr gibt es u. a. eine Oper im Miniformat: Strawinskys eindrucksvolle Histoire du soldat (Geschichte vom Soldaten), die der philharmonische Geiger Stanley Dodds leitet. Als Sprecherin wirkt Isabel Karajan mit (19. Und 24. April).

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news-322Do, 03 Mär 2011 12:58:00 +0100Neuer Termin für Henze-Filmhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/neuer-termin-fuer-henze-film/Für Barrie Gavins Dokumentation Hans Werner Henze – Memoirs of an outsider gibt es einen neuen Vorführungstermin: Mittwoch, den 20. April 2011. Der ursprünglich geplante Termin am 13. April fällt mit dem Sonderkonzert anlässlich des Staatsbesuchs Ihrer Majestät Beatrix, Königin der Niederlande zusammen. Da an diesem Tag erhöhte Sicherheitsvorkehrungen gelten, wird der Film, der im Rahmen der philharmonischen Filmreihe Musik bewegt Bilder läuft, um eine Woche verschoben. Gleich geblieben sind jedoch Ort und Anfangszeit: Die Vorführung beginnt um 18 Uhr im Hermann-Wolff-Saal. Der Eintritt beträgt 5 Euro.

Auch die anschließende Diskussionsrunde findet wie gewohnt statt: Als Gesprächspartner konnte Helge Grünewald, Kurator der Filmreihe, Regisseur Barrie Gavins gewinnen.

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news-320Mi, 02 Mär 2011 13:28:00 +0100Abonnement- und Kartenbüro vom 10. bis 14. März geschlossenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/abonnement-und-kartenbuero-vom-10-bis-14-maerz-geschlossen/Das Abonnement- und Kartenbüro der Berliner Philharmoniker zieht um. Deswegen ist es vom 10. bis 14. März 2011 geschlossen. Die Mitarbeiter können in diesem Zeitraum auch nicht telefonisch, per Mail oder Fax erreicht werden. Wir danken für Ihr Verständnis.

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news-319Mo, 14 Feb 2011 13:19:00 +0100Gastspiele in London und Amsterdamhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/gastspiele-in-london-und-amsterdam/ Auch im Februar gehen die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Sir Simon Rattle auf Tournee. Diesmal führt sie die Reise nach London und Amsterdam. In der britischen Hauptstadt treten die Musiker sowohl im Barbican Centre (21. und 22. Februar) als auch in der Royal Festival Hall des Southbank Centres (23. Februar) auf, in Amsterdam gastieren sie im traditionsreichen Concertgebouw (25. und 26. Februar).

Auf dieser Konzerttournee präsentiert das Orchester drei Programme: Im ersten erklingen Igor Strawinskys Ballett Apollon musagète und Gustav Mahlers Vierte Symphonie mit der Sopranistin Christine Schäfer, im zweiten umrahmen Symphonien von Haydn und Schubert Toshio Hosokawas Hornkonzert, das die Philharmoniker mit ihrem Solo-Hornisten Stefan Dohr kurz zuvor in Berlin uraufgeführt haben. Das dritte Programm besteht aus Hugo Wolfs Elfenlied, Johannes Brahms' symphonischem Gesang Es tönt ein voller Harfenklang und der Dritten Symphonie von Gustav Mahler. Die Gesangssolisten sind Anke Herrmann, Sopran, und Nathalie Stutzmann, Alt. Mahlers Dritte bildet außerdem den Ausgangspunkt für das Education-Projekt OnTOUR: SONGS – Aus Mahlers Zeit II, in dem Schüler aus Amsterdam und Den Haag inspiriert von Mahlers Musik und den Texten aus Des Knaben Wunderhorn eine eigene Komposition kreieren. Diese präsentieren sie am 25. Februar vor dem Orchesterkonzert.

Im Rahmen der Tournee geben Mitglieder der Berliner Philharmoniker am 20. Februar ein Kammerkonzert mit Werken von Schubert, Schönberg und Mahler in der Londoner Queen Elizabeth Hall, dem zweiten großen Konzertsaal des Southbank Centres. Und auch die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker sind an diesem Tag dort zu erleben – in einer Matinee, in der sie ihre Zuhörer in die Welt der leichten Muse entführen.

 

 

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news-318Mi, 02 Feb 2011 12:25:00 +0100CD-Neuerscheinung: Mahlers Zweite Symphoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/cd-neuerscheinung-mahlers-zweite-symphonie/ Die diesjährige Konzertsaison der Berliner Philharmoniker steht ganz im Zeichen der Werke von Gustav Mahler. Zu Beginn der Spielzeit interpretierten das Orchester und sein Chefdirigent Sir Simon Rattle die Erste und die Zweite Symphonie, es folgte nun in den Konzerten vom 3. bis 5. Februar 2011 die Aufführung der Dritten.

Zeitgleich dazu erscheint am 4. Februar bei EMI der Live-Mitschnitt von Mahlers Symphonie Nr. 2 c-Moll, der im Oktober 2010 mit Sir Simon, dem Rundfunkchor Berlin und den Berliner Philharmonikern entstand. Die Gesangssolisten sind Kate Royal, Sopran, und Magdalena Kožená, Mezzosopran.

Simon Rattle hat Mahlers Zweite Symphonie, in der der Komponist das Thema »Tod und Auferstehung« musikalische auslotet, erstmals mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra 1987 eingespielt. Das war gleichzeitig das Jahr, in dem der Dirigent sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern gab – und zwar auch mit einer Symphonie von Mahler, der Sechsten.

Der Live-Mitschnitt von Mahlers Zweiter Symphonie ist im Shop der Philharmonie und im Onlineshop erhältlich.

Zum Onlineshop

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news-317Mo, 17 Jan 2011 14:10:00 +0100Dortmund, Baden-Baden, Wienhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/dortmund-baden-baden-wien/Seit 1978 zählt die Geigerin Anne-Sophie Mutter zu den regelmäßigen Gastsolisten der Berliner Philharmoniker. In dieser Saison geht sie nach ihren Berliner Konzerten am 19., 20. und 21. Januar 2011 mit dem Orchester und Sir Simon Rattle auf eine kleine Tournee, die nach Dortmund (24. Januar), Baden-Baden (25. Januar) und Wien (27. Januar) führt.

Anne-Sophie Mutter interpretiert Antonín Dvořáks Violinkonzert. Der tschechische Komponist schrieb es 1879, in einer Zeit, in der er begann, mit seinem unverwechselbaren slawischen Ton internationalen Ruhm zu erwerben. Komplettiert wird das Programm durch Gabriel FaurésOrchestersuite Pelléas et Mélisande und Robert Schumanns Zweite Symphonie.

Nach dieser Reise werden Simon Rattle und die Philharmoniker am 3., 4. und 5. Februar ihren Mahler-Zyklus mit der Dritten Symphonie fortführen. Auf dem Programm stehen zudem Werke von Hugo Wolf und Johannes Brahms.

 

 

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news-316Mi, 05 Jan 2011 12:30:00 +0100Zukunft@BPhil: Film-Projekt »Der Ring des Nibelungen« http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/zukunftbphil-film-projekt-der-ring-des-nibelungen/Zwischen 2006 und 2010 brachten die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle Richard Wagners Operntrilogie Der Ring des Nibelungen in Berlin, Aix-en-Provence und Salzburg heraus. Parallel dazu produzierte Zukunft@BPhil, das Education-Programm der Berliner Philharmoniker, eine eigene Filmreihe zu Wagners Werk.

Die beiden Regisseure Niki Stein (Rheingold) und Nina Erfle (Walküre, Siegfried, Götterdämmerung) filmten, wie Schüler aus Aix-en-Provence und Salzburg, Insassen eines Berliner Gefängnisses und Chöre aus Salzburg in Workshops den alten Mythos neu interpretierten. Stets ging es um die zentrale Frage, welche Bedeutung die archaische Sage für das Leben von heute hat. 

In den Projekten wirkten unter der künstlerischen Leitung von Catherine Milliken Mitglieder der Berliner Philharmoniker sowie weitere Künstler mit. Die Workshop-Prozesse mit Gesprächen und Interviews dokumentieren vier begleitende Filme, die der ZDF/Theaterkanal in jeweils zwei Teilen zu folgenden Terminen zeigt:


13. , 18. und 23. Januar 2011 jeweils ab 21.10 Uhr
6., 11., 16. und 28. Januar 2011 jeweils um 01:00 Uhr

Das Rheingold – Eine Frage der Macht und anschließend:
Walküre Eine verbotene Liebe

14., 19., 24. und 29. Januar 2011 jeweils ab 21.15 Uhr
7., 12., 17. und 22. Januar 2011 jeweils um 00:55 Uhr

Siegfried Eine Reifeprüfung und anschließend:
Götterdämmerung Untergang und Neuanfang

Die Filmproduktion entstand in Kooperation mit dem Festival d’Aix-en-Provence und den Osterfestspielen Salzburg und wurde von der Deutschen Bank unterstützt.

Zum ZDF/Theaterkanal

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news-315Mi, 15 Dez 2010 10:50:00 +0100Werden Sie Juror des YouTube Sinfonieorchestershttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/werden-sie-juror-des-youtube-sinfonieorchesters/ Bis Freitag, den 17. Dezember, können Sie mitentscheiden, welche jungen Musiker beim aktuellen Projekt des YouTube Sinfonieorchesters mitspielen. Bereits zum zweiten Mal nach 2009 waren junge Musiker weltweit aufgerufen, sich per Video im Internet um einen Platz im YouTube Sinfonieorchester zu bewerben. Die Berliner Philharmoniker unterstützen dieses Projekt, das im März 2011 mit einem Konzert des YouTube Sinfonieorchesters im Opernhaus von Sydney seinen Höhepunkt finden wird. Die Bewerbungsvideos können Sie unter folgendem Link einsehen und bewerten:

Zu den Bewerbungsvideos

Ebenfalls auf YouTube gibt es einen Video-Aufruf, in dem Musiker der Berliner Philharmoniker und der Sydney Symphony zur Teilname an der Bewertung einladen.

Zum Video-Aufruf

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news-314Di, 07 Dez 2010 12:05:00 +0100Neeme Järvi dirigiert Konzerte des erkrankten Kirill Petrenkohttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/neeme-jaervi-dirigiert-konzerte-des-erkrankten-kirill-petrenko/Kirill Petrenko musste wegen plötzlicher Erkrankung seine Konzerte mit den Berliner Philharmonikern am 9., 10. und 11. Dezember 2010 leider absagen. An seiner Stelle übernimmt Neeme Järvi die Leitung dieser Konzerte. Das Programm – Dmitri Schostakowitschs Symphonie Nr. 14, Richard Strauss’ Don Juan und Peter Tschaikowskys Francesca da Rimini – bleibt unverändert.

Der in Estland geborene Neeme Järvi gab sein philharmonisches Debüt 1990 mit Werken von Arvo Pärt, Sergej Prokofjew und Peter Tschaikowsky. Sein letztes Konzert mit den Berliner Philharmonikern liegt nur wenige Monate zurück. Auch hier trat er als »Retter in der Not auf« und sprang im März 2010 kurzfristig für den erkrankten Christoph von Dohnányi ein. Und der nächste Auftritt des Dirigenten steht schon bevor – diesmal ganz regulär: In den Konzerten vom 15. bis 18. Dezember leitet er Werke russischer Komponisten, u. a. Tschaikowskys Erstes Klavierkonzert. Der Solist ist Arcadi Volodos.

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news-313Do, 02 Dez 2010 10:27:00 +0100Für Cineasten und Musikfans - neue Filmreihe http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/fuer-cineasten-und-musikfans-neue-filmreihe/ Musik im Film ist eine Selbstverständlichkeit, Filme über Musik sind hingegen eher Raritäten. Unter dem Motto Musik bewegt Bilder startet die Stiftung Berliner Philharmoniker im Januar 2011 eine ungewöhnliche Veranstaltungsreihe: In ihr werden Filme gezeigt, in denen Musik die Hauptrolle spielt – im Rahmen einer Spielfilmhandlung, eines Features, eines Porträts oder einer Dokumentation.

Die Reihe, die Filmliebhaber und Klassikinteressierte gleichermaßen ansprechen will, beginnt am 16. Januar mit einer Hommage an Gustav Mahler, dessen Werk in dieser Saison einen Programm-Schwerpunkt der Berliner Philharmoniker bildet und dessen Todestag sich 2011 zum 100. Mal jährt: Das Lied von der Vergänglichkeit – Mahlers Sechste. Regisseur Adrian Marthaler hat die Sechste Symphonie des Komponisten als Inspiration zu einer filmischen Fantasie über die »Anatomie der Vergänglichkeit« genommen.

Drei der insgesamt sechs Filme stehen in direktem Bezug zu den Berliner Philharmonikern. In dem filmischen Essay Furtwänglers Liebe aus dem Jahr 2004 untersucht Regisseur Jan Schmidt-Garre die verschiedenen Facetten des Themas »Liebe«, die Leben, Denken und Musizieren von Wilhelm Furtwängler, dem dritten Chefdirgenten des Orchesters, geprägt haben (9. Februar). Der Komponist Hans Werner Henze, der 2011 85 Jahr alt wird und der erste Composer in residence der Berliner Philharmoniker war, steht im Mittelpunkt von Barrie Gavins englischsprachigen Dokumentation Hans Werner Henze – Memoirs of an outsider. Regisseur und Komponist blicken gemeinsam zurück auf ein ungewöhnliches Leben (20. April). Ein seltenes historisches Dokument ist Hermann Stöss‘ Dokumentarfilm Botschafter der Musik aus dem Jahr 1952. Er zeigt den Aufbruch der Berliner Philharmoniker nach dem Zweiten Weltkrieg in eine neue Zeit (25. Mai).

In Music from the inside out gehen Regisseur Daniel Anker und Mitglieder des Philadelphia Orchestra der Frage nach: »Was ist Musik?« (23. März). Der letzte Film am 15. Juni ist einer ebenso unsichtbaren wie wichtigen Figur des Konzertlebens gewidmet: dem Klavierstimmer. Pianomania von Lilian Franck und Robert Cibis porträtieren den Cheftechniker von Steinway Österreich Stefan Knüpfer. 

Zu sämtlichen Filmen, die monatlich jeweils mittwochs um 18 Uhr im Hermann-Wolff-Saal zu sehen sind, gibt es eine kurze Einführung von Helge Grünewald, nach der Vorführung werden mit Gästen verschiedene Aspekte des jeweiligen Films diskutiert. Der Eintritt beträgt fünf Euro.

 

Alle Filme im Überblick: 

19. Januar 2011
Das Lied von der Vergänglichkeit – Mahlers Sechste
Film von Adrian Marthaler (Schweiz 1996)

9. Februar 2011
Furtwänglers Liebe
Film von Jan Schmidt-Garre (Deutschland 2004)

23. März 2011
Music from the inside out

105 People ... One Passion
Film von Daniel Anker (USA 2004), Englische Originalfassung
mit Stanley Dodds als Gesprächspartner

20. April 2011
Hans Werner Henze – Memoirs of an outsider

Dokumentation von Barrie Gavin (2001)
mit dem Regisseur als Gesprächspartner

25. Mai 2011
Botschafter der Musik

Film von Hermann Stöss (Deutschland 1952)

15. Juni 2011
Pianomania

Film von Lilian Franck und Robert Cibis (2009)

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news-311Mi, 03 Nov 2010 11:04:00 +0100Bundesverdienstkreuz für Rudolf Watzelhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/bundesverdienstkreuz-fuer-rudolf-watzel/ Rudolf Watzel, langjähriges Mitglied der Berliner Philharmoniker und ehemaliger Solo-Bassist, erhält für sein großes Engagement im Orchester das Bundesverdienstkreuz am Bande. Der Musiker gehörte von 1980 bis 1990 dem Personalrat der Berliner Philharmoniker an, zeitweise war er dessen Vorsitzender.

Als Mitglied des Orchestervorstands (1990 bis 2000) hatte er maßgeblichen Anteil daran, die von Claudio Abbado für das Orchester und für die Stadt ausgehenden Impulse umzusetzen. Gemeinsam mit Sir Simon Rattle initiierte er 2002 das Education-Programm der Berliner Philharmoniker, in der Spielzeit 2004/2005 war er der kommissarische Leiter von Zukunft@BPhil. Nach der Umwandlung in eine Stiftung fungierte Rudolf Watzel von 2003 bis 2007 als gewähltes Mitglied im Stiftungsrat.

Seit 2002 wirkte er in vielen Education-Projekten mit – sowohl in dramaturgischer als auch in musikvermittelnder Funktion. Zahlreiche Konzerte in sozialen Einrichtungen, auch auf Konzertreisen, gehen auf seine Initiative zurück. Rudolf Watzel ist eine der herausragenden Persönlichkeiten in der jüngeren Geschichte der Berliner Philharmoniker. Für das Orchester und damit für Berlin hat er eine bleibende Lebensleistung erbracht. Kulturstaatssekretär André Schmitz verlieh ihm die Auszeichnung im Rahmen eines Festakts am 5. November 2010 im Südfoyer der Philharmonie.

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news-310Di, 02 Nov 2010 13:30:00 +0100Abu Dhabi, Singapur und erstmals Australienhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/abu-dhabi-singapur-und-erstmals-australien/ Herbstzeit ist Reisezeit – zumindest für die Berliner Philharmoniker und ihren Chefdirigenten Sir Simon Rattle, die am 8. November zu ihrer großen Übersee-Tournee aufbrechen. Sie geht in diesem Jahr in den Nahen und Fernen Osten sowie – erstmalig – auch nach Australien. Nach einem Konzert in Abu Dhabi (9. November) folgen zwei Auftritte in Perth (13. und 14. November), der Hauptstadt von West-Australien, sowie vier Konzerte in Sydney (16., 17., 19. und 20. November).

Auch das Education-Team der Philharmoniker ist auf dieser Reise mit dabei und realisiert mit australischen Schülerinnen und Schülern das Projekt REMIX – Aus Mahlers Zeit, das vor dem letzten Konzert in Sydney vorgestellt wird.  Den Abschluss der Tournee bilden zwei Konzerte in Singapur (23. und 24. November). Am 25. November kehrt das Orchester wieder nach Berlin zurück.

Die Philharmoniker nehmen zwei Konzertprogramme mit auf diese Reise: Zum einen die Symphonie Nr. 99 von Joseph Haydn, Drei Orchesterstücke op. 6 von Alban Berg, Komarov’s Fall von Brett Dean und Johannes Brahms’ Zweite Symphonie, zum anderen Sergej Rachmaninows Symphonische Tänze op. 45 und Gustav Mahlers Erste Symphonie. Über den Verlauf und spezielle Highlights der Reise berichtet ein eigener Tournee-Blog auf der philharmonischen Website.

Zum Blog

Ihr nächstes Konzert in Berlin geben die Philharmoniker am 9. Dezember. Kirill Petrenko dirigiert Werke von Dmitri Schostakowitsch, Richard Strauss und Peter Tschaikowsky. Die Solisten sind die Sopranistin Olga Mykytenko und der Bassist Anatoli Kotscherga.

 

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news-309Mi, 13 Okt 2010 12:15:00 +0200Berliner Philharmoniker unterstützen das YouTube Sinfonieorchesterhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-unterstuetzen-das-youtube-sinfonieorchester/ Bereits zum zweiten Mal nach 2009 sind junge Musiker weltweit aufgerufen, sich per Video im Internet um einen Platz im YouTube Sinfonieorchester zu bewerben. Die Berliner Philharmoniker unterstützen dieses Projekt, das im März 2011 mit einem Konzert des YouTube Sinfonieorchesters im Opernhaus von Sydney seinen Höhepunkt finden wird. Jeder interessierte Musiker kann sich auf YouTube Notenmaterial für sein Instrument herunterladen, ein Stück einstudieren und auf Video aufnehmen. Informationen und Noten gibt es unter folgendem Link:

YouTube-Sinfonieorchester

Die Bewerbungsvideos können bis zum 28. November bei YouTube eingestellt werden. Die Gewinner werden von einer Jury und den YouTube-Nutzern ausgewählt und am 11. Januar 2011 bekannt gegeben. Die Berliner Philharmoniker wirken an der Beurteilung der Videos mit und honorieren jede Bewerbung mit einem kostenlosen 24-Stunden-Ticket für die Digital Concert Hall, die Video-Plattform der Berliner Philharmoniker. Darüber hinaus unterstützen Mitglieder des Orchesters die Bewerber, indem sie per Video die Probestücke vorstellen und Hinweise zur Interpretation geben. Diese Online-Meisterkurse können auf dem YouTube-Kanal des Orchesters und auf dem Kanal des YouTube Sinfonieorchesters unter folgendem Link abgerufen werden:

YouTube-Meisterkurse

Olaf Maninger, Solo-Cellist und Medienvorstand des Orchesters, erklärt: »Es ist seit vielen Jahren eine Herzensangelegenheit der Berliner Philharmoniker, mit  Education-Projekten junge Menschen für die klassische Musik zu begeistern. Auch die Verbreitung unserer Musik per Internet ist uns ein zentrales Anliegen, seit wir vor zwei Jahren die Digital Concert Hall eröffnet haben. Aus diesem Grund  unterstützen wir sehr gern das YouTube Sinfonieorchester, das Nachwuchsmusiker aus aller Welt in einem innovativen Online-Projekt zusammenführt.«

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news-308Mi, 13 Okt 2010 12:03:00 +0200Philharmonie beim 6. Berlin Festival of Lightshttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/philharmonie-beim-6-berlin-festival-of-lights/Vom 13. bis 24. Oktober 2010 erstrahlt die Philharmonie im anderen Licht – zumindest nachts. Denn während dieser zwei Wochen ist sie Teil des Festival of Lights, bei dem mehr als 60 markante Gebäude, Plätze und Sehenswürdigkeiten der Stadt auf besondere Weise illuminiert sind. Eröffnet wird das Festival am 13. Oktober in der Nachbarschaft der Philharmonie: Beim Grand Opening am Festivalzentrum Potsdamer Platz schaltet der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, im wahrsten Sinne des Wortes die Lichter des Festivals ein.

Offizielle Website

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news-291Mi, 29 Sep 2010 11:10:00 +0200Christoph Kapler gestorbenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/christoph-kapler-gestorben/Am 21. September verstarb Christoph Kapler, ehemaliger Cellist der Berliner Philharmoniker und Gründungsmitglied der 12 Cellisten. 1933 in Eberswalde geboren, begann der Musiker nach Studien in Berlin und Hamburg bei Richard Klemm, Arthur Troester und Siegfried Palm seine künstlerische Karriere im Orchesters des Berliner Metropol-Theaters. Von 1958 bis 1961 war er Solocellist der Hamburger Symphoniker, ehe er Mitglied der Berliner Philharmoniker wurde.

Über seine philharmonische Arbeit hinaus engagierte sich Christoph Kapler, der 1998 in den Ruhestand ging, auf verschiedenen Gebieten: So gehörte er 15 Jahre lang zur Gruppe Neue Musik Berlin, moderierte mehrere Jahre beim SFB (heute RBB) die Sendung »Klassik zum Frühstück« und war auch als bildender Künstler tätig. Seine Fotocollagen wurden u. a. im Festspielhaus Salzburg und im Herbert von Karajan Centrum in Wien ausgestellt.  

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news-307Mi, 15 Sep 2010 10:49:00 +0200Zum »Auftakt 2010« nach Frankfurthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/zum-auftakt-2010-nach-frankfurt/Anfang September unternahmen die Berliner Philharmoniker eine kleine Tournee, die sie zu drei großen europäischen Festivals führte: die Salzburger Festspiele, das Lucerne Festival und die Londoner Proms. Nun machen sich das Orchester  und sein Chefdirigent Sir Simon Rattle noch einmal auf den Weg, um bei einem weiteren Festival mitzuwirken.

Am 25. September 2010 gastieren sie im Rahmen von »Auftakt 2010« in der Alten Oper Frankfurt. Diese Veranstaltungsreihe bildet in der Mainmetropole traditionell den Auftakt zur neuen Konzertsaison. Wie bei der Saisoneröffnung in Berlin spielen die Philharmoniker bei diesem Konzert Beethovens Vierte und Mahlers Erste Symphonie.

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news-306Mo, 06 Sep 2010 10:01:00 +0200Die Berliner Philharmoniker in 3Dhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-berliner-philharmoniker-in-3d/Die diesjährige IFA stand ganz im Zeichen des 3D-Fernsehens, einer Technologie, für die sich auch die Berliner Philharmoniker begeistern. Nach der Einführung der Digital Concert Hall sehen sie in 3D-Übertragungen ihrer Konzerte eine weitere Möglichkeit, neue Zielgruppen mit Klassischer Musik zu erreichen.

Das technische Know-how liefert das Berliner Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, mit dem die Philharmoniker seit 2009 kooperieren. Mitarbeiter des Instituts kamen im vergangenen Juni mit schwerem Gerät in die Philharmonie, um eine Probe des Orchesters mit Sir Simon Rattle aufzuzeichnen – so plastisch und realitätsnah wie nie zuvor. Eine Aufzeichnung der Probe kann kostenlos als Video in der Digital Concert Hall herunter geladen werden. Auf der Audio-Seite bietet dieser Mitschnitt des »Russischen Tanzes« aus Strawinkys Petruschka neben dem üblichen Stereo-Signal selbstverständlich eine Surround-Sound-Mischung in 5.1.

Um in den Genuss dieses einmaligen Bild- und Klangerlebnisses zu kommen, bedarf es allerdings einer erstrangigen technischen Ausstattung. Neben einem schnellen, leistungsstarken Rechner mit Dual-Core-Prozessor ist vor allem eine 3D-Brille der Firma NVidia erforderlich. Falls Sie Gelegenheit haben, Ihren Rechner mit einem 3D-TV-Bildschirm zu verknüpfen, genügt zum Ansehen die aus Kinos bekannte Polarisations-Brille. Wie unser 3D-Video steht auch die zum Abspielen benötigte Software gratis im Internet zum Download bereit.

Zur Digital Concert Hall

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news-305Di, 31 Aug 2010 13:48:00 +0200Wieder Führungen durch die Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/wieder-fuehrungen-durch-die-philharmonie/Wegen umfangreicher Bauarbeiten konnten während der Sommerpause keine Führungen durch die Philharmonie und den Kammermusiksaal angeboten werden. Ab dem 1. September finden diese nun wieder täglich zur gewohnten Zeit um 13 Uhr statt. Treffpunkt ist der Künstlereingang der Philharmonie.

Neben Führungen in deutscher und englischer Sprache bieten wir auch Sonderführungen in Französisch, Italienisch, Spanisch und Portugiesisch an.

Mehr

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news-304Mi, 25 Aug 2010 14:56:00 +0200Konzertreise Salzburg – Luzern – London http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzertreise-salzburg-luzern-london/Wie jedes Jahr gehen die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle am Tag nach ihrem Saisoneröffnungskonzert auf Reisen, um auf drei großen europäischen Festivals zu gastieren: bei den Salzburger Festspielen (29. September), dem Lucerne Festival (31. August und 1. September) und den BBC Proms in London (3. und 4. September).

Zwei Programme kommen während dieser kleinen Tournee zur Aufführung: Richard Wagners Parsifal-Vorspiel, Richard Strauss’ Vier letzte Lieder mit Karita Mattila als Solistin sowie Orchesterstücke von Arnold Schönberg, Anton Webern und Alban Berg. Außerdem erklingen Ludwig van Beethovens Vierte und Gustav Mahlers Erste Symphonie. Mit den beiden letztgenannten Werken sind das Orchester und sein Künstlerischer Leiter übrigens auch am 25. September in der Alten Oper in Frankfurt/Main zu erleben.

Die nächsten Berliner Konzerte der Philharmoniker finden unter Leitung von Sir Simon Rattle am 10., 11. und 12. September im Rahmen des musikfest berlin 10 statt. Auf dem Programm stehen Igor Strawinskys Ballettmusik Pulcinella und Luciano Berios Coro. Es singen Stella Doufexis, Burkhard Ulrich, Ildebrando d’Arcangelo und der Rundfunkchor Berlin in der Einstudierung von James Wood.

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news-302Di, 13 Jul 2010 13:44:00 +0200Kulturforum »en miniature«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/kulturforum-en-miniature/Das gesamte Kulturforum auf einen Blick – das ist die Idee, die hinter der neuen Bronzetafel  Ecke Potsdamer Straße / Ben-Gurion Straße steht: Das Miniaturmodell des Kulturforums sorgt ab sofort für einen besseren Überblick über die am Kulturforum Potsdamer Platz befindlichen Kultureinrichtungen und soll den vom Potsdamer Platz kommenden Besuchern des Kulturforums als Orientierungshilfe dienen. Die in Bronze gearbeitete Tafel, ein Werk des Architekturbüros Kahlfeldt, wurde im Auftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker angefertigt.

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news-301Di, 29 Jun 2010 10:40:00 +0200Aufruf zum 5. Schüler-Kompositionswettbewerbhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/aufruf-zum-5-schueler-kompositionswettbewerb/Es ist wieder soweit: Die Education-Abteilung der Berliner Philharmoniker sucht junge, kreative, musikalische Talente und ruft deshalb zum fünften Schüler-Kompositionswettbewerb auf. Auch in diesem Jahr können nicht nur Berliner, sondern Oberschüler, Auszubildende und Wehr- oder Zivildienstleistende aus ganz Deutschland eigene Kammermusik-Kompositionen einreichen, sofern sie zwischen 14 und 20 Jahren alt sind. Das eingereichte Werk sollte für vier Orchesterinstrumente geschrieben sein und nicht länger als zehn Minuten dauern. Einsendeschluss ist der 20. Oktober 2010.

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news-300Mi, 16 Jun 2010 12:26:00 +0200Seiji Ozawa sagt Konzerte für die Saison 2010/2011 ab http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/seiji-ozawa-sagt-konzerte-fuer-die-saison-20102011-ab/Der Dirigent Seiji Ozawa muss nach seiner Operation noch längere Zeit der Rehabilitation in Anspruch nehmen. Deshalb hat er seine Engagements bei den Berliner Philharmonikern in der Saison 2010/2011 abgesagt.

Es ergeben sich daher die folgenden Änderungen: Das Konzert am 8. Dezember 2010 mit dem Saito Kinen Orchestra entfällt ersatzlos. Die Silvesterkonzerte (29., 30. und 31. Dezember) dirigiert anstelle von Seiji Ozawa Gustavo Dudamel.

Zum geänderten Programm

Die musikalische Leitung der Konzerte am 19., 20. und 21. Januar 2011 in Berlin sowie auf der Reise in Dortmund, Baden-Baden und Wien (24. bis 27. Januar 2011) übernimmt Sir Simon Rattle.

Zum geänderten Programm

Am 26., 27. und 28. Mai 2011 steht anstelle von Seiji Ozawa Stanisław Skrowaczewski am Pult der Berliner Philharmoniker. Das Programm der Konzerte bleibt unverändert.

Zum Konzert

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news-297Mo, 14 Jun 2010 12:45:00 +0200Sir Simon Rattle wird Ritter der Ehrenlegionhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/sir-simon-rattle-wird-ritter-der-ehrenlegion/Der französische Botschafter in Deutschland Bernard de Montferrand zeichnete im Namen des Staatspräsidenten den Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker Sir Simon Rattle mit dem Orden eines Ritters der Ehrenlegion aus. Die Ehrung fand in der Französischen Botschaft am Pariser Platz in Berlin statt.

Frankreich ehrt den Engländer insbesondere für seine Verdienste um die Verbreitung des französischen Musikrepertoires und seine wegweisenden Impulse für die moderne Musik. So führte er mit den Berliner Philharmonikern viele Werke französischer Komponisten aus allen Epochen auf. Außerdem gelten seine Einspielungen großer französischer Komponisten als Referenzaufnahmen. Darüber hinaus würdigte der Botschafter den Dirigenten auch als durch und durch europäischen Künstler: »Sir Simon, Sie sind Brite, leiten in Berlin ein deutsches Orchester und spielen mit großer Leidenschaft französische Werke. Geht es überhaupt noch europäischer? Sie verkörpern - über sämtliche Ländergrenzen hinaus - auf ganz wunderbare Weise den europäischen Geist.«

Auch bei seinem französischen Publikum hat sich Simon Rattle seit bald 20 Jahren einen Namen gemacht, beispielsweise mit der gefeierten Aufführung des Nibelungen-Zyklus  von Richard Wagner, der in den vergangenen vier Jahren als Neuproduktion beim Festival d’Art Lyrique d’Aix-en-Provence herauskam. Die Ehrung gilt auch seinem Bestreben, die Musik an der Schwelle des 21. Jahrhunderts einem möglichst breiten Publikum zugänglich zu machen und die Revolution der Digitalisierung produktiv zu nutzen.

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news-296Mo, 14 Jun 2010 12:19:00 +0200Essen und Hamburghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/essen-und-hamburg/Bevor sich die Berliner Philharmoniker mit dem traditionellen Konzert in der Berliner Waldbühne am 27. Juni 2010 in die Sommerpause verabschieden, unternehmen sie noch eine kleine Konzertreise. Es geht nach Essen und Hamburg, wo sie zusammen mit dem Dirigenten Semyon Bychkov und der Bratschistin Tabea Zimmermann auftreten.

In der Essener Philharmonie (21. Juni) und der Hamburger Laeiszhalle (22. Juni) präsentieren sie das Programm, das sie auch in ihren letzten drei Konzerten in der Berliner Philharmonie spielen werden: Maurice Ravels Le Tombeau de Couperin, Béla Bartóks Konzert für Viola und Orchester sowie die Zweite Symphonie von Johannes Brahms.

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news-295Mo, 14 Jun 2010 12:00:00 +0200Berliner Philharmoniker für UNICEFhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-fuer-unicef/Die Berliner Philharmoniker haben 130.000 Euro für die UNICEF-Nothilfe in Haiti gespendet. Pamela Rosenberg und UNICEF-Botschafterin Sabine Christiansen gaben das Ergebnis des Benefizkonzertes, das im Februar stattgefunden hat, nun im Rahmen der Premiere des neuen Tanzprojekts in der Arena Berlin bekannt.

Die Berliner Philharmoniker sind internationaler UNICEF-Botschafter - als erste Institution in diesem Ehrenamt. Nach dem Erdbeben in Haiti entschieden sich die Musiker spontan zu helfen. »Die Unterstützung war wichtig, um die Kinder schnell mit dem Nötigsten zu versorgen und ihr Überleben zu sichern«, sagte Sabine Christiansen. Epidemien und Hunger konnten bislang verhindert werden. Mit provisorischem Unterricht in den Lagern und Notunterkünften hilft UNICEF, die Kinder nach der Katastrophe umfassend zu versorgen und die Grundlage für den Wiederaufbau zu schaffen. »Wir freuen uns darauf, diese erfolgreiche Zusammenarbeit für Kinder in Not fortzusetzen«, erklärte Sir Simon Rattle, Künstlerischer Leiter der Berliner Philharmoniker.

Die UNICEF-Hilfe in Haiti
UNICEF koordiniert in Haiti die internationale Hilfe in den Bereichen Wasserversorgung, Kinderernährung, Bildung und Kinderschutz. Zu den größten Herausforderungen gehört es, die Kinder schnell wieder in die Schule zu bringen, Mangelernährung zu vermeiden und besonders verletzliche Kinder – beispielsweise Waisen - vor Ausbeutung und Gewalt zu schützen. So hilft UNICEF, jeden Tag über eine Million Menschen durch Tankwagen, Plastiktanks und Verteilstationen mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium wurde eine Impfkampagne für insgesamt 900.000 Menschen durchgeführt. Außerdem hilft UNICEF, unbegleitete Kinder und Waisen zu versorgen, Kinderhandel und illegale Adoptionen zu verhindern sowie Zeltschulen einzurichten und auszustatten.

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news-294Mi, 19 Mai 2010 13:50:00 +0200Yvonne Loriod gestorbenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/yvonne-loriod-gestorben/Sie war Olivier Messiaens Muse, geniale Interpretin seiner Werke und seine zweite Ehefrau: Yvonne Loriod, 1924 in Houilles, einer kleinen Stadt nord-westlich von Paris geboren, lernte ihren zukünftigen Mann während ihres Klavier- und Kompositionsstudiums am Pariser Conservatoire kennen. Messiaen, der sie in Harmonielehre unterrichtete, war von der jungen Pianistin stark beeindruckt. Ihre Musikalität und technische Perfektion inspirierten ihn zu einer Reihe von Klavierwerken, u. a. Visions de l’Amen, Vingt Regards sur l’Enfant-Jésus und Catalogue d’oiseaux.

Auch die Klavierparts seiner Orchesterwerke hat Messiaen ab der Turangalîla-Symphonie (1946-1948) für sie geschrieben. 1958 wirkte sie als Pianistin bei einer Aufführung dieses Werks durch Hans Rosbaud und die Berliner Philharmoniker mit. Sechs Jahre zuvor hatte sie in philharmonischen Konzerten unter Leitung von Günter Wand Messiaens Trois Petites Liturgies de la Présence Divine gespielt. 1959 holte sie Herbert von Karajan als Solistin für Réveil des oiseaux nach Berlin.

Yvonne Loriod, die Messian 1961, zwei Jahre nach dem Tod von dessen erster Frau Claire Delboi, heiratete, galt als Spezialistin für das zeitgenössische Repertoire. Aber nicht nur das. Sie errang auch mit ihren Interpretationen klassischer und romantischer Werke höchste Anerkennung. Darüber hinaus widmete sie sich dem Unterrichten. Zu ihren Schülern zählen u. a. George Benjamin und Pierre-Laurent Aimard. Yvonne Loriod verstarb am 17. Mai 2010.   

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news-293Mo, 17 Mai 2010 13:51:00 +0200Drei »Nägel« für philharmonische Werbekampagnehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/drei-naegel-fuer-philharmonische-werbekampagne/Normalerweise sind es die philharmonischen Musiker, die für ihre hervorragenden Aufnahmen Auszeichnungen erhalten. Doch diesmal kann sich die Marketing-Abteilung der Stiftung Berliner Philharmoniker über einen renommierten Preis freuen. Mit ihrer Werbekampagne »128 Virtuosen / 1 Orchester« traf sie im wahrsten Sinne des Wortes den Nagel auf den Kopf: Der Art Directors Club für Deutschland, der jedes Jahr den bedeutendsten Werbepreis Deutschlands vergibt, prämierte die philharmonische Kampagne gleich mit drei »Nägeln« in Gold, Silber und Bronze. Bronze gab es in der Kategorie »Print / Einzelmotiv«, Silber in der Kategorie »Kunst- / Kultur- Veranstaltungsplakate« und Gold in der Kategorie »Outdoor Kampagne«. Damit war die vergleichsweise kleine Kampagne unter den Top 5 der besten Arbeiten des vergangenen Jahres.

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news-292Mi, 12 Mai 2010 11:07:00 +0200Deutsche Bank setzt Partnerschaft mit den Berliner Philharmonikern forthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/deutsche-bank-setzt-partnerschaft-mit-den-berliner-philharmonikern-fort/Die Deutsche Bank, seit 2002 exklusiver Förderer der Berliner Philharmoniker, setzt ihre Partnerschaft mit dem Orchester fort und verlängert ihren Fördervertrag um fünf Jahre bis 2015.

Dr. Josef Ackermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank: »Wir freuen uns,  unsere Partnerschaft mit diesem herausragenden Orchester fortzuführen. Berliner Philharmoniker und Deutsche Bank passen bestens zueinander: Beide Partner stehen in der Welt für Leidenschaft und Spitzen-Leistung.«

Neben der direkten Förderung des Spitzenorchesters ermöglicht die Deutsche Bank seit Anfang 2009 auch ein in der klassischen Musik bisher einmaliges Projekt, das über nationale und soziale Grenzen hinweg die Welt musikalisch näher zusammenrücken lässt: die Digital Concert Hall. Die Konzerte der Berliner Philharmoniker können in brillanter Bild- und Tonqualität rund um den Globus und zu jeder Zeit via Internet empfangen werden.

Zudem ermöglicht die Bank seit 2002 das mehrfach prämierte Bildungsprogramm Zukunft@BPhil. Mädchen und Jungen aus allen sozialen Schichten und aus unterschiedlichsten Kulturkreisen werden hier an klassische Musik herangeführt, entwickeln eigene Stücke und präsentieren sich in öffentlichen Aufführungen. Über 16.000 Kinder und Jugendliche konnten mit diesem Programm bisher ihre Fähigkeiten entdecken, Grenzen sprengen und kulturelle Barrieren überwinden.

Als exklusiver privater Förderer wird die Deutsche Bank auch künftig die Berliner Philharmoniker auf ihren Konzertreisen im In- und Ausland begleiten und in jeder Spielzeit das Saison-Eröffnungskonzert in Berlin präsentieren.

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news-290Di, 27 Apr 2010 13:06:00 +0200Erfolgsmodell Musikbetonte Grundschule bestätigthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/erfolgsmodell-musikbetonte-grundschule-bestaetigt/Seit Dezember 2008 hat eine durch Bildungssenator Zöllner berufene fünfköpfige Expertenkommission alle 15 Berliner Grundschulen mit musikbetontem Zweig besucht und Unterricht, Proben und Aufführungen begutachtet. Mitglieder der Kommission waren Prof. Thomas Clamor (Berliner Philharmoniker), Dr. Catrin Gocksch (Joseph-Schmidt Musikschule Treptow-Köpenick), Prof. Dr. Christian Harnischmacher (Universität der Künste Berlin), Prof. Frank Reinecke (Vogler-Quartett) und Antje Valentin (Landesmusikakademie und Landesmusikrat Berlin). Der nun vom Senator bestätigte Bericht soll wertvolle Hinweise zur Weiterführung und Weiterentwicklung der Schulen geben.

Die Experten konstatieren im Fazit ihres Berichts, dass es empfehlenswert ist, an diesem Modell festzuhalten und es weiter auszubauen. Die bei den Schulbesuchen deutlich sicht- und hörbaren Synergieeffekte machen es unbedingt wünschenswert, die Anzahl von Schulen mit diesem Profil auf drei je Bezirk zu erhöhen. Bisher gibt es in Charlottenburg-Wilmersdorf und in Treptow-Köpenick keine einzige Grundschule mit musikbetontem Zweig. Die enorm positiven Wirkungen auf die Entwicklung der einzelnen Kinder, das gesamte Schulklima und den Sozialraum, in dem sich die Schule befindet, waren für die Experten deutlich wahrnehmbar und werden auch durch wissenschaftliche Studien belegt.

Das Modell der Grundschulen mit musikbetontem Zweig ist bundesweit nach wie vor einmalig. Berlin kann stolz darauf sein, schon vor 30 Jahren mit so einem wegweisenden Schulmodell Impulse gesetzt zu haben, die derzeit anderswo zu Initiativen wie „Jedem Kind ein Instrument“ geführt haben.

Insofern ist es unverständlich, dass mit der Entscheidung des Bildungssenators, den regulären Musikunterricht in den Sekundarschulen bis zur 9. Klasse nicht mehr verbindlich anzubieten eine große Chance für die weiterführenden Schulen vertan wird. Die Expertenkommission empfiehlt, auch in Sekundarschulen Musikbetonte Zweige zu schaffen, um den in der Grundschule geweckten und geförderten musikalischen Fähigkeiten der Kinder eine Fortsetzung zu ermöglichen.

Der vollständige 14-seitige Bericht wird auf Nachfrage zur Verfügung gestellt.

Ansprechpartnerin:
Antje Valentin
Landesmusikakademie Berlin
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin
Tel. 030/53071-205
Mail
Offizielle Website

 

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news-288Mi, 17 Mär 2010 11:37:00 +0100Ostern in Salzburghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ostern-in-salzburg/Richard Wagners Götterdämmerung bildet das Herzstück des diesjährigen Programms der Salzburger Osterfestspiele. Die Aufführungen am 27. März und 5. April 2010 beschließen gleichzeitig die Neuinszenierung des Ring des Nibelungen, die in der Saison 2006/2007 unter Leitung von Sir Simon Rattle und in der Regie von Stéphane Braunschweig begonnen wurde. Die Partie des Siegfried singtStefan Vinke, anstelle des erkrankten Ben Heppner, die der Brünnhilde Katarina Dalayman.

Außerdem kommen die Berliner Philharmoniker im diesem Jahr noch mit zwei geistlichen Chorwerken in die Stadt an der Salzach: Unter Leitung ihres Chefs musizieren sie gemeinsam mit dem Rundfunkchor Berlin und den Solisten Camilla Tilling, Magdalena Kožená, Topi Lehtipuu , Mark Padmore, Thomas Quasthoff und Christian Gerhaher Bachs Matthäus-Passion (28. März und 3. April). Die Aufführungen von Giuseppe Verdis Messa da requiem mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks am 30. März und 2. April dirigiert Mariss Jansons. Die Solisten sind Krassimira Stoyanova,  Marina Prudenskaja, Jonas Kaufmann und Stephen Milling.

Zwei Orchesterkonzerte am 29. März und am 4. April komplettieren das Festivalprogramm. In ihnen spielen die Berliner Philharmoniker Hector Berlioz’ Symphonie fantastique sowie György Ligetis atmosphères und Mysteries of the Macabre. Solistin ist Barbara Hannigan. Die nächsten Berliner Konzerte des Orchesters finden am 9., 10. und 11. April statt – mit einer nachösterlichen Aufführung der Matthäus-Passion.

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news-287Di, 02 Mär 2010 09:09:00 +0100115.000 Euro für Haitihttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/115000-euro-fuer-haiti/Der Gesamterlös aus dem Benefizkonzert der Berliner Philharmoniker am 20. Februar 2010 zugunsten der UNICEF-Arbeit in Haiti beläuft sich auf 115 000 Euro. Er setzt sich zusammen aus dem Kartenverkauf in der Philharmonie und dem Ticketverkauf für die Live-Übertragung der Digital Concert Hall für dieses Konzert. Inbegriffen sind auch der Erlös aus dem Programmheftverkauf und Bargeldspenden der Konzertbesucher.

Alle genannten Einnahmen und Spenden sind für die UNICEF-Arbeit in Haiti bestimmt, die den betroffenen Kindern zu Gute kommt. UNICEF verwendet die Gelder für die Bereitstellung von Trinkwasser und Nahrung, für medizinische Hilfe, Kinderschutz und die Unterstützung beim Aufbau eines funktionierenden Schulsystems.

Die Berliner Philharmoniker sind internationaler UNICEF-Botschafter. Das Orchester, sein künstlerischer Leiter Sir Simon Rattle und die Pianistin Mitsuko Uchida hatten sich im Zuge der verheerenden Erdbeben in Haiti kurzerhand dazu entschlossen, das Konzert am 20. Februar den Erdbebenopfern zu widmen und UNICEF den Reinerlös daraus zu spenden. Über diese spontane Hilfsaktion hinaus arbeiten die Berliner Philharmoniker zusammen mit UNICEF an einem langfristigen Hilfsprojekt für die Kinder in Haiti.

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news-286Mi, 17 Feb 2010 10:10:00 +0100Tournee im Februar: Saragossa, Madrid, Parishttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/tournee-im-februar-saragossa-madrid-paris/Kaum ist der Beethoven/Sibelius-Zyklus in Berlin verklungen, gehen Sir Simon Rattle, Mitsuko Uchida und die Berliner Philharmoniker mit Beethovens Viertem Klavierkonzert, Sibelius’ Zweiter Symphonie und Ligetis San Francisco Polyphony auf Reisen. Am 24. und 26. Februar sind sie mit diesen Werken in Saragossa und Paris zu erleben. Während das Orchester seit seinem legendären Pariser Gastspiel im Jahr 1897 regelmäßig in der französischen Metropole auftritt, war Saragossa bislang noch nie Ziel einer Konzertreise.

Noch ein weiteres Konzerprogramm haben die Philharmoniker im Tourneegepäck: Richard Wagners Meistersinger-Vorspiel, Arnold Schönbergs Kammersymphonie Nr. 1 und die Zweite Symphonie von Johannes Brahms musizieren sie am 23. Februar im Madrider Auditorio Nacional und am 27. Februar in der Pariser Salle Pleyel. Nach Berlin zurückgekehrt, präsentieren sie in der Philharmonie am 5. und 6. März die konzertante Aufführung von Bartóks Oper Herzog Blaubarts Burg unter Leitung von Christoph von Dohnányi.

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news-285Do, 11 Feb 2010 11:51:00 +0100Semyon Bychkov springt für den erkrankten Seiji Ozawa einhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/semyon-bychkov-springt-fuer-den-erkrankten-seiji-ozawa-ein/Der japanische Dirigent Seiji Ozawa musste krankheitsbedingt alle Konzerte bis Juli dieses Jahres absagen. Darunter fallen auch die für Juni geplanten Konzerte mit den Berliner Philharmonikern. Erfreulicherweise hat sich Semyon Bychkov bereit erklärt, die Leitung dieser Konzerte zu übernehmen. Dazu zählen sowohl die Konzerte am 17., 18. und 19. Juni in der Berliner Philharmonie als auch das Konzert am 21. Juni in der Philharmonie Essen. Das Konzert in der Stuttgarter Liederhalle, das ursprünglich für den 22. Juni geplant war, entfällt. Statt dessen gastieren die Berliner Philharmoniker an diesem Abend in der Hamburger Laeiszhalle.

Anstelle der ursprünglich geplanten November Steps von Takemitsu und der Zweiten Symphonie von Tschaikowsky musizieren die Berliner Philharmoniker und Semyon Bychkov Ravels Le Tombeau de Couperin und die Symphonie Nr. 2 von Brahms. Unberührt von der Programmänderung bleibt die Aufführung von Bartóks Violakonzert mit Tabea Zimmermann als Solistin.

Seit Semyon Bychkov 1985 kurzfristig für Riccardo Muti ein Konzertprogramm der Berliner Philharmoniker übernahm, hat er bei ihnen bereits mehrfach gastiert, zuletzt Anfang Oktober 2009 mit Werken von Igor Strawinsky, Arnold Schönberg und Dmitri Schostakowitsch.

Zum Konzert

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news-284Mo, 11 Jan 2010 09:59:00 +0100Die Digital Concert Hall auf Zeit Onlinehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-digital-concert-hall-auf-zeit-online/Es gibt inzwischen viele Orte im Internet, die Informationen über die Digital Concert Hall bereithalten. Dazu gehören die Videoplattform selbst natürlich, die Website der Berliner Philharmoniker sowie zahllose Blogs und Nachrichten-Portale, die mit nicht nachlassendem Interesse über den Online-Konzertsaal berichten. Eine brandneue Informationsquelle findet sich außerdem auf der Website der Wochenzeitung Die Zeit. In mehreren Artikeln wird hier die Geschichte der Digital Concert Hall erzählt, dazu gibt es eine Vorschau auf das jeweils anstehende Konzert und Videos mit Höhepunkten bisheriger Aufzeichnungen.

Diese Präsenz der Digital Concert Hall auf Zeit Online ist Teil einer Medienkooperation, die zudem ein attraktives Doppel-Abonnement ermöglicht. Wer jetzt ein Zwei-Jahres-Abonnement der Zeit bestellt, erhält dazu kostenlos ein Saison-Ticket für die Digital Concert Hall.


Zur Kooperations-Website

Digital Concert Hall und Die Zeit im Doppelpack

Zur Digital Concert Hall

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news-271Mi, 06 Jan 2010 11:36:00 +0100Schlagzeuger Hans-Dieter Lembens gestorbenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/schlagzeuger-hans-dieter-lembens-gestorben/Nur wenige Tage vor seinem 77. Geburtstag verstarb am 3. Januar 2010 der Schlagzeuger Hans-Dieter Lembens. 1933 in Rostock geboren, studierte er Pauke und Schlagzeug bei seinem Vater. 1956 trat er als Solopauker in das Berliner Sinfonie-Orchester ein und blieb dort, unterbrochen durch ein kurzes Intermezzo am Saarbrücker Stadtheater, bis zum Mauerbau 1961. Dann musste er, der Westberliner, das Orchester verlassen. 1962 kam er zu den Berliner Philharmonikern, denen er bis zu seiner Pensionierung im August 1998 angehörte.

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news-283Mo, 14 Dez 2009 13:20:00 +0100Berliner Philharmoniker setzen Osterfestspieltradition in Salzburg forthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-setzen-osterfestspieltradition-in-salzburg-fort/Die Berliner Philharmoniker haben im Rahmen einer Orchestervollversammlung für den Verbleib des Orchesters bei den Osterfestspielen Salzburg über das Jahr 2012 hinaus gestimmt.  »Wir haben uns entschlossen, die Osterfestspiele Salzburg an die Anforderungen des 21. Jahrhunderts anzupassen. Dieses Projekt werden wir gemeinsam mit dem Kuratorium der Osterfestspiele sowie unseren Freunden und Förderern in Angriff nehmen. Wir sind sowohl dem Land als auch der Stadt Salzburg und dem Tourismusförderungsfonds dankbar dafür, dass sie mit ihren Zusagen zur weiteren finanziellen Unterstützung der Osterfestspiele dazu beitragen werden. Ebenso möchten wir uns insbesondere bei Eliette von Karajan bedanken, die mit großzügiger finanzieller und ideeller Unterstützung zum weiteren Bestehen der Osterfestspiele beigetragen hat und beitragen wird«, sagt Andreas Wittmann, Oboist und Orchestervorstand sowie Mitglied des Kuratoriums der Osterfestspiele.

Die Präsidentin der Osterfestspiele Eliette von Karajan äußerte sich erfreut: »Ich bin sehr froh darüber, dass sich das Orchester für die Fortsetzung der Osterfestspiele in Salzburg entschieden hat. Wir können alle gemeinsam mit Stolz und Dankbarkeit für das bisher Geschaffene zurückblicken. Die Neustrukturierung des Festivals wäre sicher auch im Sinne meines Mannes gewesen, der ja stets zukunftsorientiert dachte. Mein Engagement für den Weiterverbleib der Berliner Philharmoniker in Salzburg während der letzten Wochen und Monate kam aus ganzem Herzen. Im Gedenken an meinen Mann, für die vielen Freunde in Salzburg, die mit mir die Passion für die Osterfestspiele teilen, aber auch für jene, die davon leben.«

Sir Simon Rattle, der künstlerische Leiter der Berliner Philharmoniker und der Osterfestspiele Salzburg, ist ebenfalls froh: »Ich bin natürlich sehr erfreut darüber, dass um fünf vor zwölf eine Lösung für die Osterfestspiele Salzburg gefunden werden konnte und der politische Wille zur weiteren Zusammenarbeit existiert. Wir können nun gemeinsam den Prozess der Restrukturierung und Erneuerung dieses großartigen Festivals angehen, um es wachsend und gedeihend in das 21. Jahrhundert zu leiten.«

Die geschäftsführende Präsidentin der Osterfestspiele, Landeshauptfrau Gabi Burgstaller, zeigt sich erleichtert: »Ich bin erleichtert über diese Entscheidung und froh, das hervorragende Orchester der Berliner Philharmoniker auch in Zukunft bei den Osterfestspielen in Salzburg zu wissen. Wir bedanken uns für diesen Entschluss, der trotz des finanziell verlockenden Angebotes aus Baden-Baden für die Stadt des Weltkulturerbes, für Salzburg, getroffen wurde. Stadt und Land Salzburg sowie der Tourismusförderungsfonds werden sich engagiert an der angekündigten Umstrukturierung der Osterfestspiele beteiligen, um eine dem 21. Jahrhundert entsprechende Organisationsstruktur zu entwickeln und das weltberühmte Festival neu auszurichten«.

Solo-Cellist und Mitglied des Stiftungsvorstandes sowie des Kuratoriums der Osterfestspiele Olaf Maninger bedankt sich beim Festspielhaus Baden-Baden: »Neben unseren Salzburger Freunden möchten wir uns auch bei Andreas Mölich-Zebhauser und seinem Team vom Festspielhaus Baden-Baden bedanken, die uns in einer heutzutage nicht selbstverständlichen Weise auf unsere Anfrage nach einer Kooperation hin ein sehr faires Angebot unterbreitet haben. Wir streben in jedem Fall, wenn auch nicht zu Ostern, eine intensivere Zusammenarbeit mit dem Festspielhaus Baden-Baden an und freuen uns auf unser nächstes Konzert im Januar 2011.«

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news-282Mo, 14 Dez 2009 12:09:00 +0100Für japanische Fans: die Berliner-Philharmoniker-Lounge bei hmv.co.jphttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/fuer-japanische-fans-die-berliner-philharmoniker-lounge-bei-hmvcojp/Wer in Japan lebt und sich regelmäßig über die Berliner Philharmoniker informieren will, hat seit Neustem Gelegenheit dazu. Dank einer Partnerschaft zwischen dem Orchester und dem japanischen Medien-Online-Shop www.hmv.co.jp kann man sich nun in einer »Berliner Philharmoniker Lounge« über aktuelle Konzerte und Live-Übertragungen der Digital Concert Hall informieren. Darüber hinaus gibt es Rezensionen, Videos, Interviews und viele weitere Meldungen rund um die Berliner Philharmoniker – und zwar durchweg in japanischer Sprache. Auch zu anderen wichtigen Ereignissen des deutschen Musiklebens gibt es einen Nachrichtenblock. Fast jede Woche werden neue Beiträge veröffentlicht.

Die Berliner Philharmoniker und das japanische Publikum sind sich durch eine langjährige Freundschaft verbunden, seit 1957 eine Tournee mit Herbert von Karajan das Orchester erstmals nach Japan geführt hat. Olaf Maninger, Solo-Cellist und Medienvorstand des Orchesters erklärt dazu: »Es war für uns von je her eine große Freude, mit welcher Begeisterung und Fachkenntnis sich das japanische Publikum auf unsere Musik eingelassen hat. Auch nun, da wir mit unserer Digital Concert Hall ein neues Kapitel in der Geschichte der Berliner Philharmoniker aufschlagen, stehen uns die japanischen Musikfreunde treu zur Seite. Denn wie wir es schon erwartet haben, stammen die meisten ausländischen Besucher unserer Videoplattform aus Japan.« Die »Berliner Philharmoniker Lounge« auf www.hmv.co.jp ist ein neuer Schritt, um diese interkontinentale musikalische Partnerschaft zu vertiefen.


Zur Berliner-Philharmoniker-Lounge auf HMV Japan

Zur Digital Concert Hall


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news-281Do, 10 Dez 2009 10:29:00 +0100Schüler-Kompositionswettbewerb: Preisträgerkonzerthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/schueler-kompositionswettbewerb-preistraegerkonzert/Am Freitag, den 11. Dezember 2009, 18.30 Uhr stellen Mitglieder der Berliner Philharmoniker die prämierte Kompostion Sommerblätter des 19-jährigen Adrian Nagel im Curt-Sachs-Saaldes Staatlichen Instituts für Musikforschung mit Musikinstrumenten-Museum (Musikinstrumenten-Museum, Ben-Gurion-Straße, neben der Philharmonie) vor. Im Rahmen der Präsentation gibt es ein Gespräch mit dem jungen Komponisten, in dem dieser sein Werk erläutert.

Kostenlose Einlasskarten sind an der Kasse der Philharmonie oder am Aufführungsabend am Eingang zum Curt-Sachs-Saal erhältlich.

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news-280Do, 03 Dez 2009 11:20:00 +0100Silvesterkonzert erstmals live in der ARDhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/silvesterkonzert-erstmals-live-in-der-ard/Zum ersten Mal wird das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker im Ersten ausgestrahlt. Damit überträgt die ARD alle drei großen traditionellen Jahreskonzerte der Berliner Philharmoniker: Das Europakonzert und das Silvesterkonzert im Ersten sowie das Konzert von der Waldbühne im rbb Fernsehen und auf 3sat.

Die Berliner Philharmoniker unter ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle entführen ihr Publikum mit Musik des zweiten Akts aus Tschaikowskys Ballett Der Nussknacker in russische Weihnachtswelten, spielen Blumenkindern zum Walzer auf und beschwören die Zuckerfee mit sphärischen Celesta-Klängen. Zuvor brilliert Lang Lang, derzeit Pianist in Residence der Berliner Philharmoniker, als Solist in Rachmaninows Zweitem Klavierkonzert. Sendetermin: 31. Dezember 2009, 17.15 bis 18.45 Uhr.

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news-279Di, 24 Nov 2009 12:37:00 +0100»WasserKlangBilder« - Begleitveranstaltung zur Ausstellunghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/wasserklangbilder-begleitveranstaltung-zur-ausstellung/Am Mittwoch, dem 2. Dezember 2009, findet um 17.30 Uhr im Hermann-Wolff-Saal der Philharmonie eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung WasserKlangBilder statt. Der Fotograf Alexander Lauterwasser gibt im Gespräch mit Dr. Helge Grünewald Auskunft über die Entstehung seiner WasserKlangBilder, außerdem werden fünf Videofilme mit bewegten WasserKlangBildern gezeigt.

In der Ausstellung, die bis Anfang Januar 2010 im Foyer der Philharmonie gezeigt wird, sind WasserKlangBilder zu Musik unterschiedlicher Komponisten – von Bach über Debussy und Skrjabin bis zu Stockhausen und Boulez – zu sehen. Die Besucher dürfen auch selbst kreativ werden. An einer Wasserspringschale im Übergangsfoyer zum Kammermusiksaal können sie ausprobieren, wie Wasser auf die von ihnen erzeugten Töne reagiert.

Die Veranstaltung wird etwa eine Stunde dauern – der Eintritt ist frei.

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news-278Di, 03 Nov 2009 14:02:00 +0100Nach Amerikahttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/nach-amerika/Die diesjährige große Übersee-Tournee führt die Berliner Philharmoniker und ihren Chefdirigenten Sir Simon Rattle in die Vereinigten Staaten. Erste Station ist New York, wo das Orchester drei Konzerte in der Carnegie Hall gibt (11. bis 13. November). Von dort geht es weiter nach Boston (15. November), Chicago (16. November) und Ann Arbor (17. November). Den Abschluss der Gastspielreise bilden je zwei Konzerte in der Davies Symphony Hall in San Francisco (20. und 21. November) und in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles (23. und 24. November).

Ihre Programme bestreiten die Philharmoniker hauptsächlich mit Werken zweier Komponisten, die in dieser Saison auch in den Berliner Konzerten im Fokus stehen: Johannes Brahms und Arnold Schönberg. Von Brahms werden sämtliche vier Symphonien aufgeführt sowie sein Klavierquartett Nr. 1 in der Orchestrierung von Arnold Schönberg. Dieser ist mit seiner Kammersymphonie Nr. 1, der Begleitmusik zu einer Lichtspielszene und dem Monodram Erwartung vertreten. Außerdem erklingt bei den Konzerten in Chicago, San Francisco und Los Angeles Richard Wagners Meistersinger-Vorspiel. Als Solistin reist die Sopranistin Evelyn Herlitzius mit. Das nächste Konzert in Berlin findet am 4. Dezember statt. Zubin Mehta dirigiert Werke von Schubert, Bartók und Beethoven.

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news-277Di, 03 Nov 2009 11:00:00 +0100Neue Medien für Klassische Musikhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/neue-medien-fuer-klassische-musik/Unter dem Titel Tomorrow’s Cinema – New Media for Classical Music haben Vertreter der Berliner Philharmoniker, des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts und des Fraunhofer IDMT einen Kooperationsvertrag unterzeichnet, in dessen Rahmen der Einsatz neuer digitaler Bild-, Präsentations- und Audio-Techniken für die Rezeption von Klassischer Musik weiterentwickelt und erprobt werden soll. Ziel der Kooperation ist es, klassische Musik und Musikereignisse mit innovativen Technologien so zu gestalten, dass Nutzergruppen Konzerte und andere Musikereignisse nach- bzw. miterleben können, die am ortsgebundenen Konzert selbst nicht teilnehmen.

In einem ersten Schritt werden die unterschiedlichen Technologien der Fraunhofer-Institute im 180’ Panorama-Kino am Heinrich-Hertz-Institut zusammengeführt. Konzerte der Berliner Philharmoniker werden dort in einer als realistisch empfundenen Umgebung präsentiert. Zukünftig ist die Live-Übertragung von Konzerten vorgesehen sowie die Erprobung neuer Programm- und Wiedergabeformate im Kontext 3D- und Interaktives Fernsehen. Eine öffentliche Präsentation der Zusammenarbeit wird zur Eröffnung des Panorama-Kinos parallel zu den Berliner Filmfestspielen 2010 stattfinden.

Die Berliner Philharmoniker zeichnen sich neben der weltweit führenden Qualität als Symphonieorchester besonders durch die hohe Affinität zu allen Aspekten der Zukunft der Musik aus. Die seit der Saison 2008/2009 eröffnete, webbasierte Digital Concert Hall gilt als richtungsweisend für die Verbindung von Internet und klassischer Musik. Die Kooperation mit den Fraunhofer-Instituten HHI und IDMT im Tomorrow’s Cinema in Berlin soll nun durch die Verbindung von Forschung und Kunst ganz neue Darstellungsformen von Musik möglich machen.

Das Fraunhofer IDMT in Ilmenau, bekannt durch seinen Leiter Prof. Karlheinz Brandenburg, Entwickler des MP3-Formats, integriert in das Panorama-Kino am HHI ein Raumbeschallungssystem, das, bekannt als Iosono®, auf der Wellenfeldsynthese beruht und aus einem durchgehenden Ring aus 128 Lautsprechern besteht.

Das Fraunhofer HHI in Berlin ist führend im Videomanagement. Dies umfasst sowohl die Signalgenerierung, die Übermittlung der Daten als auch die Abbildung der Videodaten auf neuen Displays. Im Institut wurde nun ein High-End-Kino-Raum mit hochauflösender Projektionstechnik (6.000 Bildpunkte) mit einer 180’-Panorama-Projektion realisiert. Für die dort zu projizierenden neuen Inhalte wurde ein neuer Kameratyp, bestehend aus 6 HD-Kameras, entwickelt.
Durch die Integration der Audio-Technik des Fraunhofer IDMT in das Kino des HHI entsteht in Kombination mit speziell generierten klassischen Musikinhalten der Berliner Philharmoniker ein vollständiges Live-Erlebnis, das höchsten Ansprüchen genügt und weltweit erstmals angeboten wird.

Im Umfeld der Berlinale im Februar 2010 wird das Tomorrow’s Cinema offiziell eröffnet. Erste Ergebnisse der Kooperation zwischen den Berliner Philharmonikern und Fraunhofer werden dann der Öffentlichkeit vorgestellt.

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news-276Mi, 30 Sep 2009 13:29:00 +0200Relaunch des Online-Kartenverkaufshttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/relaunch-des-online-kartenverkaufs/Nach der Website hat nun auch der Online-Kartenverkauf ein neues Outfit erhalten. Dabei ging es nicht nur darum, den Ticket-Bereich dem aktuellen Corporate Design anzupassen, sondern auch die Bedienung radikal zu vereinfachen.

Neu ist, dass sich die Kunden mit ihrer E-Mailadresse registrieren lassen können. Beim nächsten Kauf müssen sie nun nicht mehr jedes Mal Ihre Anschrift neu eingeben oder sich ihre Kundennummer merken. Die Bestellung geht somit schneller und unkomplizierter.

Entdecken Sie unseren Online-Kartenverkauf neu! Viel Spaß beim Buchen.

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news-275Do, 24 Sep 2009 12:41:00 +0200Die Digital Concert Hall zum Sonderpreis für Schüler, Studenten und Lehrerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-digital-concert-hall-zum-sonderpreis-fuer-schueler-studenten-und-lehrer/Wer sich bei einem Konzert der Berliner Philharmoniker im Publikum umschaut, wird Menschen aller Altersgruppen entdecken. Auch mit der Digital Concert Hall will das Orchester nicht nur seine langjährigen Freunde erreichen, sondern ebenso ein nachwachsendes Publikum. Für Schüler und Studenten gibt es daher von nun an einen Preisnachlass von 30%.

Das Verfahren ist einfach: Wer Schüler oder Student ist und nicht älter als 26 Jahre, schickt einen Nachweis seines Status per E-Mail (dch@berliner-philharmoniker.de). Das kann ein Studentenausweis sein oder jede andere offizielle Bestätigung. Im Gegenzug gibt es vom Team der Digital Concert Hall einen Gutschein-Code, den man beim Bezahlen seines Online-Tickets eingibt. Ein Saison-Abonnement kostet damit nur noch 104,30 Euro (statt 149,- Euro), ein 30-Tage-Abonnement 20,30 Euro (statt 29,- Euro) und ein einzelnes Konzert 6,93 Euro (statt 9,90 Euro).

Mit diesem Nachlass greifen die Berliner Philharmoniker eine Anregung auf, die immer wieder in Mails von Jugendlichen geäußert wurde. Auch Schul- und Hochschullehrer haben wiederholt darum gebeten, einen Zugang zur Digital Concert Hall preiswert erwerben zu können. Daher gilt der Sonderpreis auch für sie. Jedwede offizielle Bestätigung – und sei es nur ein Link auf eine Schul-Website – genügt.

Mail

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news-274Mo, 21 Sep 2009 09:11:00 +0200Frankfurt, Düsseldorf, Warschauhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/frankfurt-duesseldorf-warschau/Den ersten Monat der neuen Konzertsaison beschließen die Berliner Philharmoniker und ihr Chef Sir Simon Rattle mit einer kleinen Tournee. Diese führt sie außer nach Frankfurt am Main (23. September) und Düsseldorf (24. September) auch nach Warschau (26. September), und damit in eine Stadt, in der das Orchesters 1990 das letzte Mal gastiert hat.

Im musikalischen Reisgepäck befinden sich zwei Werke, die die Philharmoniker am 22. September anlässlich des 800. Geburtstags des Berliner Stadteils Köpenick im Kabelwerk Oberspree spielen: die Zweite Symphonie von Ludwig van Beethoven und die Vierte Symphonie von Dmitri Schostakowitsch.

Ihre Eindrücke, die die Musiker in der polnischen Hauptstadt gemacht haben, können sie dann in ihr nächstes Berliner Konzert einfließen lassen. Gemeinsam mit dem Dirigenten Asher Fisch und Daniel Barenboim am Klavier erweisen sie am 2., 3. und 4. Oktober mit Werken von Chopin, Szymanowski und Lutosławski dem polnischen Nachbarn ihre musikalische Reverenz.

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news-273Di, 15 Sep 2009 11:27:00 +0200Neue Bezahlmethode in der Digital Concert Hall: die Sofortüberweisunghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/neue-bezahlmethode-in-der-digital-concert-hall-die-sofortueberweisung/Es gibt viele Wege, ein Ticket für die Digital Concert Hall zu bezahlen. Vier verschiedene Kreditkarten werden akzeptiert, und auch eine Überweisung per PayPal ist möglich. Ab sofort steht eine weitere, komfortable Bezahlmethode zur Verfügung: die Sofortüberweisung.

Die Sofortüberweisung ist ein ebenso schneller wie sicherer Weg, um ein Ticket für die Digital Concert Hall zu kaufen. Sie erfordert keine separate Registrierung bei einem Online-Bezahlsystem; Voraussetzung ist allerdings, dass Sie sich bei Ihrer Bank zum Internet-Banking angemeldet haben.

Durch Eingabe Ihrer Konto-Daten sowie PIN- und TAN-Nummer können Sie eine Überweisung tätigen, die sofort bei uns eingeht und Ihnen direkten Zugriff auf Ihre gekauften Konzerte gewährt. Sofortüberweisungen sind nur für unsere Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich.

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news-272Mo, 14 Sep 2009 13:53:00 +0200Auf der Suche nach einer jüdischen Musik: Komponisten des Jüdischen Kulturbunds Berlinhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/auf-der-suche-nach-einer-juedischen-musik-komponisten-des-juedischen-kulturbunds-berlin/Sie sahen sich als Deutsche, die aus rassistischen Gründen verfolgten Künstler, die 1933 in Berlin den Kulturbund Deutscher Juden gründeten. Bereits 1935 musste der Name in Jüdischer Kulturbund geändert werden. Auf Druck des NS-Staats begann eine verzweifelte Suche nach einer spezifisch jüdischen Kultur. Komponisten wie Oskar und Alfred Guttmann, Arno Nadel, Jakob Schönberg und Karl Wiener stellten sich dieser Zwangssituation.

Vom 8. bis 10. Oktober 2009 widmet ihnen die Akademie der Künste (Hanseatenweg 10) eine Veranstaltungsreihe, die in musikalisch-literarischen Darbietungen, Filmen sowie einer Podiumsdiskussion ein lebendiges Bild von diesen vergessenen Musikern vermitteln will. Der Musikwissenschaftler und Pianist Jascha Nemtsov, von dem die Konzeption stammt, musiziert mit Verena Rein (Sopran), Maria Stabrawa (Violine), Jan Grüning (Viola) und Jakob Spahn (Violoncello). Die Geigerin und der Cellist sind Mitglied der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker.

Die Reihe wurde durch die Zusammenarbeit des Fördervereins musica reanimata, dessen Vorsitzender Albrecht Dümling die Veranstaltungen koordiniert, mit der Akademie der Künste, der Stiftung Berliner Philharmoniker, der GEMA-Stiftung, der Pro Musica Viva Stiftung sowie dem Deutschlandfunk ermöglicht.

Termine:
Donnerstag, 8. Oktober, 20 Uhr: Konzert I. Eintritt: 15 Euro / erm.10 Euro
Freitag, 9. Oktober, 17 Uhr: Film. Eintritt: 5 Euro / erm. 3 Euro
Freitag, 9. Oktober, 20 Uhr: Konzert II. Eintritt: 15 Euro / erm. 10 Euro
Samstag, 10. Oktober, 16 Uhr: Podiumsdiskussion, Eintritt frei
Samstag, 10. Oktober, 20 Uhr: Konzert III. Eintritt: 15 Euro / erm. 10 Euro

Offizielle Website

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news-269Do, 03 Sep 2009 11:13:00 +0200Neu im Angebot: das 30-Tage-Abonnement für die Digital Concert Hallhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/neu-im-angebot-das-30-tage-abonnement-fuer-die-digital-concert-hall/Keine Frage: die Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker bereitet den größten Genuss, wenn man sich frei in ihr bewegt: wenn man sämtliche Konzerte der Videoplattform abrufen und immer wieder neu genießen kann. Diese Freiheit gewährte bisher ausschließlich das Saison-Abonnement. Jetzt gibt es hierzu eine Alternative.

Seit kurzem sind die Abonnements für die Saison 2009/2010 im Verkauf. Wer die vielfältigen Vorzüge einer solchen Dauerkarte für eine kürzere Zeit – und zu einem geringeren Preis! – kennenlernen möchte, hat jetzt Gelegenheit dazu: mit dem neuen 30-Tage-Abonnement für 39 Euro.

Für etwa einen Monat gewährt es dieselben Möglichkeiten wie ein Jahresabonnement. So kann man das gesamte Video-Archiv (einschließlich der Konzerte der vergangenen Saison) durchstöbern, und auch die in dieser Zeit übertragenen Live-Konzerte stehen zum Abruf bereit. Das Beste aber: Wer nach Ablauf der Gültigkeit auf ein Saison-Abonnement umsteigen möchte, kann sich die Kosten für das 30-Tage-Ticket anrechnen lassen. Ein Saison-Abonnement kostet dann statt der üblichen 149 Euro nur noch 110 Euro.

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news-268Do, 03 Sep 2009 10:59:00 +0200Jetzt erhältlich: Gutscheine für die Digital Concert Hallhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/jetzt-erhaeltlich-gutscheine-fuer-die-digital-concert-hall/Konzert-Tickets zählen zu den beliebtesten Geschenken. Seit Neuestem können Sie auch mit einem Zugang zur Digital Concert Hall Ihren Freunden und Verwandten eine Freude bereiten. Dazu stehen verschiedene Gutscheine bereit.

Seit der ersten Konzert-Übertragung der Digital Concert Hall im Januar dieses Jahres haben viele Besucher der Videoplattform nach einer solchen Geschenkoption gefragt. Die steht nun zur Verfügung – in Form von Gutscheinen, die Sie direkt auf der Digital Concert Hall erwerben können. Damit gewähren Sie einem lieben Mitmenschen wahlweise Zugang zu einem Einzelkonzert für 9,90 Euro oder gleich zu sämtlichen Konzerten der Digital Concert Hall, indem Sie ein 30-Tage-Abonnement für 39,– Euro oder ein Saison-Abonnement für 149,– Euro verschenken.

Die im Design der Digital Concert Hall gestalteten Gutscheine können Sie im PDF-Format herunterladen und entweder als Ausdruck weitergeben oder gleich per E-Mail versenden. In jedem Fall ist ein Gutschein zur Digital Concert Hall ein ebenso hochwertiges wie innovatives Geschenk für jeden, der sich für große klassische Musik interessiert.

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news-267Mo, 31 Aug 2009 10:31:00 +0200Kein Online-Ticketverkauf am Montagabend und Dienstagvormittaghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/kein-online-ticketverkauf-am-montagabend-und-dienstagvormittag/Wegen Wartungsarbeiten an der Trafo-Station wird der Strom von Montag, dem 7. September 2009, 18 Uhr bis Dienstag, dem 8. September, 11 Uhr abgeschaltet. In dieser Zeit ist kein Online-Ticketverkauf möglich.

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news-263Do, 27 Aug 2009 13:42:00 +0200Fotoaustellung: Zukunft@BPhil – »Begegnungen«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/fotoaustellung-zukunftbphil-begegnungen/Begleitend zur Kammermusikreihe der Berliner Philharmoniker Alla turca – göttliche Gegenwart veranstaltet Zukunft@BPhil Workshops, die zum interkulturellen Dialog – so genannten »Begegnungen« – einladen.  In den vergangenen beiden Spielzeiten beteiligten sich ganze Familien kreativ an der Alla turca-Reihe: Sie wirbelten wie die Derwische, kreierten Songs mit dem deutsch-türkischen Liedermacher Muhabbet, tauchten in die Welt des Makam (Tonart) ein und trommelten mit dem türkischen Schlagzeugvirtuosen Burhan Öçal.

Einen Höhepunkt der letzten Saison stellte das große Chortreffen mit 100 Jugendlichen und jungen Erwachsenen dar, die sich mehrere Wochen mit türkischer Volksmusik beschäftigt hatten. Monika Rittershaus, eine der herausragenden Theater- und Konzertfotografinnen der Gegenwart, und Andreas Knapp, der die Berliner Philharmoniker schon bei vielen Projekten und auf vielen Reisen fotografisch begleitet hat, haben die schönsten und eindrucksvollsten Momente dieser »Begegnungen« mit ihrer Kamera eingefangen.

Ihre Impressionen sind nun vom 29. August bis 4. Oktober 2009 im Foyer der Philharmonie ausgestellt. Die Fotos können jeweils montags  bis freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags, sonn- und feiertags von 11 bis 14 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor den Konzerten besichtigt werden.

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news-266Di, 18 Aug 2009 12:18:00 +0200Die neue Konzertsaison beginnt am 28. Augusthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-neue-konzertsaison-beginnt-am-28-august/Die Sommerpause in der Philharmonie nähert sich dem Ende: Am Freitag, dem 28. August 2009, eröffnen die Philharmoniker unter Leitung ihres Chefdirigenten Sir Simon Rattle die neue Konzertsaison mit Hector Berlioz’ Symphonie fantastique und Benjamin Brittens Young Person’s Guide to the Orchestra sowie der Uraufführung von Laterna Magica, einem Werk, das die finnische Komponistin Kaija Saariaho im Auftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker und des Lucerne Festivals geschrieben hat.

Ab dem 24. August ist auch die Kasse in der Philharmonie wieder geöffnet. Während der Sommerpause war der Kauf von Konzertkarten nur telefonisch oder online möglich.

Die regulären täglichen Führung um 13 Uhr durch die Philharmonie finden wieder ab dem 1. September statt – ebenso wie die Sonderführungen ab zehn Personen, die in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Portugiesisch gebucht werden können. Die Schwerpunkte der seit acht Jahren angebotenen Führungen liegen auf der Architektur der von Hans Scharoun erbauten Philharmonie wie auf der Geschichte der in ihr beheimateten Berliner Philharmoniker.





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news-262Di, 18 Aug 2009 09:59:00 +0200Neue Preisgestaltunghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/neue-preisgestaltung/Liebe Besucherinnen und Besucher der Philharmonie,

bisher waren Sie es gewohnt, sowohl die Programmhefte für unsere Konzerte als auch unser Magazin kostenfrei zu erhalten. Trotz kaum wahrnehmbarer aber nicht unerheblicher Einsparungen in den letzten Jahren ist uns dies mit den zur Verfügung stehenden Mitteln künftig jedoch nicht mehr kostendeckend möglich. Wegen stetig steigender Aufwendungen für Papier und zunehmend sich erhöhender Druckkosten, sehen wir uns genötigt, ab Beginn der Saison 2009/2010 die Programmhefte mit einem Unkostenbeitrag von 2 Euro und das Magazin mit 4 Euro pro Heft zu belegen.

Für Magazin-Abonnenten beträgt der Preis je Ausgabe künftig 3 Euro. Zuzüglich der schon immer erhobenen Versandkosten beläuft sich der Magazin-Abopreis innerhalb Deutschlands dann auf 30,- Euro, der für das europäische Ausland auf 45  Euro. Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, sind unter den gegebenen Umständen aber der Überzeugung, dass dies die einzige Möglichkeit einer fairen, der Qualität der Programmhefte und des Magazins angemessenen Preisgestaltung ist.

Mit der Bitte um Verständnis und besten Grüßen,
Ihre Berliner Philharmoniker

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news-264Do, 18 Jun 2009 13:53:00 +0200berlinerjugendabo mit sechs Topkonzerten http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berlinerjugendabo-mit-sechs-topkonzerten/Zum sechsten Mal bieten die Berliner Orchester das berlinerjungedabo an: Für 36 Euro können junge Leute von 14 bis 21 Jahren sechs Konzerte sowie spezielle Einführungen und Künstlergespräche besuchen.

Um dieses Angebot auch in der Saison 2009/2010 zu ermöglichen, haben sich die Berliner Philharmoniker, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, die Junge Deutsche Philharmonie, das Konzerthausorchester Berlin, das Landesjugendorchester Berlin und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin erneut zusammengeschlossen. Damit wird in erster Linie musikinteressierten Schülern, aber auch Auszubildenden und Studenten (bis 21 Jahre) die Gelegenheit geboten, einige Highlights der Konzertsaison 2009/2010 zu einem moderaten Preis zu besuchen.

Die Konzerte finden unter der Leitung der jeweiligen Chefdirigenten, nämlich Sir Simon Rattle, Ingo Metzmacher, Lothar Zagrosek, Marek Janowski und der Gastdirigentin Susanna Mälkki statt. Doch nicht nur das: Unter dem Motto „Konzerte erleben, von Dirigenten lernen, mit Musikern sprechen“ können die jungen Abonnenten in persönlichen Einführungen und Künstlergesprächen hautnah erleben, wie Musik entsteht.

Junge Leute, die sich für dieses Angebot interessieren, wenden sich bitte an untenstehende Adressen:

Kontakt für Bestellungen:
JugendKulturService (Tel. 030. 23 55 62 0)
jugendkulturservice
berlinerjugendabo

Ansprechpartner für Rückfragen:
Martin Redlinger (Konzerthausorchester)
Tel. 030. 203 09 – 2378
E-Mail
Friederike von Wittich (Berliner Philharmoniker)
Tel. 030. 254 88 – 156
E-Mail

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news-265Di, 09 Jun 2009 12:06:00 +0200Marie-Pierre Langlamet und Emmanuel Pahud mit dem französischen Orden für Kunst und Literatur ausgezeichnethttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/marie-pierre-langlamet-und-emmanuel-pahud-mit-dem-franzoesischen-orden-fuer-kunst-und-literatur-ausg/Wegen ihrer Verdienste um die französische Musik erhielten Emmanuel Pahud, Solo-Flötist und Medienvorstand der Berliner Philharmoniker, und die Solo-Harfenistin Marie-Pierre Langlamet den französischen Orden für Kunst und Literatur (Ordre des Arts et des Lettres). Im Rahmen eines kleinen Festakts am 5. Juni 2009 überreichte Botschafter Bernard de Montferrand im Beisein des Dirigenten und Komponisten Pierre Boulez den beiden Musikern die Auszeichnung, die vom französischen Kulturministerium vergeben wird.

In seiner Laudatio wies der Botschafter auf die große stilistische Bandbreite beider Künstler hin. Außerdem sei Marie-Pierre Langlamet eine große Interpretin der Musik französischer Impressionisten. Emmanuel Pahud wiederum habe sich sehr für die zeitgenössische Musik eingesetzt und sich u. a. auch als herausragender Interpret der Werke von Jacques Ibert, André Jolivet, Olivier Messiaen, Darius Milhaud, Francis Poulenc, Henri Dutilleux und Pierre Sancan erwiesen.

Der in Genf geborene Flötist und die aus Grenoble stammende Harfenistin absolvierten ihre Ausbildung in Frankreich, von dessen Fördersystemen sie profitiert haben. Insofern sei es ihm – so Pahud – ein persönliches Anliegen, sich für die französische Musik einzusetzen.

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news-247Mi, 03 Jun 2009 13:31:00 +0200Hörforum: Neues von Furtwängler?!http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/hoerforum-neues-von-furtwaengler/Im Mai erschienen auf 12 CDs sämtliche Konzerte der Berliner Philharmoniker unter Leitung von Wilhelm Furtwängler, die der RIAS Berlin in den Jahren 1947 bis 1954 mitgeschnitten hat. Die sorgfältig edierte Box bringt bemerkenswert »Neues«:  Zum einen enthält sie ganze Konzertprogramme, die Einblick in Furtwänglers typische Programmdramaturgie gewähren. Zum anderen wird deutlich, dass er keineswegs nur konventionelle Programme dirigierte, sondern in Konzerten auch Novitäten wagte. Schließlich erlaubt sie den Vergleich der Interpretation ein und desselben Werkes im Abstand von wenigen Jahren.

Ein wichtiges Ziel der Edition war, »den Klang der Aufnahmen nicht zu verfälschen, ihn also nicht heutigen Hörgewohnheiten anzupassen, sondern ihn durch behutsame, aber intensive Bearbeitung freizulegen, insbesondere in Fällen, in denen sich das Ausgangsmaterial in schlechtem Zustand befand«.

Aus Anlass der Veröffentlichung unterhält sich am 17. Juni 2009, um 18 Uhr im Hermann Wolff-Saal der Philharmonie Helge Grünewald mit dem Tonmeister und Produzenten Ludger Böckenhoff sowie dem Tonmeister der Berliner Philharmoniker Klaus-Peter Groß. In diesem Gespräch, das von der Stiftung Berliner Philharmoniker und der Wilhelm-Furtwängler-Gesellschaft veranstaltet wird, soll anhand von Beispielen erläutert und hörbar gemacht werden, was »behutsame« und zugleich »intensive Bearbeitung« meint; wie die alten Rundfunkbänder bearbeitet wurden, und wie der Weg vom Original bis zur bearbeiteten Veröffentlichung aussieht. Hierbei spielen sowohl technische, als auch ästhetische Auffassungen des Dirigenten und des Tonmeisters der damaligen Aufnahme, aber erst recht des heutigen Bearbeiters eine entscheidende Rolle.

Die CD-Box ist im Shop der Berliner Philharmoniker erhältlich.

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news-173Mi, 13 Mai 2009 15:00:00 +0200Jahresvorschau 2009/2010http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/jahresvorschau-20092010/Was bringt die Konzertsaison 2009/2010? Welche Werke werden gespielt, welche Solisten und Dirigenten kommen in die Berliner Philharmonie, welche Projekte hat sich das Education-Programm vorgenommen? Bei der Jahrespressekonferenz am 13. Mai stellten Chefdirigent Sir Simon Rattle, Intendantin Pamela Rosenberg und die Stiftung Berliner Philharmoniker die neue Saison vor. Mehr darüber können Sie in unserer Jahresvorschau 2009/2010 nachlesen, die ab sofort in der Philharmonie ausliegt. Über die Konzerte der neuen Saison informiert Sie auch der Konzertkalender auf unserer Website.

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news-257Mi, 06 Mai 2009 11:51:00 +0200Stefan Dohr neuer Orchestervorstandhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/stefan-dohr-neuer-orchestervorstand/Die Berliner Philharmoniker haben Stefan Dohr Ende April zum zweiten Orchestervorstand gewählt. Er wird die Position neben Andreas Wittmann für den Rest der 3-jährigen, bis Juni 2011 laufenden Amtszeit bekleiden.  Die Neuwahl war nach dem unerwarteten Tod von Jan Diesselhorst nötig geworden, der dieses Amt jahrelang ausgeübt hat.

Der in Münster/Westf. geborene Stefan Dohr ist seit 1993 als Solo-Hornist bei den Berliner Philharmonikern; darüber hinaus tritt er international als Solist sowie als Kammermusiker auf und ist Mitglied des Ensembles Wien-Berlin. Er lehrt u. a. an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker und war bislang Mitglied im Fünferrat des Orchesters. Mit seiner Wahl zum Orchestervorstand ist Stefan Dohr zudem stellvertretendes Mitglied des Stiftungsvorstands geworden.

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news-261Di, 07 Apr 2009 11:13:00 +0200Mendelssohn-Ausstellung in der Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/mendelssohn-ausstellung-in-der-philharmonie/Kaum ist die Ausstellung FELIX - Felix Mendelssohn Bartholdy zum 200. Geburtstag, die die Staatsbibliothek zu Berlin im Haus am Potsdamer Platz gezeigt hat, abgebaut, geht sie auf Wanderschaft. Nicht mit den Originaldokumenten, sondern mit 20 Tafeln, die anhand einführender Texte, sowie Reproduktionen von Autographen, Briefen, Zeichnungen und Bildern einen umfassenden Überblick über Leben und Schaffen des Komponisten geben.

Bevor die Wanderausstellung, die von der Staatsbibliothek zu Berlin in Zusammenarbeit mit dem Mendelssohn-Haus in Leipzig konzipiert wurde, in verschiedenen deutschen Städten gezeigt wird, macht sie als erstes in der Berliner Philharmonie Station: Vernissage ist am Samstag, 18. April 2009, 18 Uhr im Foyer der Philharmonie.

Bis zum 25. Mai kann sie dort zu folgenden Öffnungszeiten besichtigt werden: Montag bis Freitag 15 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 14 Uhr sowie zu den Konzerten in der Philharmonie.

Begleitveranstaltung zur Ausstellung:
Mittwoch, 13. Mai 2009, 18 Uhr im Hermann-Wolff-Saal der Philharmonie
Vorführung des Films Findet Mendelssohn – Eine Berliner Spurensuche mit Jörg Thadeusz von Beatrix Conrad. Der Eintritt ist kostenlos.

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news-260Mo, 06 Apr 2009 09:32:00 +0200Goldmedaille für die Digital Concert Hallhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/goldmedaille-fuer-die-digital-concert-hall/Erst seit wenigen Monaten online und bereits mit einem Preis ausgezeichnet: Die Videoplattform Digital Concert Hall  der Berliner Philharmoniker erhielt bei der Verleihung der diesjährigen Lead Awards in der Kategorie »Web-TV« eine Goldmedaille. In der Digital Concert Hall übertragen die Berliner Philharmoniker seit Beginn dieses Jahres ihre Konzerte aus der Berliner Philharmonie im Internet – live und in HD-Qualität. »So sollte Internetfernsehen von großen Kulturinstitutionen aussehen«, sagte Markus Peichl, Leiter der Lead Academy für Medien e.V., welche die Preise am Dienstag in den Hamburger Deichtorhallen verlieh.

Olaf Maninger, Medienvorstand der Berliner Philharmoniker und Solo-Cellist des Orchesters, erklärte: »Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, denn sie bestätigt uns in unserer Überzeugung, dass große Kunst und moderne Kommunikationswege sich wunderbar gegenseitig befruchten können. Die Berliner Philharmoniker haben viele Freunde in der ganzen Welt, und es ist für uns eine aufregende Erfahrung, dass diese nun über die Digital Concert Hall live bei unseren Konzerten dabei sein können.«

Die Lead Awards sind Deutschlands führende Auszeichnung für Print- und Online-Medien. Sie werden seit 17 Jahren vergeben und genießen sowohl in der Medienbranche als auch in der Werbewirtschaft hohes Renommee. Die prominent besetzte Hauptjury repräsentiert Medienunternehmen ebenso wie Kunst und Wissenschaft. Über die Vergabe des Online-Preises entschieden in diesem Jahr u.a. Vertreter von Gruner und Jahr, Stern Online, Google Deutschland, der Universität der Künste Berlin und der Akademie der Bildenden Künste Wien.

Zur Digital Concert Hall

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news-259Di, 24 Mär 2009 09:59:00 +0100Ostern in Salzburghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ostern-in-salzburg-1/Die Ostertage verbringen die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle wie jedes Jahr in Salzburg. Dort setzen sie die 2007 begonnene Produktion von Richard Wagners Der Ring des Nibelungen mit dem dritten Teil – Siegfried – fort (4. und 13. April 2009). Die Titelpartie singt Lance Ryan, der für den erkrankten Ben Heppner einspringt, als Brünnhilde und Wotan sind Katarina Dalayman und Sir Willard White zu erleben. Die Inszenierung von Stéphane Braunschweig entstand in Zusammenarbeit mit dem Festival d’Art lyrique d’Aix-en-Provence.

Außerdem präsentieren die Philharmoniker zwei Orchesterprogramme, zu denen sie führende Solisten eingeladen haben: Yefim Bronfman, der am 6. und 10. April Brahms’ Zweites Klavierkonzert in B-Dur spielt, sowie Angelika Kirchschlager und Stefan Dohr. Die beiden letztgenannten Künstler wirken in den Konzerten am 7. und 11. April mit. Die Mezzosopranistin interpretiert den Gesangspart in Kurt Weills Ballet chanté Die sieben Todsünden, während Stefan Dohr, Solo-Hornist der Philharmoniker, das Zweite Hornkonzert von Richard Strauss spielt. Auch das traditionelle Chorkonzert fehlt in diesem Jahr nicht: Gemeinsam mit dem Wiener Singverein führen die Berliner Philharmoniker unter Leitung von Franz Welser-Möst Mozarts Requiem und Verdis Quattro pezzi sacri  auf (5. und 12. April).

zur Website der Osterfestspiele


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news-258Mi, 18 Mär 2009 10:06:00 +010012 Cellisten erspielten 45.000 Euro zugunsten der Berliner Musikschulstiftunghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/12-cellisten-erspielten-45000-euro-zugunsten-der-berliner-musikschulstiftung/Unter dem Motto »Tango, Paris und mehr« gaben die 12 Cellisten am 4. März 2009 in der Philharmonie ein Benefizkonzert. Den Erlös der Veranstaltung von 45.000 Euro konnte die Stiftung Berliner Philharmoniker nun der Berliner Musikschulstiftung zuführen.


»Zukunft mit Musik« lautet die Devise dieser Stiftung, für die musikalische Bildung ein Grundrecht ist, das niemandem verweigert werden darf. Daher soll auch kein Kind aus finanziellen Gründen darauf verzichten müssen, ein Instrument zu erlernen. Die Arbeit der Musikschulstiftung Berlin wollten die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker mit ihrem Konzert unterstützen.
Mit ihrer neuen Patenschaftsinitiative 12 x 12 x 12 setzen die 12 Cellisten ein weiteres Zeichen. Sie sichern die längerfristige Förderung einzelner Kinder, indem sie 12 Monate lang 12 Kindern einen finanziellen Zuschuss zu den Kosten für ihren Musikschulbesuch gewähren.


Christian Raudszus, Vorstandsmitglied der Berliner Musikschulstiftung: »Wir sind von dem wunderbaren Konzert, der breiten Unterstützung durch die Stiftung Berliner Philharmoniker und dem Ertrag des Konzertes immer noch überwältigt – und hoffen auf viele Nachahmer dieses großartigen Engagements.«

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news-256Di, 03 Mär 2009 11:31:00 +0100Bundesverdienstkreuz für Toru Yasunagahttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/bundesverdienstkreuz-fuer-toru-yasunaga/Toru Yasunaga, Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, wurde mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt. Kulturstaatssekretär André Schmitz überreichte dem Musiker die Auszeichnung im Rahmen einer kleinen Feier im Südfoyer der Berliner Philharmonie.


Toru Yasunaga gehört seit 32 Jahren zum Orchester. In Fukuoka, Japan, geboren, kam er nach seinem Studium an der Tôhô-Gakuen-Musikhochschule in Tokio bei Toshiya Eto 1975 nach Berlin.  Dort erhielt er an der Hochschule der Künste Unterricht von Michel Schwalbé, dem damaligen Ersten Konzertmeister der Berliner Philharmoniker. Zwei Jahre später wurde er selbst Mitglied der Philharmoniker, die ihn 1983 zum Ersten Konzertmeister bestellten. Toru Yasunaga tritt regelmäßig in Europa und Japan als Solist und Kammermusiker auf. Häufig musiziert er mit philharmonischen Kollegen in Ensembles unterschiedlicher Besetzung sowie im Duo mit seiner Frau, der Pianistin Ayumi Ichino. Toru Yasunaga spielt die »Lord Newlands«-Stradivari aus dem Jahr 1702, die ihm von der Nippon Music Foundation zur Verfügung gestellt wurde.


Im März 2009 verlässt Toru Yasunaga die Berliner Philharmoniker, um in seine Heimat Japan zurückzukehren. Am Sonntag, 8. März 2009, 20 Uhr, wird er im Kammermusiksaal der Philharmonie auch musikalisch verabschiedet: Der Geiger und Komponist Holm Birkholz, ein langjähriger Freund Yasunagas, widmet ihm seinen Soloabend Essenzen – Im Echo der Stille. Birkholz spielt u. a. die Uraufführung seines neuesten Werks Arpeggio, das er im Auftrag der Stiftung Berliner Philharmoniker für diesen Anlass komponiert hat.

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news-252Di, 17 Feb 2009 13:05:00 +0100Besuch bei den Nachbarnhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/besuch-bei-den-nachbarn/Fünf europäische Metropolen in sechs Tagen: Vom 17. bis 22. Februar 2009 gehen die Berliner Philharmoniker und ihr Chef Sir Simon Rattle auf eine Tournee, die sie nicht nur in zwei deutsche Städte, sondern auch ins benachbarte Ausland führt. So gastieren sie in der Alten Oper in Frankfurt/Main, in der Kölner Philharmonie, im Palais des Beaux Arts in Brüssel, in der Tonhalle Zürich und im Wiener Musikvereinssaal.
Das Programm dieser Reise bestreiten die Philharmoniker mit den Werken zweier Komponisten, die in ihrer musikalischen Sprache zwar sehr gegensätzlich sind, deren künstlerischer Ausdruck jedoch in ihrem tiefen katholischen Glauben wurzelt: Olivier Messiaens monumentale Hymne an die Auferstehung Et exspecto resurrectionem mortuorum und Anton Bruckners nicht weniger gewaltige Neunte Symphonie, die der Komponist dem »lieben Gott« gewidmet hat.

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news-255Di, 17 Feb 2009 13:05:00 +0100Ausgezeichnet: Zukunft@BPhilhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ausgezeichnet-zukunftbphil/Anlässlich der didacta in Hannover, Europas größter Bildungsmesse, wurde in diesem Jahr zum 14. Mal der Deutsche Bildungsmedienpreis »digita« in acht Kategorien vergeben. Das im Schott-Verlag erschienene Buch Zukunft@BPhil – Die Education-Projekte der Berliner Philharmoniker erhielt den Sonderpreis. Dieser sei – so die Veranstalter – der wichtigste Preis, da er neue Entwicklungen prämiert, die das Lernen mit digitalen Medien insgesamt verändern und voranbringen können.
Die Jury würdigte das Buch mit folgenden Worten: »Mit diesem wegweisenden Produkt belegen die Berliner Philharmoniker beispielgebend, dass und – vor allem  – wie neue Pfade außerhalb des etablierten Konzertbetriebs erprobt werden können, um Heranwachsende für anspruchsvolle, auch avantgardistische Musik zu gewinnen. Die Jury hält die bewusst lückenhafte Dokumentation der durchgeführten Projekte für einen famosen didaktischen Kunstgriff. Dadurch werden neue Ideen provoziert, die in Verbindung mit den praktischen Anregungen und Tipps aus Buch und DVD zum kreativen pädagogischen Handeln führen.«

Zum Schott-Verlag

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news-254Mo, 09 Feb 2009 12:47:00 +0100Grammy für die Berliner Philharmoniker und den Rundfunkchor Berlinhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/grammy-fuer-die-berliner-philharmoniker-und-den-rundfunkchor-berlin/Wie im vergangenen Jahr gewannen der Rundfunkchor Berlin und die Berliner Philharmoniker auch 2009 den Klassik-Grammy in der Kategorie »Best Choral Performance«. Ausgezeichnet wurde die gemeinsame Einspielung von Igor Strawinskys Psalmensymphonie, die im September 2007 unter Leitung von Sir Simon Rattle in der Choreinstudierung von Simon Halsey entstand.
Die Aufnahme, die neben der Psalmensymphonie auch Strawinskys Symphonie in drei Sätzen sowie dessen Symphonie in C enthält, bekam bereits letztes Jahr einen Preis – den »Choc de l’Année 2008«, den die renommierte französische Musikzeitung Le Monde de la Musique vergibt.
Den Grammy 2008 erhielten der Rundfunkchor Berlin und die Berliner Philharmoniker für ihre Interpretation von Brahms’ Deutschem Requiem.

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news-253Fr, 06 Feb 2009 17:48:00 +0100Die Berliner Philharmoniker trauern um Jan Diesselhorsthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-berliner-philharmoniker-trauern-um-jan-diesselhorst/ »Ich habe mich in diesem Orchester keinen Moment gelangweilt«, bekannte Jan Diesselhorst 2007 anlässlich seines 30-jährigen Dienstjubiläums und freute sich auf weitere spannende Jahre. Nun ist der Cellist, langjährige Orchestervorstand der Berliner Philharmoniker und Mitglied des Philharmonia Quartetts am 5. Februar 2009 unerwartet im Alter von 54 Jahren in Berlin verstorben.

Den Weg zu den Berliner Philharmonikern wies ihn sein Lehrer Wolfgang Boettcher. Als dieser 1977 seine Stelle im Orchester verließ, ermunterte er seinen Schüler, sich auf die Vakanz zu bewerben. »Ich rechnete mir eigentlich keine Chancen aus, weil ich so jung war, gerade 23 Jahre...« Doch Jan Diesselhorst, Spross eines musikalischen Elternhauses, überzeugte und war seither Mitglied der Berliner Philharmoniker sowie der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker. 1985 gründete er gemeinsam mit drei Orchesterkollegen das Philharmonia Quartett. Darüber hinaus lehrte er nicht nur an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker, sondern brachte sich mit großem Engagement auch organisatorisch in das Orchester ein: So gehörte er von 2003 bis 2005 dem Fünferrat an. 2005 wählten ihn seine Kollegen in den Orchestervorstand. Außerdem war der Cellist stellvertretendes Mitglied des Stiftungsvorstands und Mitglied im Vorstand der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Neben der Orchesterarbeit galt seine Liebe der Kammermusik.

Die Musiker und Mitarbeiter der Stiftung Berliner Philharmoniker verlieren in Jan Diesselhorst einen herausragenden Musiker, großen Humanisten und engen Freund.

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news-251Mi, 14 Jan 2009 10:04:00 +0100Zum Gedenken an Felix Mendelssohn Bartholdyhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/zum-gedenken-an-felix-mendelssohn-bartholdy/Die Mendelssohn-Gesellschaft lädt anlässlich des 200. Geburtstags von Felix Mendelssohn Bartholdy am 3. Februar 2009 zu einer Feierstunde am Grab des Komponisten auf dem Berliner Dreifaltigkeitskirchhof ein. Die Veranstaltung beginnt um 13 Uhr; Treffpunkt ist um 12.45 Uhr am Haupteingang Mehringdamm.

Nach der Begrüßung durch André Schmitz, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten und Vorsitzender der Mendelssohn-Gesellschaft, hält Pfarrer Christhard-Georg Neubert, Kulturbeauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, eine Ansprache. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Berliner Singakademie, mit der Mendelssohn zu Lebzeiten eng verbunden war. Unter Leitung von Achim Zimmermann führt sie Chorstücke des Komponisten auf.

Den Auftakt zu dieser Veranstaltung bildet am Vorabend des Geburtstages ein Konzert des Ensemble Leipzig-Berlin im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie (2. Februar 2009, 20 Uhr). Auf dem Programm steht u. a. Mendelsohns Streichoktett Es-Dur op. 20.

Konzert des Ensemble Leipzig-Berlin

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news-250Mo, 12 Jan 2009 10:45:00 +0100Ausstellung zum 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdyhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ausstellung-zum-200-geburtstag-von-felix-mendelssohn-bartholdy/Am 3. Februar jährt sich der Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy zum 200. Mal. Rund um diesen Termin erinnern die Berliner Philharmoniker mit einer Reihe von Orchester- und Kammermusikkonzerten an den großen Komponisten.

Doch Mendelssohn Bartholdy war nicht nur einer der wichtigsten Tonschöpfer seiner Zeit, sondern auch eine der herausragendsten Musikerpersönlichkeiten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Als Dirigent und Organisator hat er maßgeblich das damalige Musikleben geprägt. Die Staatsbibliothek zu Berlin, die über eine der umfangreichsten Quellensammlungen zu Leben und Werk Mendelssohn Bartholdys verfügt, widmet ihm vom 30. Januar bis 14. März 2009 im Haus Potsdamer Straße 33 eine Ausstellung. Anhand von Autographen, Briefen, Bildern und anderen Zeugnissen zeichnet diese das kurze, intensive und vielseitige Leben des Komponisten nach.

Die Ausstellung ist montags bis samstags von 11 bis 19 Uhr (donnerstags bis 21 Uhr) geöffnet. Außerdem kann sie anlässlich des Philharmonischen Salons am 15. Februar 2009, der den Sonntagsmusiken im Hause Mendelssohn nachempfunden ist, an diesem Tag von 16 bis 21 Uhr besucht werden.

Konzerte der Stiftung Berliner Philharmoniker
29.–31. Januar Orchesterkonzert
2. Februar Ensemble Leipzig-Berlin
15. Februar Philharmonischer Salon
16. Februar Arcanto Quartett

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news-249Do, 08 Jan 2009 12:47:00 +0100Berliner Philharmoniker unterstützen YouTube Sinfonieorchesterhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-unterstuetzen-youtube-sinfonieorchester/Seit dem 6. Januar 2009 sind die Berliner Philharmoniker online – mit den Liveübertragungen ihrer Digital Concert Hall. Doch das Orchester nutzt das Internet nicht nur in eigener Sache, sondern unterstützt ein weiteres, noch nie dagewesenes Onlineorchester: das YouTube Sinfonieorchester. Es ist für talentierte Berufs- und Amateurmusiker ein Education-Projekt der besonderen Art.

Die Idee von YouTube ist es, online die besten Musiker weltweit für ein Sinfonie-Konzert in der New Yorker Carnegie Hall am 15. April 2009 zu casten.  Eigens für dieses Ereignis hat der chinesische Komponist Tan Dun ein Orchesterwerk komponiert. Jeder interessierte Instrumentalist kann sich das Notenmaterial downloaden, seine Stimme einstudieren, auf Video aufnehmen und bis zum 28. Januar 2009 in den Sinfonieorchester-Channel von YouTube stellen. Außerdem muss er sich noch mit der aufgezeichneten Interpretation eines von ihm ausgewählten Solostücks bewerben. Eine Jury aus international renommierten Orchestermusikern sucht aus diesen Beiträgen die Halbfinalisten aus. Wer letztendlich ins Orchester kommt und nach New York reisen darf entscheidet die YouTube Community. Sie hat zwischen dem 14. und 22. Februar die Qual der Wahl.

Olaf Maninger, Solo-Cellist und Medienvorstand der Berliner Philharmoniker, ermutigt die jungen Musiker zum Mitmachen: »Ich möchte Euch ermuntern, Teil dieses wundervollen Projekts zu werden. Legt alles hinein, was Ihr habt. Alles an Emotionen, alles an Seele und euer ganzes Können. Mit etwas Glück und mit etwas Können seid Ihr vielleicht dabei...« An der Aktion »YouTube Sinfonieorchester« beteiligen sich nicht nur die Berliner Philharmoniker, sondern auch andere namhafte Orchester und Künstler wie die Bamberger Symphoniker, das London Symphony Orchestra und der Pianist Lang Lang


Zum YouTube Sinfonieorchester

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news-248Do, 11 Dez 2008 12:40:00 +0100Lunchkonzert ins Foyer des Kammermusiksaals verlegthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/lunchkonzert-ins-foyer-des-kammermusiksaals-verlegt/Das nächste Lunchkonzert am 16. Dezember 2008 findet nicht wie gewohnt im Foyer der Philharmonie, sondern im Foyer des Kammermusiksaals statt. Das Adamello Streichquartett spielt Giacomo Puccinis Chrysanthemen und Felix Mendelssohn Bartholdys Streichquartett e-Moll op. 44 Nr. 2.

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news-246Mo, 08 Dez 2008 12:12:00 +0100Berliner Philharmoniker im RBBhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-im-rbb/Seit dem 6. Dezember 2008 gibt es im rbb einen eigenen Sendeplatz für die Berliner Philharmoniker: Jeden Samstag ab 20 Uhr überträgt das rbb-Kulturradio in der Reihe »Berliner Philharmoniker« live die Konzerte des Orchesters oder präsentiert herausragende Aufnahmen aus dem rbb-Archiv.

Das Kulturradio des Rundfunks Berlin-Brandenburg und die Stiftung Berliner Philharmoniker haben damit ihre Zusammenarbeit erweitert. Das rbb-Kulturradio wird künftig in jeder Saison 13 Konzerte der Berliner Philharmoniker mitschneiden, hierunter befinden sich stets das Saisoneröffnungskonzert, das Konzert in der Waldbühne und das Europakonzert.

»Wir freuen uns sehr über das Engagement des Kulturradios, das für uns nicht nur wegen der Konzertübertragungen, sondern auch wegen der Berichterstattung über das philharmonische Leben in seinen diversen Sendeformaten ein wichtiger Radiopartner ist«, kommentiert die Intendantin der Philharmoniker, Pamela Rosenberg die neue Sendereihe. »Für die Verbreitung der klassischen Musik ziehen wir an einem Strang«, sagt Wilhelm Matejka, der Chefredakteur des Kulturradios.

Weiterführende Links:
Die aktuellen Konzerte der Philharmoniker in TV und Radio
Offizielle Homepage des rbb-Kulturradios

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news-160Do, 27 Nov 2008 11:47:00 +0100Weihnachten und Silvester: Keine Führungen während der Feiertagehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/weihnachten-und-silvester-keine-fuehrungen-waehrend-der-feiertage/In musikalischer Hinsicht gibt es während der Weihnachts- und Neujahrstage in der Philharmonie keine Pause. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass am 24., 25., 26. und 31. Dezember 2008 sowie am 1. Januar 2009 keine Führungen durch das Haus stattfinden. Wir wünschen allen Konzertbesuchern und Freunden der Berliner Philharmoniker ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.

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news-245Mo, 17 Nov 2008 11:37:00 +0100Philharmoniker in Japan und Koreahttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/philharmoniker-in-japan-und-korea/November ist Reisezeit – zumindest für die Berliner Philharmoniker, die jedes Jahr um diese Zeit zu einer großen Übersee-Tournee aufbrechen. In der letzten Saison ging es nach Boston und New York, diesmal starten sie in die entgegengesetzte Richtung nach Korea und Japan. Am 20. und 21. November gastieren Sir Simon Rattle und sein Orchester mit dem kompletten Brahmszyklus im Arts Center in Seoul. Von dort reisen sie nach Tokio, wo sie vom 23. bis 27. November nicht nur die vier Symphonien von Brahms, sondern auch ein Programm mit Haydns »Oxford«-Symphonie, Beethovens »Pastorale« und Mahlers Rückert-Liedern (Solistin: Magdalena Kožená) präsentieren. Letzteres spielen sie am 29. November auch in Osaka, ehe die Philharmoniker die Tournee in Hyogo (30. November) und Okayama (1. Dezember) mit dem Brahmszyklus beschließen. In Berlin sind sie wieder am 11., 12. und 13. Dezember unter Leitung von Christian Thielemann zu hören. Auf dem Programm steht Bruckners Achte Symphonie.

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news-244Do, 06 Nov 2008 11:00:00 +0100Barry Jordan an der Philharmonie-Orgelhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/barry-jordan-an-der-philharmonie-orgel/Der Solist der nächsten Orgelmatinee am 30. November 2008 um 12 Uhr in der Philharmonie ist Barry Jordan, Kantor und Organist des Magdeburger Doms. Als Jordan 1986 dank eines Stipendiums zum Studium nach Wien kam, hatte der gebürtige Südafrikaner in seinem Heimatland bereits eine beachtliche Karriere hinter sich – als Musiklehrer, Organist, Komponist und Klarinettist einer Militärkapelle. In Wien und später in Lübeck holte er sich bei Martin Haselböck organistisch den letzten Schliff. 1989 machte er sein Konzertexamen mit Auszeichnung, 1994 schloss er sein Studium der Kirchenmusik ab und wurde noch im gleichen Jahr nach Magdeburg berufen. Seither ist er ein international gefragter Interpret. Auf der Schuke-Orgel der Philharmonie spielt er eines der anspruchsvollsten Werke der Orgelliteratur: Olivier Messiaens Livre du Saint Sacrement. Um 11.15 Uhr gibt Ulrich Eckhardt, Kurator der Orgelreihe, eine Einführung in Messiaens Komposition. Der Eintritt zu der Matinee ist frei.

Podcast: Ulrich Eckhardt im Gepräch

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news-243Mi, 05 Nov 2008 12:44:00 +0100Preisträger des Schüler- Kompositionswettbewerbshttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/preistraeger-des-schueler-kompositionswettbewerbs/Den Schüler-Kompositionswettbewerb der Education-Abteilung gewann in diesem Jahr der 17-jährige Marcus Merkel. Der Abiturient der Rosa-Luxemburg-Oberschule ist seit seinem fünften Lebensjahr musikalisch aktiv. Ein Allroundtalent, das mehrere Instrumente spielt, singt, dirigiert, komponiert und sich sowohl im Jazz als auch in der Klassik zu Hause fühlt. Viermal war er bereits Sieger des Bundeswettbewerbs Komposition. Prämiert wurde von der Jury des Schüler-Kompositionswettbewerbs sein Kammermusikwerk Dimsonitem für Flöte, Klarinette, Pauke, Marimbafon, Vibrafon, Harfe und Klavier. Weitere Auszeichnungen gingen an Florian Wessel (17 Jahre) für seine Komposition Réciproque und an Richard Schwennicke (12 Jahre) für seine Sonatine in Fa.

Marcus Merkels Komposition wird am Donnerstag, den 13. November 2008, um 18.30 Uhr im Curt-Sachs-Saal des Staatlichen Instituts für Musikforschung (Musikinstrumenten-Museum, Ben-Gurion-Straße, neben der Philharmonie) von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker und Gästen unter Leitung des philharmonischen Geigers Stanley Dodds uraufgeführt. Im Rahmen dieser Veranstaltung gibt es eine Gesprächsrunde, in der der junge Komponist sein Werk vorstellt.

Kostenlose Eintrittskarten sind an der Kasse der Philharmonie oder am Aufführungsabend an der Kasse des Staatlichen Instituts für Musikforschung erhältlich.

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news-242Do, 16 Okt 2008 13:26:00 +0200Lars Vogt neuer Solist der Konzerte am 5., 6. und 8. Novemberhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/lars-vogt-neuer-solist-der-konzerte-am-5-6-und-8-november/Der Geiger Maxim Vengerov musste seine Auftritte bei den Konzerten am 5., 6. und 8. November 2008 absagen. An seiner Stelle konnte der Pianist Lars Vogt als Solist gewonnen werden. Er wird das Erste Klavierkonzert d-Moll von Johannes Brahms spielen. Gleichzeitig sei darauf hingewiesen, dass Lars Vogt bereits am 3. November 2008 in der Philharmonie zu erleben ist: Zusammen mit dem Danish National Symphony Orchestra musiziert er Robert Schumanns Klavierkonzert a-Moll. Weitere Informationen zu diesem Konzert finden Sie unter: www.clsx.de

Lars Vogt, den eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Sir Simon Rattle verbindet, zählt zu den herausragenden Pianisten seiner Generation. Mit den Berliner Philharmonikern trat Lars Vogt erstmals während der Salzburger Osterfestspiele 2003 unter der Leitung von Sir Simon Rattle als Solist in Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 auf. In der Saison 2003/2004 war er Pianist in Residence; zuletzt führte er in Konzerten der Stiftung Anfang Oktober dieses Jahres gemeinsam mit dem Ensemble Wien-Berlin Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Francis Poulenc and Brett Dean auf.

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news-241Do, 09 Okt 2008 14:31:00 +0200David Zinman springt für Bernard Haitink einhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/david-zinman-springt-fuer-bernard-haitink-ein/Anstelle des erkrankten Bernard Haitink wird dankenswerterweise David Zinman die Konzerte am 16., 17. und 18. Oktober 2008 dirigieren. Aufgrund dessen ändert sich auch das Programm: Statt Bruckners Symphonie Nr. 4 spielen die Berliner Philharmoniker die Siebte Symphonie von Beethoven und Luciano Berios Quattro versioni originali della »Ritirata notturna di Madrid« di L. Boccherini sovrapposte e trascritte per orchestra, außerdem - wie geplant - die Neruda Songs von Peter Lieberson.

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news-240Di, 30 Sep 2008 12:01:00 +0200Alla turca – Zart besaitethttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/alla-turca-zart-besaitet/Das wird ein Abend der leisen Töne. Im ersten Konzert der Reihe Alla turca: ein kultureller Dialog am 21. Oktober 2008 um 20 Uhr im Kammermusiksaal begegnen sich zwei Saiteninstrumente, die für intimes, kammermusikalisches Musizieren stehen: die türkische Kemençe und die europäische Gambe. Doch egal ob aus dem Orient oder Okzident stammend, gespielt werden sie von Meistern ihres Instruments. Das Gambenensemble Sirius Viols, das sich 2003 um die angesehene Gambistin Hille Perl (Foto) gebildet hat, präsentiert Werke italienischer Komponisten des 16. und 17. Jahrhunderts. Derya Türkan, einer der großen Kemençe-Virtuosen der Türkei, und seine Begleiter, der Cellist Uğur Işık und der Kontrabassist Renaud Garcia-Fons, stellen Musik vor, die am osmanischen Hof des 17. Jahrhunderts in Mode war – allerdings im Klanggewand des 21. Jahrhunderts. Denn sowohl die Besetzung als auch die Arrangements und Spieltechniken des Ensembles sind stark beeinflusst durch die Erfahrungen der Musiker mit Jazz und Weltmusik.

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news-239Di, 23 Sep 2008 10:20:00 +0200Visions of Sound: Musiker-Fotos von Dieter Blumhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/visions-of-sound-musiker-fotos-von-dieter-blum/Er ist mit den Berliner Philharmonikern seit Jahren vertraut: Bereits 1983 veröffentlichte der Esslinger Fotograf Dieter Blum, der u.a. für so renommierte Magazine wie Stern, Geo, Spiegel und Vanity Fair arbeitete, das Buch Das Orchester – Die Innenwelt der Berliner Philharmoniker (Texte: Emanuel Eckardt). 2006 und 2007 nahm er das 125-jährige Orchesterjubiläum zum Anlass, die Philharmoniker erneut fotografisch zu begleiten: an ihrem angestammten Konzertort, der Berliner Philharmonie, bei den Salzburger Festspielen, auf Reisen in Europa und Südostasien sowie bei den Sommerfestspielen im französischen Aix-en-Provence. Das Ergebnis ist der Bildband Berliner Philharmoniker, der 2007 in der Edition Braus (Wachter Verlag) erschien.
Vom 4. bis 30. Oktober 2008 ist im Foyer der Philharmonie eine Auswahl großformatiger Aufnahmen des Fotografen zu sehen – von Dirigenten, Solisten, Philharmonikern, dem Orchester in Berlin und auf Reisen und der Education-Arbeit. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags, sonntags von 11 bis 14 Uhr sowie abends zu den Konzerten.

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news-238Do, 11 Sep 2008 12:46:00 +0200Einsendeschluss für den Schüler-Kompositionswettbewerbhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/einsendeschluss-fuer-den-schueler-kompositionswettbewerb/Wer schreibt das beste Kammermusikwerk? Nicht länger als zehn Minuten soll es dauern und maximal zehn Instrumente benötigen, die alle im Orchester vorkommen müssen. Noch bis zum 29. September 2008 können Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren ihre Kompositionen beim Schüler-Kompositionswettbewerb der Education-Abteilung der Berliner Philharmoniker einreichen. Der Lohn der Mühe: Die prämierte Komposition wird von Mitgliedern der Berliner Philharmoniker am 13. November 2008 um 18.30 Uhr im Curt-Sachs-Saal des Musikinstrumenten-Museums uraufgeführt. Weitere Informationen gibt die Education-Abteilung (Tel. 030.254 88-353) oder unsere Website.
mehr

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news-237Mo, 01 Sep 2008 13:35:00 +0200Ausstellung: MusicTanz - Surrogate Citieshttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ausstellung-musictanz-surrogate-cities/Surrogate Cities – so nennt der Komponist Heiner Goebbels sein Werk, in dem er sich von verschiedenen Seiten dem Phänomen »Stadt« zu nähern versucht. Surrogate Cities hieß auch das große Tanzprojekt, das die Berliner Philharmoniker zusammen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Rahmen ihres Education-Programms am 2. und 3. Februar 2008 in der arena Berlin realisierten. Im Auftrag von Zukunft@BPhil entwickelte die französische Choreografin Mathilde Monnier gemeinsam mit ihrem Team vom Centre Chorégraphique National de Montpellier Languedoc-Roussillon zu Goebbels' Werk eine große Tanz-Fantasie. Ihre Inspirationsquellen waren die verschiedenen Gruppierungen, die in einer Stadt leben und sich dort organisieren – und ebenso die ganz unterschiedlichen Erlebnisse und Vorstellungen der jugendlichen und erwachsenen Teilnehmer: Was ist überhaupt eine Stadt? Welche spezifischen Perspektiven und Lebensgefühle entstehen in einem städtischen Raum?
Mit dabei waren Schülerinnen und Schüler der Eduard-Mörike-Grundschule aus Neukölln, Jugendliche aus Berlin und Potsdam der Tanzcompany Lis:sanga, Mitglieder der Kung-Fu Schulen Shaolin Tempel und WuYi Akademie sowie Berliner Seniorinnen und Senioren, außerdem der Sprechkünstler David Moss und die Sängerin Jocelyn B. Smith – und natürlich Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker. Andreas Knapp hat die Proben und Aufführungen fotografisch begleitet. Seine Bilder geben einen Eindruck von getanzten Imaginationen städtischer Atmosphäre, urbanem Lebensgefühl und Architektur. Vom 29. August bis 28. September 2008 sind seine Fotos in der Ausstellung: MusicTANZ – Surrogate Cities montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags, sonn- und feiertags von 11 bis 14 Uhr, sowie jeweils eine Stunde vor Konzerten im Foyer der Philharmonie zu besichtigen.

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news-236Mo, 01 Sep 2008 13:08:00 +0200Philharmoniker in England und Irlandhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/philharmoniker-in-england-und-irland/Die Berliner Konzertsaison ist eröffnet, der alljährliche Gastauftritt bei den Salzburger Festspielen absolviert, nun gehen die Berliner Philharmoniker auf eine Tournee nach England und Irland. Zunächst machen sie in London Station, wo sie zwei Konzerte in der Royal Albert Hall geben: Am 2. September 2008 spielen sie Ausschnitte aus Wagners Tristan und Isolde sowie Messiaens Turangalîla-Symphonie, am folgenden Tag bringen sie Brahms’ Dritte und Schostakowitschs Zehnte Symphonie zu Gehör. Mit Wagner und Messiaen gastiert das Orchester am 4. September in Liverpool, der Geburtsstadt von Sir Simon Rattle. Von dort reist es dann nach Dublin, um in der National Concert Hall nochmals das Brahms-Schostakowitsch-Programm zu präsentieren. Ihre nächsten Konzerte in Berlin am 10. und 11. September bestreiten die Berliner Philharmoniker im Rahmen des musikfest berlin 08 mit den Werken von Wagner und Messiaen.

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news-235Mo, 18 Aug 2008 13:04:00 +0200Start in die Saison 2008/2009http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/start-in-die-saison-20082009/Die Sommerpause in der Berliner Philharmonie geht zu Ende. Am Montag, den 25. August 2008, kommen Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker nach den Ferien erstmals wieder zu Proben zusammen. Es gilt zunächst das feierliche Saisoneröffnungskonzert am 29. August vorzubereiten, in dem die Dritte Symphonie von Johannes Brahms und die Zehnte Symphonie von Dmitri Schostakowitsch gespielt wird. Doch nicht nur das. Auch Vorspiel und Liebestod aus Wagners Tristan und Isolde sowie Messiaens Turangalîla-Symphonie stehen auf dem Probenplan. Denn dieses Programm spielen die Philharmoniker am 31. August bei den Salzburger Festspielen. Dem Salzburger Auftritt schließt sich eine kleine Tournee nach London, Liverpool und Dublin an, ehe das Orchester am 10. September wieder in Berlin zu hören sein wird.
Ab dem 25. August ist auch die Konzertkasse wieder geöffnet. Führungen durch die Philharmonie finden ebenfalls wieder statt.

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news-234Mo, 18 Aug 2008 12:40:00 +0200Rückblick auf Aix-en-Provencehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/rueckblick-auf-aix-en-provence/Seit Sommer 2006 reisen die Berliner Philharmoniker zum Musikfestival nach Aix-en-Provence, um sich dort Wagners Ring des Nibelungen zu widmen. Nachdem Sir Simon Rattle und seine Musiker in den vergangenen zwei Jahren Rheingold und Walküre präsentiert haben, folgte nun die Neuproduktion von Siegfried mit Ben Heppner in der Titelpartie und Katarina Dalayman als Brünnhilde. Regie führte Stéphane Braunschweig. Diese Inszenierung wird im April 2009 nochmals bei den Salzburger Osterfestspielen zu sehen sein. Der Tenor Ben Heppner kommt übrigens auf Einladung der Berliner Philharmoniker am 4. Februar 2009 zu einem Liederabend nach Berlin. Sein Programm: Lieder von Franz Schubert, Franz Liszt, Richard Wagner und Henri Duparc.
Außerdem gaben die Berliner Philharmoniker in Aix noch drei Symphoniekonzerte. Zwei unter Leitung von Simon Rattle, in denen Brahms’ Dritte Symphonie, Dvořáks Klavierkonzert und Bartòks Suite Der wunderbare Mandarin sowie Werke von Joseph Haydn erklangen. Desweiteren dirigierte Jiři Bělohlávek Smetanas Má Vlast. Auch zwei Kammermusikformationen der Philharmoniker waren auf dem Festival zu hören: Das Venus Ensemble spielte u.a. Schönbergs Verklärte Nacht in der Fassung für Streichsextett, während das Philharmonische Bläserquintett französische Bläsermusik präsentierte.
Die Opernproduktion nahm die Education-Abteilung zum Anlass für das kreative Projekt MusikFilm – Siegfried, in dem sich Schüler aus Aix-en-Provence filmisch mit der Thematik der Oper auseinandersetzen konnten.

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news-233Mo, 14 Jul 2008 11:54:00 +0200Auf den Spuren von Ballack, Schweinsteiger, Podolski & Co.http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/auf-den-spuren-von-ballack-schweinsteiger-podolski-co/Im Schatten der EM fand in Berlin ein weiteres, zumindest für Musikerkreise hochspannendes Fußballturnier statt: die 5. Berliner Orchestermeisterschaft. Vier große Symphonieorchester (Berliner Philharmoniker, DSO, RSO und Konzerthaus-Orchester), die Klangkörper der drei Berliner Opernhäuser und das Musikgymnasium »Carl Philipp Emmanuel Bach« ließen ihre Mannschaften gegeneinander antreten. Auf dem Team der Berliner Philharmoniker lastete ein besonders hoher Druck. Hatte es doch im letzten Jahr den Meistertitel an die Youngsters vom Bach-Gymnasium verloren. Nun galt es, sich den Pokal im diesen Jahr wiederzuholen. Im Gegensatz zu Jogis Jungs hatte sich die Mannschaft der Philharmoniker unter ihrem Kapitän Nikolaus Römisch bereits nach dem zweiten Gruppenspiel für das Finale qualifiziert. Hier trafen sie dann auf die Kicker der Staatskapelle. Schon nach sieben Minuten brachte Nikolaus Römisch sein Team mit einem Tor in Führung. Kurz vor Spielende gelang Schlagzeuger Steffen Uhrhan, Stipendiat der Orchester-Akademie, noch ein weiterer Treffer. 2:0 und der Meistertitel für die Philharmoniker. Wir gratulieren!

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news-232Do, 10 Jul 2008 10:57:00 +0200Kompositionsaufträge zu Ehren Claudio Abbadoshttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/kompositionsauftraege-zu-ehren-claudio-abbados/Anlässlich des 75. Geburtstags ihres ehemaligen Chefdirigentens Claudio Abbado vergeben die Berliner Philharmoniker eine Reihe von Kompositionsaufträgen. Die Inspirationsquelle bilden Texte von Michelangelo. Sie sollen für verschiedene  Kammerensembles und Gesang vertont werden. Namhafte Komponisten wie György Kurtag, Wolfgang Rihm, Matthias Pintscher, Jörg Widmann, Giacomo Manzoni und Marco Stroppa haben die Aufträge bereits angenommen. Ihre Werke werden im Mai 2009 in einem Benefizkonzert zugunsten der Orchester-Akademie im Kammermusiksaal durch Ensembles der Berliner Philharmoniker uraufgeführt. Zu diesem Zeitpunkt weilt Abbado in Berlin, um drei Konzerte mit den Berliner Philharmonikern zu dirigieren.

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news-231Di, 24 Jun 2008 12:46:00 +0200Claudio Abbado zum 75. Geburtstaghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/claudio-abbado-zum-75-geburtstag/Seine musikalische Laufbahn ist eng mit den Berliner Philharmonikern verknüpft – nicht erst seit ihn das Orchester 1989 zum Chefdirigenten und somit zum Nachfolger Herbert von Karajans wählte, sondern bereits seit Dezember 1966. Damals gab der erst 33-jährige Claudio Abbado sein Debüt bei den Berliner Philharmonikern, nur kurz nach dem von Zubin Mehta und Seiji Ozawa. Karajan hatte die drei Nachwuchsdirigenten nach Berlin geholt und die Presse urteilte, dass Claudio Abbado von ihnen die »stärkste Begabung« sei. 22 Mal stand Abbado in den folgenden Jahren als Gastdirigent am Pult der Berliner Philharmoniker, ehe er ihr Chef wurde. Kennzeichnend für die »Ära Abbado« waren die großen Konzertzyklen, die ein spezielles Thema in den Mittelpunkt stellten, beispielsweise Prometheus, Faust oder Shakespeare, und die Auseinandersetzung mit dem Werk Gustav Mahlers. 2002 legte Claudio Abbado sein Amt als Chefdirigent nieder, blieb dem Orchester aber weiterhin künstlerisch verbunden. Sein jüngster Auftritt, der nur wenige Wochen zurückliegt und wegen des Brandes in der Philharmonie kurzfristig in die Waldbühne verlegt werden musste, war ein besonderes Ereignis: Geriet er doch zu einem »Dankeschön-Konzert« für die Berliner Feuerwehr, die den Brand so umsichtig und professionell gelöscht hat.
Die Berliner Philharmoniker wünschen ihrem ehemaligen Chef, der am 26. Juni 1933 in Mailand geboren wurde, alles Gute zu seinem 75. Geburtstag und vergeben ihm zu Ehren eine Reihe von Auftragskompositionen. Auf der Grundlage von Texten von Michelangelo sollen verschiedene Werke für Kammerensemble plus Gesang entstehen. Die nächsten Konzerte der Berliner Philharmoniker unter Claudio Abbado finden im Mai 2009 statt. In dieser Zeit werden die Auftragswerke in einem Benefizkonzert zugunsten der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker im Kammermusiksaal durch Ensembles der Berliner Philharmoniker uraufgeführt. Für dieses Konzert zugesagt sind bereits Werke von György Kurtag, Wolfgang Rihm, Matthias Pintscher, Jörg Widmann, Giacomo Manzoni und Marco Stroppa.

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news-230Do, 12 Jun 2008 11:56:00 +0200Sommerpause in der Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/sommerpause-in-der-philharmonie/Mit ihrem traditionellen Konzert in der Waldbühne beendeten die Berliner Philharmoniker am 15. Juni 2008 die Konzertsaison 2007.2008. Doch für die Musiker geht es zunächst noch nicht in die Ferien, sondern zum Musikfestival nach Aix-en-Provence. Dort präsentieren sie unter Leitung von Sir Simon Rattle neben der Neuinszenierung von Wagners Siegfried (28. Juni, 1., 4., und 7. Juli 2008) drei Konzertprogramme: Für das Konzert am 30. Juni haben die Philharmoniker András Schiff als Interpreten des Klavierkonzerts von Antonín Dvořák eingeladen. Es folgen Smetanas Má Vlast unter Leitung von Jiři Bělohlávek (3. Juli) und ein Haydn-Abend, den Sir Simon dirigiert (6. Juli). Am 29. August eröffnen die Philharmoniker die neue Konzertsaison in Berlin mit Symphonien von Johannes Brahms und Dmitri Schostakowitsch.

Vom 5. Juli bis 24. August 2008 ist die Philharmonie wegen umfangreicher Baumaßnahmen geschlossen. In diesem Zeitraum finden keine Führungen statt. Wir wünschen Ihnen erlebnisreiche wie erholsame Sommer- und Urlaubswochen.

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news-229Mi, 11 Jun 2008 12:39:00 +0200Zum Taschengeldpreis: berlinerjugendabo 08/09http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/zum-taschengeldpreis-berlinerjugendabo-0809/Vier große Berliner Orchester mit ihren jeweiligen Chefdirigenten, zwei herausragende Jugendorchester, hochkarätige Solisten und spannende Konzertprogramme – für nur 36 € gibt es das alles für junge Menschen zwischen 16 und 21 Jahren im Rahmen des berlinerjugendabo 2008.2009 zu entdecken.

Seit nunmehr fünf Jahren tun sich die großen Orchester Berlins, die Berliner Philharmoniker, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und das Konzerthausorchester Berlin, zusammen, um musikinteressierten Schülern und Auszubildenden den Besuch eines Konzertes unter Leitung des Chefdirigenten zu ermöglichen. Über die letzten zwei Jahre sind Konzerte bedeutender Jugendorchester hinzugekommen: in diesem Jahr des Bundesjugendorchesters und des Landesjugendorchesters Berlin. Zusätzlich werden den Jugendlichen gesonderte Einführungen und Künstlergespräche geboten.

Das berlinerjugendabo 08/09 beginnt mit einem Konzert der Berliner Philharmoniker unter Sir Simon Rattle am 25. September 2008, gefolgt vom Deutschen Symphonie-Orchester Berlin mit seinem Chefdirigenten Ingo Metzmacher am 17. Dezember 2008. Auf Einladung der Berliner Philharmoniker kommt das Bundesjugendorchester unter Leitung von Kirill Petrenko nach Berlin (13. Januar 2009). Lothar Zagrosek tritt mit seinem Konzerthausorchester Berlin am 20. Februar 2009 auf und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin hat in diesem Jahr den Dirigenten Andris Nelsons eingeladen, mit ihm zu konzertieren (7. März 2009). Das letzte Konzert im Rahmen des berlinerjugendabo der Saison 08/09 spielt das Landesjugendorchester unter dem Dirigenten Hermann Bäumer am 13. April 2009. Als Solisten werden u. a. Magdalena Kožená, Christian Gerhaher, Johannes Fischer, Jean-Guihen Queyras und Sol Gabetta zu Gast sein.

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news-226Do, 05 Jun 2008 11:41:00 +0200Zukunft@BPhil als Buchhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/zukunftbphil-als-buch/»Zukunft@BPhil – Die Education-Projekte der Berliner Philharmoniker« – So lautet der Titel des Buches, das die Autorinnen Catherine Milliken und Christine Mast verfasst haben. In ihrer Veröffentlichung dokumentieren sie zehn Education-Projekte, die sich in erster Linie mit zeitgenössischer Musik auseinandersetzen. Die Autorinnen wollen mit diesem Buch neugierig auf die Education-Arbeit machen und Musiklehrern neue Impulse für den Unterricht geben.
Die Publikation, die im Schott-Verlag erschienen ist, wird am Dienstag, 10. Juni 2008, um 15 Uhr im Ausstellungsfoyer des Kammermusiksaals vorgestellt. Nicht nur Catherine Milliken und Christine Mast kommen bei der Buchpräsentation, die von Gerhard Forck moderiert wird, zu Wort, sondern auch die Musiker Rudolf Watzel und Götz Teutsch: Sie erzählen, warum ihnen ihre Mitwirkung bei den Education-Projekten im Laufe der vergangenen fünf Jahre so wichtig geworden ist. Außerdem werden Filmausschnitte über die Arbeit in verschiedenen Education-Projekten aus der buchbegleitenden DVD gezeigt. Ein philharmonisches Ensemble begleitet die Veranstaltung musikalisch.

Das Buch »Zukunft@BPhil« ist im Shop der Philharmonie zum Preis von 29,95 Euro zu erwerben.

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news-224Fr, 25 Apr 2008 17:23:00 +0200Orchester entscheidet sich für Rattlehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/orchester-entscheidet-sich-fuer-rattle/Die Berliner Philharmoniker haben sich für eine Verlängerung des derzeit bis 2012 laufenden Vertrages ihres Chefdirigenten Sir Simon Rattle ausgesprochen. Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle werden sich nun darüber austauschen, wie die gemeinsame Zukunft nach 2012 aussehen könnte.

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news-223Do, 24 Apr 2008 12:26:00 +0200Ausstellung: Herbert von Karajan und die Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ausstellung-herbert-von-karajan-und-die-berliner-philharmoniker/100 Jahre Herbert von Karajan. Mit einem Gedenkkonzert am 23. Januar 2008 haben die Berliner Philharmoniker ihrem ehemaligen Chefdirigenten ihre Reverenz erwiesen. Nun folgt eine Ausstellung, die die Jahrzehnte währende Verbindung der Philharmoniker mit Karajan dokumentiert. Mit gerade 30 Jahren debütierte der Dirigent im April 1938 bei dem Orchester. Zu einer engen Bindung kam es jedoch erst 17 Jahre später. Im April 1956 unterzeichnete Karajan den Vertrag, der ihn als Nachfolger Wilhelm Furtwänglers zum Ständigen Dirigenten und Künstlerischen Leiter machte. Damit begann eine einzigartige Partnerschaft, die von kreativen Höhenflügen und Erfolgen ohnegleichen getragen, jedoch nicht immer ungetrübt war. 33 Jahre hielt Karajan dem Orchester die Treue, ehe er sich auf dem Höhepunkt einer großen Krise im April 1989 zurückzog und seinen Musikern barsch die Zusammenarbeit aufkündigte. Die von Helge Grünewald kuratierte Ausstellung im Foyer der Philharmonie konzentriert sich auf die verschiedenen Facetten der Jahre der Philharmoniker mit Karajan: die Chronologie der künstlerischen Arbeit von 1938 bis 1988, historische Momente wie die Eröffnung der neuen Philharmonie (1963) und des Kammermusiksaals (1987), wichtige Reisen (darunter erste Auftritte in Russland und in Peking), die Gründung der Salzburger Osterfestspiele und der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Dauer der Ausstellung: 27. April bis Ende Juni 2008.

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news-222Do, 24 Apr 2008 12:19:00 +0200On Tourhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/on-tour/Das diesjährige Europakonzert am 1. Mai  führt die Berliner Philharmoniker nach Moskau, wo sie im Tschaikowsky-Konservatorium Strawinskys Symphonie in drei Sätzen und Beethovens Siebte spielen. Solist ist der Geiger Vadim Repin. Mit ihm musiziert das Orchester unter Leitung von Sir Simon Rattle das Violinkonzert von Max Bruch. Der Auftritt in Moskau bildet den Auftakt zu einer Tournee durch zwei baltische Staaten und drei skandinavische Länder: Riga (2. Mai), Tallin (4. Mai), Helsinki (5. Mai), Stockholm (7. Mai) und Oslo (8. Mai) sind die Stationen dieser Reise. In der norwegischen Hauptstadt gastieren die Philharmoniker in dem neu erbauten Opernhaus, das erst kürzlich – am 12. April 2008 – eröffnet wurde. Auf dem Konzertprogramm dieser Tournee stehen – außer den bereits in Moskau präsentierten Werken von Strawinsky und Beethoven – Brahms’ Tragische Ouvertüre und Weberns Sechs Stücke für Orchester.
Übrigens: Das Europakonzert wird am 1. Mai um 11 Uhr von der ARD und vom Kulturradio (RBB) live übertragen.

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news-221Mi, 09 Apr 2008 12:23:00 +0200Mehr Lunchkonzertehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/mehr-lunchkonzerte/Ursprünglich waren sie bis Mitte Mai geplant, die Lunchkonzerte, die seit Oktober jeden Dienstag um 13 Uhr im Foyer der Philharmonie stattfinden. Ihr Konzept: 30 bis 40 Minuten Kammermusik bei freiem Eintritt und mit der Möglichkeit sich vor und nach dem Konzert zu verköstigen. Der Zuspruch zu diesen Veranstaltungen ist so groß, dass es bis zum Ende der Saison zusätzlich noch vier weitere Lunchkonzerte geben wird und zwar am 20. und 27. Mai sowie am 3. und 10. Juni 2008. Programme und Mitwirkende werden aktuell bekannt gegeben

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news-220Mi, 09 Apr 2008 12:20:00 +0200Karajans Augehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/karajans-auge/Herbert von Karajan - Siegfried Lauterwasser. Der Dirigent und sein Fotograf – So lautet der Titel einer Ausstellung, die am 4. April 2008 in Überlingen mit einem Festakt im Städtischen Museum eröffnet wurde. Bis zum 31. Oktober werden dort Fotos gezeigt, die Siegfried Lauterwasser in den Jahren 1952 bis 1989 von Karajan machte. Der Überlinger Fotograf Siegfried Lauterwasser (1913-2000) begleitete die Arbeit des berühmten Dirigenten über drei Jahrzehnte in Bildern. Auf Schallplatten- und CD-Covern, in Büchern, Programmheften, Katalogen und Pressemitteilungen wurden seine Bühnen-, Proben- und Porträtfotografien in aller Welt bekannt. Lauterwasser hielt zum Teil einzigartige Eindrücke fest: in Berlin, in Wien, aber auch in frühen Jahren in Bayreuth. Sie zeigen die vielen Facetten von Karajans künstlerischer Arbeit, die ungeheure Konzentration des Dirigenten aber auch seine eher unbekannte freundlich, witzige und herzliche Seite. Kurator der Ausstellung ist der Dramaturg der Berliner Philharmoniker Helge Grünewald. Wer nicht nach Überlingen kommt, sich aber trotzdem für das Werk Siegfried Lauterwassers interessiert, dem sei das von Pierre-Henri Verlhac im Henschel-Verlag herausgegebene Buch Herbert von Karajan - Bilder eines Lebens empfohlen.
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news-218Mi, 02 Apr 2008 10:35:00 +0200Finnland – kleine Großmacht der Musik?http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/finnland-kleine-grossmacht-der-musik/Die musikalischen Beziehungen zwischen Deutschland und Finnland sind das zentrale Thema der Wanderausstellung Finnland – kleine Großmacht der Musik? des Finnland-Instituts. Schon frühzeitig zeigte sich in Finnland bei der Aufführung von Musik der Einfluss des deutschen Kulturkreises. Davon zeugt die mittelalterliche Liedsammlung Piae Cantiones, die zahlreiche aus deutschen Regionen stammende Kompositionen enthält, oder das Wirken des deutschen Komponisten und Orchesterleiters Fredrik (Friedrich) Pacius, der als "Vater der finnischen Musik" gilt. Seit dem 19. Jahrhundert studierten und arbeiteten viele finnische Komponisten und Musiker in Deutschland, darunter Jean Sibelius, Oskar und Aarre Merikanto, Yrjö Kilpinen, Erik Bergman und Einojuhani Rautavaara sowie in neuerer Zeit Mikko Heiniö, Kalevi Aho, Paavo Heininen, Magnus Lindberg und Kaija Saariaho. Für unzählige weltberühmte finnische Sänger und Sängerinnen war und ist Deutschland eine unverzichtbare Station ihrer Karriere und zahlreiche Dirigenten des Landes wirken international als Chef- oder Gast-Dirigenten bedeutender Orchester. Das finnische Musikschulsystem mit insgesamt 60.000 Schülern, zahlreichen renommierten Festivals und innovativen Ansätzen in der musikalischen Ausbildung in Finnland erfährt große Anerkennung.

Die Ausstellung in der Philharmonie Berlin wird in Zusammenarbeit mit der Stiftung Berliner Philharmoniker im Rahmen der Veranstaltungsreihe HelsinKissBerlin gezeigt. Sie dauert bis zum 27. April 2008 und kann von Montag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 14 Uhr sowie zu allen Konzerten der Philharmonie besichtigt werden.

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news-217Mo, 31 Mär 2008 11:17:00 +0200Herbert Blomstedt springt für Nikolaus Harnoncourt einhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/herbert-blomstedt-springt-fuer-nikolaus-harnoncourt-ein/Anstelle des erkrankten Nikolaus Harnoncourt dirigiert Herbert Blomstedt die Konzerte am 4., 5. und 6. April 2008. Blomstedt, der im letzten Jahr seinen 80. Geburtstag feierte, stand erstmals 1976 am Pult der Berliner Philharmoniker. Zu diesem Zeitpunkt war er seit einem Jahr Chef der Staatskapelle Dresden. 1985 wurde er musikalischer Direktor des San Francisco Symphony Orchestra. 1998 kehrte er wieder nach Deutschland zurück – als Nachfolger von Kurt Masur beim Leipziger Gewandhausorchester. Während seiner sechsjährigen Zusammenarbeit mit diesem Orchester entstanden Aufnahmen der Vierten, Achten und Neunten Symphonie von Anton Bruckner. 2007 erschien eine weitere Bruckner-Einspielung: die Siebte Symphonie.

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news-216Di, 11 Mär 2008 09:22:00 +0100Deutsch-Baltisches Kulturjahr 2008 mit der Kremerata Balticahttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/deutsch-baltisches-kulturjahr-2008-mit-der-kremerata-baltica/Die nächste Konzerttournee führt die Berliner Philharmoniker auch in die baltischen Städte Riga und Tallinn. Doch zuvor stellen sie baltischen Musikern ihr Haus in Berlin zur Verfügung: Gidon Kremer und sein Kammerorchester Kremerata Baltica geben am Samstag, den 15. März 2008, 20 Uhr anlässlich der Eröffnung von essentia baltica, dem deutsch-baltischen Kulturjahr 2008, ein Konzert in der Philharmonie. In Anwesenheit der Staatspräsidenten Estlands, Litauens und Lettlands sowie von Bundespräsident Horst Köhler musiziert die Kremerata Baltica Werke von Arvo Pärt, Dmitri Schostakowitsch, Pēteris Vasks, Bronius Kutavičius, Henryk Górecki und Leonid Desyatnikov.
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news-210Mo, 10 Mär 2008 14:21:00 +0100Philharmoniker in Salzburghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/philharmoniker-in-salzburg/Osterzeit ist Festspielzeit – jedenfalls für die Berliner Philharmoniker, die während der Karwoche und über die Osterfeiertage wieder in Salzburg weilen. Dort setzen sie die im letzten Jahr begonnene Produktion von Wagners Ring des Nibelungen mit zwei Aufführungen der Walküre fort (15. und 24. März 2008). Für Regie und Bühnenbild zeichnet Stéphane Braunschweig verantwortlich. Die musikalische Leitung hat Sir Simon Rattle. Dieser dirigiert außerdem zwei Orchesterkonzerte, in denen Heinrich Schiff Antonín Dvořáks Violoncello-Konzert spielt (18. und 22. März), sowie Joseph Haydns Oratorium Die Schöpfung (17. und 23. März). An den 100. Geburtstag von Herbert von Karajan erinnern die Berliner Philharmoniker in zwei weiteren Konzerten (16. und 21. März): Gemeinsam mit der Geigerin Anne-Sophie Mutter und dem Dirigenten Seiji Ozawa musizieren sie Beethovens Violinkonzert und Schostakowitschs Zehnte Symphonie.

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news-215Mi, 27 Feb 2008 09:00:00 +0100»Alla turca« am preußischen Hofhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/alla-turca-am-preussischen-hof/Das nächste Konzert der Kammermusikreihe »Alla turca« am 2. März 2008 um 20 Uhr im Kammermusiksaal entführt die Zuhörer an den Hof des Preußischen Königs Friedrich II., genauer gesagt, an den des Jahres 1763. Damals erhielt der Monarch Besuch des türkischen Gesandten Ahmed Resmi Efendi, zu dessen Gefolge eine größere Anzahl türkischer Musiker gehörte. Besondere Bewunderung erregte die osmanische Militärmusik, die sogenannte Janitscharenkapelle, die während der Wiener Klassik zum Inbegriff der »türkischen Musik« werden sollte. Aber auch Friedrich der Große konnte mit beeindruckender Musik aufwarten. Vladimir Ivanoff und sein Ensemble Saraband sowie die Berliner Barock Solisten unter Leitung von Rainer Kussmaul repräsentieren in diesem Konzert die beiden unterschiedlichen musikalischen Welten. Das letzte Konzert der Reihe am 22. Mai 2008 widmet sich einem Thema, das bei allen Völkern und in allen Kulturen im Mittelpunkt steht: der Liebe und der Sehnsucht nach ihr. Sabahat Akkiraz (Gesang) und Volkan Kaplan (Bağlama) sowie Thomas Quasthoff (Bariton) und Justus Zeyen (Klavier) sind die Interpreten des Abends.

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news-214So, 17 Feb 2008 09:22:00 +0100Philharmoniker auf Deutschlandtourneehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/philharmoniker-auf-deutschlandtournee/Der Film Trip to Asia, der am 28. Februar 2008 in den Kinos anläuft und die große Asienreise der Berliner Philharmoniker im November 2005 dokumentiert, mag suggerieren, dass das Orchester seine Gastspielauftritte nur in entfernten Ländern absolviert. Weit gefehlt! Es gehört zur philharmonischen Tradition einmal in Jahr durch deutsche Städte zu touren: In dieser Saison geht es nach Stuttgart (19. Februar 2008), Frankfurt am Main (20. Februar), Essen (21. Februar) und Hannover (22. Februar). Im Programm haben Sir Simon Rattle und seine Musiker Mahlers Adagio aus der Zehnten Symphonie, Bartóks Suite aus Der wunderbare Mandarin und Beethovens Pastorale.

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news-213Do, 14 Feb 2008 09:04:00 +0100Für israelische Musiker: Bronisław Huberman-Stipendiumhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/fuer-israelische-musiker-bronis322aw-huberman-stipendium/Zukünftig wird es an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker einen Studienplatz speziell für junge israelische Musiker geben – dank des Bronisław Huberman-Stipendiums, das als kultureller Beitrag zum 60. Jahrestag der Gründung Israels initiiert wurde. Die Schirmherrschaft hat Bundeskanzlerin Angela Merkel übernommen. Sie verkündete die Einrichtung dieses Stipendiums am 16. Februar 2008 vor dem Konzert der Berliner Philharmoniker unter Leitung von Sir Simon Rattle.
Der Namensgeber Bronisław Huberman, Schüler von Joseph Joachim und bis 1933 regelmäßiger Gastsolist der Berliner Philharmoniker, zählte zu den herausragenden Violinvirtuosen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nicht nur genialer Musiker, sondern auch politisch engagiert, war der aus Polen stammende jüdische Geiger ein Vorkämpfer des Europagedankens. 1936 gründete er mit jüdischen Musikern, die er vor faschistischer Verfolgung aus Europa gerettet hatte, das Palestine Symphony Orchestra, das heutige Israel Philharmonic Orchestra.
Das Bronisław Huberman-Stipendium, das seine Einrichtung maßgeblich der Initiative des israelischen Botschafters a.D. Shimon Stein verdankt, wird ausschließlich aus privaten Mitteln bestritten. Informationen zum Bewerbungsverfahren werden sobald wie möglich veröffentlicht.

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news-212Di, 12 Feb 2008 09:49:00 +0100Grammy für Brahms' »Requiem«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/grammy-fuer-brahms-raquorequiemlaquo/Die Einspielung von Johannes Brahms’ Werk Ein Deutsches Requiem, die der Rundfunkchor Berlin zusammen mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle im Oktober 2006 aufgenommen hat, ist mit einem Grammy für die beste Chor-Aufführung ausgezeichnet worden. Der begehrte Musikpreis ging am Sonntagabend in Los Angeles an den Dirigenten Sir Simon Rattle und den Leiter des Rundfunkchors Berlin, Simon Halsey. Die Live-Aufzeichnung aus Berlin wurde von der Kritik als besonders klare und strenge Interpretation des lyrischen Werks gelobt. Die Gesangssolisten sind die Sopranistin Dorothea Röschmann und der Bassbariton Thomas Quasthoff.

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news-211Mo, 11 Feb 2008 09:48:00 +0100Herbert von Karajan: Ulrich Eckhardt erinnert sichhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/herbert-von-karajan-ulrich-eckhardt-erinnert-sich/»Er geht freundlich auf Menschen zu, und er achtet die Künstler, weil er sie liebt.« Dieser Satz von Claus Peymann gilt Ulrich Eckhardt, der über ein Vierteljahrhundert als Intendant die Geschicke der Berliner Festspiele leitete und maßgeblich Kultur und Kunst der Stadt mitgestaltete. Mit dieser Achtung vor dem Künstler, dabei aber nicht unkritisch, nähert sich Ulrich Eckhardt auch der Persönlichkeit Herbert von Karajans in einer Vortragsreihe zum 100. Geburtstag des 1989 verstorbenen ehemaligen Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker. Der promovierte Jurist, gelernte Kapellmeister und ausübende Organist Ulrich Eckhardt begegnete Herbert von Karajan erstmals 1958 und begleitete dessen Weg bis in die letzten Jahre seines Wirkens in Berlin. Die Vorträge, vier an der Zahl, reflektieren die Beobachtungen, Erfahrungen und Begegnungen Eckhardts mit dem Dirigenten in diesen Jahrzehnten und fügen sich zum facettenreichen Bild einer außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeit.

Ulrich Eckhardt umreißt den Gehalt seiner Ausführungen so: »Thema ist die übermächtige, bis in die Gegenwart hinein wirksame Gestalt eines Dirigenten, der mit beispielloser Energie und Zielstrebigkeit ein globales Imperium aus Musik, dem flüchtigsten aller Stoffe, schuf. Im Übermaß verehrt und verachtet, als Mythos und Monument entrückt, ist fast 20 Jahre nach dem Ende seiner Schaffenszeit die Zeit reif für eine gerecht Würdigung, die Nachprüfung seines Erbes, für eine Diskussion über sein Lebenswerk, geprägt von überbordender Produktivität in prägnanter Ästhetik.«

Die Vorträge von jeweils ca. einer Stunde Dauer beinhalten auch Tonbeispiele und finden im Hermann-Wolff-Saal der Berliner Philharmonie statt. Bitte beachten Sie: Kostenlose Einlasskarten für die Vorträge sind ausschließlich an der Kasse der Philharmonie während der Vorverkaufszeiten erhältlich. Wegen des begrenzten Platzangebots ist das Kartenkontingent beschränkt.


Sonntag, dem 6. April 2008, Beginn 19 Uhr
Vortrag I: Zur Person – Der Kapellmeister

Freitag, dem 18. April 2008, Beginn 18 Uhr
Vortrag II: Zur Person – Der Mensch hinter dem Star

Freitag, dem 25. April 2008, Beginn 18 Uhr
Vortrag III: Zur Sache – Werke und Wirkung

Samstag, dem 3. Mai 2008, Beginn 18 Uhr
Vortrag IV: Berliner Bilanzen

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news-195Mi, 30 Jan 2008 18:56:00 +0100Keine Führungen am 31. Januarhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/keine-fuehrungen-am-31-januar/Am Donnertag, den 31. Januar 2008 finden in der Philharmonie keine Führungen statt.

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news-208Mo, 28 Jan 2008 11:39:00 +0100Alban Berg Quartett zum letzten Mal in Berlinhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/alban-berg-quartett-zum-letzten-mal-in-berlin/Fast 40 Jahre lang hat das Alban Berg Quartett Maßstäbe gesetzt – nicht nur hinsichtlich seiner unübertroffenen Spielkultur und Interpretationskunst, sondern auch bezüglich seiner Programmgestaltung: Kein anderes Ensemble vor ihm setzte sich so konsequent für moderne und zeitgenössische Kompositionen ein und stellte diese in den Kontext »klassischer« Werke der Quartettliteratur. Seit vielen Jahren ist das Alban Berg Quartett regelmäßiger Gast im Kammermusiksaal der Philharmonie. Nun haben die vier Musiker beschlossen, sich vom Podium zu verabschieden. Mit ihrem diesjährigen Konzert am 18. Februar 2008 präsentieren sie sich letztmals vor ihrem Berliner Publikum. Zum »Farewell« spielen sie Haydns Streichquartett G-Dur op. 77 Nr. 1, Bergs op. 3 und Schuberts spätes Streichquartett D 887.
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news-207Do, 24 Jan 2008 09:36:00 +0100Hommage an Herbert von Karajanhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/hommage-an-herbert-von-karajan/Die nächste Konzertreise der Berliner Philharmoniker steht ganz im Zeichen des Dirigenten Herbert von Karajan, der das Orchester 34 Jahre lang geleitet und in dieser Zeit maßgeblich geprägt hat. Mit einem Benefizkonzert für die von Karajan gegründete Orchester-Akademie erinnerten die Philharmoniker in Berlin an den 100. Geburtstag des Maestros. Nun gehen sie mit dem Programm dieses Konzerts – Beethovens Violinkonzert und Tschaikowskys Pathétique – auf Tournee und präsentieren es am 25. Januar 2008 in der Salle Pleyel in Paris, am 26. Januar im Kultur und Kongresszentrum Luzern und am 28. Januar im Wiener Musikvereinssaal. Mit dabei: der Dirigent Seiji Ozawa und die Geigerin Anne Sophie Mutter, deren Karrieren entscheidend von Karajan gefördert wurden. Seiji Ozawa ist als Assistent bei ihm in die Lehre gegangen, Anne-Sophie Mutter gab im Alter von 13 Jahren unter Karajans Leitung ihr Debüt als Konzertsolistin bei den Berliner Philharmonikern. Beethovens Violinkonzert hat sie übrigens mit dem Dirigenten auf Schallplatte eingespielt, ohne es jemals zuvor auf einer Bühne gespielt zu haben.
Die Konzertreise bildet jedoch nur den Auftakt zu einer Reihe weiterer Gedenkveranstaltungen: So dirigiert Seiji Ozawa zwei Geburtstagskonzerte bei den diesjährigen Osterfestspielen Salzburg (16. und 21. März 2008). Wieder ist Anne-Sophie Mutter die Solistin. Die Orchester-Akademie ehrt ihren Gründer am 5. April 2008 mit einem Stipendiaten-Konzert. Außerdem gibt es die dreiteilige Lesung von Ulrich Eckhardt Begegnungen mit Herbert von Karajan (6., 18. und 25. April 2008) und ab Mai 2008 die Ausstellung Herbert von Karajan und die Berliner Philharmoniker im Philharmonie-Foyer.

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news-201Do, 20 Dez 2007 11:32:00 +0100Ausstellung »Ritual Rhythms«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ausstellung-ritual-rhythms/Die Berliner Philharmoniker gastierten im November 2007 in New York – und mit ihnen Zukunft@BPhil. Über 80 New Yorker Schüler beteiligten sich am Education-Tanzprojekt zu Igor Strawinskys Le Sacre du printemps. Parallel dazu haben mehr als 100 Schüler aus ganz New York mit ihren Stimmen und Percussionsinstrumenten ein SONGS-Projekt gestaltet – mit Texten und Musik zu den Themen »Ritual« und »Opfer«. Darüber hinaus traten Mitglieder der Berliner Philharmoniker im Rahmen der »Neighbourhood-Konzerte« in verschiedenen Stadtteilen auf. Die Fotografin Monika Rittershaus begleitete mit ihrer Kamera die Zukunft@BPhil On-TOUR-Projekte. Ihre Bilder sind ab 16. Januar 2008 im Foyer der Berliner Philharmonie zu sehen. Die Intendantin des Orchesters und der Stiftung Berliner Philharmoniker Pamela Rosenberg eröffnet die Ausstellung am 16. Januar 2008 um 18.30 Uhr, außerdem berichtet ein Musiker der Berliner Philharmoniker über die Education Arbeit in New York. Die Ausstellung kann vom 17. Januar bis 2. März 2008, jeweils montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr, samstags, sonn-  und feiertags von 11 bis 14 Uhr sowie jeweils eine Stunde vor den Konzerten besichtigt werden.

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news-206Di, 11 Dez 2007 10:41:00 +0100Dimitri Kitajenko dirigiert anstelle von Yuri Temirkanovhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/dimitri-kitajenko-dirigiert-anstelle-von-yuri-temirkanov/Aus Krankheitsgründen kann Yuri Temirkanov die Konzerte am 13., 14. und 15. Dezember 2007 nicht dirigieren. An seiner Stelle wird nun Dimitri Kitajenko, der sich dankenswerterweise kurzfristig zur Verfügung gestellt hat, am Pult der Berliner Philharmoniker stehen – mit einem etwas geänderten Programm: Von Anatolij Ljadow wird nicht Kikimora, sondern Der verzauberte See gespielt, statt Sibelius Symphonie Nr. 2 erklingt Tschaikowskys Symphonie Nr. 4.

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news-205Mi, 05 Dez 2007 10:47:00 +0100Rettet die musikbetonten Grundschulenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/rettet-die-musikbetonten-grundschulen/Der Tag der Berliner Musikschulen in unserem Haus brachte neben dem erfolgreichen Musizieren der Berliner Musikschüler leider auch die aktuelle und ernsthafte Gefährdung der musikalischen Früherziehung an die Öffentlichkeit. Die brisante Lage betrifft in Berlin nicht nur die Musikschulen, denen aus Sparmaßnahmen beispielsweise immer mehr Pädagogenfestanstellungen gestrichen werden sollen. Auch die sogenannten 15 „Grundschulen mit musikbetonten Zügen“ Berlins sind mit Ende des Schuljahres 2007/08 davon bedroht, ihre erfolgsgeprägte Sonderqualifizierung als allgemeinbildende Schulen mit einer kostenlosen Zusatzmusikbetreuung ihrer Schüler zu verlieren. Noch bis zum 11. Dezember läuft eine Unterschriftenaktion für den Erhalt dieser musikbetonten Grundschulen. Unterstützen auch Sie diesen Aufruf .
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news-204Mi, 28 Nov 2007 12:16:00 +0100Anu Komsi springt für die erkrankte Karita Mattila einhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/anu-komsi-springt-fuer-die-erkrankte-karita-mattila-ein/Wegen einer akuten Laryngitis (Kehlkopfentzündung) musste Karita Mattila ihre Mitwirkung  in den Konzerten am 28., 29. und 30. November kurzfristig absagen. Der Tanz der sieben Schleier und das Finale aus der Oper Salome müssen daher leider entfallen. Stattdessen wird die Tondichtung Luonnotar von Jean Sibelius gespielt. Dankenswerterweise hat sich die finnische Sopranistin Anu Komsi bereit erklärt, den Gesangspart darin zu übernehmen.

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news-200Do, 15 Nov 2007 12:11:00 +0100JUNGER FREUNDESKREIS gegründethttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/junger-freundeskreis-gegruendet/Auch junge Musikfreunde sind eingeladen, Mitglieder der Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmonie e.V. zu werden – im JUNGEN FREUNDESKREIS, der als Bestandteil der Gesellschaft am 4. November 2007 gegründet wurde. Für Musikbegeisterte unter 35 Jahren besteht die Möglichkeit mit einem kleinen Mitgliedsbeitrag Musik auf höchstem Niveau zu genießen, Gleichgesinnte zu treffen und speziell zusammengestellte Veranstaltungen zu besuchen. Nähere Informationen gibt die Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmonie e. V. (Tel. 030.25488-222).
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news-199Mo, 12 Nov 2007 13:56:00 +0100Berliner Philharmoniker werden Internationale UNICEF-Botschafterhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-werden-internationale-unicef-botschafter/UNICEF macht die Berliner Philharmoniker und ihren Künstlerischen Leiter Sir Simon Rattle zu Internationalen UNICEF-Botschaftern. Erstmals in der Geschichte von UNICEF geht diese  Auszeichnung an ein Orchester. Die feierliche Ernennung fand während des New Yorker Gastspiels der Philharmoniker am 17. November 2007 im United Palace Theatre in New York statt. »Wir alle fühlen uns tief geehrt, mit der außergewöhnlichen Arbeit von UNICEF verbunden zu sein«, sagte Sir Simon Rattle. »Wir danken Ihnen für alles, was Sie für die Kinder in dieser Welt getan haben, und hoffen sehr, dass wir auf unsere bescheidene Weise zu dieser Arbeit beitragen können. Wie wir in England sagen: More power to the elbows!« Und die Intendantin der Philharmoniker, Pamela Rosenberg, fügte hinzu: »Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen liegt uns sehr am Herzen, was nicht zuletzt seit langem durch eine Vielzahl von Projekten wie beispielsweise Zukunft@BPhil dokumentiert wird. Deshalb erfüllt uns die Ernennung der Berliner Philharmoniker und ihres künstlerischen Leiters Sir Simon Rattle zu Internationalen UNICEF-Botschaftern mit großer Freude und Stolz. Es ist uns eine große Ehre, an der bewundernswerten Arbeit von UNICEF teilhaben zu können.«
Symbol der UNICEF-Zugehörigkeit ist ein blauer Cellokasten mit dem weißen Logo des Kinderhilfswerks. Sir Simon Rattle empfing ihn aus den Händen von Hilde Frafjord Johnson, der ehemaligen Entwicklungsministerin von Norwegen. Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende von UNICEF hatte sichtlich Mühe, das sperrige Teil zu überreichen. Doch Simon Rattle half galant, indem er den Griff des Kastens packte und ihn sicher in die Höhe hob: »Sie gaben uns diesen Cellokasten, nun ist es an uns, ihn mit Leben zu erfüllen.«

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news-198Mo, 12 Nov 2007 13:02:00 +0100Die Berliner in New Yorkhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-berliner-in-new-york/New York feiert Berlin als Stadt des 21. Jahrhunderts – und die Berliner Philharmoniker feiern mit. Vom 12. bis zum 18. November 2007 gastiert das Orchester im Rahmen des Festivals »Berlin in Lights« in der amerikanischen Metropole. Nicht nur mit drei symphonischen Konzerten in der Carnegie Hall, in denen das Spätwerk Gustav Mahlers zeitgenössischen Kompositionen von Magnus Lindberg, Thomas Adès und Györg Kurtág gegenübergestellt wird (13., 14. und 16. November), sondern mit einer Vielzahl weiterer musikalischer Aktivitäten: So geben die 12 Cellisten (12. November), das Scharoun Ensemble (15. November), das Philharmonia Quartett (17. November) und die Berliner Barock Solisten (18. November) Kammermusikabende in der Zankel Hall und der Weill Recital Hall. Weitere philharmonische Kammermusikformationen wie das Bläserquintett der Berliner Philharmoniker oder das Hornquartett beteiligen sich an den sogenannten »Neighborhood Concert Series« und musizieren in benachbarten Kirchen, Kinderzentren und Studentenwohnheimen. Außerdem realisieren die Berliner Philharmoniker ein Education-Projekt: Nach dem bereits in Berlin umgesetzten Konzept führt das Orchester zusammen mit New Yorker Highschool-Schülern am 17. und 18. November im United Palace Theater Strawinskys Le sacre du printemps auf. Nach einem Abstecher nach Boston, wo die Berliner Philharmoniker am 19. November Mahlers Lied von der Erde musizieren, geht es zurück nach Berlin.

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news-196Mo, 29 Okt 2007 14:19:00 +0100Applaus verboten! - »Freizeitgestaltung in Theresienstadt«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/applaus-verboten-freizeitgestaltung-in-theresienstadt/Singen und Musizieren als Überlebensstrategie – zunächst versteckt und geheim, später sogar geduldet und gefördert von den nationalsozialistischen Machthabern. Die Häftlinge des Konzentrationslagers Theresienstadt, zu denen zahlreiche jüdische Musiker, Dirigenten, Sänger, Schauspieler, Dichter und Universitätsprofessoren gehörten, bildeten mindestens fünf Kabarett-Gruppen, die in Liedern, Gedichten und Chansons die Absurditäten und Schrecklichkeiten des Lagerlebens thematisierten. Da fast nichts aufgeschrieben wurde, ist nur ein Bruchteil der Kabarett-Texte und Lieder erhalten. Was überliefert ist, basiert auf Niederschriften, die durch das Vorsingen noch lebender Zeitzeugen angefertigt werden konnten. Diese bringen auf Einladung der Berliner Philharmoniker Maria Thomaschke, Andreas Jocksch (Gesang und Rezitation) und Winfried Radeke (Konzept, Klavier und Moderation) am Freitag, den 2. November um 18 Uhr und am Samstag, den 3. November um 17 Uhr im Hermann-Wolff-Saal zum Klingen. »...und die Musik spielt dazu!« – Kabarett in Theresienstadt heißt ihre musikalische Spurensuche. Karten zum Preis von 15 Euro sind an der Kasse der Philharmonie erhältlich.

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news-197Mi, 24 Okt 2007 14:20:00 +0200Dokumentarfilm: »Das Reichsorchester«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/dokumentarfilm-raquodas-reichsorchesterlaquo/Ihr 125jähriges Bestehen haben die Berliner Philharmoniker zum Anlass genommen, einen Blick auf ein bislang eher unbekanntes Kapitel ihrer Geschichte zu werfen: auf die Jahre zwischen 1933 und 1945. Nach dem Buch von Mischa Aster, ist nun der neue Dokumentarfilm »Das Reichsorchester« von Enrique Sánchez Lansch (Rhythm Is It!) ein weiterer Beitrag zu diesem Thema. Im Mittelpunkt des Films steht das Orchester selbst, die Musiker, die Menschen, die Einzelschicksale. Sie waren weit weniger exponiert als ihr Chefdirigent Wilhelm Furtwängler, rückten aber in dieser Zeit in die nächste Nähe der Macht. Sie lebten und arbeiteten im Kollektiv. Das schützte sie, erleichterte aber auch den Einzelnen, sich nicht der individuellen Verantwortung zu stellen. Auch nach 1945.
Der ungewöhnliche Mikrokosmos des Berliner Philharmonischen Orchesters erweist sich hier – wie unter einer Glasglocke – als exemplarisches Studienobjekt. Noch lebende Zeitzeugen aus der Mitte und dem Umfeld des Orchesters und reichhaltiges, bisher nicht ausgewertetes Archivmaterial ermöglichen einen Einblick in diesen Mikrokosmos. Und eine Antwort auf die Frage: Wo verläuft der schmale Grat zwischen Unabhängigkeit und Unschuld? Ein ebenso spannendes wie brisantes Kapitel der Geschichte Berlins und Deutschlands wird wieder lebendig. 

Die Kinotermine für sämtliche deutsche Städte finden Sie hier.
Die DVD zum Film ist außerdem ab sofort im Handel erhältlich, auch im Shop in der Philharmonie.

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news-194Do, 18 Okt 2007 17:31:00 +0200Das erste Lunchkonzert – ein Publikumsmagnethttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/das-erste-lunchkonzert-ein-publikumsmagnet/Damit hatte keiner gerechnet: Zum ersten Lunchkonzert am 16. Oktober 2007 kamen fast 600 Besucher, um dem virtuosen Posaunenspiel Thomas Leyendeckers zuzuhören. Leyendecker, der seit 2006 zu den Berliner Philharmonikern gehört, präsentierte ein weit gefächertes musikalisches Repertoire – vom mittelalterlichen Tanz bis hin zum zeitgenössischen Charakterstück. Das nächste Lunchkonzert am 23. Oktober bestreitet ein Duo: Stanley Dodds (Violine) und Vladimir Stoupel (Klavier) spielen Violinsonaten von Léoš Janáček und Maurice Ravel.

Zukünftig steht den Besuchern der Lunchkonzerte das Haus ab 12 Uhr offen. Ab 12.30 Uhr ist an diesem Tag auch die Vorverkaufskasse geöffnet. Speisen und Getränke können vor und nach dem Konzert genossen werden.

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news-193Mi, 17 Okt 2007 18:20:00 +0200»Alla Turca« – Kammermusikreihe als interkultureller Dialoghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/alla-turca-kammermusikreihe-als-interkultureller-dialog/Ekstatischer Tanz, kontemplativer Gesang – die musikalischen Möglichkeiten spiritueller Erleuchtung sind vielfältig. Ging es im ersten Konzert  der neuen Kammermusikreihe »Alla Turca«, die sich der Begegnung von Musik aus Orient und Okzident widmet, um die liurgischen Gesänge der Tempelritter und die rituellen Tänze der Derwische,  entführte das zweite Konzert in die musikalische Welten türkischer und europäischer Damen, so steht das dritte Konzert ganz im Zeichen der »Kulturen der Toleranz«. Spanien vereinte im Mittelalter drei verschiedene Kulturen und Glaubensrichtungen: Muslime, Juden und Christen, die sich gegenseitig geistig und künstlerisch befruchteten. Ihre Lieder und die Musiktradition der spanischen Juden im Osmanischen Reich und Europa stellt das Ensemble Sarband unter Leitung von Vladimir Ivanoff am Montag, den 4. Februar 2008, um 20 Uhr im Kammermusiksaal vor.
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news-192Mi, 10 Okt 2007 09:54:00 +0200»Das verdächtige Saxophon. ›Entartete Musik‹ im NS-Staat«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/das-verdaechtige-saxophon-entartete-musik-im-ns-staat/Als »entartete Musik« hatten die Nationalsozialisten 1938 in einer Propaganda-Ausstellung »undeutsche« Werke von Komponisten wie Paul Hindemith, Arnold Schönberg, Igor Strawinsky und Kurt Weill, »jüdische Operetten« und »Niggerjazz« an den Pranger gestellt. Vor fast zwanzig Jahren erinnerten der Musikwissenschaftler Albrecht Dümling und der ehemalige Philharmoniker-Intendant Peter Girth (damals Intendant der Düsseldorfer Symphoniker) mit einer kommentierten Rekonstruktion an diese vergessene Propaganda-Schau, die von der Düsseldorfer Tonhalle in verschiedene Orte weltweit reiste. Eine ebenfalls von Albrecht Dümling erarbeitete Neufassung dieser Ausstellung wird nun unter dem Titel »Das verdächtige Saxophon. ›Entartete Musik‹ im NS-Staat« im Foyer der Philharmonie gezeigt. Die vom Designbüro Drasdo gestaltete Ausstellung, zu der Audio-Guides, Videos, ein umfangreicher Katalog (12 Euro) sowie eine Tondokumentation (4 CDs) gehören, ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Berliner Philharmoniker und der Tonhalle Düsseldorf. Die Ausstellung, ein Förderprojekt der Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmonie e. V. und des Ministerpräsidenten des Landes Nordhrein-Westfalen, wird am Samstag, den 3. November 2007 um 17.30 Uhr eröffnet und ist bis zum 31. Dezember 2007 im Foyer der Philharmonie zu sehen. Öffnungszeiten: Montag–Freitag 15–18 Uhr, Samstag, Sonntag und an Feiertagen 11–14 Uhr sowie zu den Konzerten in der Philharmonie. Der Eintritt ist frei.

Die von den Nationalsozialisten als »entartet« bezeichnete Musik ist auch Thema der Matinee Verfemte Musik – Exil und Heimkehr, die die Gesellschaft der Freunde der Philharmonie am Sonntag, den 14. Oktober um 11 Uhr in der Philharmonie veranstaltet, und des Orchesterfests am 4. November. Den Spuren der Weintraubs Syncopators, der erfolgreichen Jazzband der 1920er-Jahre, die von Hitler mit Berufsverbot belegt wurde und daraufhin Deutschland verließ, folgt die Neuköllner Oper in ihrer neuen Musiktheaterproduktion. Diese wird auf Einladung der Berliner Philharmoniker am 11. November im Kammermusiksaal gezeigt.

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news-191Di, 09 Okt 2007 13:50:00 +0200Buchpräsentation »Variationen mit Orchester«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/buchpraesentation-raquovariationen-mit-orchesterlaquo/Das 125-jährige Jubiläum war für die Stiftung Berliner Philharmoniker Anlass genug, die Geschichte des Orchesters von den Anfängen bis heute sowie verschiedene Aspekte der philharmonischen Arbeit in einer Festschrift darzustellen. Die zweibändige Publikation Variationen mit Orchester, die außerdem eine umfangreiche Dokumentation über sämtliche philharmonischen Musiker sowie Konzerte und Uraufführungen von 1982 bis 2007 enthält und soeben im Henschel Verlag erschienen ist, wird am Sonntag, den 14. Oktober, um 13 Uhr im Foyer der Philharmonie präsentiert. Nach der Begrüßung durch die Intendantin Pamela Rosenberg und Susanne Van Volxem, Vertreterin des Henschel Verlags, moderiert Gerhard Forck eine Gesprächsrunde, in der die Autoren Susanne Stähr, Jürgen Otten und Volker Tarnow das Werk vorstellen und anschließend mit Peter Riegelbauer, Mitglied des Orchestervorstands, und dem ehemaligen Bratscher Dietrich Gerhardt darüber sprechen. Die Veranstaltung ist öffentlich. Die Festschrift kann im Rahmen der Buchpräsentation auch im Shop der Philharmonie erworben werden.

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news-190Mo, 01 Okt 2007 10:23:00 +0200Haydns Kaiserquartett zum Tag der Deutschen Einheithttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/haydns-kaiserquartett-zum-tag-der-deutschen-einheit/Der Österreicher Joseph Haydn hat nicht nur den Deutschen die Melodie ihrer Nationalhymne geschenkt, sondern der gesamten Welt eine Fülle von Streichquartetten, die wegweisend wurden. An ihnen haben sich Generationen von Komponisten gerieben – auch diejenigen, die mit überkommenen Traditionen brechen wollten. Am 3. Oktober um 20 Uhr beginnt das Philharmonia Quartett im Kammermusiksaal einen neuen dreiteiligen Zyklus, in dem es Werke von Anton Webern und Alban Berg, denen von Joseph Haydn gegenüberstellt: Erste Wiener Schule contra Zweite Wiener Schule – Quartettmusik im Spannungsfeld von Aufbruch, Tradition und Abgrenzung. Zum Auftakt erklingen u.a. Haydns Kaiserquartett, Bergs Lyrische Suite und Weberns Sechs Bagatellen op. 9.

Vor 22 Jahren haben sich Daniel Stabrawa, Christian Stadelmann (Violine), Neithard Resa (Viola) und der Cellist Jan Diesselhorst zum Philharmonia Quartett zusammengeschlossen. In der Vergangenheit wurden die Musiker vor allem für ihre Interpretation von Werken des 20. Jahrhunderts sowie der Quartettzyklen von Ludwig van Beethoven und Dmitri Schostakowitsch gefeiert. Weitere Konzerttermine der Reihe Erste und Zweite Wiener Schule sind am 16. Dezember 2007 und am 23. April 2008 jeweils um 20 Uhr im Kammermusiksaal.

Konzertprogramm

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news-189Do, 30 Aug 2007 12:45:00 +0200Neuer Service für Konzertbesucherhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/neuer-service-fuer-konzertbesucher/Ab dem 6. September werden sie bei Orchesterkonzerten der Stiftung Berliner Philharmoniker im Großen Saal aus der Philharmonie nicht mehr wegzudenken sein: die Damen und Herren im hellblauen Oberteil und mit blau-gelb gemustertem Tuch um den Hals. Egal, ob Sie als Konzertbesucher wissen möchten, wo etwas im Haus zu finden ist, oder Informationen einholen möchten zum Programm des Abends, zu Konzertreisen des Orchesters, Jubiläumsveranstaltungen und zu weiteren Aktivitäten, wie z. B. dem Education-Programm, der Orchester-Akademie und der Gesellschaft der Freunde – unsere Ehrenamtlichen geben Auskunft: liebenswürdig, freundlich, kompetent. Bei den philharmonischen Abendkonzerten stehen sie noch für weitere Serviceleistungen zur Verfügung. Sie betreuen zu spät kommende Konzertbesucher, bestellen Taxen und reservieren in umliegenden Restaurants Tische. Jeweils sechs Ehrenamtliche betreuen abends die Konzerte im Großen Saal der Philharmonie, jeweils zwei kommen bei den Lunchkonzerten im Foyer zum Einsatz. Später ist die Ausweitung dieses neuen Services auch auf den Kammermusiksaal geplant. Wo die Ehrenamtlichen zu finden sind? Am Servicetisch im Kassenbereich, bei der Hörgeräteausgabe, im Foyer in der Nähe des Shops, des Behinderten-Eingangs sowie am Übergang zum Hermann-Wolff-Saal.

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news-188Mo, 27 Aug 2007 13:36:00 +0200Berliner Philharmoniker in Salzburg und Luzernhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-in-salzburg-und-luzern/Kaum ist die Konzertsaison in Berlin eröffnet, da heißt es für die Berliner Philharmoniker und ihren Chefdirigenten Sir Simon Rattle schon wieder aufzubrechen: zu den Festspielen nach Salzburg und Luzern. Dort gastieren sie mit Mahlers Neunter Symphonie (27. August in Salzburg, 30. August in Luzern). Brahms' Tragische Ouvertüre, Strawinskys Symphonie in drei Sätzen und Ligetis Mysteries of the Macabre bilden die Eckpfeiler eines weiteren Konzertprogramms, das in Salzburg (28. August) um Schumanns Violinkonzert d-Moll mit Gidon Kremer als Solisten ergänzt wird. In Luzern (30. August) hingegen spielen die Berliner Philharmoniker zusätzlich die Uraufführung von Sofia Gubaidulinas neuem Violinkonzert In Tempus Praesens. Die Solistin des Abends ist diesmal Anne-Sophie Mutter. Ihr nächstes Konzert in Berlin geben die Philharmoniker am 6. September im Rahmen des musikfest berlin 07.

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news-186Mo, 27 Aug 2007 11:50:00 +0200Ausstellung im Foyer der Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ausstellung-im-foyer-der-philharmonie/Die Berliner Philharmoniker 1933 – 1945 — Das ist das Thema einer Ausstellung, die anlässlich des 125-jährigen Orchesterjubiläums und der Veröffentlichung von Misha Asters Buch »Das Reichsorchester«: Die Berliner Philharmoniker und der Nationalsozialismus bis zum 19. Oktober im Foyer der Philharmonie zu sehen ist. Buch und Ausstellung behandeln die Geschichte der Philharmoniker in den Jahren der NS-Herrschaft, in denen sie ihr Weiterbestehen und die finanzielle Sicherheit mit einer starken Vereinnahmung für Zwecke der nationalsozialistischen Politik »bezahlten«. Die Betonung liegt, anders als in früheren Veröffentlichungen und Publikationen zu dem Thema, weniger auf der umstrittenen Rolle des damaligen Chefdirigenten Wilhelm Furtwängler als vielmehr auf derjenigen des Orchesters selber. Es werden aber auch die Schicksale einzelner wichtiger Figuren wie des Konzertmeisters Szymon Goldberg oder des Orchestervorstandes Lorenz Höber beleuchtet. Grundlage der Ausstellung bilden die Texte von Misha Aster. Ergänzt werden sie durch Zitate, Dokumente und Abbildungen sowie durch Ton- und Filmdokumente aus verschiedenen Archiven – Material, das eine auch bedrückende Epoche der 125-jährigen Orchestergeschichte anschaulich macht.
Die Ausstellung ist zu den Kassenöffnungszeiten (Mo – Fr 15 – 18 Uhr, Sa und So 11 – 14 Uhr) sowie bei Konzerten zu besichtigen.

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news-187Di, 21 Aug 2007 10:54:00 +0200Saisonauftakt mit Ausstellungseröffnunghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/saisonauftakt-mit-ausstellungseroeffnung/Am 25. August starten die Berliner Philharmoniker mit ihrem Eröffnungskonzert in die neue Saison, die zunächst ganz im Zeichen des 125-jährigen Orchesterjubiläums steht. Bereits am Nachmittag findet während eines Kammerkonzert mit Musik von durch die Nationalsozialisten verfemter Komponisten um 13 Uhr die Präsentation von Misha Asters Buch »Das Reichsorchester«: Die Berliner Philharmoniker und der Nationalsozialismus sowie die Eröffnung der Ausstellung Die Berliner Philharmoniker 1933 – 1945 statt. Buch und Ausstellung behandeln die Geschichte der Philharmoniker in den Jahren der NS-Herrschaft, in denen sie ihr Weiterbestehen und die finanzielle Sicherheit mit einer starken Vereinnahmung für Zwecke der nationalsozialistischen Politik »bezahlten«. Die Betonung liegt, anders als in früheren Veröffentlichungen und Publikationen zu dem Thema, weniger auf der umstrittenen Rolle des damaligen Chefdirigenten Wilhelm Furtwängler als vielmehr auf derjenigen des Orchesters selber. Es werden aber auch die Schicksale einzelner wichtiger Figuren wie des Konzertmeisters Szymon Goldberg oder des Orchestervorstandes Lorenz Höber beleuchtet. Grundlage der Ausstellung bilden die Texte von Misha Aster. Ergänzt werden sie durch Zitate, Dokumente und Abbildungen sowie durch Ton- und Filmdokumente aus verschiedenen Archiven – Material, das eine auch bedrückende Epoche der 125-jährigen Orchestergeschichte anschaulich macht.
Die Ausstellung wird bis 19. Oktober im Foyer gezeigt und ist zu den Kassenöffnungszeiten (Mo – Fr 15 – 18 Uhr, Sa und So 11 – 14 Uhr) sowie bei Konzerten zu besichtigen. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Einlasskarten gibt es an der Kasse der Philharmonie.

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news-184Mo, 25 Jun 2007 09:19:00 +0200Berliner Philharmoniker beim Festival d’Aix-en-Provencehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-beim-festival-daix-en-provence/Mit dem traditionellen Konzert in der Waldbühne ging auch dieses Jahr die Konzertsaison der Berliner Philharmoniker zu Ende. Für die Musiker bedeutete das Saisonende in Berlin jedoch noch keinen Start in die Ferien. Für sie hieß es, Koffer und Instrumente zu packen und nach Aix-en-Provence zu reisen. Dort führen sie im Rahmen des Musikfestivals am 29. Juni sowie am 2., 5. und 8. Juli Richard Wagners Walküre in der Neuproduktion von Stéphane Braunschweig auf. Die dritte Aufführung am 5. Juli wird aus Aix-en-Provence zeitversetzt um 20:40 Uhr auf ARTE übertragen. Darüber hinaus präsentieren die Berliner Philharmoniker noch zwei Konzertprogramme: französische Musik unter Leitung von Simon Rattle (1. und 4. Juli) sowie Werke der Zweiten Wiener Schule mit Pierre Boulez am Pult (7. Juli).

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news-183Di, 19 Jun 2007 14:04:00 +0200Echo Klassik 2007 für Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/echo-klassik-2007-fuer-berliner-philharmoniker/Wie in den vergangenen Jahren, so zählen Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmoniker auch in diesem Jahr zu den Gewinnern beim Echo Klassik: Ihre Einspielung des Deutschen Requiems von Johannes Brahms mit Dorothea Röschmann und Thomas Quasthoff als Solisten sowie dem Berliner Rundfunkchor wurde in der Kategorie »Chorwerk des Jahres« ausgezeichnet. Bereits 2003 und 2005 haben die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent in dieser Kategorie einen Echo Klassik erhalten und zwar für die Aufnahmen von Schönbergs Gurreliedern und Orffs Carmina Burana. Im letzten Jahr holte sich das Orchester mit Mahlers Symphonie Nr. 6 unter Claudio Abbado den Preis in der Kategorie »Symphonische Einspielung des Jahres«. 2003 war Simon Rattle »Dirigent des Jahres«. Die Verleihung des diesjährigen Echo Klassik findet am 21. Oktober im Münchner Gasteig statt.

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news-182Mi, 06 Jun 2007 12:23:00 +0200Berliner Philharmoniker spenden 40.000 Euro für Musikschule in Treptow-Köpenickhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-spenden-40000-euro-fuer-musikschule-in-treptow-koepenick/Das diesjährige Europakonzert am 1. Mai im Kabelwerk Oberspree, stand nicht nur ganz im Zeichen des 125-jährigen Jubiläums der Berliner Philharmoniker, sondern diente auch einem guten Zweck: Auf Wunsch des Orchesters fand erstmalig ein Kartenverkauf für die Generalprobe statt, um mit dem Erlös die Joseph-Schmidt-Musikschule des Bezirks Treptow-Köpenick zu unterstützen. Der Sponsor des Europakonzerts, die Volkswagen AG, schloss sich der Initiative an und stellte aus seinem Kontingent zusätzlich 400 Karten für das Europakonzert zum freien Verkauf zur Verfügung. Insgesamt 40.000 Euro kamen auf diese Weise zusammen.
Einen Scheck über diese Summe überreichte das Orchester, vertreten durch seine Intendantin Pamela Rosenberg und den Kaufmännischen Direktor Frank Kersten, gemeinsam mit einem Vertreter der Volkswagen AG am Donnerstag, 7. Juni 2007 im Ratssaal des Rathauses Köpenick der Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler und der Leiterin der Joseph-Schmidt-Musikschule Annette Indetzki.

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news-181Mi, 16 Mai 2007 13:12:00 +0200Philharmonische Momentehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/philharmonische-momente/Im Rahmen des 125-jährigen Geburtstags der Berliner Philharmoniker werden im Foyer der Philharmonie vom 19. Mai bis zum 15. Juni 2007 unter dem Titel Philharmonische Momente Fotos von Reinhard Friedrich gezeigt. Beginnend beim Bau der Philharmonie und ihrer Eröffnung 1963 dokumentiert die Ausstellung philharmonisches Leben aus 40 Jahren mit Gastdirigenten und Solisten, den Philharmonikern selbst und ihrem  einzigartigen Konzertsaal. Vernissage ist am Samstag, dem 19. Mai 2007, um 18.30 Uhr im Foyer der Philharmonie.

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news-180Di, 08 Mai 2007 03:22:00 +0200Classical Brit Awardshttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/classical-brit-awards/Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle gehören zu den Gewinnern der diesjährigen Classical Brit Awards. Ihre Einspielung von Gustav Holsts The Planets wurde zur  Klassik-Aufnahme des Jahres gekürt. Weitere Preisträger sind die Sängerin Anna Netrebko, der Pianist Leif Ove Andsnes und der Komponist John Adams. Die Classical Brit Awards, im Jahr 2000 von der britischen Tonträgerindustrie initiiert, bilden das klassische Pendant zu den Brit Awards der Popmusik und werden alljährlich in sieben Kategorien während einer Galaveranstaltung in der Londoner Royal Albert Hall vergeben.

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news-179Fr, 04 Mai 2007 13:41:00 +0200In memoriam Dr. Edgar Wisniewskihttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/in-memoriam-dr-edgar-wisniewski/»Die Philharmonie ist der Ort, der mich magisch anzieht – seit 43 Jahren!«, bekannte Edgar Wisniewski erst unlängst im Magazin der Berliner Philharmoniker. Diesem für ihn magischen Ort hat er sein gesamtes Berufsleben gewidmet: 1957 holte ihn der Architekt Hans Scharoun in sein Büro -  als Mitarbeiter für die Planung der Philharmonie. Die visionären Ideen seines Mentors verinnerlichte der junge Absolvent der TU so sehr, dass er später Scharouns Partner wurde. Nach dessen Tod 1972 vollendete Wisniewksi den Bau der Staatsbibliothek und ergänzte das Kulturforum um zwei weitere Bauten: das Musikinstrumenten-Museum (1984) und den Kammermusiksaal, der vor fast 20 Jahren, am 28. Oktober 1987 eröffnet wurde. Auch privat bildete die Philharmonie für den Architekten einen Lebensmittelpunkt: 1963, bei der Eröffnung, stand Wisnieswki als Chorsänger in Beethovens Symphonie Nr. 9 mit auf dem Podium; er war bei allen wichtigen Ereignissen des Hauses präsent und besuchte regelmäßig die Konzerte des Orchesters – zuletzt, wenige Tage vor seinem Tod, eine Aufführung von Beethovens Klavierkonzert Nr. 2 mit Pierre-Laurent Aimard als Solisten und Bruckners Symphonie Nr. 2 unter Leitung von Seiji Ozawa. Die Stiftung Berliner Philharmoniker gedenkt voll Dankbarkeit des Architekten, der am 25. April im Alter von 76 Jahren starb. Die Stiftung Berliner Philharmoniker widmet Edgar Wisnieswki das Konzert der Stipendiaten der Orchester-Akademie am 2. November 2007. Im Foyer der Philharmonie liegt ein Kondolenzbuch aus. 

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news-178Fr, 04 Mai 2007 13:34:00 +0200Im Andenken an Mstislaw Rostropowitschhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/im-andenken-an-mstislaw-rostropowitsch/Er war ein Kosmopolit, aber einer mit russischer Seele. Das machte bereits sein Debütkonzert bei den Berliner Philharmonikern 1964 deutlich: Mstislaw Rostropowitsch stellte damals Brittens Cello-Symphonie und Prokofjews Cellokonzert einander gegenüber. In den folgenden Jahren gastierte er regelmäßig in Berlin – sowohl als Solist wie auch als Dirigent. Immer wieder überraschte er mit ungewöhnlichen Programmen: Erinnert sei an das Konzert im November 1990, in dem er unter Leitung von Seiji Ozawa drei Cellokonzerte von Luigi Boccherini, Antonìn Dvořák und Alfred Schnittke spielte. Nur einen Monat später konnten ihn die Berliner in der Doppelfunktion als Cellist und Dirigent mit Werken von Tschaikowsky, Schostakowitsch und Schnittke erleben. 1990 war auch das Jahr, in dem der politisch engagierte Künstler nach jahrelangem Exil erstmals eine triumphale Konzertreise durch seine Heimat unternahm. Sein letzter Auftritt mit den Berliner Philharmonikern fand im Juni 1998 statt: Mstislaw Rostropowitsch spielte damals Lorin Maazels Musik für Violoncello und Orchester. Als Zeichen ihrer Verbundenheit mit dem großen Musiker, der am 27. April verstarb, widmeten die Berliner Philharmoniker Mstislaw Rostropowitsch ihr Jubiläums- und Europakonzert am 1. Mai 2007.

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news-177Fr, 27 Apr 2007 12:21:00 +0200Karlsmedaille für die Stiftung Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/karlsmedaille-fuer-die-stiftung-berliner-philharmoniker/Am 4. Mai wurde im Krönungssaal des historischen Rathauses von Aachen die Karlsmedaille verliehen, die alljährlich im Umfeld des Karlspreises an eine verdiente europäische Medienpersönlichkeit oder Institution vergeben wird; in diesem Jahr erhielt sie die Stiftung Berliner Philharmoniker. »Wir ehren die Gesamtleistung der Stiftung und zugleich das herausragende persönliche Engagement der Musikerinnen und Musiker«, begründete Frauke Gerlach, Vorsitzende des Vereins »Médaille Charlemagne pour les Médias Européens«, die Entscheidung. »Sie arbeiten in ihrer Freizeit mit Kindern und Jugendlichen in Berlin, London, Paris und anderswo in sozialen Brennpunkten unter Überwindung sozialer und kultureller Schranken. Sie tragen damit ganz persönlich zur europäischen Integration bei.« Die Auszeichnung sei – so Pamela Rosenberg, Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker – ein Ansporn, sowohl mit dem Education-Programm als auch den Konzerten weiterhin den völkerverbindenden Gedanken der Musik in Europa zu kommunizieren. Jürgen Linden, Oberbürgermeister der Stadt Aachen, betonte den europäischen Aspekt: »Die Verleihung der »Médaille Charlemagne« an die Berliner Philharmoniker, die weltweit europäische Kultur mit höchster Kompetenz und erstklassigem Renommee repräsentieren, trägt zur Rückbesinnung auf die kulturelle Grundlage des Einigungsprojektes bei, gerade in einer Zeit, in der viele an seinem Sinn und Ziel zweifeln.« Die Karlsmedaille wurde von der Intendantin der Stiftung, Pamela Rosenberg, und Orchestervorstand Jan Diesselhorst entgegengenommen. Ganz im Sinne der Education-Idee war dann auch der musikalische Beitrag einer Aachener Schülerband, die sich mit dem Thema »Integration« in ihrem Russenrap auf ganz eigene Weise auseinander setzten. Russenrap

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news-169Di, 24 Apr 2007 09:50:00 +0200Keine Führungen am 2. Maihttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/keine-fuehrungen-am-2-mai/Wegen einer geschlossenen Veranstaltung finden am 2. Mai in der Philharmonie keine Führungen statt.

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news-176Mi, 28 Mär 2007 10:33:00 +0200Salzburger Osterfestspiele 2007http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/salzburger-osterfestspiele-2007/Einen Tag nach ihrem Festkonzert anlässlich des 50. Jahrestages der Römischen Verträge machten sich die Berliner Philharmoniker auf den Weg nach Salzburg. Dort führen sie bei den diesjährigen Osterfestspielen Wagners Rheingold auf (31. März und 9. April) — als Auftakt zum Ring des Nibelungen, den das Orchester und Sir Simon Rattle in diesem und in den folgenden drei Jahren vollständig in der Inszenierung von Stéphane Braunschweig herausbringen werden. Mit dieser Produktion erinnern die Berliner Philharmoniker an die Gründung der Opernfestspiele durch Herbert von Karajan vor 40 Jahren. Drei Konzertprogramme umrahmen die Rheingold-Aufführungen: Schostakowitschs Suite aus dem Ballett Das goldene Zeitalter,  Brahms' Vierte Symphonie  und Rachmaninows Drittes Klavierkonzert mit Yefim Bronfman als Solisten (1. und 7. April) sowie Dvořàks Symphonische Dichtung Das goldene Spinnrad, Janáčeks Sinfonietta  und Prokofjews Drittes Klavierkonzert (2. und 6. April). Den Solopart spielt Lang Lang. Außerdem dirigiert Bernard Haitink am 3. und 8. April Beethovens Missa Solemnis. Es singen Luba Orgonášová, Ekaterina Gubanova, Tomislav Mužek und Kwangchul Youn sowie der Rundfunkchor Berlin. Ihr nächstes Konzert in Berlin geben die Philharmoniker am 14. April.

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news-175Sa, 17 Mär 2007 17:47:00 +0100Vorverkaufskassen und Parkplatz am 24.03.07 geschlossenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/vorverkaufskassen-und-parkplatz-am-240307-geschlossen/Aus organisatorischen Gründen müssen die Vorverkaufskassen der Philharmonie am Samstag, den 24. März 2007, leider geschlossen bleiben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Der Parkplatz an der Philharmonie ist ganztägig gesperrt. Auch Fahrräder dürfen nicht auf dem Gelände abgestellt werden. Bitte weichen Sie auf die Parkhäuser im Sony Center oder Potsdamer Platz Arkaden aus. Fahrradständer befinden sich an der Staatsbibliothek und an der Gemäldegalerie.


Die Abendkassen für die jeweiligen Gastkonzerte in der Philharmonie und im Kammermusiksaal sind wie üblich geöffnet.

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news-174Do, 15 Mär 2007 15:55:00 +0100Semyon Bychkov springt für Kirill Petrenko einhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/semyon-bychkov-springt-fuer-kirill-petrenko-ein/Wegen einer Erkrankung musste Kirill Petrenko seine Auftritte bei den Konzerten am 21. und 22. März leider kurzfristig absagen. Dankenswerterweise hat sich Semyon Bychkov, Chefdirigent des WDR Sinfonieorchesters, bereit erklärt, an seiner Stelle das Orchester an den beiden Abenden zu leiten.

Die erste Hälfte des Konzertprogramms hat sich nun geändert: anstelle von Schönbergs Erwartung erklingen die Vorspiele zum 1. und 3. Akt von  Lohengrin sowie die Wesendonck-Lieder von Richard Wagner. Solistin bleibt Angela Denoke. Nach der Pause steht weiterhin die Zehnte Symphonie von Schostakowitsch auf dem Programm.
Karten behalten ihre Gültigkeit.

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news-142Mo, 26 Feb 2007 12:09:00 +0100Berliner Philharmoniker erstmals beim Festival de Música de Canariashttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-erstmals-beim-festival-de-musica-de-canarias/Kaum waren die letzten Töne der Berliner Uraufführung von Thomas Adès Tevót verklungen, wurden die Instrumente und Fräcke der Berliner Philharmoniker in ihre Reisekisten gepackt und Richtung kanarische Inseln verladen. Dort findet zur Zeit das 23. Festival de Música de Canarias statt, ein musikalisches Ereignis, das nicht allein die örtlichen Sinfonieorchester bestreiten, sondern auch renommierte europäische Klangkörper. Zum ersten Mal nehmen die Berliner Philharmoniker an diesem Festival teil und sämtliche Konzerte sind schon seit Wochen ausverkauft. Sir Simon Rattle und seine Musiker präsentieren auf Gran Canaria im Auditorio Alfredo Kraus und auf Teneriffa im Auditorio de Tenerife zwei Programme: zum Einen Dvořáks Symphonie Nr. 7, Janàčeks Sinfonietta und Adès' Tevòt, zum Anderen Mahlers Symphonie Nr. 2. Im Anschluss geht es noch nach Paris, London und Brüssel, ehe die Berliner Philharmoniker am 15. März mit Beethovens Missa Solemnis unter Leitung von Bernard Haitink wieder in Berlin zu erleben sind.

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news-172Do, 22 Feb 2007 13:17:00 +0100Junge Deutsche Philharmonie kommt nach Berlinhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/junge-deutsche-philharmonie-kommt-nach-berlin/Dieses Orchester ist inzwischen ein regelmäßiger Gast der Berliner Philharmoniker. Mit gutem Grund. Setzt sich doch die Junge Deutsche Philharmonie aus den besten Studenten aller deutschen Musikhochschulen zusammen. Auf Einladung der Berliner Philharmoniker gastieren die jungen Musiker im Rahmen ihrer Deutschland Tournee am 19. März in Berlin. Mit von der Partie: der Dirigent Eiji Oue und der Cellist Truls Mørk. Für Schüler und Studenten ist der Besuch dieses Konzerts besonders günstig: Gegen Vorlage des Schüler- oder Studentenausweises bezahlen sie ab sofort an der Konzertkasse für eine Karte nur acht Euro.
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news-166Do, 25 Jan 2007 12:35:00 +0100Goldene Kamera, Urania-Medaille und Karlsmedaille für Sir Simon Rattle und die Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/goldene-kamera-urania-medaille-und-karlsmedaille-fuer-sir-simon-rattle-und-die-berliner-philharmoni/Gleich drei Preise gab es für die Berliner Philharmoniker und ihr Education-Programm: die Goldene Kamera, die Urania-Medaille und den europäischen Medienpreises »Médaille Charlemagne pour les Médias Européens« (Karlsmedaille).

Die Goldene Kamera, den Film- und Fernsehpreis der HÖRZU, erhielt Sir Simon Rattle in der Spezial-Kategorie »Integration«. Ausgezeichnet wurde die kreative Arbeit des Education-Programms, die Jugendliche unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft in gemeinsamen musikalischen Projekten zusammenführt, ihnen eine sinnliche Erfahrung von klassischer Musik ermöglicht und somit einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration leistet. Die Goldene Kamera, die seit 1965 herausragende Leistungen in Film und Fernsehen honoriert, wurde am 1. Februar im Rahmen einer Galaveranstaltung im Axel-Springer-Verlagshaus verliehen.

Die Urania-Medaille 2007 nahm Sir Simon Rattle am 6. Februar im Rahmen einer Festveranstaltung in der Urania entgegen. Mit dieser Auszeichnung ehrte die Urania einen »über die Grenzen Deutschlands hinaus gefeierten Künstler, der sich neben seinen weltweit anerkannten Erfolgen als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker mit großem Einsatz der Jugendarbeit widmet«. Die Verleihung der Urania-Medaille würdigte die herausragende musisch-erzieherische Arbeit von Sir Simon Rattle. Mit dem Bundesminister des Inneren, Wolfgang Schäuble, hielt ein prominentes Mitglied des Kuratoriums der Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmoniker e. V. die Laudatio auf den Preisträger und überreichte Sir Simon Rattle die Medaille. Dieser  bedankte sich mit folgenden Worten: »Der Grund für diese Projekte ist, die Begegnung von Menschen zu ermöglichen. Dieses durch die Schönheit und Kraft von Musik zu erreichen, ist ein wunderbares Geschenk. Die gesamte Education Arbeit ist ein riesiges Abenteuer, und nur möglich mit einem großen Team.« Ohne die Berliner Philharmoniker - so Sir Simon weiter -, die das Abenteuer mit ihm eingegangen seien, dem Education Team, das eine wundervolle Arbeit leiste, und ohne Unterstützung der Deutschen Bank wäre diese ganze Arbeit nur ein Traum geblieben. Am folgenden Tag zeigte die Urania-Filmbühne ein weiteres Mal den Film Rhythm Is It!, der die Entstehung und Realisierung des ersten Tanzprojekts um Igor Strawinskys Le Sacre du printemps im Januar 2003 dokumentiert.

Die Karlsmedaille, die alljährlich im Umfeld des Karlspreises an eine verdiente europäische Medienpersönlichkeit oder Institution verliehen wird, soll am 4. Mai im Krönungssaal des historischen Rathauses zu Aachen übergeben werden. »Wir ehren die Gesamtleistung der Stiftung und zugleich das herausragende persönliche Engagement der Musikerinnen und Musiker«, begründet Frauke Gerlach, Vorsitzende des Vereins »Médaille Charlemagne pour les Médias Européens«, die Entscheidung. »Sie arbeiten in ihrer Freizeit mit Kindern und Jugendlichen in Berlin, London, Paris und anderswo in sozialen Brennpunkten unter Überwindung sozialer und kultureller Schranken. Sie tragen damit ganz persönlich zur europäischen Integration bei.« Die Auszeichnung sei – so Intendantin Pamela Rosenberg – ein Ansporn, sowohl mit dem Education-Programm als auch den Konzerten weiterhin den völkerverbindenden Gedanken der Musik in Europa zu kommunizieren.« Jürgen Linden, Oberbürgermeister der Stadt Aachen, betont den europäischen Aspekt: »Die Verleihung der ›Médaille Charlemagne‹ an die Berliner Philharmoniker, die weltweit europäische Kultur mit höchster Kompetenz und erstklassigem Renommee repräsentieren, trägt zur Rückbesinnung auf die kulturelle Grundlage des Einigungsprojekts bei, gerade in einer Zeit, in der viele an seinem Sinn und Ziel zweifeln.«

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news-165Mi, 17 Jan 2007 11:16:00 +0100Kartenvorverkauf für die Waldbühne ab 1. Februarhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/kartenvorverkauf-fuer-die-waldbuehne-ab-1-februar/Das alljährlich zum Saisonende stattfindende Konzert der Philharmoniker auf der Berliner Waldbühne gehört mit zu den kulturellen Highlights des Sommers. Die Karten für das diesjährige Konzert am 17. Juni sind ab 1. Februar an der Vorverkaufskasse oder über den Online-Verkauf erhältlich. Das Motto des Abends lautet »Rhapsodie«.
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news-164Di, 16 Jan 2007 09:27:00 +0100MusicART-Blitzlichter mit dem »junge ohren preis 2006« ausgezeichnethttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/musicart-blitzlichter-mit-dem-junge-ohren-preis-2006-ausgezeichnet/Der »junge ohren preis 2006«, der von der Jeunesses Musicales Deutschland, der Deutschen Orchestervereinigung und der Initiative Hören dem besten klassischen Kinder- und Jugendkonzertprojekt verliehen wird, geht an das Education-Projekt MusicART-Blitzlichter. Es hat die Juroren in mehrfacher Hinsicht überzeugt: Es sei gelungen an den Spielplan der Berliner Philharmoniker angebunden gewesen, hätte die Orchestermusiker intensiv miteinbezogen, Berührungsängste der Jugendlichen abgebaut und eine multisinnliche Wahrnehmungsschulung vermittelt.
Anlässlich der Aufführung von George Benjamins Ringed by the Flat Horizon waren die Schüler dazu aufgefordert, die Musik in abstrakte Malerei umzusetzen. Der Malprozess wurde während eines Konzerts in einem Video projiziert und bot den Zuhörern einen visuellen Zugang zu dem zeitgenössischen Stück. »Ein wichtiges Kriterium war für uns, in welchem Maße das junge Publikum angesprochen und ernst genommen wird«, kommentiert Jury-Sprecher und WDR 3-Redakteur Arnd Richter die Entscheidung. »Wo Pädagogen sich nicht als Entertainer oder Oberlehrer einbringen, sondern als Begleiter, da können junge Hörer von heute die faszinierende Welt klassischer Live-Musik unbefangen für sich entdecken.«
Immerhin handelte es sich bei Ringed by the Flat Horizon um eine Musik, die den Jugendlichen äußerste Konzentration beim Zuhören abverlangte - farbenreich, mächtig, aber auch zart. Catherine Milliken, Leiterin von Zukunft@Bphil, erinnert sich: »Erstaunlich wie sehr die Schüler auf die Musik eingegangen sind, verblüffend wie konzentriert und sensibel sie zusammen mit den Musikern der Berliner Philharmoniker nach einem eigenen Weg gesucht haben, ihre Höreindrücke umzusetzen. George Benjamin besuchte die Generalprobe des Projekts und war tief beeindruckt von der Hingabe der Schüler als ausführende junge Musiker und Komponisten.«
Die Preisverleihung findet am 22. Februar 2007 um 18 Uhr im Foyer der Philharmonie statt – direkt vor der Präsentation des aktuellen Education-Projektes REMIX – Vorahnung zu Thomas Adès’ neuem Werk Tevot, das am Abend zuvor uraufgeführt wird.

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news-163Mo, 15 Jan 2007 09:51:00 +0100Dr. Wolfgang Bühler, Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmonie e. V. verstorbenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/dr-wolfgang-buehler-vorsitzender-der-gesellschaft-der-freunde-der-berliner-philharmonie-e-v-vers/Der Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmonie e. V., Dr. Wolfgang Bühler, ist am 5. Januar 2007 im Alter von 74 Jahren in Berlin verstorben. Dr. Bühler war seit 1972 Mitglied der Gesellschaft. Seit 1982 gehörte er dem Vorstand an, dessen Vorsitzender er 1996 wurde. In dieser Eigenschaft war er ab 2002 auch Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Berliner Philharmoniker. Für seine ehrenamtliche Tätigkeit im Dienste der Berliner Philharmoniker wurde Dr. Bühler im Jahre 2002 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
Die Stiftung Berliner Philharmoniker verliert in Dr. Wolfgang Bühler einen besonders engagierten Freund, der sie mit seiner Dynamik, seinem Ideenreichtum und seinem Humor bleibend unterstützt hat. Seine Leidenschaft für die Kultur umfasste nicht nur die klassische Musik, sondern auch die Literatur und die Bildende Kunst. Damit entsprach er dem Bild des »freien, kunstsinnigen Bürgers«, das er in vielen Reden immer als sein Ideal bezeichnet hat.

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news-162Mo, 18 Dez 2006 09:19:00 +0100Benefizkonzert des Bundespräsidentenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/benefizkonzert-des-bundespraesidenten/Das seit 2006 reihum in den Bundesländern stattfindende Benefizkonzert des Bundespräsidenten erreicht 2007 die Hauptstadt Berlin. In Anwesenheit des Bundespräsidenten und des Regierenden Bürgermeisters spielen die Berliner Philharmoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Sir Simon Rattle am 2. Februar 2007 in der Philharmonie Joseph Haydns Oratorium Die Schöpfung. Die Solisten sind Lisa Milne, Sopran, John Mark Ainsley, Tenor und Thomas Quasthoff, Bariton. Außerdem singt der Rundfunkchor Berlin in der Einstudierung von Simon Halsey.

Das Benefizkonzert wird zugunsten des Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V. und der Berliner Tafel e.V. durchgeführt. Karten sind ab dem 7. Januar 2007 an der Kasse der Philharmonie, hier im Internet unter Tickets sowie telefonisch unter 030-254 88–999 erhältlich.  

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news-161Di, 12 Dez 2006 12:35:00 +0100»Jede Note von Haydn?«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/jede-note-von-haydn/Unter diesem Titel veranstaltet die Stiftung Berliner Philharmoniker in Zusammenarbeit mit dem Joseph Haydn-Institut in Köln am 9. Februar 2007 im Hermann-Wolff-Saal der Philharmonie ein Symposium. Es findet statt im Rahmen des Haydn-Schwerpunkts, den die Konzerte der Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattles in der ersten Monatshälfte bilden. Die Mitarbeiter des Joseph Haydn-Instituts werden in drei Referaten ihre Arbeit im Rahmen der Joseph-Haydn-Gesamtausgabe vorstellen und deren Bedeutung für die praktische Musikausübung aufzeigen bzw. zur Diskussion stellen. Die drei Haydn-Spezialisten haben folgende Themen ausgewählt: »Wozu braucht man Gesamtausgaben?« (Dr. Armin Raab), »Impulse für die Praxis: Quellenforschung zur Schöpfung« (Dr. Annette Oppermann) und »Haydns Symphonien – Über Tonträger und Texttreue« (Dr. Andreas Friesenhagen). Moderiert von Prof. Dr. Rainer Cadenbach diskutieren die Referenten jeweils im Anschluss an ihre Beiträge das gerade vorgestellte Thema mit Dr. Martin Elste, Stefan Piendl sowie Musikern der Berliner Philharmoniker. Die Zuhörer sind herzlich eingeladen, sich an der Debatte zu beteiligen.
In den Tagen der Haydn-Konzerte mit den Philharmonikern wird im Foyer der Philharmonie eine kleine Ausstellung gezeigt, bestückt mit Exponaten aus den Beständen des Haydn-Instituts.
Die Veranstaltung am 9. Februar 2007 im Hermann-Wolff-Saal der Philharmonie beginnt um 14 Uhr und wird gegen 17.30 Uhr beendet sein. Der Eintritt ist frei.

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news-159Mo, 13 Nov 2006 13:04:00 +0100Kooperation mit dem ZDF fortgesetzthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/kooperation-mit-dem-zdf-fortgesetzt/Das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker im ZDF gehört seit 30 Jahren zur Fernsehtradition. Und das soll auch zukünftig so bleiben. Am 9. November 2006 unterzeichneten ZDF-Programmdirektor Dr. Thomas Bellut und der Medienvorstand der Berliner Philharmoniker, Peter Brem, einen Rahmenvertrag, der die Fortsetzung der Zusammenarbeit bis zum Jahr 2008 garantiert. 
1968 hat das ZDF erstmals ein Konzert der Berliner Philharmoniker unter Leitung von Herbert von Karajan gesendet, die regelmäßigem Live-Übertragungen des Jahresabschlusskonzerts begannen 1977 und erreichen seither jährlich ein Millionenpublikum. Das diesjährige Silvesterkonzert steht zum Abschluss des Mozartjahres noch einmal ganz im Zeichen des vielgeehrten Komponisten und ist am 31. Dezember um 17.30 Uhr im ZDF zu sehen.

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news-158Do, 02 Nov 2006 09:38:00 +0100Claudio-Abbado-Kompositionspreis an Jörg Widmannhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/claudio-abbado-kompositionspreis-an-joerg-widmann/Der Claudio-Abbado-Kompositionspreis wurde von der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker zum Dank an Claudio Abbado für seine Verdienste um die Orchester-Akademie ins Leben gerufen. Der jetzt erstmals ausgelobte Preis zu Ehren des früheren Künstlerischen Leiters der Philharmoniker ist je nach Besetzungsumfang und Dauer des Werkes mit bis zu 10 000 Euro dotiert und kann alle zwei Jahre von der Orchester-Akademie vergeben werden.
Erster Presiträger ist der 1973 geborene Komponist und Klarinettist Jörg Widmann. Er hat für die Stipendiaten der Orchester-Akademie ein Quintett für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Klavier komponiert, das die vielfältigen Besetzungsmöglichkeiten der Studierenden der Orchester-Akademie ideal berücksichtig. Der Komponist hat sein Werk persönlich mit den Stipendiaten einstudiert. Jörg Widmanns Quintett wird von den Stipendiaten im Rahmen eines Konzertes zur Jahrestagung der Orchester-Akademie am 10. November 2006 um 20 Uhr im Kammermusiksaal uraufgeführt.

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news-157Mi, 01 Nov 2006 09:43:00 +0100Schallplattenpreise und Auszeichnungenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/schallplattenpreise-und-auszeichnungen/Der Preis der deutschen Schallplattenkritik hat Ende Oktober seine Jahrespreisträger 2006 bekannt gegeben. Gleich zwei Produktionen der Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattles sind mit Auszeichnungen bedacht worden. Zum einen ist dies die Aufnahme von Johannes Brahms’ Erstem Klavierkonzert mit dem Solisten Krystian Zimerman, zum anderen die Collector’s Edition des Dokumentarfilms Rhythm Is It!.
In der Begründung der Jury heißt es zum Brahms-Konzert: »Brahms’ jugendlich geniale ›Symphonie mit Klavier‹ sprengt mit ihrem Gegensatz von leidenschaftlicher Dramatik und melancholischer Introversion die Dimensionen des klassischen Klavierkonzerts – ein musikalisch produktiver Widerspruch, der selten eine so glückliche Lösung fand wie in der Neuaufnahme durch Krystian Zimerman und Simon Rattle, die sich zu einem wirklich partnerschaftlichen Dialog vereinen.« (Deutsche Grammophon 477 5413)
Zu Rhythm Is It! haben die Juroren angemerkt: »Thomas Grube und Enrique Sánchez Lansch dokumentieren in aufregenden Bildern die Begegnung eines weltbekannten Orchesters mit Jugendlichen aus so genannten Problemmilieus. [...] Pädagogische Herkulesarbeit leistet dabei der Choreograf Royston Maldoom, der den Jugendlichen in konfliktreichen Proben den Glauben an sich selbst beibringt. Die umfangreiche Dokumentation stellt diese Prozesse hautnah dar, dämpft andererseits aber auch falsche Erwartungen. Sie stellt klar, dass solche außergewöhnlichen Initiativen zwar einzelne Jugendliche nachhaltig zur Aktivierung ihrer Fähigkeiten bewegen können, dass sie aber nicht zum Reparaturunternehmen für gesellschaftliche Fehlentwicklungen taugen.« (BoomtownMedia 3DVD01399)
Ebenfalls preisgekrönt wurde die Live-Aufnahme von Mahlers Sechter Symphonie, die die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Claudio Abbado einspielten. Als »Recording of the year« hat die renommierte britische Musikzeitschrift Gramophone diese Aufnahme ausgezeichnet. In der Begründung für die Preisvergabe ist zu lesen: »Abbados Sicht auf das Werk hat [...] eine Intensität erreicht, die selbst unter so konzentrierten Arbeitsbedingungen selten ist. Die Berliner Philharmoniker spielen wie Götter: Selten haben sie eine derart intensive Traurigkeit, diese fast wahnsinnige Kraft und eine solche Durchsichtigkeit aufgeboten wie hier.« (Deutsche Grammophon 477 557-3 CD/477 568-4 SACD)
Auch die Deutsche Phono-Akademie war von dieser Aufname so beeindruckt, dass sie  ihr den ECHO Klassik in der Kategorie "Sinfonische Einspielung des Jahres" zuerkannte.  Der Titel "Musik-DVD Produktion des Jahres" ging an Rhythm Is It!.

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news-156Mi, 18 Okt 2006 17:29:00 +0200IPPNW-Benefizkonzert am 19. November in der Berliner Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ippnw-benefizkonzert-am-19-november-in-der-berliner-philharmonie/Die Stiftung Berliner Philharmoniker ist auch in diesem Jahr Gastgeber des Benefizkonzertes für den Alternativen Nobelpreis, das von IPPNW-Concerts in Zusammenarbeit mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin organisiert wird. Solisten sind der Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, Guy Braunstein und der Cellist Alban Gerhardt. Es moderiert Helge Grünewald von der Stiftung Berliner Philharmoniker.

Mit dem Alternativen Nobelpreis werden in diesem Jahr vier Wegbereiter für Gerechtigkeit, Wahrheit und Friedensarbeit geehrt. Neben Chico Whitaker Ferreira (Brasilien), Daniel Ellsberg (USA) und Ruth Manorama (Indien) wird das Internationale Poesiefestival von Medellín (Kolumbien) ausgezeichnet. Der Initiator des Poesiefestivals Fernando Rendón wird Ehrengast des Benefizkonzerts sein.

Der Erlös des Konzerts kommt den diesjährigen Preisträgern und ihren Projekten zugute.

Karten gibt es über die Kasse der Philharmonie sowie über unseren Online-Kartenverkauf.

PHILHARMONIE
Sonntag  19. November 2006  16 Uhr 

Benefizkonzert zu Gunsten des Right Livelihood Award (Alternativer Nobelpreis)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Marek Janowski DIRIGENT
Guy Braunstein VIOLINE
Alban Gerhardt VIOLONCELLO

Robert Schumann Symphonie Nr. 4 d-Moll op. 120
Johannes Brahms Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102

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news-155Fr, 06 Okt 2006 10:20:00 +0200Mahlers Sechste: Aufnahme des Jahres http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/mahlers-sechste-aufnahme-des-jahres/»Gramophone Award« für die Berliner Philharmoniker und Claudio AbbadoDie renommierte britische Musikzeitschrift Gramophone, die alljährlich einen der höchst angesehenen Schallplattenpreise vergibt, hat 2006 dieLive-Aufnahme von Mahlers Sechster Symphonie, die die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Claudio Abbado einspielten, als »Recording of the Year« ausgezeichnet. In der Begründung für die Preisvergabe ist zu lesen: »Abbados Sicht auf das Werk hat [...] eine Intensität erreicht, die selbst unter so konzentrierten Arbeitsbedingungen selten ist. Die Berliner Philharmoniker spielen wie Götter: Selten haben sie eine derart intensive Traurigkeit, diese fast wahnsinnige Kraft und eine solche Durchsichtigkeit aufgeboten wie hier. Das Andante wird mit einer Zartheit dargeboten, dass man einen Kloß im Hals bekommt, und der Schmelz der Streicher ist einfach ausnehmend schön. Im Gegensatz dazu ist das Scherzo vehement und qualvoll, was umso kraftvoller die emotionale Stimmung des Kopfsatzes wiederherstellt. Das Finale wird als ein Ausdruck mächtiger Extreme gestaltet: Momente von Traurigkeit grenzen an eine Hysterie, die von den Philharmonikern fantastisch porträtiert wird. Abbado scheint hier dem Schicksal ins Auge zu schauen, doch er gibt nicht auf: hier steht ein Mann, der dem Tod nahe war und überlebt hat. Bei dieser Aufführung scheint das Musizieren aus einem Fundus an Erfahrungen, sowohl physischer wie auch spiritueller Art, gespeist, auf die man nur selten einen flüchtigen Blick werfen kann und die noch seltener ausgesprochen werden.« (Deutsche Grammophon 477 557-3 CD / 477 568-4 SACD)

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news-154Mi, 27 Sep 2006 11:04:00 +0200AME Award für die Stiftung Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ame-award-fuer-die-stiftung-berliner-philharmoniker/Die in Zusammenarbeit mit der Agentur Scholz & Friends Berlin konzipierte Werbekampagne »Wilde Klassik« ist am 25. September in New York mit einem AME AWARD for Advertising and Marketing Effectiveness ausgezeichnet worden. Wilde Klassik erhielt das AME Gold Medallion in der Kategorie Entertainment Promotion und das AME Bronze Medallion in der Kategorie Outdoor/Transit.

Während der Saison 2005.2006 bewarb die Kampagne Wilde Klassik stadtweit die Kammermusikkonzerte der Stiftung Berliner Philharmoniker. Aus Instrumenten zusammengesetzte exotische Tiere – ein Elefant, ein Papagei, eine Giraffe und ein Krokodil – assoziierten den Ruf der freien Wildbahn – im Kammermusiksaal. Hier spielen Musiker der Berliner Philharmoniker was sie wollen und wie sie es wollen, selbstbestimmt, ohne Dirigenten, ohne Dressur und ohne Grenzen. Laut der Jury bestach die Kampagne durch ihre fantasievolle und neuartige Idee, die überzeugende Umsetzung und ihrem sich in einer erhöhten Besucherzahl der philharmonischen Kammerkonzerte niederschlagenden Erfolg.

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news-153Mi, 30 Aug 2006 10:13:00 +0200Ausstellung »Klingende Denkmäler« in der Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ausstellung-klingende-denkmaeler-in-der-philharmonie/Im Foyer der Philharmonie wird vom 9. September bis zum 13. Oktober 2006 die Ausstellung »Klingende Denkmäler – musikwissenschaftliche Gesamtausgaben« gezeigt.

Diese von den Editionsinstituten der Gesamtausgaben bedeutender Komponisten gemeinsam erarbeitete Ausstellung gibt auf 25 Tafeln einen grundlegenden Einblick in die musikwissenschaftliche Editionstätigkeit in Deutschland und illustriert die vielfältigen Facetten der editorischen Arbeit. Neben erklärenden Texten wird besonderer Wert auf die Abbildung von Originalhandschriften gelegt, so dass sich dem Betrachter gleichsam ein »Blick durch das Schlüsselloch« in die Werkstatt von Komponisten wie Bach, Beethoven, Brahms, Haydn, Hindemith, di Lasso, Mendelssohn, Reger, Schönberg, Schubert, Schumann, Wagner und Weber eröffnet.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am Samstag, 9. September 2006, 18 Uhr im Foyer der Philharmonie statt. Professor Dr. Rudolf Stephan (Herausgeber der Arnold Schönberg Gesamtausgabe) wird sprechen, der Pianist Tomas Bächli wird Werke von Mozart und Schönberg spielen.

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news-152Fr, 18 Aug 2006 15:40:00 +0200Programmänderunghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/programmaenderung/Programmänderung beim Benefizkonzert des West-Eastern Divan Orchestra unter Leitung von Daniel Barenboim am 27. August 2006 in der PhilharmonieDie ursprünglich vorgesehene Sinfonia concertante für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Orchester Es-Dur KV 297b von Wolfgang Amadeus Mozart kann leider nicht aufgeführt werden, da einer der Solisten auf Grund der derzeitigen politischen Lage nicht aus seinem Heimatland Syrien ausreisen konnte. Stattdessen erklingt die Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 C-Dur op. 72a von Ludwig van Beethoven. Außerdem spielt das Orchester wie vorgesehen die Beethovens Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 mit den Gesangssolisten Angela Denoke, Waltraud Meier, Burkhard Fritz und René Pape. Das Konzert wird nun ohne Pause stattfinden.


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news-151Di, 13 Jun 2006 12:30:00 +0200Berliner Philharmoniker erhalten »Visions for Leadership Award«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-erhalten-visions-for-leadership-award/für ihr Education-Programm Zukunft@BPhil. In der Kategorie »Innovativstes Geschäftsmodell zwischen Künstlern und Fans« wird das Education-Programm dafür geehrt, dass es als »Antwort auf das gesellschaftliche Phänomen der ›schwindenden Mitte‹ neue Zielgruppen und Geschäftsmodelle für den Kulturbetrieb erschließt«. Der Zukunftskongress forward2business zeichnet mit den Awards visionäre Ideen aus, die Grundlagen für Geschäftsmodelle der Zukunft legen. Weitere Preisträger sind der Entertainment Media Verlag (Kategorie Medien) und die Firma Skype (Technologische Entwicklungen). Die Preise werden am 22. Juni im Rahmen der festlichen Abschlussgala des Zukunftskongresses 2006 auf Burg Giebichenstein in Halle vergeben.

Weitere Informationen: www.forward2business.com

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news-149Fr, 12 Mai 2006 12:46:00 +0200Konzertvorschau 2006.2007http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzertvorschau-20062007/Alle Konzerte der neuen Spielzeit 2006.2007 finden Sie ab sofort im Kalender auf dieser Website. Die gedruckte Saisonvorschau für 2006.2007 wurde bereits an unsere Konzertabonnenten verschickt und ist jetzt auch in der Philharmonie zum Mitnehmen erhältlich.

Die neue Konzertsaison wurde am 11. Mai 2006 im Beisein von Sir Simon Rattle und der zukünftigen Intendantin Pamela Rosenberg der Presse vorgestellt. Anschließend unterzeichneten Chefdirigent Sir Simon Rattle und Berlins
Kultursenator Thomas Flierl den Zuwendungsvertrag zwischen dem Land Berlin und der Stiftung für die nächsten fünf Jahre.

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news-150Mi, 10 Mai 2006 11:11:00 +0200Fernsehreportage zum neuen Tanzprojekt "Carmina Burana"http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/fernsehreportage-zum-neuen-tanzprojekt-carmina-burana/Unter dem Titel "Carmina Berlina" zeigt der RBB am Sonntag, den 14. Mai 2006 um 17.10 Uhr eine Reportage von Silvia Beck (BoomtownMedia) über das vierte große Tanzprojekt der Berliner Philharmoniker.

Bei den Aufführungen am 13. und 14. Mai in der Arena Berlin werden mehr als 500 Mitwirkende auf der Bühne stehen: 250 Schüler, 29 Senioren und 240 Sänger und Sängerinnen.

Inzwischen hat die Initiative des Orchesters, seines Chefdirigenten Sir Simon Rattle und des Choreografen Royston Maldoom, Musik und Tanz hinein in die Schulen und zu den Menschen zu bringen, weite Kreise gezogen. Nach wie vor ist eine Teilnahme an den Projekten begehrtes Ziel vieler Jugendlicher.

Die Reportage erzählt im Umfeld der Proben zur Carmina Burana die Geschichten von ganz unterschiedlichen Mitwirkenden und zeigt, welche Spuren die Begegnung mit Tanz bisher in Berlin hinterlassen hat – gleichsam eine "Carmina Berlina". Am Ende laufen die Fäden bei der ersten gemeinsamen Probe in der Arena Berlin zusammen, die Früchte der wochenlangen Arbeit sind zum Greifen nah.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer Education-Seite, eine Einführung zu Carl Orffs Werk unter Medien/Programmheft Nr. 70.

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news-148Do, 20 Apr 2006 15:19:00 +0200Kein Internet-Verkauf für Konzerte mit Claudio Abbado http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/kein-internet-verkauf-fuer-konzerte-mit-claudio-abbado/Für die Konzerte am 19., 20. und 21. Mai 2006 können im Internet keine Konzertkarten erworben werden. Grund hierfür ist eine aus aufführungstechnischen Gründen reduzierte Anzahl von Plätzen.

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news-147Fr, 31 Mär 2006 10:08:00 +0200Die Berliner Philharmoniker brachen am 30. März zu den Osterfestspielen Salzburg auf,http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-berliner-philharmoniker-brachen-am-30-maerz-zu-den-osterfestspielen-salzburg-auf/die vom 8. bis 17. April in der Stadt an der Salzach stattfinden. Im Mittelpunkt der diesjährigen Festspiele stehen zwei Aufführungen von Claude Debussys Oper Pelléas et Mélisande mit Angelika Kirchschlager und Simon Keenlyside in den Titelrollen (8. und 17. April). Die musikalische Leitung hat Sir Simon Rattle, die Regie übernimmt Stanislas Nordey.

Simon Rattle leitet die Philharmoniker in Salzburg außerdem in drei Programmen an sechs Konzertabenden. Gespielt werden zum einen das Klavierkonzert B-Dur KV 595 von Wolfgang Amadeus Mozart mit Alfred Brendel als Solisten, Jean Sibelius’ Tondichtung Der Schwan von Tuonela und die Zweite Symphonie von Johannes Brahms (am 9. und 16. April), zum anderen das Vierte Klavierkonzert in G-Dur von Ludwig van Beethoven, wiederum mit Alfred Brendel als Solisten, sowie die Vierte Symphonie von Gustav Mahler mit der Mezzosopranistin Magdalena Kožená (am 10. und 15. April). Schließlich führen die Berliner Philharmoniker die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach auf (am 11. und 14. April). Als Solisten wirken mit: Susan Gritton, Michael Chance, Mark Padmore, Toby Spence und Thomas Quasthoff, es singt der RIAS Kammerchor.

Am 18. April kehrt das Orchester nach Berlin zurück.

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news-146Do, 30 Mär 2006 13:32:00 +0200Berliner Philharmoniker laden Schüler zum Komponieren ein!http://www.berliner-philharmoniker.deNotenpapier, Stifte und kreative, mutige Köpfe werden gesucht!news-145Mo, 13 Mär 2006 14:49:00 +0100Berliner Philharmonie: Ort im »Land der Ideen« am 16. März 2006http://www.berliner-philharmoniker.deAn 365 Tagen stellen sich dieses Jahres 365 Initiativen, Unternehmen, Vereine und Einrichtungen aus 365 Orten in Deutschland vor. Ziel dieser Initiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft unter Beteiligung der Deutschen Bank und unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Köhler ist es, den Standort Deutschland und seine Menschen mit ihren Stärken und positiven Eigenschaften im Jahr der Fußball-WM zu präsentieren. Einfallsreichtum, schöpferische Leidenschaft und visionäres Denken in den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur sind zu entdecken.Mit ihren Veranstaltungen rund um das ad astra-Konzert am 16. März ist die Berliner Philharmonie ausgewählt worden, an diesem Tag Ort im »Land der Ideen« zu sein.news-144Fr, 03 Mär 2006 16:25:00 +0100Konzertabsagen Maria João Pireshttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzertabsagen-maria-joao-pires/Frau Pires musste aus Krankheitsgründen das für den 8. März 2006 im Kammermusiksaal geplante Konzert mit Gérard Caussé leider absagen. Das Konzert soll zu einem späteren Zeitpunkt, der noch nicht genannt werden kann, nachgeholt werden. Bereits gekaufte Karten können ab sofort bis zum 1. April an der Kasse der Philharmonie zurückgegeben werden, der Kaufpreis wird erstattet. Unter Angabe einer Bankverbindung können die Karten auch an das Kartenbüro zurückgeschickt werden.

Stiftung Berliner Philharmoniker
Kartenbüro
Potsdamer Platz 1
10785 Berlin

Die philharmonischen Konzerte am 9., 10. und 11. Juni unter Sakari Oramo, bei denen Maria João Pires als Solistin vorgesehen war, sind von Radu Lupu übernommen worden. Das Programm bleibt unverändert, bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.

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news-140Mi, 01 Mär 2006 09:43:00 +0100Fotoausstellung zur Asientournee der Berliner Philharmoniker im November 2005http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/fotoausstellung-zur-asientournee-der-berliner-philharmoniker-im-november-2005/Am 7. März 2006 wird um 15.30 Uhr in Anwesenheit von Sir Simon Rattle die Ausstellung »Die Berliner Philharmoniker im Fernen Osten – Trip to Asia« im Foyer der Philharmonie eröffnet.

Gezeigt werden Fotos mit Impressionen von der Asientournee 2005, welche das Orchester in sechs verschieden Städte führte. Das Erlebte wurde aus der Perspektive verschiedener Akteure (z. B. der Musiker, des Filmteams von BOOMTOWNMEDIA und anderer Tourneeteilnehmer) fotografisch festgehalten.

Der Film Trip to Asia, der die Reise dokumentiert, wird voraussichtlich im Herbst 2006 in die Kinos kommen.

Die Ausstellung in der Philharmonie ist bis Ende Mai zu den Kassenöffnungszeiten (Mo-­Fr 15-18 Uhr, Sa, So und Feiertags 11-14 Uhr) sowie an den Konzertabenden zu sehen.

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news-143Fr, 20 Jan 2006 12:45:00 +0100Orchesterreise nach Amsterdam und New Yorkhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/orchesterreise-nach-amsterdam-und-new-york/Am 20. Januar brachen die Berliner Philharmoniker und ihr Chefdirigent Sir Simon Rattle zu einer Tournee nach Amsterdam und New York auf. In der niederländischen Metropole, in der sie zuletzt im September 2004 unter Bernard Haitink gastierten, geben sie vom 20. bis 22. Januar drei Konzerte im Concertgebouw. In New York treten die Philharmoniker vom 25. bis 28. Januar an vier Abenden in der Carnegie Hall auf, die sie zuletzt vor zwei Jahren mit Sir Simon Rattle besucht haben.

Auf der gesamten Tournee werden die Berliner Philharmoniker von Alfred Brendel begleitet, der dem Orchester seit langem eng verbunden ist. Der Pianist wird sowohl in Amsterdam als auch in New York das Klavierkonzert Nr. 27 B-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart spielen.

In Amsterdam erklingen drei unterschiedliche Programme. Aufgeführt wird ein reines Orchesterprogramm mit der Symphonie Nr. 86 von Joseph Haydn, den Variationen für Orchester von Arnold Schönberg und Ma Mère l’Oye von Maurice Ravel, und, als zweites Programm, Noesis von Hanspeter Kyburz sowie die Vierte Symphonie von Gustav Mahler. Solistin der Mahler-Symphonie ist die Sopranistin Sally Matthews. Ihr Debüt bei den Philharmonikern gab sie in der letzten Saison in Carl Orffs Carmina Burana. Den Aufenthalt in Amsterdam beschließt ein reiner Mozartabend mit der Gran Partita, der Prager Symphonie und dem Klavierkonzert Nr. 27 mit Alfred Brendel.

In New York treten die Berliner Philharmoniker den ersten Teil ihrer Residency an, die 2007 fortgesetzt wird. Als erstem Orchester wird ihnen diese Ehre zuteil. An vier Abenden spielen sie vier verschiedene Programme, darunter die zum Teil leicht veränderten Programme aus Amsterdam. Zusätzlich erklingt in New York Ein Heldenleben von Richard Strauss. Gesangssolistin in Mahlers Vierter Symphonie ist dann Magdalena Kožená. Die tschechische Mezzosopranistin hat diesen Solopart bereits bei den Konzerten in der Philharmonie vom 12. bis 14. Januar 2006 gesungen. Das vierte Programm besteht aus Thomas Adès’ Asyla, Ravels Ma Mère l’Oye und Mozarts Klavierkonzert Nr. 9 Es-Dur (Jenamy). Solist ist der diesjährige Pianist in Residence der Berliner Philharmoniker Emanuel Ax. Am 27. Januar, dem exakten Datum von Mozarts 250. Geburtstag, wird das Mozartprogramm, das auch schon in Amsterdam gespielt wurde, in der Carnegie Hall aufgeführt, Solist ist wieder Alfred Brendel. Außerdem sind die Aufführungen von Asyla von Adès und Noesis von Kyburz New Yorker Premieren.

Als Teil der Residency in New York wird ein Education-Projekt stattfinden. Das Projekt »Remix-Asyla« bezieht sich auf Thomas Adès’ Werk und wird am 28. Januar in der Carnegie Hall aufgeführt. Dabei wird den verschiedenen Bedeutungen von Asyl nachgespürt. Unter Rückgriff auf kompositorische Mittel die auch in Adès’ Werk zentralen Stellenwert haben, werden Catherine Milliken, die Leiterin der Education-Abteilung der Philharmoniker, und Hubert Machnik New Yorker Schüler dazu anregen, selbständig Musik zu schaffen. Das Projekt wurde bereits im Oktober 2005 mit Berliner Jugendlichen durchgeführt.

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news-139Fr, 30 Dez 2005 21:55:00 +0100Die Spendenaktion der Berliner Philharmoniker anlässlich der Tsunami-Katastrophe im Dezember 2004http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-spendenaktion-der-berliner-philharmoniker-anlaesslich-der-tsunami-katastrophe-im-dezember-2004/Nach der verheerenden Flutkatastrophe am 26. Dezember 2004 hatten die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle gemeinsam mit dam Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Berlin spontan zu einer Spendenaktion aufgerufen, bei der 73.000 Euro zusammen kamen. Diese Spenden stammen von den Orchestermitgliedern, dem Chefdirigenten und Konzertbesuchern der Silvesterkonzerte 2004. Ein Jahr später zieht der ASB Berlin eine positive Bilanz. Insgesamt drei Schulen konnten dank der spontanen Hilfe in der Region Vadamarachchi East im Norden Sri Lankas gebaut werden.

Zum Dank für die geleistete Hilfe übergab der Geschäftsführer des ASB Berlin, Jörg Fossan, am 29. Dezember 2005 an Jan Diesselhorst, einen der beiden Orchestervorstände der Berliner Philharmoniker, das Modell einer der drei Schulen. In einem Grußwort dankte der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Walter Momper, allen Spendern, denn »die Berlinerinnen und Berliner wissen, was es heißt, Hilfe in Not zu erhalten«.

Das Modell der Schule wird während der diesjährigen Silvesterkonzerte, ergänzt um eindrucksvolle Fotos aus der Region, im Foyer der Philharmonie ausgestellt, damit die Konzertbesucher sehen, wofür das Spendengeld eingesetzt wurde.

Insgesamt besuchen über 200 Kinder die von den Berliner Philharmonikern finanzierten Schulen. Neben dem Bau der Häuser, die über jeweils drei Klassenräume und ein Lehrerzimmer verfügen, wurde kindgerechtes Mobiliar eingekauft. Toiletten und Waschgelegenheiten wurden installiert, um die tägliche Hygiene sicherzustellen. Damit die Kinder auch in den Schulpausen und außerhalb des Unterrichts spielen und toben können, wurden zudem Spielplätze angelegt.

Aber viel ist noch zu tun: Allein im Norden des Landes müssen mehr als 15 Schulen wieder aufgebaut werden, bis alle Schüler untergebracht sind. Der ASB wird in sechs Dörfern die komplette Infrastruktur, bestehend aus ca. 1.200 privaten Häusern, Gesundheitszentren, Straßen, Markthallen und Schulen wieder aufbauen, ebenso werden langfristige Maßnahmen umgesetzt, die den Familien ein eigenes Einkommen ermöglichen sollen.

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news-138Do, 15 Dez 2005 17:53:00 +0100Pamela Rosenberg unterzeichnet Intendantenvertraghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/pamela-rosenberg-unterzeichnet-intendantenvertrag/Die designierte Intendantin der Stiftung Berliner Philharmoniker, Pamela Rosenberg, und der Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung Philharmoniker, Kultursenator Thomas Flierl, haben heute den Vertrag zur Übernahme der Intendanz der Stiftung Philharmoniker durch Frau Rosenberg unterzeichnet. Der Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren und enthält die Option einer Verlängerung um weitere drei Jahre. Pamela Rosenberg wird ihr Amt als Intendantin am 1. August 2006 antreten, ist jedoch bereits ab Januar 2006 beratend für die Stiftung Berliner Philharmoniker tätig.

Pamela Rosenberg: »Ich freue mich schon sehr auf die Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle. Eines unserer gemeinsamen Ziele wird es sein, die Philharmonie noch stärker zu einem pulsierenden Musikzentrum Berlins zu machen.«

Senator Flierl: »Mit Pamela Rosenberg bekommen die Philharmoniker eine profilierte und international erfahrene Intendantin. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihr und sehe es als ein ermutigendes Signal, dass in Berlin verstärkt Frauen Spitzenpositionen im Kulturbereich übernehmen.«

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news-137Di, 06 Dez 2005 12:07:00 +0100Konzert am 9. Januar 2006 auf späteren Zeitpunkt verschobenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzert-am-9-januar-2006-auf-spaeteren-zeitpunkt-verschoben/Das für den 9. Januar 2006 angekündigte Konzert des Ensembles KlangArt Berlin mit Werken von Magnus Lindberg war konzipiert im Zusammenhang mit der Uraufführung eines neuen Orchesterwerkes des finnischen Komponisten am 12. Januar. Diese kann leider nicht wie geplant stattfinden und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Aus den genannten Gründen wird auch das Konzert von KlangArt Berlin verschoben. Bereits gekaufte Karten können an der Kasse der Philharmonie zurückgegeben werden.

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news-136Mo, 05 Dez 2005 13:15:00 +0100Simone Young springt für Mariss Jansons einhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/simone-young-springt-fuer-mariss-jansons-ein/Wegen einer Grippe musste Mariss Jansons seine Auftritte bei den Konzerten am 7., 8., 9. und 10. Dezember leider kurzfristig absagen. Dankenswerterweise hat sich Simone Young, Hamburgische Generalmusikdirektorin und Intendantin der Staatsoper Hamburg, bereit erklärt, an seiner Stelle das Orchester an den vier Abenden zu leiten. Frau Young, die ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern gibt, hat die erste Hälfte des Konzertprogramms geändert: gespielt wird Paul Hindemiths Symphonie Mathis der Maler. Die Dritte Symphonie von Anton Bruckner bleibt weiterhin auf dem Programm, allerdings nicht in der ursprünglich vorgesehenen Fassung von 1889, sondern in der ersten von 1873.
Karten behalten ihre Gültigkeit.

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news-135Mi, 30 Nov 2005 09:16:00 +0100Jubel für die Berliner Philharmoniker auf ihrer Asien-Tourneehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/jubel-fuer-die-berliner-philharmoniker-auf-ihrer-asien-tournee/Die Berliner Philharmoniker sind mit ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle auch auf der letzten Station ihrer dreiwöchigen Asien-Tournee in Tokio stürmisch umjubelt worden. Für viele der Musiker waren die beiden letzten Auftritte in der japanischen Hauptstadt – mit Kronprinz Naruhito am Sonntag als Ehrengast – fast schon ein bisschen wie zu Hause.

Die ausverkaufte Reise hatte das Orchester zuvor nach Peking, Seoul, Shanghai, Hongkong und Taipeh geführt. Es war für die Musiker eine aufregende Tournee, die trotz aller Anstrengungen viele spannende Neuheiten bot und bisweilen Jubelstürme der Fans wie bei Popkonzerten auslöste.

So hatten in Taipeh mehr als 25.000 begeisterte Zuhörer die Video-Übertragung des Konzerts der Berliner Philharmoniker auf dem Vorplatz der National Concert Hall verfolgt. Nach Abschluss des Konzerts in der 2.600 Zuschauer fassenden Konzerthalle trat Sir Simon Rattle gemeinsam mit seinen Musikern vor die meist jungen Zuhörer auf dem Platz und rief der jubelnden Masse zu: »Wir sind tief berührt, dass Ihr die klassische Musik so sehr liebt, und wir sind sehr glücklich darüber, dass wir hier spielen können.« Einem Popstar gleich warf er Blumen, die ihm die Veranstalter schenkten, in die Menge.

Auch das erste Konzert der Philharmoniker in Taiwan hatten mehr als 20.000 Zuhörer, die keine Karte mehr bekommen hatten, vom Chian-Kai-Shek-Platz aus verfolgt. Zeitgleich wurde es außerdem in die taiwanesische Stadt Kaoshiung übertragen, wo mehr als 10.000 Zuhörer das Konzert auf einem öffentlichen Platz hörten. Schon in Hongkong waren die Konzerte auf einen Vorplatz vor der Konzerthalle live übertragen worden. In Shanghai fand neben den zwei Konzerten eine Probe von Simon Rattle mit dem Orchester des dortigen Konservatoriums statt und mehrere Philharmoniker gaben Meisterkurse.

Der überall stürmisch umjubelte Rattle dirigierte während der Asien-Tournee ein Programm mit Joseph Haydns Symphonie Nr. 86 D-Dur, Asyla von Thomas Adès, Ein Heldenleben von Richard Strauss und in einem zweiten Programm die Ouverture du Corsaire von Hector Berlioz, Ma Mère l’Oye von Maurice Ravel und die Dritte Symphonie von Ludwig van Beethoven.

Während die Auftritte in Taiwan, Hongkong und Shanghai die ersten der Berliner Philharmoniker dort überhaupt waren, gastierte das Orchester in Seoul erstmals wieder seit 21 Jahren. In Peking war das Orchester 1979 zum letzten Mal. Dort traf ein Teil der Musiker chinesische Kollegen, mit denen sie damals gemeinsam in einem Konzert musiziert hatten.

Zum Abschluss der Konzertreise in Tokio, wo die Berliner Philharmoniker häufig und gern gesehene Gäste sind und viele der Musiker langjährige Freundschaften pflegen, führten sie neben den Konzerten auch Education-Projekte an zwei Schulen durch.

Die gesamte Reise wurde von einem Kamerateam von BoomtownMEDIA, der Produktionsfirma von Rhythm Is It!, begleitet und für einen Kinofilm mit dem Arbeitstitel Trip to Asia dokumentiert. Die Filmpremiere ist für den nächsten Sommer geplant.

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news-133Mo, 31 Okt 2005 13:45:00 +0100Berliner Philharmoniker suchen Cellisten für den »Tag der Musik« am 15. Januar 2006http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-suchen-cellisten-fuer-den-tag-der-musik-am-15-januar-2006/Am 15. Januar 2006 veranstalten die Berliner Philharmoniker zum dritten Mal den »Tag der Musik«. Einer der Höhepunkte soll der Auftritt eines großen Cellistenensembles werden, das eigens aus diesem Anlass zusammenfindet. Der philharmonische Pensionär Rudolf Weinsheimer, Gründer der 12 Cellisten und Initiator des größten Cellistenkonzerts des Welt, hat die Organisation des Konzerts übernommen; einstudiert und am »Tag der Musik« dirigiert wird das Programm von Prof. Gernot Schulz,  ehemals Schlagzeuger der Berliner Philharmoniker. Für das Ensemble werden noch begeisterte Amateur- und Profi-Cellisten gesucht.

Der ca. 40-minütige Auftritt sieht folgende Werke vor: Georg Friedrich Händel: Passacaglia in D-Dur, Johann Sebastian Bach: Arioso, Franz Lachener: Andante aus der Serenade op. 29, Richard Wagner: »Zug zum Münster« aus Lohengrin und Berlin grüßt die Welt von Werner Müller. Interessierte Cellisten sollten sich folgende Probentermine freihalten: Sa 17. Dezember 2005 von 10 bis 14 Uhr, So 8. Januar 2006 von 10 bis 13 Uhr, Sa 14. Januar 2006 von 14 bis 17.30 Uhr und eine Generalprobe So 15. Januar 2006 von 13 bis 14 Uhr. Das Konzert selbst soll dann um 15 Uhr in Großen Saal der Philharmonie stattfinden.

Das Notenmaterial wird mit dem genauen Probenplan in diesen Tagen versandt.

Mit der erfreulich hohen Anzahl an inzwischen eingegangenen Bewerbungen ist die Kapazität des Podiums in der Philharmonie mehr als ausgeschöpft. Wir möchten Sie daher bitten, uns keine weiteren Bewerbungen zuzuschicken. Schon jetzt möchten wir uns bei allen bedanken, die bei unserem Cellistenkonzert mitmachen wollen.

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news-134Fr, 28 Okt 2005 12:43:00 +0200Die Philharmoniker gehen auf Gastspielreise nach Ostasienhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-philharmoniker-gehen-auf-gastspielreise-nach-ostasien/Der November 2005 wird bei den Berliner Philharmonikern durch die große Asien-Tournee bestimmt, die das Orchester nach Peking, Seoul, Shanghai, Hongkong, Taipei und Tokio führen wird. In China ist das Orchester zum zweiten Mal zu Gast: 1979 reisten die Philharmoniker für drei Konzerte mit Herbert von Karajan nach Peking. In Hongkong und Taipei gastieren die Philharmoniker zum ersten Mal überhaupt. Sir Simon Rattle wird auf dieser Gastspielreise unter anderem die Dritte Symphonie von Ludwig van Beethoven, Ein Heldenleben von Richard Strauss, Haydns Symphonie Nr. 86 und Asyla von Thomas Adès dirigieren. Die gesamte Reise wird von einem Kamerateam von BoomtownMedia, der Produktionsfirma des Films Rhythm Is It!, begleitet und dokumentiert. Zudem bietet BoomtownMediafür Besucher ihrer Website einen besonderen Service: In Form eines laufend aktualisierten Tagebuchs kann die Reise der Berliner Philharmoniker von Beginn an mitverfolgt werden. Den Link zum Reisetagebuch und Informationen zum Filmprojekt Trip to Asia bietet die Startseite unserer Website.

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news-131Mi, 12 Okt 2005 14:18:00 +0200Programmänderung bei den Konzerten am 13., 14. und 15. Oktober http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/programmaenderung-bei-den-konzerten-am-13-14-und-15-oktober/Aus zwingenden persönlichen Gründen hat Gil Shaham die Konzerte am 13., 14. und 15. Oktober abgesagt. Emanuel Ax, Pianist in residence 2005/2006 bei der Stiftung Berliner Philharmoniker, hat sich dankenswerterweise kurzfristig bereit erklärt an den drei Abenden einzuspringen und Beethovens Fünftes Klavierkonzert zu spielen. Das Violinkonzert von Edward Elgar entfällt. Die geänderte Programmreihenfolge lautet nun:

Anton Webern Sechs Stücke für Orchester op. 6
Ludwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73

Pause

Robert Schumann Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«

Emanuel Ax KLAVIER
Berliner Philharmoniker
David Zinman DIRIGENT

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news-130Mi, 28 Sep 2005 19:33:00 +0200»Carte blanche« ist wieder dahttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/carte-blanche-ist-wieder-da/Nun ist es also soweit. Die Termine für die ersten drei Konzerte der Serie »Carte blanche« stehen fest. Am 6. Oktober werden die beiden Harfenistinnen Marie-Pierre Langlamet und Jana Bouskova zu hören sein. Am 13. Oktober haben Amadeus Heutling, Violine, und Susanne Maria Harder, Harfe, ein Programm für Sie zusammengestellt, und am 20. Oktober präsentiert sich Klaus Stoll, 1. Solo-Kontrabassist der Philharmoniker, mit seinem Ensemble »Cantango Berlin« in einem Programm mit den vielversprechenden Titel »El Contrabajo Latino«.

Beginn ist jeweils um 17.45 Uhr im Hermann-Wolff-Saal, der Einheitspreis beträgt 8 Euro. Über die weiteren Konzerte werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Die genauen Termine werden rechtzeitig in unseren Monatsvorschauen und hier auf unserer Website bekannt gegeben. Auf bald also im Hermann-Wolff-Saal.

Ihre
Berliner Philharmoniker

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news-129Mi, 28 Sep 2005 18:30:00 +0200Stipendiaten der Orchester-Akademie gewinnen beim ARD Wettbewerbhttp://www.berliner-philharmoniker.deBeim 54. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München wurden dieses Jahr gleich drei Mitglieder der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker mit Preisen geehrt.news-128Mo, 29 Aug 2005 15:44:00 +0200Rhythmus pur!http://www.berliner-philharmoniker.deDas Ensemble Atalaya setzt sich aus Mitgliedern der Jungen Philharmonie Venezuela zusammen, die von dem jungen Dirigenten Gustavo Dudamel geleitet wird.news-127Do, 25 Aug 2005 12:06:00 +0200Saisoneröffnung und erste Konzertreise in der neuen Spielzeithttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/saisoneroeffnung-und-erste-konzertreise-in-der-neuen-spielzeit/Am 27. August eröffnen die Berliner Philharmoniker mit einem Konzert unter ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle in der Berliner Philharmonie die neue Spielzeit. Auf dem Programm stehen Der Bürger als Edelmann von Richard Strauss, Testament von Brett Dean und Beethovens Dritte Symphonie, die Eroica

An Tag darauf brechen die Musiker gemeinsam mit Sir Simon zu einer einwöchigen Gastspielreise nach Salzburg und Luzern auf. Zwei Konzerte der Philharmoniker bilden traditionell den Abschluss der Salzburger Sommerfestspiele. Am 29. August werden im Großen Festspielhaus die Notations von Pierre Boulez und Daphnis et Chloé von Maurice Ravel aufgeführt. Am 30. August spielen sie das Programm der Berliner Saisoneröffnung.

Diese Salzburger Konzerte werden am 1. und 2. September beim Lucerne Festival in Luzern wiederholt, allerdings ohne Testament von Brett Dean.

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news-126Do, 25 Aug 2005 11:51:00 +0200Gusto latinohttp://www.berliner-philharmoniker.deJunge Philharmonie Venezuela bringt Südwind in die Philharmonie...news-124Fr, 22 Jul 2005 10:19:00 +0200Pamela Rosenberg wird Intendantin der Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/pamela-rosenberg-wird-intendantin-der-berliner-philharmoniker/Die Findungskommission für die Intendanz der Stiftung Berliner Philharmoniker hat sich einstimmig für Pamela Rosenberg als neue Intendantin des Orchesters und der Stiftung Berliner Philharmoniker entschieden.

Pamela Rosenberg ist seit 2001 Generalintendantin der San Francisco Opera. Von 1991 bis 2000 stand sie als Ko-Intendantin mit Klaus Zehelein an der Spitze der Stuttgarter Staatsoper. Davor war sie in leitenden künstlerischen Positionen an der Nederlandse Opera, Amsterdam, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg und an der Frankfurter Oper tätig.

Frau Rosenberg wird die Position der Intendantin der Berliner Philharmoniker am 1. August 2006 antreten. Bis dahin wird sie schon vom 1. Januar 2006 an im Rahmen eines Beratervertrages für die Stiftung Berliner Philharmoniker tätig sein.

Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, drückte seine Zufriedenheit über die Entscheidung in folgender kurzer Stellungnahme aus: »Ich bin hoch erfreut, Pamela Rosenberg willkommen zu heißen, eine Intendantin mit so vielen Stärken, dass, in der Rückschau, unsere lange Suche gerechtfertigt erscheint. Wir waren alle begeistert und angeregt von unseren gemeinsamen Diskussionen, und ich freue mich auf eine lange und enge Zusammenarbeit.«

Pamela Rosenberg, 1945 in Los Angeles (USA) geboren, studierte Geschichte, Musikwissenschaften sowie Literaturwissenschaften und erfuhr außerdem eine musikalische Ausbildung. Sie ist verwitwet und hat zwei Söhne.

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news-121Mo, 20 Jun 2005 13:20:00 +0200Zum Tod von Carlo Maria Giulinihttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/zum-tod-von-carlo-maria-giulini/Die Berliner Philharmoniker gedenken des Dirigenten Carlo Maria Giulini, der am 15. Juni in Brescia im Alter von 91 Jahren starb.

Giulini verband eine langjährige, fruchtbare Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern. Am 10. Oktober 1967 stand der Italiener bei ihnen zum ersten Mal am Pult – mit zwei geistlichen Werken: dem Requiem von Cherubini und den Quattro pezzi sacri von Verdi. In der Folgezeit war er regelmäßig Gast der Philharmoniker. Insgesamt leitete Giulini 91 Konzerte des Orchesters in Berlin. Bei seinem letzten Auftritt am 14. September 1992 dirigierte er das Requiem von Verdi.

Carlo Maria Giulini brachte in seinen Konzerten mit den Philharmonikern Werke aus Klassik, Romantik, der klassischen Moderne zur Aufführung aber auch Mahler, Ravel, Strawinsky sowie Zeitgenossen wie Goffredo Petrassi, Anton Webern und Gottfried von Einem. Giulini hatte außerdem eine Affinität zu den großen geistlichen Werken; so dirigierte er Bachs h-Moll-Messe, Beethovens Messe in C-Dur- und Schuberts Es-Dur-Messe, die Requien von Mozart, Brahms, Verdi und Fauré sowie das selten aufgeführte Oratorium Das Paradies und Peri von Schumann. Das Publikum verdankt Giulini außerdem eindrucksvolle Aufführungen aller Symphonien von Brahms, der Symphonien Nr. 2, Nr. 7, Nr. 8 und Nr. 9 von Bruckner sowie der Ersten und Neunten Symphonie von Mahler. Mit den Philharmonikern entstanden u. a. Einspielungen von César Francks Symphonie d-Moll, des Requiems von Verdi sowie von Mozarts vier letzten Symphonien.

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news-123Mo, 20 Jun 2005 11:27:00 +0200Sommerpausehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/sommerpause/Liebe Besucherinnen und Besucher der Berliner Philharmonie,

mit dem Waldbühnenkonzert findet auch in diesem Jahr eine lange und ereignisreiche Spielzeit ihren Abschluss, und die Philharmonie geht in die Sommerpause. Das soll aber nicht heißen, dass Ruhe einkehrt. Im Gegenteil: Während der Sommermonate stehen umfangreiche und dringliche Renovierungsarbeiten an. Das bedeutet auch, dass in diesen Wochen die täglichen Führungen durch das Haus nicht stattfinden können, wofür wir um Verständnis bitten.

Ihnen allen danken wir für das rege Interesse, welches Sie uns und dem musikalischen Leben in der Philharmonie entgegengebracht haben, wünschen Ihnen eine erholsame Ferienzeit und sagen »Auf Wiedersehen (und -hören!)« zu Beginn der Saison 2005.2006 im September.

Sir Simon Rattle, die Berliner Philharmoniker und die Mitarbeiter der Philharmonie

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news-122Mo, 20 Jun 2005 11:24:00 +0200»Carte blanche« kommt wiederhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/carte-blanche-kommt-wieder/Liebe Freundinnen und Freunde der »Carte blanche«-Konzerte,

die ersten Veranstaltungen dieser neuen Kammermusikreihe im Februar 2005 haben durch Sie hohen Zuspruch erfahren. Das hat uns gefreut, denn auch wir als Musiker hatten viel Spaß bei dieser ganz besonderen Art des Musizierens in kleinster Besetzung im intimen Rahmen des Hermann-Wolff-Saals. Und weil es uns allen so gefallen hat, soll dieses Angebot in der Saison 2005.2006 auf breiterer Basis seine Fortsetzung finden. Während der gesamten Spielzeit werden im Hermann-Wolff-Saal »Carte blanche«-Konzerte stattfinden: immer am Donnerstag (wenn auch nicht an jedem), immer um 17.45 Uhr und immer zum Einheitspreis von 8 Euro – in allen nur denkbaren kammermusikalischen Besetzungen, mit Bekanntem aber eben auch mit Musik, die zu Unrecht im Verborgenen blüht. Die genauen Termine werden rechtzeitig in unseren Monatsvorschauen, in BERLINER PHILHARMONIKER – das magazin und hier auf unserer Website bekannt gegeben. Wir freuen uns auf Sie.

Ihre
Berliner Philharmoniker

 

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news-120Mi, 11 Mai 2005 04:55:00 +0200Schiller-Sonderpreis der Stadt Mannheim für »Sacre«-Tanzprojekt der Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/schiller-sonderpreis-der-stadt-mannheim-fuer-sacre-tanzprojekt-der-berliner-philharmoniker/Das Education-Projekt »Le Sacre du printemps« der Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle und dem Choreografen Royston Maldoom ist mit dem Schiller-Sonderpreis der Stadt Mannheim ausgezeichnet worden. Die Stadt Mannheim verlieh die Auszeichnung am 9. Mai, Schillers 200. Todestag, im Mannheimer Nationaltheater in Anwesenheit Royston Maldooms einem »in seiner Form und Dimension bis dahin einmaligen Projekt, dem es beispielhaft gelungen ist, Kunst zur Persönlichkeitsbildung junger Menschen zu nutzen«. Das Projekt biete Anknüpfungspunkte an den schillerschen Gedanken zur ästhetischen Erziehung, deren Grundform der Dichter zum ersten Mal anlässlich seines Vortrags über das Theater als moralische Anstalt in Mannheim geäußert hat.

Die Choreografin und Regisseurin Reinhild Hoffmann betonte in ihrer Laudatio, im »Sacre«-Projekt sei Schillers Grundgedanke der Öffnung des Menschen, des spielerischen Sich-selbst-findens in der Kunst beeindruckend umgesetzt worden: »Jugendliche, die nie in ihrem Leben mit Strawinsky, einer Bühne oder mit dem Tanz in Berührung gekommen wären, wurden zusammengeführt. Ein nicht immer einfacher Weg, für den es solch einfühlsame Künstler wie den Choreografen Royston Maldoom braucht. Menschen, die verstehen, dass es nicht einfach ist, im pubertären Alter ungewohnte, nicht dem Gruppenzwang entsprungene Wege zu gehen; Menschen, die verstehen, dass Offenheit und persönlicher Ausdruck, die wahre Kunst ausmachen, für manche Jugendliche die Entblößung ihrer Seele bedeutet... Sir Simon Rattle, Royston Maldoom, die Berliner Philharmoniker und das ganze Produktionsteam haben sich mit dem »Sacre«-Projekt in ein unwägbares Fahrwasser begeben und haben auf die Kraft der Kunst gesetzt.«

Der Schillerpreis der Stadt Mannheim wird seit 1954 alle vier Jahre an herausragende Persönlichkeiten aus Kunst und Gesellschaft verliehen. Preisträger waren u. a. Mary Wigman (1954), Friedrich Dürrenmatt (1959), Golo Mann (1964), Peter Handke (1972) und Alfred Grosser (1994).

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news-119Mo, 02 Mai 2005 05:26:00 +0200Europakonzert der Berliner Philharmoniker in Budapesthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/europakonzert-der-berliner-philharmoniker-in-budapest/Die Berliner Philharmoniker gaben am 1. Mai unter Leitung von Sir Simon Rattle in der Ungarischen Staatsoper Budapest ihr diesjähriges Europakonzert. Auf dem Programm standen Hector Berlioz’ Ouverture du Corsaire, das Zweite Violinkonzert von Béla Bartók mit dem griechischen Geiger Leonidas Kavakos sowie Der Feuervogel von Igor Strawinsky.

Das Konzert wurde am 1. Mai ab 11 Uhr im ARD-Fernsehen und im Kulturradio des Rundfunks Berlin Brandenburg (RBB) sowie von zahlreichen anderen Fernsehsendern übertragen. Das Fernsehprogramm des RBB sendet eine Aufzeichnung des Konzerts am 16. Mai ab 10.45 Uhr.

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news-118Di, 26 Apr 2005 05:00:00 +0200Kammerkonzert mit besonderem Anliegenhttp://www.berliner-philharmoniker.deVier Mitglieder der Berliner Philharmoniker und der derzeitige Pianist in Residence, Yefim Bronfman, werden am Samstag, 21. Mai 2005, um 18 Uhr im Kammermusiksaal ein Benefizkonzert zu Gunsten der Barenboim-Said-Stiftung veranstalten.

Mit dem Ziel, den Dialog aber auch Verständnis und Respekt zu fördern, widmet sich die Stiftung diversen Musikprojekten im Nahen Osten. Die Barenboim-Said-Stiftung ist von dem Gedanken geleitet, junge Musiker aus Israel und arabischen Ländern zusammenzubringen und ihnen durch Förderung eine Perspektive zu bieten.

Dieses Engagement soll mit einem kleinen Konzert unterstützt werden, zu dem wir Sie vor dem anschließenden philharmonischen Konzert herzlich einladen.

Aufgeführt wird Schuberts »Forellenquintett«

Karten erhalten Sie zum Preis von 10 bis 20 Euro

Tickets: 030.254 88 999 (9-18 Uhr)
Kasse der Philharmonie (Mo bis Fr 15–18 Uhr, Sa/So und Feiertage 11–14 Uhr) oder hier.

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news-117Fr, 22 Apr 2005 12:15:00 +0200Konzertabsagehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzertabsage/Wegen Erkrankung musste Murray Perahia die drei Konzerte am 12., 13 und 14. Mai 2005 sowie den Klavierabend am 18. Mai 2005 absagen. Während der Klavierabend leider ganz ausfallen muss, hat sich der polnische Pianist Piotr Anderszewski bereit erklärt, bei den drei Orchesterkonzerten in Mozarts Klavierkonzert C-Dur KV 467 mitzuwirken. Piotr Anderszewski ist einer der renommiertesten Mozart-Interpreten der jüngeren Generation.

Die Konzertkarten für den Klavierabend können bis zum 18. Mai 2005 an der Kasse der Philharmonie zurückgegeben oder unter Angabe der Kontoverbindung an folgende Adresse
geschickt werden:

Stiftung Berliner Philharmoniker
Kartenbüro –Stichwort Perahia
Herbert-von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin

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news-19Fr, 11 Mär 2005 04:41:00 +0100Osterfestspiele Salzburghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/osterfestspiele-salzburg/Die Berliner Philharmoniker sind am 9. März nach Salzburg gereist, wo vom 19. bis 28. März die Osterfestspiele stattfinden. Im Mittelpunkt stehen zwei von Sir Simon Rattle geleitete Aufführungen von Benjamin Brittens Oper Peter Grimes mit Robert Gambill in der Titelpartie (19. und 28. März).

Sir Simon dirigiert außerdem drei Doppelkonzerte des Orchesters mit Werken von Mozart (Symphonien Nr. 39 Es-Dur KV 543, Nr. 40 g-Moll KV 550, Nr. 41 C-Dur KV 551), Britten (Les Illuminations, Nocturne, Serenade für Tenor, Horn und Streicher), Schubert (Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944, Adagio D-Dur D 936a), Schostakowitsch (Symphonie Nr. 1 f-Moll) und Mahler (Adagio aus der Zehnten Symphonie). Als Solisten wirken Ian Bostridge (Tenor) und Radek Baborak (Horn) mit.

Am 29. März kehren die Philharmoniker nach Berlin zurück.

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news-18Fr, 11 Mär 2005 04:40:00 +0100Osterfestspiele Salzburg http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/osterfestspiele-salzburg-1/Die Berliner Philharmoniker sind am 9. März nach Salzburg gereist, wo vom 19. bis 28. März die Osterfestspiele stattfinden. Im Mittelpunkt stehen zwei von Sir Simon Rattle geleitete Aufführungen von Benjamin Brittens Oper Peter Grimes mit Robert Gambill in der Titelpartie (19. und 28. März).

Sir Simon dirigiert außerdem drei Doppelkonzerte des Orchesters mit Werken von Mozart (Symphonien Nr. 39 Es-Dur KV 543, Nr. 40 g-Moll KV 550, Nr. 41 C-Dur KV 551), Britten (Les Illuminations, Nocturne, Serenade für Tenor, Horn und Streicher), Schubert (Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944, Adagio D-Dur D 936a), Schostakowitsch (Symphonie Nr. 1 f-Moll) und Mahler (Adagio aus der Zehnten Symphonie). Als Solisten wirken Ian Bostridge (Tenor) und Radek Baborak (Horn) mit.

Am 29. März kehren die Philharmoniker nach Berlin zurück.

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news-34So, 06 Mär 2005 02:25:00 +0100Liederabend Goerne/Eschenbachhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/liederabend-goerneeschenbach/Der Liederabend am 6. März 2005 mit Matthias Goerne und Christoph Eschenbach musste krankheitshalber leider kurzfristig abgesagt werden. Nachgeholt wird das Konzert am Sonntag, dem 1. Mai 2005 um 20 Uhr im Kammermusiksaal. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch bis zum 30. April an der Kasse der Philharmonie zurückgegeben werden.

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news-101So, 06 Mär 2005 02:25:00 +0100Liederabend Goerne/Eschenbachhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/liederabend-goerneeschenbach-1/Der Liederabend am 6. März 2005 mit Matthias Goerne und Christoph Eschenbach musste krankheitshalber leider kurzfristig abgesagt werden. Nachgeholt wird das Konzert am Sonntag, dem 1. Mai 2005 um 20 Uhr im Kammermusiksaal. Bereits gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch bis zum 30. April an der Kasse der Philharmonie zurückgegeben werden.

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news-33Do, 03 Mär 2005 04:31:00 +0100Kein Online-Ticketverkauf am 4. März 2005 von 6 bis 9 Uhrhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/kein-online-ticketverkauf-am-4-maerz-2005-von-6-bis-9-uhr/Aufgrund technischer Wartungsarbeiten steht unser Online-Ticketverkauf in dieser Zeit leider nicht zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es zu einem anderen Zeitpunkt.

 

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news-100Do, 03 Mär 2005 04:31:00 +0100Kein Online-Ticketverkauf am 4. März 2005 von 6 bis 9 Uhrhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/kein-online-ticketverkauf-am-4-maerz-2005-von-6-bis-9-uhr-1/Aufgrund technischer Wartungsarbeiten steht unser Online-Ticketverkauf in dieser Zeit leider nicht zur Verfügung. Bitte versuchen Sie es zu einem anderen Zeitpunkt.

 

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news-22Do, 10 Feb 2005 12:47:00 +0100Bruno Ganz spricht den Prolog in Béla Bartóks Oper Herzog Blaubarts Burghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/bruno-ganz-spricht-den-prolog-in-bela-bartoks-oper-herzog-blaubarts-burg/Am 17., 18. und 19. Februar führen die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Peter Eötvös die Oper Herzog Blaubarts Burg von Béla Bartók konzertant in der Originalsprache Ungarisch auf. Vor den Aufführungen wird Bruno Ganz den der Partitur vorangestellten Prolog von Béla Balázs in Deutsch sprechen. Matthias Goerne hat in den Berliner Aufführungen sein Rollendebüt als Blaubart.

In den Konzerten werden außerdem Alban Bergs Drei Orchesterstücke op. 6 sowie das Klarinettenkonzert von Elliott Carter (Solist Karl-Heinz Steffens) aufgeführt. Für alle drei Abende sind noch Karten erhältlich.

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news-115Do, 10 Feb 2005 12:47:00 +0100Bruno Ganz spricht den Prolog in Béla Bartóks Oper Herzog Blaubarts Burghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/bruno-ganz-spricht-den-prolog-in-bela-bartoks-oper-herzog-blaubarts-burg-1/Am 17., 18. und 19. Februar führen die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Peter Eötvös die Oper Herzog Blaubarts Burg von Béla Bartók konzertant in der Originalsprache Ungarisch auf. Vor den Aufführungen wird Bruno Ganz den der Partitur vorangestellten Prolog von Béla Balázs in Deutsch sprechen. Matthias Goerne hat in den Berliner Aufführungen sein Rollendebüt als Blaubart.

In den Konzerten werden außerdem Alban Bergs Drei Orchesterstücke op. 6 sowie das Klarinettenkonzert von Elliott Carter (Solist Karl-Heinz Steffens) aufgeführt. Für alle drei Abende sind noch Karten erhältlich.

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news-20Do, 10 Feb 2005 01:07:00 +0100Berliner Philharmoniker spenden 73.000 Euro für Seebebenopfer in Südasienhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-spenden-73000-euro-fuer-seebebenopfer-in-suedasien/Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle hatten angesichts der furchtbaren Flutkatastrophe in Südasien, bei der mehr als 200.000 Menschen ums Leben kamen, mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Berlin zu einer gemeinsamen Spendenaktion aufgerufen. Heute überreichten Peter Riegelbauer (Orchestervorstand) und Peter Brem (Medienvorstand) dem Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Berlin, Jörg Fossan, und dem Leiter der ASB-Rettungshundestaffel, Detlef Kühn, einen Scheck in Höhe von 73.000 Euro. Die Spenden stammen vom Orchester, seinem Chefdirigenten und Konzertbesuchern.

Das Geld kommt der Arbeit des ASB im südasiatischen Katastrophengebiet direkt zu Gute. In nördlichen Sri Lanka arbeitet der ASB in einem Transitcamp für Menschen, die durch die Katastrophe alles verloren haben. Dabei geht es vor allem um infrastrukturelle Hilfen. Der ASB verfügt bereits über ein Büro in der Krisenregion.

Die Schirmherrschaft für die Projekte des ASB in Südasien hat Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, übernommen.

www.asb-berlin.de

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news-116Do, 10 Feb 2005 01:07:00 +0100Berliner Philharmoniker spenden 73.000 Euro für Seebebenopfer in Südasienhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmoniker-spenden-73000-euro-fuer-seebebenopfer-in-suedasien-1/Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle hatten angesichts der furchtbaren Flutkatastrophe in Südasien, bei der mehr als 200.000 Menschen ums Leben kamen, mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Berlin zu einer gemeinsamen Spendenaktion aufgerufen. Heute überreichten Peter Riegelbauer (Orchestervorstand) und Peter Brem (Medienvorstand) dem Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Berlin, Jörg Fossan, und dem Leiter der ASB-Rettungshundestaffel, Detlef Kühn, einen Scheck in Höhe von 73.000 Euro. Die Spenden stammen vom Orchester, seinem Chefdirigenten und Konzertbesuchern.

Das Geld kommt der Arbeit des ASB im südasiatischen Katastrophengebiet direkt zu Gute. In nördlichen Sri Lanka arbeitet der ASB in einem Transitcamp für Menschen, die durch die Katastrophe alles verloren haben. Dabei geht es vor allem um infrastrukturelle Hilfen. Der ASB verfügt bereits über ein Büro in der Krisenregion.

Die Schirmherrschaft für die Projekte des ASB in Südasien hat Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, übernommen.

www.asb-berlin.de

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news-23Mi, 29 Dez 2004 02:37:00 +0100Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Südasienhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/hilfe-fuer-die-opfer-der-flutkatastrophe-in-suedasien/Liebe Besucher der Philharmoniker-Website, wir alle sind tief erschüttert über die Flutkatastrophe in Südasien. Wie so oft, hat auch diese Tragödie vor allem die Ärmsten der Armen getroffen. Noch ist ihr ganzes Ausmaß nicht absehbar, sicher jedoch ist schnelle aber auch andauernde Hilfe für die Menschen der Region dringend erforderlich. Aus diesem Grund rufen wir zusammen mit dem Arbeiter-Samariter-Bund, Berlin zu einer gemeinsamen Spendenaktion auf. Mit unserem Beitrag von 50.000,- Euro wollen wir helfen, die Aktionen des Arbeiter-Samariter-Bundes vor Ort zu unterstützen. Ausdrücklich begrüßen wir dessen Ziel, auf schnellstem Wege auch über die ersten Tage nach solch einer Katastrophe hinaus, Not auf wirkungsvollste Weise zu lindern.

Wir bitten auch Sie um Ihre Unterstützung. Wenn Sie helfen wollen, überweisen Sie Ihre Spende auf das folgende Konto:

Bank für Sozialwirtschaft
Konto Nr.: 1888
BLZ: 100 205 00
Kennwort: Asienhilfe

Weitere Informationen unter http://www.asb-berlin.de

Außerdem werden wir in einer der nächsten Ausgaben des philharmonischen Magazins und an dieser Stelle vom Fortgang der Hilfsaktionen berichten.

Wir danken Ihnen für Ihr Engagement,
Ihre
Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle

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news-112Mi, 29 Dez 2004 02:37:00 +0100Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Südasienhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/hilfe-fuer-die-opfer-der-flutkatastrophe-in-suedasien-1/Liebe Besucher der Philharmoniker-Website, wir alle sind tief erschüttert über die Flutkatastrophe in Südasien. Wie so oft, hat auch diese Tragödie vor allem die Ärmsten der Armen getroffen. Noch ist ihr ganzes Ausmaß nicht absehbar, sicher jedoch ist schnelle aber auch andauernde Hilfe für die Menschen der Region dringend erforderlich. Aus diesem Grund rufen wir zusammen mit dem Arbeiter-Samariter-Bund, Berlin zu einer gemeinsamen Spendenaktion auf. Mit unserem Beitrag von 50.000,- Euro wollen wir helfen, die Aktionen des Arbeiter-Samariter-Bundes vor Ort zu unterstützen. Ausdrücklich begrüßen wir dessen Ziel, auf schnellstem Wege auch über die ersten Tage nach solch einer Katastrophe hinaus, Not auf wirkungsvollste Weise zu lindern.

Wir bitten auch Sie um Ihre Unterstützung. Wenn Sie helfen wollen, überweisen Sie Ihre Spende auf das folgende Konto:

Bank für Sozialwirtschaft
Konto Nr.: 1888
BLZ: 100 205 00
Kennwort: Asienhilfe

Weitere Informationen unter http://www.asb-berlin.de

Außerdem werden wir in einer der nächsten Ausgaben des philharmonischen Magazins und an dieser Stelle vom Fortgang der Hilfsaktionen berichten.

Wir danken Ihnen für Ihr Engagement,
Ihre
Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle

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news-26Do, 09 Dez 2004 04:33:00 +0100Sir Simon Rattle erhält den Comenius-Preishttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/sir-simon-rattle-erhaelt-den-comenius-preis/Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, erhält den mit 25.000,- € dotierten Comenius-Preis. Die Verleihung findet am 12. Dezember 2004 um 11 Uhr im Rahmen einer Matinee in der Berliner Universität der Künste im Konzertsaal der UdK, Bundesallee 1-12 statt. Geehrt wird er für sein »beispielhaftes und leidenschaftliches Engagement, mit dem er jungen Menschen kulturelle Bildung vermittelt«. Laut Satzung sind die Preisträger gehalten, die mit dem Preis verbundene Geldsumme an solche Personen oder Institutionen weiterzugeben, die in ihrem Sinne tätig sind. Wie alle bisherigen Preisträger wird auch Sir Simon Rattle seine Entscheidung während der Feierstunde öffentlich begründen. Die Laudatio wird Prof. Dr. Peter Raue halten.

Die J. A. COMENIUS-STIFTUNG, die 1991 von dem Berliner Erziehungswissenschaftler Rainer Winkel gegründet wurde, vergibt zum siebten Mal den Comenius Preis. Die Stiftung zeichnet nicht nur einzelne Personen aus, sondern hilft auch durch stille Zuwendungen, das Leid von jungen Menschen zu lindern. Bisherige Preisträger waren u. a. Bischof Wolfgang Huber, Georg Kardinal Sterzinsky, der Schriftsteller Josef Reding und die Politikerin Hildegard Hamm-Brücher.

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news-111Do, 09 Dez 2004 04:33:00 +0100Sir Simon Rattle erhält den Comenius-Preishttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/sir-simon-rattle-erhaelt-den-comenius-preis-1/Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, erhält den mit 25.000,- € dotierten Comenius-Preis. Die Verleihung findet am 12. Dezember 2004 um 11 Uhr im Rahmen einer Matinee in der Berliner Universität der Künste im Konzertsaal der UdK, Bundesallee 1-12 statt. Geehrt wird er für sein »beispielhaftes und leidenschaftliches Engagement, mit dem er jungen Menschen kulturelle Bildung vermittelt«. Laut Satzung sind die Preisträger gehalten, die mit dem Preis verbundene Geldsumme an solche Personen oder Institutionen weiterzugeben, die in ihrem Sinne tätig sind. Wie alle bisherigen Preisträger wird auch Sir Simon Rattle seine Entscheidung während der Feierstunde öffentlich begründen. Die Laudatio wird Prof. Dr. Peter Raue halten.

Die J. A. COMENIUS-STIFTUNG, die 1991 von dem Berliner Erziehungswissenschaftler Rainer Winkel gegründet wurde, vergibt zum siebten Mal den Comenius Preis. Die Stiftung zeichnet nicht nur einzelne Personen aus, sondern hilft auch durch stille Zuwendungen, das Leid von jungen Menschen zu lindern. Bisherige Preisträger waren u. a. Bischof Wolfgang Huber, Georg Kardinal Sterzinsky, der Schriftsteller Josef Reding und die Politikerin Hildegard Hamm-Brücher.

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news-25Mo, 29 Nov 2004 04:45:00 +0100Hindemith Diskussionsrundehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/hindemith-diskussionsrunde/Am Mittwoch, dem 8. Dezember 2004, dem Vorabend der Uraufführung von Paul Hindemiths Klaviermusik mit Orchester findet im Chorsaal der Philharmonie (159 Plätze) eine ca. zweistündige öffentliche Gesprächsrunde statt.

Teilnehmer sind Prof. Dr. Giselher Schubert (Leiter des Hindemith-Instituts in Frankfurt am Main), Prof. Dr. Stephen Hinton (Stanford University), Bernhard Pfau (Schott Verlag), Prof. Wolfgang Boettcher (ehemaliger Solocellist der Berliner Philharmoniker, der noch unter Hindemith gespielt hat), die Musikjournalistin Dr. Eleonore Büning sowie der Solist der Uraufführung, Leon Fleisher. Außerdem musiziert das Philharmonia Quartett. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Margarete Zander.

Beginn ist um 18 Uhr. Kostenfreie Einlasskarten sind an der Kasse der Philharmonie zu den bekannten Vorverkaufszeiten erhältlich. Außerdem wird eine Ausstellung zum Thema vorbereitet, die ab diesem Abend im Foyer der Philharmonie bis zum 28. Februar 2005 zu sehen sein wird.

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news-110Mo, 29 Nov 2004 04:45:00 +0100Hindemith Diskussionsrundehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/hindemith-diskussionsrunde-1/Am Mittwoch, dem 8. Dezember 2004, dem Vorabend der Uraufführung von Paul Hindemiths Klaviermusik mit Orchester findet im Chorsaal der Philharmonie (159 Plätze) eine ca. zweistündige öffentliche Gesprächsrunde statt.

Teilnehmer sind Prof. Dr. Giselher Schubert (Leiter des Hindemith-Instituts in Frankfurt am Main), Prof. Dr. Stephen Hinton (Stanford University), Bernhard Pfau (Schott Verlag), Prof. Wolfgang Boettcher (ehemaliger Solocellist der Berliner Philharmoniker, der noch unter Hindemith gespielt hat), die Musikjournalistin Dr. Eleonore Büning sowie der Solist der Uraufführung, Leon Fleisher. Außerdem musiziert das Philharmonia Quartett. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Margarete Zander.

Beginn ist um 18 Uhr. Kostenfreie Einlasskarten sind an der Kasse der Philharmonie zu den bekannten Vorverkaufszeiten erhältlich. Außerdem wird eine Ausstellung zum Thema vorbereitet, die ab diesem Abend im Foyer der Philharmonie bis zum 28. Februar 2005 zu sehen sein wird.

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news-28Fr, 19 Nov 2004 05:56:00 +0100Rhythm Is It! nun auch in Japanhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/rhythm-is-it-nun-auch-in-japan/Anlässlich des Besuchs der Berliner Philharmoniker in Japan fand dieser Tage in der Tokyoter Hamarikyu Asahi Hall eine Voraufführung des Films Rhythm Is It! statt. Etwa 400 vornehmlich japanische Besucher sahen den Film über das Education-Projekt zu Strawinskys Le Sacre du printemps in einer Fassung mit japanischen Untertiteln, die ab 4. Dezember in den Kinos zu sehen ist. Yoko Yamanaka (Verleihfirma »cetera international«) hatte sich frühzeitig für den Film interessiert und brachte ihn nun hier zur Premiere.

Yasukazo Aiuchi (Direktor der Deutschen Bank AG in Tokyo, als Vertreter des Sponsors der Education-Arbeit des Orchesters), Peter Brem (Medienvorstand der Berliner Philharmoniker) und Helge Grünewald (Pressesprecher der Philharmoniker) sprachen Grußworte zum Publikum. Das Interesse für die Aufführung war groß, der Applaus ungewöhnlich stark für japanische Verhältnisse. Bei einem Empfang mussten die Gäste aus Berlin viele Fragen zur Education-Arbeit beantworten. Die Vorpremiere wurde sogar ausführlich in den Mittagsnachrichten des Fernsehens NHK gewürdigt. Die Verleihfirma verband die Vorführung mit einem guten Zweck. Die Einnahmen aus dem Kartenerlös werden zugunsten der Opfer des Erdbebens in der Provinz Niigata gespendet.

Tokyo, 18. November 2004

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news-109Fr, 19 Nov 2004 05:56:00 +0100Rhythm Is It! nun auch in Japanhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/rhythm-is-it-nun-auch-in-japan-1/Anlässlich des Besuchs der Berliner Philharmoniker in Japan fand dieser Tage in der Tokyoter Hamarikyu Asahi Hall eine Voraufführung des Films Rhythm Is It! statt. Etwa 400 vornehmlich japanische Besucher sahen den Film über das Education-Projekt zu Strawinskys Le Sacre du printemps in einer Fassung mit japanischen Untertiteln, die ab 4. Dezember in den Kinos zu sehen ist. Yoko Yamanaka (Verleihfirma »cetera international«) hatte sich frühzeitig für den Film interessiert und brachte ihn nun hier zur Premiere.

Yasukazo Aiuchi (Direktor der Deutschen Bank AG in Tokyo, als Vertreter des Sponsors der Education-Arbeit des Orchesters), Peter Brem (Medienvorstand der Berliner Philharmoniker) und Helge Grünewald (Pressesprecher der Philharmoniker) sprachen Grußworte zum Publikum. Das Interesse für die Aufführung war groß, der Applaus ungewöhnlich stark für japanische Verhältnisse. Bei einem Empfang mussten die Gäste aus Berlin viele Fragen zur Education-Arbeit beantworten. Die Vorpremiere wurde sogar ausführlich in den Mittagsnachrichten des Fernsehens NHK gewürdigt. Die Verleihfirma verband die Vorführung mit einem guten Zweck. Die Einnahmen aus dem Kartenerlös werden zugunsten der Opfer des Erdbebens in der Provinz Niigata gespendet.

Tokyo, 18. November 2004

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news-27Di, 16 Nov 2004 01:09:00 +0100Japan-Tournee der Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle IIhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/japan-tournee-der-berliner-philharmoniker-mit-sir-simon-rattle-ii/Tokio (dpa) – Auf ihrer ersten Japan-Tournee mit Chefdirigent Sir Simon Rattle haben die Berliner Philharmoniker am Montag in Tokio Beethovens Oper Fidelio szenisch aufgeführt. Die Inszenierung von Nikolaus Lehnhof fand großen Anklang beim Publikum.

Das Orchester, das sich seit Anfang November in Japan aufhält und nach ersten Konzerten in Sapporo, Okayama und Kanazawa nun in Tokio residiert, absolviert dort sieben Opernaufführungen und Konzerte. Zu den Fidelio-Protagonisten (einer Produktion der Osterfestspiele Salzburg) zählten am Montag Camilla Nylund (Leonore) und Reinhard Hagen (Rocco). Daneben traten Jon Villars (Florestan) und Alan Held (Don Pizarro) sowie der Rundfunkchor Berlin auf.

Zudem hat sich das Orchester spontan zu einer Hilfsaktion für die Opfer des schweren Erdbebens in der japanischen Präfektur Niigata entschlossen. Es führt dafür in einem Sonderkonzert am 20. November Brahms’ Zweite Symphonie auf. Der Kartenerlös kommt einem Hilfsfonds zugute.

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news-108Di, 16 Nov 2004 01:09:00 +0100Japan-Tournee der Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle IIhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/japan-tournee-der-berliner-philharmoniker-mit-sir-simon-rattle-ii-1/Tokio (dpa) – Auf ihrer ersten Japan-Tournee mit Chefdirigent Sir Simon Rattle haben die Berliner Philharmoniker am Montag in Tokio Beethovens Oper Fidelio szenisch aufgeführt. Die Inszenierung von Nikolaus Lehnhof fand großen Anklang beim Publikum.

Das Orchester, das sich seit Anfang November in Japan aufhält und nach ersten Konzerten in Sapporo, Okayama und Kanazawa nun in Tokio residiert, absolviert dort sieben Opernaufführungen und Konzerte. Zu den Fidelio-Protagonisten (einer Produktion der Osterfestspiele Salzburg) zählten am Montag Camilla Nylund (Leonore) und Reinhard Hagen (Rocco). Daneben traten Jon Villars (Florestan) und Alan Held (Don Pizarro) sowie der Rundfunkchor Berlin auf.

Zudem hat sich das Orchester spontan zu einer Hilfsaktion für die Opfer des schweren Erdbebens in der japanischen Präfektur Niigata entschlossen. Es führt dafür in einem Sonderkonzert am 20. November Brahms’ Zweite Symphonie auf. Der Kartenerlös kommt einem Hilfsfonds zugute.

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news-36Fr, 29 Okt 2004 02:43:00 +0200Japan-Tournee der Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle Ihttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/japan-tournee-der-berliner-philharmoniker-mit-sir-simon-rattle-i/Die Berliner Philharmoniker sind am Samstag, 30. Oktober 2004, mit ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle zu ihrer ersten gemeinsamen großen Japan-Reise aufgebrochen.

Das Orchester wird zunächst in Sapporo (2. 11.), Okayama (4. 11.) und Kanazawa (6. 11.) gastieren. Danach gibt es vier Konzerte in verschiedenen Tokyoter Konzertsälen. Im Bunka Kaikan Konzertsaal wird drei Mal Beethovens Oper Fidelio in der Inszenierung von Nikolaus Lehnhoff aufgeführt – mit Camilla Nylund als Leonore und Jon Villars als Florestan. Weitere Solisten der Koproduktion mit den Salzburger Osterfestspielen sind Matthias Hölle (Don Fernando), Alan Held (Don Pizarro), Reinhard Hagen (Rocco), Lisa Milne (Marzelline) und Timothy Robinson (Jaquino). Außerdem wirkt der Rundfunkchor Berlin in der Einstudierung von Simon Halsey mit.

Auf dem Programm der Orchesterkonzerte stehen Werke von Magnus Lindberg, Claude Debussy, Maurice Ravel, Antonín Dvorák, Gustav Mahler, Joseph Haydn, Richard Wagner und Johannes Brahms.

Die bevorstehende Japan-Reise ist die 16. der Berliner Philharmoniker. Im November 1957 kamen Sie zum ersten Mal mit Herbert von Karajan nach Japan. Damals absolvierten sie 16 Konzerte in verschiedenen Städten. Mit Karajans Nachfolger Claudio Abbado waren die Philharmoniker fünf Mal, zuletzt im Jahre 2000, zu Gast im Land der aufgehenden Sonne.

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news-107Fr, 29 Okt 2004 02:43:00 +0200Japan-Tournee der Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle Ihttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/japan-tournee-der-berliner-philharmoniker-mit-sir-simon-rattle-i-1/Die Berliner Philharmoniker sind am Samstag, 30. Oktober 2004, mit ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle zu ihrer ersten gemeinsamen großen Japan-Reise aufgebrochen.

Das Orchester wird zunächst in Sapporo (2. 11.), Okayama (4. 11.) und Kanazawa (6. 11.) gastieren. Danach gibt es vier Konzerte in verschiedenen Tokyoter Konzertsälen. Im Bunka Kaikan Konzertsaal wird drei Mal Beethovens Oper Fidelio in der Inszenierung von Nikolaus Lehnhoff aufgeführt – mit Camilla Nylund als Leonore und Jon Villars als Florestan. Weitere Solisten der Koproduktion mit den Salzburger Osterfestspielen sind Matthias Hölle (Don Fernando), Alan Held (Don Pizarro), Reinhard Hagen (Rocco), Lisa Milne (Marzelline) und Timothy Robinson (Jaquino). Außerdem wirkt der Rundfunkchor Berlin in der Einstudierung von Simon Halsey mit.

Auf dem Programm der Orchesterkonzerte stehen Werke von Magnus Lindberg, Claude Debussy, Maurice Ravel, Antonín Dvorák, Gustav Mahler, Joseph Haydn, Richard Wagner und Johannes Brahms.

Die bevorstehende Japan-Reise ist die 16. der Berliner Philharmoniker. Im November 1957 kamen Sie zum ersten Mal mit Herbert von Karajan nach Japan. Damals absolvierten sie 16 Konzerte in verschiedenen Städten. Mit Karajans Nachfolger Claudio Abbado waren die Philharmoniker fünf Mal, zuletzt im Jahre 2000, zu Gast im Land der aufgehenden Sonne.

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news-31Mi, 27 Okt 2004 01:30:00 +0200Ehrenmitgliedschaft der Berliner Philharmoniker für Bernard Haitink http://www.berliner-philharmoniker.deDie Berliner Philharmoniker haben dem Dirigenten Bernard Haitink die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Haitink ist dem Orchester seit nunmehr 40 Jahren verbunden. Am 12. März 1964 stand er mit Werken von Beethoven zum ersten Mal am Pult der Philharmoniker. Allein in Berlin hat er sie fast 130-Mal dirigiert. Hinzu kommen Konzerte auf verschiedenen Reisen, zuletzt in London und Amsterdam und zu Ehren von Haitinks 75. Geburtstag. Bereits 1994 hatten die Philharmoniker dem Dirigenten die Hans-von-Bülow-Medaille als Zeichen der Wertschätzung überreicht.

Bernard Haitink zeigte sich sehr erfreut über die hohe Auszeichnung. Es sei für ihn eine große Ehre, Ehrenmitglied der Philharmoniker geworden zu sein, und die Auszeichnung habe eine ganz besondere Bedeutung, weil sie von den Musikern selbst komme. In einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Gespräch mit Andrew Clark bekannte Haitink: »Ich genieße den Luxus, Gast der Berliner Philharmoniker zu sein. Ich weiß, sie können recht schwierig sein, aber wenn sie einmal auf dem Podium sitzen, dann spielen sie sich ihre Seele aus dem Leib...«

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news-106Mi, 27 Okt 2004 01:30:00 +0200Ehrenmitgliedschaft der Berliner Philharmoniker für Bernard Haitink http://www.berliner-philharmoniker.deDie Berliner Philharmoniker haben dem Dirigenten Bernard Haitink die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Haitink ist dem Orchester seit nunmehr 40 Jahren verbunden. Am 12. März 1964 stand er mit Werken von Beethoven zum ersten Mal am Pult der Philharmoniker. Allein in Berlin hat er sie fast 130-Mal dirigiert. Hinzu kommen Konzerte auf verschiedenen Reisen, zuletzt in London und Amsterdam und zu Ehren von Haitinks 75. Geburtstag. Bereits 1994 hatten die Philharmoniker dem Dirigenten die Hans-von-Bülow-Medaille als Zeichen der Wertschätzung überreicht.

Bernard Haitink zeigte sich sehr erfreut über die hohe Auszeichnung. Es sei für ihn eine große Ehre, Ehrenmitglied der Philharmoniker geworden zu sein, und die Auszeichnung habe eine ganz besondere Bedeutung, weil sie von den Musikern selbst komme. In einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Gespräch mit Andrew Clark bekannte Haitink: »Ich genieße den Luxus, Gast der Berliner Philharmoniker zu sein. Ich weiß, sie können recht schwierig sein, aber wenn sie einmal auf dem Podium sitzen, dann spielen sie sich ihre Seele aus dem Leib...«

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news-29Fr, 22 Okt 2004 10:34:00 +020016.000 Euro für die Berliner Symphonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/16000-euro-fuer-die-berliner-symphoniker/Zum Tag der Musik, der am 17. Oktober in der Philharmonie stattfand, riefen die Berliner Philharmoniker zu Solidarität mit den von der Auflösung bedrohten Berliner Symphonikern auf und praktizierten diese auch – mit einem Konzert und einer Tombola.

Der Losverkauf für die Tombola und Spenden der Besucher des Konzerts mit dem Rundfunkchor Berlin und den Berliner Philharmonikern erbrachten 16.000 Euro für die Berliner Symphoniker. Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher von Tag der Musik, die zu diesem wunderbaren Ergebnis beigetragen haben.

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news-104Fr, 22 Okt 2004 10:34:00 +020016.000 Euro für die Berliner Symphonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/16000-euro-fuer-die-berliner-symphoniker-1/Zum Tag der Musik, der am 17. Oktober in der Philharmonie stattfand, riefen die Berliner Philharmoniker zu Solidarität mit den von der Auflösung bedrohten Berliner Symphonikern auf und praktizierten diese auch – mit einem Konzert und einer Tombola.

Der Losverkauf für die Tombola und Spenden der Besucher des Konzerts mit dem Rundfunkchor Berlin und den Berliner Philharmonikern erbrachten 16.000 Euro für die Berliner Symphoniker. Ein herzliches Dankeschön an alle Besucher von Tag der Musik, die zu diesem wunderbaren Ergebnis beigetragen haben.

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news-30Do, 14 Okt 2004 11:12:00 +0200Education-Projekt »Wege des Erinnerns«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/education-projekt-wege-des-erinnerns/Mitglieder der Berliner Philharmoniker und Schüler des Musik Gymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach haben im 18. Education-Projekt der Berliner Philharmoniker zusammengearbeitet. Dabei entstand eine Komposition, die Mark-Anthony Turnages jüngstes Werk A Relic of Memory für Chor und Orchester begleitet. Die neue Komposition von Turnage wird am 22. Oktober 2004 vom Rundfunkchor Berlin und den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Simon Rattle uraufgeführt. Die Uraufführung der Schüler-Komposition Wege des Erinnerns findet am gleichen Tag, Freitag, 22. Oktober, um 18.30 Uhr im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin, Potsdamer Straße 35, 10785 Berlin statt.

Kostenlose Eintrittskarten sind erhältlich an der Kasse der Philharmonie Montag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 14 Uhr sowie an der Abendkasse im Otto-Braun-Saal.

 

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news-105Do, 14 Okt 2004 11:12:00 +0200Education-Projekt »Wege des Erinnerns«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/education-projekt-wege-des-erinnerns-1/Mitglieder der Berliner Philharmoniker und Schüler des Musik Gymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach haben im 18. Education-Projekt der Berliner Philharmoniker zusammengearbeitet. Dabei entstand eine Komposition, die Mark-Anthony Turnages jüngstes Werk A Relic of Memory für Chor und Orchester begleitet. Die neue Komposition von Turnage wird am 22. Oktober 2004 vom Rundfunkchor Berlin und den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Simon Rattle uraufgeführt. Die Uraufführung der Schüler-Komposition Wege des Erinnerns findet am gleichen Tag, Freitag, 22. Oktober, um 18.30 Uhr im Otto-Braun-Saal der Staatsbibliothek zu Berlin, Potsdamer Straße 35, 10785 Berlin statt.

Kostenlose Eintrittskarten sind erhältlich an der Kasse der Philharmonie Montag bis Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 14 Uhr sowie an der Abendkasse im Otto-Braun-Saal.

 

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news-32Fr, 08 Okt 2004 10:46:00 +0200»Schneebett« – Installation in der Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/schneebett-installation-in-der-philharmonie/Vom 17. Oktober bis zum 14. Januar 2005 ist im »Green Room« der Philharmonie die Installation »Schneebett« des amerikanisch-kubanischen Künstlers Enrique Martínez Celaya zu sehen. In einem geschlossenen Raum, mit nur einer Tür als Zugang, ist ein mit Reif überzogenes Bett aufgestellt. Die Eiskristalle bilden sich mittels eines Kühlungskompressors. In einer großen flachen Wanne unter dem Bett sammelt sich das Kondenswasser. Der »Klang« des Kompressors wird so gedämpft, dass nur leises Brummen zu hören ist.

Die Installation, die Beethovens Sterbezimmer darstellt, ist der dritte und abschließende Teil des Beethoven-Zyklus, in dem Celaya die letzten, von Krankheit gezeichneten, Lebensjahre Beethovens künstlerisch umsetzt. Das Bett wurde mit Hilfe von Zeichnungen dem Sterbebett Beethovens nachempfunden. Im Hintergrund ist ein dunkles Bild mit der Darstellung der Horizontlinie angebracht, die den Blick aus Beethovens Zimmer symbolisieren soll. Die Arbeit konfrontiert uns mit der Leere und Angst vor dem Tod, spiegelt aber auch Schrecken und Schmerz eines Trauernden wider. Der Titel »Schneebett« geht zurück auf das gleichnamige Gedicht von Paul Celan. Er verweist auf den Übergang vom Leben zum Tod und die Verbindung zum Winter. Im Schneebett-Zimmer soll sich der Besucher mit seiner eigenen Sterblichkeit und der Authentizität seines Daseins auseinandersetzen. Celaya hat einen Raum der Erinnerung kreiert, der durch die in ihm befindlichen Objekte, Gerüche und Geräusche eine eigene Erinnerung zu besitzen scheint.

Enrique Martínez Celaya, 1964 in Kuba geboren und heute in Los Angeles lebend,  interessierte sich schon früh für Bildende Kunst, aber auch für Poesie, Literatur, Philosophie und Physik. An sein Studium der Quantenelektronik an der Cornell University schloss sich ein Kunststudium an der Universität von Santa Barbara (Kalifornien) an. Mehr als 20 Einzel- und zahlreiche Gruppenausstellungen seines Werkes fanden bisher statt. Celaya hat Bücher und Essays zu unterschiedlichen Themen publiziert. Sein Werk ist in vielen wichtigen amerikanischen Museumssammlungen vertreten. Der Künstler, zur Zeit Stipendiat der renommierten California Community Foundation’s Visual Arts Initiative, arbeitet multimedial.

Die Ausstellung im »Green Room« ist zu den Konzerten, sowie zu den Kassenöffnungszeiten geöffnet.

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news-103Fr, 08 Okt 2004 10:46:00 +0200»Schneebett« – Installation in der Philharmoniehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/schneebett-installation-in-der-philharmonie-1/Vom 17. Oktober bis zum 14. Januar 2005 ist im »Green Room« der Philharmonie die Installation »Schneebett« des amerikanisch-kubanischen Künstlers Enrique Martínez Celaya zu sehen. In einem geschlossenen Raum, mit nur einer Tür als Zugang, ist ein mit Reif überzogenes Bett aufgestellt. Die Eiskristalle bilden sich mittels eines Kühlungskompressors. In einer großen flachen Wanne unter dem Bett sammelt sich das Kondenswasser. Der »Klang« des Kompressors wird so gedämpft, dass nur leises Brummen zu hören ist.

Die Installation, die Beethovens Sterbezimmer darstellt, ist der dritte und abschließende Teil des Beethoven-Zyklus, in dem Celaya die letzten, von Krankheit gezeichneten, Lebensjahre Beethovens künstlerisch umsetzt. Das Bett wurde mit Hilfe von Zeichnungen dem Sterbebett Beethovens nachempfunden. Im Hintergrund ist ein dunkles Bild mit der Darstellung der Horizontlinie angebracht, die den Blick aus Beethovens Zimmer symbolisieren soll. Die Arbeit konfrontiert uns mit der Leere und Angst vor dem Tod, spiegelt aber auch Schrecken und Schmerz eines Trauernden wider. Der Titel »Schneebett« geht zurück auf das gleichnamige Gedicht von Paul Celan. Er verweist auf den Übergang vom Leben zum Tod und die Verbindung zum Winter. Im Schneebett-Zimmer soll sich der Besucher mit seiner eigenen Sterblichkeit und der Authentizität seines Daseins auseinandersetzen. Celaya hat einen Raum der Erinnerung kreiert, der durch die in ihm befindlichen Objekte, Gerüche und Geräusche eine eigene Erinnerung zu besitzen scheint.

Enrique Martínez Celaya, 1964 in Kuba geboren und heute in Los Angeles lebend,  interessierte sich schon früh für Bildende Kunst, aber auch für Poesie, Literatur, Philosophie und Physik. An sein Studium der Quantenelektronik an der Cornell University schloss sich ein Kunststudium an der Universität von Santa Barbara (Kalifornien) an. Mehr als 20 Einzel- und zahlreiche Gruppenausstellungen seines Werkes fanden bisher statt. Celaya hat Bücher und Essays zu unterschiedlichen Themen publiziert. Sein Werk ist in vielen wichtigen amerikanischen Museumssammlungen vertreten. Der Künstler, zur Zeit Stipendiat der renommierten California Community Foundation’s Visual Arts Initiative, arbeitet multimedial.

Die Ausstellung im »Green Room« ist zu den Konzerten, sowie zu den Kassenöffnungszeiten geöffnet.

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news-35Mo, 13 Sep 2004 11:21:00 +0200Klarinettisten gesuchthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/klarinettisten-gesucht/Die Berliner Philharmoniker laden Klarinettisten – professionelle und Laienmusiker – aus ganz Berlin ein, sich zu einem großen Klarinettenorchester zu formieren und beim diesjährigen Tag der Musik am 17. Oktober in der Philharmonie aufzutreten.

Interessenten, die die Klarinette gut beherrschen, werden gebeten, sich schriftlich oder per e-mail zu bewerben beim

Künstlerischen Betriebsbüro
der Berliner Philharmoniker
Herbert-von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin

kb@berliner-philharmoniker.de

Ein formloses Schreiben mit biographischen Daten und Angaben über die klarinettistischen Fähigkeiten der Bewerber ist ausreichend. Gesucht werden auch Bass- und Kontrabassklarinettisten sowie Bassetthornspieler.

Die Noten der aufzuführenden Werke, die momentan noch nicht feststehen, werden rechtzeitig versandt. Die Interessenten sollten sich folgende Termine reservieren: 15. Oktober, 16-19 Uhr, Probe in der Philharmonie, 17. Oktober, 13-14 Uhr Anspielprobe, 14:30 Uhr Aufführung.

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news-61Mo, 13 Sep 2004 11:21:00 +0200Klarinettisten gesuchthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/klarinettisten-gesucht-1/Die Berliner Philharmoniker laden Klarinettisten – professionelle und Laienmusiker – aus ganz Berlin ein, sich zu einem großen Klarinettenorchester zu formieren und beim diesjährigen Tag der Musik am 17. Oktober in der Philharmonie aufzutreten.

Interessenten, die die Klarinette gut beherrschen, werden gebeten, sich schriftlich oder per e-mail zu bewerben beim

Künstlerischen Betriebsbüro
der Berliner Philharmoniker
Herbert-von-Karajan-Straße 1
10785 Berlin

kb@berliner-philharmoniker.de

Ein formloses Schreiben mit biographischen Daten und Angaben über die klarinettistischen Fähigkeiten der Bewerber ist ausreichend. Gesucht werden auch Bass- und Kontrabassklarinettisten sowie Bassetthornspieler.

Die Noten der aufzuführenden Werke, die momentan noch nicht feststehen, werden rechtzeitig versandt. Die Interessenten sollten sich folgende Termine reservieren: 15. Oktober, 16-19 Uhr, Probe in der Philharmonie, 17. Oktober, 13-14 Uhr Anspielprobe, 14:30 Uhr Aufführung.

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news-60Mo, 13 Sep 2004 11:14:00 +0200Würth-Preis 2004 geht an das Education-Programm der Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/wuerth-preis-2004-geht-an-das-education-programm-der-berliner-philharmoniker/Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, nahm am Samstag, dem 11. September 2004 während einer Feierstunde in der Berliner Philharmonie den diesjährigen Würth-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland entgegen. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde den Berliner Philharmonikern in Anerkennung ihres Education Programms »Zukunft@BPhil« verliehen.

Das Projekt, mit dem die Berliner Philharmoniker einem jungen Publikum neue Zugänge zur Musik des Konzertsaals eröffnen, »setzt einen leuchtenden Kontrapunkt gegen die Vernachlässigung der musikalischen Bildung unserer Kinder und Jugend«, würdigte Norbert Lammert, der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, in seiner Laudatio das beispielgebende Engagement des deutschen Spitzenorchesters.

»Solche wertvollen Initiativen sind nichts Geringeres als Zukunftsinvestitionen für unsere Musikkultur«, begründete JMD-Vorstand Hans-Herwig Geyer die Zuerkennung des Preises. »Zukunft@BPhil zeigt Wege, wie ein junges Publikum für Kunstmusik interessiert werden kann, wenn man diese nicht nur auf der Bühne ausstellt oder im Klassenzimmer erklärt, sondern sie zum Anfassen und Miterleben aufbereitet. Denn Zukunft beginnt heute.«

Die Jeunesses Musicales Deutschland zeichnet seit 1991 in Verbindung mit der von Reinhold und Carmen Würth gegründeten »Stiftung Würth« Persönlichkeiten, Ensembles und Projekte des Musiklebens aus, die in vorbildgebender Weise Ziele verwirklichen, für die sich die JMD einsetzt. Die Verleihung des Preises an die Berliner Philharmoniker steht in Zusammenhang mit der JMD-Initiative »Konzerte für Kinder«, die seit 2000 wirkungsvolle Impulse ins Musikleben gegeben hat.

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news-62Mo, 13 Sep 2004 11:14:00 +0200Würth-Preis 2004 geht an das Education-Programm der Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/wuerth-preis-2004-geht-an-das-education-programm-der-berliner-philharmoniker-1/Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, nahm am Samstag, dem 11. September 2004 während einer Feierstunde in der Berliner Philharmonie den diesjährigen Würth-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland entgegen. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde den Berliner Philharmonikern in Anerkennung ihres Education Programms »Zukunft@BPhil« verliehen.

Das Projekt, mit dem die Berliner Philharmoniker einem jungen Publikum neue Zugänge zur Musik des Konzertsaals eröffnen, »setzt einen leuchtenden Kontrapunkt gegen die Vernachlässigung der musikalischen Bildung unserer Kinder und Jugend«, würdigte Norbert Lammert, der Vizepräsident des Deutschen Bundestages, in seiner Laudatio das beispielgebende Engagement des deutschen Spitzenorchesters.

»Solche wertvollen Initiativen sind nichts Geringeres als Zukunftsinvestitionen für unsere Musikkultur«, begründete JMD-Vorstand Hans-Herwig Geyer die Zuerkennung des Preises. »Zukunft@BPhil zeigt Wege, wie ein junges Publikum für Kunstmusik interessiert werden kann, wenn man diese nicht nur auf der Bühne ausstellt oder im Klassenzimmer erklärt, sondern sie zum Anfassen und Miterleben aufbereitet. Denn Zukunft beginnt heute.«

Die Jeunesses Musicales Deutschland zeichnet seit 1991 in Verbindung mit der von Reinhold und Carmen Würth gegründeten »Stiftung Würth« Persönlichkeiten, Ensembles und Projekte des Musiklebens aus, die in vorbildgebender Weise Ziele verwirklichen, für die sich die JMD einsetzt. Die Verleihung des Preises an die Berliner Philharmoniker steht in Zusammenhang mit der JMD-Initiative »Konzerte für Kinder«, die seit 2000 wirkungsvolle Impulse ins Musikleben gegeben hat.

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news-59Do, 09 Sep 2004 01:07:00 +0200Ausstellung »ORGANISCHE ARCHITEKTUR« im Kammermusiksaalhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ausstellung-organische-architektur-im-kammermusiksaal/Vom 13. September bis 8. Dezember 2004 wird im Foyer des Kammermusiksaals der Philharmonie die Ausstellung »Organische Architektur – Mensch und Natur als Inspirationsquelle« gezeigt. Insgesamt präsentiert sie über 50 Projekte ausführlich mit großformatigen Fotos, Plänen, erläuternden Texten und meist auch Modellen, die die Plastizität und Vieldimensionalität dieser Bauten nachvollziehbar machen.

Diese Ausstellung bietet erstmalig in Deutschland einen umfassenden Überblick über Entwicklung und Hintergründe einer weltweiten, rund 100 Jahre alten Architektur-Idee, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts mithalf, die Fesseln des Historismus zu sprengen. Pioniere wie Frank Lloyd Wright, Antoni Gaudi, Rudolf Steiner oder Hans Scharoun schufen Gebäude, die schon bei ihrer Entstehung für Aufsehen sorgten und heute zu den Prototypen der Moderne gehören. Die Entwürfe dieser Architekten entstanden im Dialog mit der Natur.

In die Ausstellung integriert ist die Präsentation der prämierten Arbeiten des Schülerwettbewerbs »baut auf uns«.

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news-63Do, 09 Sep 2004 01:07:00 +0200Ausstellung »ORGANISCHE ARCHITEKTUR« im Kammermusiksaalhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ausstellung-organische-architektur-im-kammermusiksaal-1/Vom 13. September bis 8. Dezember 2004 wird im Foyer des Kammermusiksaals der Philharmonie die Ausstellung »Organische Architektur – Mensch und Natur als Inspirationsquelle« gezeigt. Insgesamt präsentiert sie über 50 Projekte ausführlich mit großformatigen Fotos, Plänen, erläuternden Texten und meist auch Modellen, die die Plastizität und Vieldimensionalität dieser Bauten nachvollziehbar machen.

Diese Ausstellung bietet erstmalig in Deutschland einen umfassenden Überblick über Entwicklung und Hintergründe einer weltweiten, rund 100 Jahre alten Architektur-Idee, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts mithalf, die Fesseln des Historismus zu sprengen. Pioniere wie Frank Lloyd Wright, Antoni Gaudi, Rudolf Steiner oder Hans Scharoun schufen Gebäude, die schon bei ihrer Entstehung für Aufsehen sorgten und heute zu den Prototypen der Moderne gehören. Die Entwürfe dieser Architekten entstanden im Dialog mit der Natur.

In die Ausstellung integriert ist die Präsentation der prämierten Arbeiten des Schülerwettbewerbs »baut auf uns«.

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news-58Di, 31 Aug 2004 01:39:00 +02006. Schulorchestertreffen der Berliner Philharmoniker am 24. Oktober 2004http://www.berliner-philharmoniker.deDamit viel Zeit für die Vorbereitung bleibt, wurden die beim 6. Schulorchestertreffen der Berliner Philharmoniker am 24. Oktober mitwirkenden Orchester bereits vor den Sommerferien ausgewählt. Mit von der Partie: die Ensembles des Arndt-Gymnasiums, des Canisius-Kollegs, des Friedrich-Engels-Gymnasiums, des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, des Gymnasiums Steglitz und des Werner-von-Siemens-Gymnasiums. Nachdem im ersten Teil des Treffens jedes Schulorchester ein Stück seiner Wahl musiziert hat, wird Simon Rattle mit den jungen Musikern den ersten Satz aus der Achten Symphonie von Antonín Dvorák erarbeiten und aufführen. Zuvor werden eine Lese- und zwei Stimmproben stattfinden, bei denen Mitglieder der Berliner Philharmoniker den einzelnen Instrumentengruppen wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Simon Rattles Engagement beim Schulorchestertreffen entspricht seinem Wunsch, die Jugend für klassische Musik zu gewinnen. Seine Vision: die Philharmonie für alle Menschengruppen zu öffnen, Kinder und Jugendliche mit der Welt eines großen Konzertorchesters bekannt zu machen und mit den Philharmonikern in die Gemeinde, in die Stadt hineinzugehen, um die Musik und den Musikgedanken weiterzutragen.

Beim letzten Schulorchestertreffen im Oktober 2003 waren einigen Schülern (nach eigener Aussage) vor Aufregung fast die Instrumente aus der Hand gefallen, als Simon Rattle den Taktstock hob. Aber mit ein paar lächelnd hingeworfenen Anweisungen wie »Die Violinen klingen zu englisch, nicht sexy genug« oder »Posaunen sind zu leise, bitte ein bisschen wie Schwarzenegger« hatte er im Nu die Herzen seiner jungen Truppe erobert und die Furcht vor Fehlern zerstreut. Mehr als 2000 Eltern, Geschwister, Freunde und Bekannte hatten ihm dies mit lang anhaltendem Beifall gedankt.

Wir laden wiederum alle Interessierten bei freiem Eintritt herzlich zu unserem Schulorchestertreffen ein.

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news-65Di, 31 Aug 2004 01:39:00 +02006. Schulorchestertreffen der Berliner Philharmoniker am 24. Oktober 2004http://www.berliner-philharmoniker.deDamit viel Zeit für die Vorbereitung bleibt, wurden die beim 6. Schulorchestertreffen der Berliner Philharmoniker am 24. Oktober mitwirkenden Orchester bereits vor den Sommerferien ausgewählt. Mit von der Partie: die Ensembles des Arndt-Gymnasiums, des Canisius-Kollegs, des Friedrich-Engels-Gymnasiums, des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums, des Gymnasiums Steglitz und des Werner-von-Siemens-Gymnasiums. Nachdem im ersten Teil des Treffens jedes Schulorchester ein Stück seiner Wahl musiziert hat, wird Simon Rattle mit den jungen Musikern den ersten Satz aus der Achten Symphonie von Antonín Dvorák erarbeiten und aufführen. Zuvor werden eine Lese- und zwei Stimmproben stattfinden, bei denen Mitglieder der Berliner Philharmoniker den einzelnen Instrumentengruppen wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Simon Rattles Engagement beim Schulorchestertreffen entspricht seinem Wunsch, die Jugend für klassische Musik zu gewinnen. Seine Vision: die Philharmonie für alle Menschengruppen zu öffnen, Kinder und Jugendliche mit der Welt eines großen Konzertorchesters bekannt zu machen und mit den Philharmonikern in die Gemeinde, in die Stadt hineinzugehen, um die Musik und den Musikgedanken weiterzutragen.

Beim letzten Schulorchestertreffen im Oktober 2003 waren einigen Schülern (nach eigener Aussage) vor Aufregung fast die Instrumente aus der Hand gefallen, als Simon Rattle den Taktstock hob. Aber mit ein paar lächelnd hingeworfenen Anweisungen wie »Die Violinen klingen zu englisch, nicht sexy genug« oder »Posaunen sind zu leise, bitte ein bisschen wie Schwarzenegger« hatte er im Nu die Herzen seiner jungen Truppe erobert und die Furcht vor Fehlern zerstreut. Mehr als 2000 Eltern, Geschwister, Freunde und Bekannte hatten ihm dies mit lang anhaltendem Beifall gedankt.

Wir laden wiederum alle Interessierten bei freiem Eintritt herzlich zu unserem Schulorchestertreffen ein.

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news-56Sa, 28 Aug 2004 11:49:00 +0200Tag der offenen Tür 2004http://www.berliner-philharmoniker.deAuch in diesem Jahr öffnet sich das gesamte Gebäudeensemble von Philharmonie und Kammermusiksaal seinen Besuchern zum Tag der offenen Tür. Geplant ist eine breite Vielfalt von Programmpunkten, darunter

<typolist>

Diskussionsrunden

Einblicke in die Education-Arbeit

Workshops

ein Hörforum mit Zeitzeugen

Filme

Führungen durch die Philharmonie mit unterschiedlichen

</typolist>

Themenschwerpunkten

<typolist>

multimediale Beiträge zum Thema »300 Jahre Klarinette« (in Zusammenarbeit mit dem Musikinstrumenten-Museum)

Informationsstände

eine Tombola mit wertvollen Gewinnen

konsequent Kulinarisches für Zunge & Gaumen
und natürlich Musik in all’ ihren Facetten mit Philharmonikern, Freunden und Gästen: von der solistischen Besetzung über Kammermusik bis hin zum großen Finale des gesamten Orchesters unter der Leitung von Sir Simon Rattle.

</typolist>

Veranstaltet wird dieser Tag von der Stiftung Berliner Philharmoniker in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmonie e.V.

PHILHARMONIE UND KAMMERMUSIKSAAL
Sonntag  17. Oktober  ab 11 Uhr
Der Eintritt ist frei

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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news-67Sa, 28 Aug 2004 11:49:00 +0200Tag der offenen Tür 2004http://www.berliner-philharmoniker.deAuch in diesem Jahr öffnet sich das gesamte Gebäudeensemble von Philharmonie und Kammermusiksaal seinen Besuchern zum Tag der offenen Tür. Geplant ist eine breite Vielfalt von Programmpunkten, darunter

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Diskussionsrunden

Einblicke in die Education-Arbeit

Workshops

ein Hörforum mit Zeitzeugen

Filme

Führungen durch die Philharmonie mit unterschiedlichen

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Themenschwerpunkten

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multimediale Beiträge zum Thema »300 Jahre Klarinette« (in Zusammenarbeit mit dem Musikinstrumenten-Museum)

Informationsstände

eine Tombola mit wertvollen Gewinnen

konsequent Kulinarisches für Zunge & Gaumen
und natürlich Musik in all’ ihren Facetten mit Philharmonikern, Freunden und Gästen: von der solistischen Besetzung über Kammermusik bis hin zum großen Finale des gesamten Orchesters unter der Leitung von Sir Simon Rattle.

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Veranstaltet wird dieser Tag von der Stiftung Berliner Philharmoniker in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmonie e.V.

PHILHARMONIE UND KAMMERMUSIKSAAL
Sonntag  17. Oktober  ab 11 Uhr
Der Eintritt ist frei

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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news-57Fr, 27 Aug 2004 04:30:00 +0200Konzerte der Berliner Philharmoniker in Salzburg, Luzern, London und Birminghamhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzerte-der-berliner-philharmoniker-in-salzburg-luzern-london-und-birmingham/Die Berliner Philharmoniker brechen am Sonntag (29. August) mit ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle zu einer Konzertreise auf, die sie zu den Sommerfestivals von Salzburg, Luzern, London sowie nach Birmingham führt.

Das Orchester gibt je zwei Konzerte bei den Salzburger Festspielen (30./31. August), beim Lucerne Festival (2./3. September) und bei den Londoner Proms (5./6. September). Zum Abschluss der Reise tritt das Orchester am 7. September zum ersten Mal in der Symphony Hall in Birmingham auf.

Auf dem Programm der Reise stehen Werke von Schönberg (Variationen für Orchester) und Beethoven (Symphonie Nr. 9), Debussy (La Mer) und Messiaen (Éclairs sur l’au-delà). Solisten in Beethovens Neunter Symphonie sind Christiane Oelze, Birgit Remmert, Jonas Kaufmann, John Relyea. Bei der Aufführung in Salzburg wirkt der Rundfunkchor Berlin mit, in Luzern singt der Schweizer Kammerchor, in London und Birmingham der City of Birmingham Symphony Chorus.

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news-64Fr, 27 Aug 2004 04:30:00 +0200Konzerte der Berliner Philharmoniker in Salzburg, Luzern, London und Birminghamhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzerte-der-berliner-philharmoniker-in-salzburg-luzern-london-und-birmingham-1/Die Berliner Philharmoniker brechen am Sonntag (29. August) mit ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle zu einer Konzertreise auf, die sie zu den Sommerfestivals von Salzburg, Luzern, London sowie nach Birmingham führt.

Das Orchester gibt je zwei Konzerte bei den Salzburger Festspielen (30./31. August), beim Lucerne Festival (2./3. September) und bei den Londoner Proms (5./6. September). Zum Abschluss der Reise tritt das Orchester am 7. September zum ersten Mal in der Symphony Hall in Birmingham auf.

Auf dem Programm der Reise stehen Werke von Schönberg (Variationen für Orchester) und Beethoven (Symphonie Nr. 9), Debussy (La Mer) und Messiaen (Éclairs sur l’au-delà). Solisten in Beethovens Neunter Symphonie sind Christiane Oelze, Birgit Remmert, Jonas Kaufmann, John Relyea. Bei der Aufführung in Salzburg wirkt der Rundfunkchor Berlin mit, in Luzern singt der Schweizer Kammerchor, in London und Birmingham der City of Birmingham Symphony Chorus.

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news-55Mo, 28 Jun 2004 11:55:00 +0200Berliner Philharmonie Vorschau 2004.2005 erschienenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmonie-vorschau-20042005-erschienen/Nach der Saisonvorschau der Berliner Philharmoniker ist nun auch die Übersicht über alle Veranstaltungen, die in der Spielzeit 2004.2005 in der Berliner Philharmonie stattfinden, erschienen.

Simon Rattle, Chefdirigent der Philharmoniker und Leiter der Philharmonie, betont im Vorwort unter anderem: »Von August 2004 bis Anfang Juli 2005 wird fast kein Tag vergehen, an dem Sie nicht Grund haben, in der Philharmonie oder im Kammermusiksaal ein Konzert zu besuchen ... Getreu meiner tiefen Überzeugung, dass Musik kein Luxus, sondern ein Grundnahrungsmittel ist, bin ich sicher, dass unser Programmangebot für jeden Appetit des Öfteren etwas bereit hält.«

Die Philharmonievorschau ist kostenlos an der Kasse und bei den Pförtnern der Philharmonie und des Kammermusiksaals erhältlich. Unser komplettes Programm finden Sie auch hier auf unserer Website.

Kalender

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news-66Mo, 28 Jun 2004 11:55:00 +0200Berliner Philharmonie Vorschau 2004.2005 erschienenhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/berliner-philharmonie-vorschau-20042005-erschienen-1/Nach der Saisonvorschau der Berliner Philharmoniker ist nun auch die Übersicht über alle Veranstaltungen, die in der Spielzeit 2004.2005 in der Berliner Philharmonie stattfinden, erschienen.

Simon Rattle, Chefdirigent der Philharmoniker und Leiter der Philharmonie, betont im Vorwort unter anderem: »Von August 2004 bis Anfang Juli 2005 wird fast kein Tag vergehen, an dem Sie nicht Grund haben, in der Philharmonie oder im Kammermusiksaal ein Konzert zu besuchen ... Getreu meiner tiefen Überzeugung, dass Musik kein Luxus, sondern ein Grundnahrungsmittel ist, bin ich sicher, dass unser Programmangebot für jeden Appetit des Öfteren etwas bereit hält.«

Die Philharmonievorschau ist kostenlos an der Kasse und bei den Pförtnern der Philharmonie und des Kammermusiksaals erhältlich. Unser komplettes Programm finden Sie auch hier auf unserer Website.

Kalender

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news-54Fr, 25 Jun 2004 02:43:00 +0200Das berlinerjugendabo geht in die zweite Spielzeit http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/das-berlinerjugendabo-geht-in-die-zweite-spielzeit/Sechs Berliner Orchester bieten erneut ein Abonnement mit sechs Topkonzerten zum Preis von € 33,-- für junge Leute an.

"Einfach klasse" war eine der vielen positiven Rückmeldungen unserer jungen Abonnenten. Auf Anhieb erfolgreich ging die gemeinsame Initiative von sechs Berliner Orchestern - das berlinerjugendabo - im vergangenen Jahr an den Start. Es bietet jungen Leuten von 16 bis 21 jeweils ein Konzert mit den Chefdirigenten der beteiligten Orchester im Rahmen eines Abonnements zum Paketpreis von € 33,-- an.

Die rege und begeisterte Resonanz veranlasste die beteiligten Orchester
Berliner Philharmoniker
Berliner Sinfonie-Orchester
Berliner Symphoniker e.V.
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Landesjugendorchester Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
das berlinerjugendabo in der Saison 2004/2005 erneut aufzulegen.

Das Besondere ist wiederum: Die Konzerte werden von den Chefdirigenten Simon Rattle, Kent Nagano, Marek Janowski, Eliahu Inbal und Lior Shambadal geleitet, Gäste sind prominente Solisten wie Christine Schäfer und Maurizio Pollini, und die Programme sind attraktiv. Zu hören sind u. a. "Vier letzte Lieder" und die "Alpensymphonie" von Richard Strauss, Mark-Anthony Turnages "A relic of memory" (Uraufführung), das Konzert für Violine und Viola von Max Bruch und das Klavierkonzert d-Moll KV 466 von Wolfgang Amadeus Mozart.

Zusätzliche Attraktivität geben die speziellen Einführungen und Angebote der Orchester für die "Jung-Abonnenten", die von den jungen Besuchern in dieser Saison besonders lobend hervorgehoben wurden.

Bestellungen sind möglich über den JugendKulturService (Tel. 030. 23 55 62 0) und die Internet-Adresse

www.berlinerjugendabo.de

Ansprechpartner für Rückfragen sind

Martin Redlinger (BSO)
Tel. 030. 203 09 - 2378
m.redlinger@konzerthaus.de

Jutta Obrowski (DSO)
Tel. 030. 202 987 - 534
obrowski@dso-berlin.de

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news-68Fr, 25 Jun 2004 02:43:00 +0200Das berlinerjugendabo geht in die zweite Spielzeit http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/das-berlinerjugendabo-geht-in-die-zweite-spielzeit-1/Sechs Berliner Orchester bieten erneut ein Abonnement mit sechs Topkonzerten zum Preis von € 33,-- für junge Leute an.

"Einfach klasse" war eine der vielen positiven Rückmeldungen unserer jungen Abonnenten. Auf Anhieb erfolgreich ging die gemeinsame Initiative von sechs Berliner Orchestern - das berlinerjugendabo - im vergangenen Jahr an den Start. Es bietet jungen Leuten von 16 bis 21 jeweils ein Konzert mit den Chefdirigenten der beteiligten Orchester im Rahmen eines Abonnements zum Paketpreis von € 33,-- an.

Die rege und begeisterte Resonanz veranlasste die beteiligten Orchester
Berliner Philharmoniker
Berliner Sinfonie-Orchester
Berliner Symphoniker e.V.
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Landesjugendorchester Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
das berlinerjugendabo in der Saison 2004/2005 erneut aufzulegen.

Das Besondere ist wiederum: Die Konzerte werden von den Chefdirigenten Simon Rattle, Kent Nagano, Marek Janowski, Eliahu Inbal und Lior Shambadal geleitet, Gäste sind prominente Solisten wie Christine Schäfer und Maurizio Pollini, und die Programme sind attraktiv. Zu hören sind u. a. "Vier letzte Lieder" und die "Alpensymphonie" von Richard Strauss, Mark-Anthony Turnages "A relic of memory" (Uraufführung), das Konzert für Violine und Viola von Max Bruch und das Klavierkonzert d-Moll KV 466 von Wolfgang Amadeus Mozart.

Zusätzliche Attraktivität geben die speziellen Einführungen und Angebote der Orchester für die "Jung-Abonnenten", die von den jungen Besuchern in dieser Saison besonders lobend hervorgehoben wurden.

Bestellungen sind möglich über den JugendKulturService (Tel. 030. 23 55 62 0) und die Internet-Adresse

www.berlinerjugendabo.de

Ansprechpartner für Rückfragen sind

Martin Redlinger (BSO)
Tel. 030. 203 09 - 2378
m.redlinger@konzerthaus.de

Jutta Obrowski (DSO)
Tel. 030. 202 987 - 534
obrowski@dso-berlin.de

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news-53Mi, 02 Jun 2004 05:40:00 +0200Claudio Abbado erhält Ernst-Reuter-Plakettehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/claudio-abbado-erhaelt-ernst-reuter-plakette/Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat Claudio Abbado, dem ehemaligen Chefdirigenten und künstlerischen Leiter der Berliner Philharmoniker, am 2. Juni 2004 mit der Ernst-Reuter-Plakette die höchste Ehrung Berlins verliehen.

Der Senat von Berlin ehrt, wie Wowereit betonte, Claudio Abbado als einen Mann, "der als Musiker unzähligen Menschen Freude und künstlerischen Genuss geschenkt hat. Der als Dirigent der Philharmoniker in aller Welt auf höchstem künstlerischen Niveau Werbung für die Kulturstadt Berlin betrieben hat. Der politische Veränderungen als Chance genutzt hat, das Zusammenwachsen Europas zu befördern." Abbado habe sich "mit Herzblut der Nachwuchsarbeit gewidmet".

Claudio Abbado, in Mailand geboren und ausgebildet, stand 1966 zum ersten Mal am Pult der Berliner Philharmoniker, die ihn im Oktober 1989 zu ihrem Künstlerischen Leiter wählten. In den Jahren 1990 bis 2002 hat er das Profil des Orchesters und seiner Konzertprogramme entscheidend geprägt: Er stellte den Werken der Klassik und Romantik die Musik des 20. Jahrhunderts gleichberechtigt an die Seite und war Spiritus rector der alljährlichen - auch in Zusammenarbeit mit anderen Kunstgattungen konzipierten - Themenschwerpunkte. 1994 übernahm er auch die künstlerische Leitung der Salzburger Osterfestspiele. Claudio Abbados Wirken als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker waren andere bedeutende Tätigkeiten vorausgegangen: Von 1968 bis 1986 leitete er als Musikdirektor das Teatro alla Scala in seiner Heimatstadt Mailand, wo er 1960 sein Debüt als Dirigent gegeben hatte. Zwischen 1986 und 1991 war er Musikdirektor der Wiener Staatsoper, von 1987 an auch Generalmusikdirektor der Stadt Wien. 1988 rief Claudio Abbado das Festival Wien Modern ins Leben, das sich zu einem interdisziplinären Festival der zeitgenössischen Kunst entwickelt hat und das seit

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news-72Mi, 02 Jun 2004 05:40:00 +0200Claudio Abbado erhält Ernst-Reuter-Plakettehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/claudio-abbado-erhaelt-ernst-reuter-plakette-1/Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat Claudio Abbado, dem ehemaligen Chefdirigenten und künstlerischen Leiter der Berliner Philharmoniker, am 2. Juni 2004 mit der Ernst-Reuter-Plakette die höchste Ehrung Berlins verliehen.

Der Senat von Berlin ehrt, wie Wowereit betonte, Claudio Abbado als einen Mann, "der als Musiker unzähligen Menschen Freude und künstlerischen Genuss geschenkt hat. Der als Dirigent der Philharmoniker in aller Welt auf höchstem künstlerischen Niveau Werbung für die Kulturstadt Berlin betrieben hat. Der politische Veränderungen als Chance genutzt hat, das Zusammenwachsen Europas zu befördern." Abbado habe sich "mit Herzblut der Nachwuchsarbeit gewidmet".

Claudio Abbado, in Mailand geboren und ausgebildet, stand 1966 zum ersten Mal am Pult der Berliner Philharmoniker, die ihn im Oktober 1989 zu ihrem Künstlerischen Leiter wählten. In den Jahren 1990 bis 2002 hat er das Profil des Orchesters und seiner Konzertprogramme entscheidend geprägt: Er stellte den Werken der Klassik und Romantik die Musik des 20. Jahrhunderts gleichberechtigt an die Seite und war Spiritus rector der alljährlichen - auch in Zusammenarbeit mit anderen Kunstgattungen konzipierten - Themenschwerpunkte. 1994 übernahm er auch die künstlerische Leitung der Salzburger Osterfestspiele. Claudio Abbados Wirken als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker waren andere bedeutende Tätigkeiten vorausgegangen: Von 1968 bis 1986 leitete er als Musikdirektor das Teatro alla Scala in seiner Heimatstadt Mailand, wo er 1960 sein Debüt als Dirigent gegeben hatte. Zwischen 1986 und 1991 war er Musikdirektor der Wiener Staatsoper, von 1987 an auch Generalmusikdirektor der Stadt Wien. 1988 rief Claudio Abbado das Festival Wien Modern ins Leben, das sich zu einem interdisziplinären Festival der zeitgenössischen Kunst entwickelt hat und das seit

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news-49Mi, 28 Apr 2004 02:47:00 +0200Übertragung Europa-Konzert 2004http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/uebertragung-europa-konzert-2004/Die Berliner Philharmoniker geben am 1. Mai im Athener Herodes Attikus Theater ihr diesjähriges Europa-Konzert. In dem berühmten Freilufttheater werden das Erste Klavierkonzert d-Moll von Brahms mit Daniel Barenboim als Solist und das Klavierquartett g-Moll in der Orchesterfassung von Arnold Schönberg aufgeführt. Daniel Barenboim und Simon Rattle treten zum ersten Mal gemeinsam in einem Konzert auf.

Das Europa-Konzert am 1. Mai wird um 10.30 Uhr im ARD-Fernsehen und im Kulturradio des rbb sowie von zahlreichen anderen Fernsehsendern übertragen.

Die Berliner Philharmoniker feiern den Tag ihrer Gründung (1. Mai 1882), seit 1991 jedes Jahr mit einem besonderen, im Fernsehen übertragenen Konzert an einem kulturgeschichtlich bedeutenden Ort Europas. Das erste Europa-Konzert fand am 1. Mai 1991 in Prag statt, Dirigent war Claudio Abbado. Seitdem gastierten die Philharmoniker in Madrid, London, Meiningen, Florenz, St. Petersburg, Versailles, Stockholm, Krakau, Berlin, Istanbul, Palermo und zuletzt unter Leitung von Pierre Boulez in Lissabon gastiert.

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news-73Mi, 28 Apr 2004 02:47:00 +0200Übertragung Europa-Konzert 2004http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/uebertragung-europa-konzert-2004-1/Die Berliner Philharmoniker geben am 1. Mai im Athener Herodes Attikus Theater ihr diesjähriges Europa-Konzert. In dem berühmten Freilufttheater werden das Erste Klavierkonzert d-Moll von Brahms mit Daniel Barenboim als Solist und das Klavierquartett g-Moll in der Orchesterfassung von Arnold Schönberg aufgeführt. Daniel Barenboim und Simon Rattle treten zum ersten Mal gemeinsam in einem Konzert auf.

Das Europa-Konzert am 1. Mai wird um 10.30 Uhr im ARD-Fernsehen und im Kulturradio des rbb sowie von zahlreichen anderen Fernsehsendern übertragen.

Die Berliner Philharmoniker feiern den Tag ihrer Gründung (1. Mai 1882), seit 1991 jedes Jahr mit einem besonderen, im Fernsehen übertragenen Konzert an einem kulturgeschichtlich bedeutenden Ort Europas. Das erste Europa-Konzert fand am 1. Mai 1991 in Prag statt, Dirigent war Claudio Abbado. Seitdem gastierten die Philharmoniker in Madrid, London, Meiningen, Florenz, St. Petersburg, Versailles, Stockholm, Krakau, Berlin, Istanbul, Palermo und zuletzt unter Leitung von Pierre Boulez in Lissabon gastiert.

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news-51Fr, 23 Apr 2004 01:22:00 +0200Karajan-Musikpreis für Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/karajan-musikpreis-fuer-berliner-philharmoniker/Das Kuratorium der Kulturstiftung Festspielhaus Baden-Baden verleiht den Herbert-von-Karajan-Musikpreis 2004 an die Berliner Philharmoniker. Im Rahmen eines Galakonzertes der Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Sir Simon Rattle am Freitag, 7. Mai, werden Vertreter des Orchesters den Preis im Festspielhaus Baden-Baden entgegen nehmen. Die Laudatio hält der Komponist Wolfgang Rihm.

Der Herbert-von-Karajan-Musikpreis ist mit 50.000 Euro dotiert. Das Geld ist zweckgebunden für die musikalische Nachwuchsarbeit. In diesem Jahr stellt die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) das Preisgeld.

Das Kuratorium der Kulturstiftung Festspielhaus Baden-Baden verleiht den Herbert von Karajan Musikpreis jährlich an herausragende Einzelkünstler oder Ensembles. Der erste Preis ging im Jahr 2003 an die Geigerin Anne-Sophie Mutter.

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news-70Fr, 23 Apr 2004 01:22:00 +0200Karajan-Musikpreis für Berliner Philharmonikerhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/karajan-musikpreis-fuer-berliner-philharmoniker-1/Das Kuratorium der Kulturstiftung Festspielhaus Baden-Baden verleiht den Herbert-von-Karajan-Musikpreis 2004 an die Berliner Philharmoniker. Im Rahmen eines Galakonzertes der Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Sir Simon Rattle am Freitag, 7. Mai, werden Vertreter des Orchesters den Preis im Festspielhaus Baden-Baden entgegen nehmen. Die Laudatio hält der Komponist Wolfgang Rihm.

Der Herbert-von-Karajan-Musikpreis ist mit 50.000 Euro dotiert. Das Geld ist zweckgebunden für die musikalische Nachwuchsarbeit. In diesem Jahr stellt die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) das Preisgeld.

Das Kuratorium der Kulturstiftung Festspielhaus Baden-Baden verleiht den Herbert von Karajan Musikpreis jährlich an herausragende Einzelkünstler oder Ensembles. Der erste Preis ging im Jahr 2003 an die Geigerin Anne-Sophie Mutter.

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news-50Do, 22 Apr 2004 02:49:00 +0200ZDF: Wolfgang Stresemann im Gespräch mit Walther Schmiedinghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/zdf-wolfgang-stresemann-im-gespraech-mit-walther-schmieding/Aus Anlass des 100. Geburtstages von Dr. jur. Wolfgang Stresemann am kommenden 20. Juli wiederholt das Zweite Deutsche Fernsehen am Sonntag, dem 2. Mai, in der Nacht zu Montag um 0.15 Uhr die o. a. Sendung. Die ZDF-Sendereihe ZEUGEN DES JAHRHUNDERTS wurde 1979 mit Stresemann eröffnet. Wolfgang Stresemann war der Sohn des Reichskanzlers und Außenministers sowie Friedensnobelpreisträgers Gustav Stresemann (1878-1929). Als Intendant der Berliner Philharmoniker war Wolfgang Stresemann 1959-1978 der "Mann hinter Karajan". 1984-1986 wurde er nochmals zum Interims-Intendanten des Orchesters berufen.

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news-69Do, 22 Apr 2004 02:49:00 +0200ZDF: Wolfgang Stresemann im Gespräch mit Walther Schmiedinghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/zdf-wolfgang-stresemann-im-gespraech-mit-walther-schmieding-1/Aus Anlass des 100. Geburtstages von Dr. jur. Wolfgang Stresemann am kommenden 20. Juli wiederholt das Zweite Deutsche Fernsehen am Sonntag, dem 2. Mai, in der Nacht zu Montag um 0.15 Uhr die o. a. Sendung. Die ZDF-Sendereihe ZEUGEN DES JAHRHUNDERTS wurde 1979 mit Stresemann eröffnet. Wolfgang Stresemann war der Sohn des Reichskanzlers und Außenministers sowie Friedensnobelpreisträgers Gustav Stresemann (1878-1929). Als Intendant der Berliner Philharmoniker war Wolfgang Stresemann 1959-1978 der "Mann hinter Karajan". 1984-1986 wurde er nochmals zum Interims-Intendanten des Orchesters berufen.

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news-48Do, 01 Apr 2004 01:30:00 +0200Philharmonie-Schließung am 13. Aprilhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/philharmonie-schliessung-am-13-april/Wegen dringender Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten ist die Starkstromversorgung in der Philharmonie am Dienstag, 13. April 2004 (Osterdienstag), ganztägig unterbrochen. Dies führt auch zu einem Ausfall der Telefonanlage sowie der Computersysteme. Das Abonnement- und Kartenbüro sowie die Vorverkaufskassen der Philharmonie bleiben an diesem Tag geschlossen. Führungen durch die Philharmonie können nicht stattfinden.

Wir bitten um Verständnis.

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news-74Do, 01 Apr 2004 01:30:00 +0200Philharmonie-Schließung am 13. Aprilhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/philharmonie-schliessung-am-13-april-1/Wegen dringender Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten ist die Starkstromversorgung in der Philharmonie am Dienstag, 13. April 2004 (Osterdienstag), ganztägig unterbrochen. Dies führt auch zu einem Ausfall der Telefonanlage sowie der Computersysteme. Das Abonnement- und Kartenbüro sowie die Vorverkaufskassen der Philharmonie bleiben an diesem Tag geschlossen. Führungen durch die Philharmonie können nicht stattfinden.

Wir bitten um Verständnis.

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news-47Do, 25 Mär 2004 02:36:00 +0100Osterfestspiele Salzburghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/osterfestspiele-salzburg-2/Die Berliner Philharmoniker reisen am Freitag, dem 26. März, zu den vom 3. bis 12. April stattfindenden Osterfestspielen Salzburg.

Unter Leitung von Sir Simon Rattle werden die Philharmoniker werden zwei Opern von Mozart aufführen: Così fan tutte (am 3. und 12. April) szenisch und Idomeneo (am 6. und 9. April) konzertant. Simon Rattle leitet zwei Konzerte mit Werken von Debussy, Poulenc und Ravel (5. und 11. April), Pierre Boulez dirigiert ein reines Bartók-Programm (4. und 10. April). In einem Sonderkonzert am 11. April im Großen Saal des Mozarteums wird Marc-Antoine Charpentiers David et Jonathas von Solisten sowie Choir and Orchestra of the Age of Enlightenment unter Leitung von Emmanuelle Haïm aufgeführt. Zum Programm der Osterfestspiele gehören außerdem drei Konzerte der Reihe "Kontrapunkte" im Mozarteum: Lars Vogt, "pianist in residence" der Berliner Philharmoniker in dieser Spielzeit, tritt mit Solisten der Berliner Philharmoniker auf, das Scharoun Ensemble und Thomas Adès musizieren Werke von Adès und Schubert. Außerdem präsentiert sich die Katia Labèque Band im "Republic", einem zum Konzertsaal umgebauten früheren Kino.

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news-75Do, 25 Mär 2004 02:36:00 +0100Osterfestspiele Salzburghttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/osterfestspiele-salzburg-3/Die Berliner Philharmoniker reisen am Freitag, dem 26. März, zu den vom 3. bis 12. April stattfindenden Osterfestspielen Salzburg.

Unter Leitung von Sir Simon Rattle werden die Philharmoniker werden zwei Opern von Mozart aufführen: Così fan tutte (am 3. und 12. April) szenisch und Idomeneo (am 6. und 9. April) konzertant. Simon Rattle leitet zwei Konzerte mit Werken von Debussy, Poulenc und Ravel (5. und 11. April), Pierre Boulez dirigiert ein reines Bartók-Programm (4. und 10. April). In einem Sonderkonzert am 11. April im Großen Saal des Mozarteums wird Marc-Antoine Charpentiers David et Jonathas von Solisten sowie Choir and Orchestra of the Age of Enlightenment unter Leitung von Emmanuelle Haïm aufgeführt. Zum Programm der Osterfestspiele gehören außerdem drei Konzerte der Reihe "Kontrapunkte" im Mozarteum: Lars Vogt, "pianist in residence" der Berliner Philharmoniker in dieser Spielzeit, tritt mit Solisten der Berliner Philharmoniker auf, das Scharoun Ensemble und Thomas Adès musizieren Werke von Adès und Schubert. Außerdem präsentiert sich die Katia Labèque Band im "Republic", einem zum Konzertsaal umgebauten früheren Kino.

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news-46Do, 11 Mär 2004 10:56:00 +0100Die Junge Deutsche Philharmonie zu Gast bei den Berliner Philharmonikernhttp://www.berliner-philharmoniker.deAuf Einladung der Berliner Philharmoniker gastiert die Junge Deutsche Philharmonie unter der Leitung von Adam Fischer am Sonntag, 21. März 2004, um 20 Uhr mit Werken von Brett Dean und Gustav Mahler in der Berliner Philharmonie. Das Konzert steht am Beginn einer Reihe, die dem führenden deutschen Nachwuchsensemble die Ehre einräumt, als eines der wenigen Orchester neben den Wiener Philharmonikern regelmäßig bei den Berliner Philharmonikern zu Gast zu sein. Die DekaBank, die mit der Jungen Deutschen Philharmonie eine neue, längerfristige Partnerschaft eingegangen ist, ermöglicht deren Berliner Konzerte zunächst bis 2006.

Zum Auftakt ihrer diesjährigen Frühjahrstournee, die u. a. nach Düsseldorf, Frankfurt und München führt, stellt die Junge Deutsche Philharmonie ihre besondere Leistungsfähigkeit doppelt unter Beweis: Das Orchester kombiniert Mahlers siebte Symphonie in e-Moll von 1905 mit einem Werk des Australiers (und früheren Philharmoniker-Bratschers) Brett Dean, "Carlo", einer Hommage an den genialischen Renaissance-Komponisten Carlo Gesualdo von 1997.

Zum Selbstverständnis des Orchesters gehören Selbstverantwortung und demokratische Entscheidung in allen künstlerischen und organisatorischen Fragen. Die Junge Deutsche Philharmonie verzichtet auf einen festen Dirigenten, seit 1995 ist jedoch Lothar Zagrosek, Generalmusikdirektor der Württembergischen Staatsoper Stuttgart, dem Orchester als Erster Gastdirigent und Künstlerischer Berater verbunden. Das Orchester arbeitet eigenständig an Programmideen und Konzertformen. Neue Musik ist fester Bestandteil des Repertoires und wird in einen spannenden Kontext gestellt zur klassisch-romantischen Orchesterliteratur.

Der ungarische Dirigent Adam Fischer, seit der Spielzeit 2000/2001 Generalmusikdirektor am Nationaltheater Mannheim, gastierte in den letzten Jahren an allen großen Opernhäuser Europas und der USA. Zu seinen vielseitigen Aktivitäten gehören auch die Gründung der Haydn-Festspiele Eisenstadt und der Österreichisch-Ungarischen Haydn-Philharmonie.

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news-77Do, 11 Mär 2004 10:56:00 +0100Die Junge Deutsche Philharmonie zu Gast bei den Berliner Philharmonikernhttp://www.berliner-philharmoniker.deAuf Einladung der Berliner Philharmoniker gastiert die Junge Deutsche Philharmonie unter der Leitung von Adam Fischer am Sonntag, 21. März 2004, um 20 Uhr mit Werken von Brett Dean und Gustav Mahler in der Berliner Philharmonie. Das Konzert steht am Beginn einer Reihe, die dem führenden deutschen Nachwuchsensemble die Ehre einräumt, als eines der wenigen Orchester neben den Wiener Philharmonikern regelmäßig bei den Berliner Philharmonikern zu Gast zu sein. Die DekaBank, die mit der Jungen Deutschen Philharmonie eine neue, längerfristige Partnerschaft eingegangen ist, ermöglicht deren Berliner Konzerte zunächst bis 2006.

Zum Auftakt ihrer diesjährigen Frühjahrstournee, die u. a. nach Düsseldorf, Frankfurt und München führt, stellt die Junge Deutsche Philharmonie ihre besondere Leistungsfähigkeit doppelt unter Beweis: Das Orchester kombiniert Mahlers siebte Symphonie in e-Moll von 1905 mit einem Werk des Australiers (und früheren Philharmoniker-Bratschers) Brett Dean, "Carlo", einer Hommage an den genialischen Renaissance-Komponisten Carlo Gesualdo von 1997.

Zum Selbstverständnis des Orchesters gehören Selbstverantwortung und demokratische Entscheidung in allen künstlerischen und organisatorischen Fragen. Die Junge Deutsche Philharmonie verzichtet auf einen festen Dirigenten, seit 1995 ist jedoch Lothar Zagrosek, Generalmusikdirektor der Württembergischen Staatsoper Stuttgart, dem Orchester als Erster Gastdirigent und Künstlerischer Berater verbunden. Das Orchester arbeitet eigenständig an Programmideen und Konzertformen. Neue Musik ist fester Bestandteil des Repertoires und wird in einen spannenden Kontext gestellt zur klassisch-romantischen Orchesterliteratur.

Der ungarische Dirigent Adam Fischer, seit der Spielzeit 2000/2001 Generalmusikdirektor am Nationaltheater Mannheim, gastierte in den letzten Jahren an allen großen Opernhäuser Europas und der USA. Zu seinen vielseitigen Aktivitäten gehören auch die Gründung der Haydn-Festspiele Eisenstadt und der Österreichisch-Ungarischen Haydn-Philharmonie.

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news-45Fr, 05 Mär 2004 12:15:00 +0100Ausstellung zu Bartóks "Der wunderbare Mandarin"http://www.berliner-philharmoniker.denews-76Fr, 05 Mär 2004 12:15:00 +0100Ausstellung zu Bartóks "Der wunderbare Mandarin"http://www.berliner-philharmoniker.denews-43Mi, 03 Mär 2004 12:59:00 +0100Kinostart von "Rhythm Is It!"http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/kinostart-von-rhythm-is-it/Der Dokumentarfilm über das Sacre-Education-Projekt, der auf der Berlinale im Februar Premiere hatte und vom Publikum enthusiastisch gefeiert wurde, wird am 16. September 2004 in den deutschen Kinos anlaufen.

Bereits am 28. April wird der Film aus Anlass des Europakonzerts der Berliner Philharmoniker in Athen gezeigt; darüber hinaus wird er in den kommenden Monaten auf diversen internationalen Filmfestivals - Sydney, Jerusalem, Edinburgh und Valladolid u. a. - zu sehen sein.

Sacre-Education-Projekt
Europa Konzert

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news-78Mi, 03 Mär 2004 12:59:00 +0100Kinostart von "Rhythm Is It!"http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/kinostart-von-rhythm-is-it-1/Der Dokumentarfilm über das Sacre-Education-Projekt, der auf der Berlinale im Februar Premiere hatte und vom Publikum enthusiastisch gefeiert wurde, wird am 16. September 2004 in den deutschen Kinos anlaufen.

Bereits am 28. April wird der Film aus Anlass des Europakonzerts der Berliner Philharmoniker in Athen gezeigt; darüber hinaus wird er in den kommenden Monaten auf diversen internationalen Filmfestivals - Sydney, Jerusalem, Edinburgh und Valladolid u. a. - zu sehen sein.

Sacre-Education-Projekt
Europa Konzert

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news-42Do, 26 Feb 2004 02:10:00 +0100Terminänderungen Philharmonia Quartetthttp://www.berliner-philharmoniker.deaus Krankheitsgründen konnte das 4. Konzert des Philharmonia Quartetts (Beethoven-Zyklus Serie V4) am 25. Januar nicht stattfinden. Das Konzert wird am 16. Mai 2004 um 16 Uhr nachgeholt.

Wegen einer Termin-überschneidung findet das Konzert des Philharmonia Quartetts am 25. April bereits um 11 Uhr statt. Der Einführungsvortrag beginnt um 10 Uhr.

Bereits gekaufte Eintrittskarten für beide Konzerte behalten ihre Gültigkeit.

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news-80Do, 26 Feb 2004 02:10:00 +0100Terminänderungen Philharmonia Quartetthttp://www.berliner-philharmoniker.deaus Krankheitsgründen konnte das 4. Konzert des Philharmonia Quartetts (Beethoven-Zyklus Serie V4) am 25. Januar nicht stattfinden. Das Konzert wird am 16. Mai 2004 um 16 Uhr nachgeholt.

Wegen einer Termin-überschneidung findet das Konzert des Philharmonia Quartetts am 25. April bereits um 11 Uhr statt. Der Einführungsvortrag beginnt um 10 Uhr.

Bereits gekaufte Eintrittskarten für beide Konzerte behalten ihre Gültigkeit.

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news-41Mi, 28 Jan 2004 01:54:00 +0100Philharmoniker musizieren zu Film von Oliver Herrmannhttp://www.berliner-philharmoniker.de"Le Sacre du Printemps" von Oliver Herrmann (eins54 Film).Ein Kunstfilm zur Musik "Le Sacre du Printemps" von I. Strawinsky. Dieser Film wird am 15.02. um 18:00 in der Philharmonie auf einer Großleinwand gezeigt. Die Philharmoniker werden unter Sir Simon Rattle "Sacre du Printemps" live zum Film spielen.

 

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news-81Mi, 28 Jan 2004 01:54:00 +0100Philharmoniker musizieren zu Film von Oliver Herrmannhttp://www.berliner-philharmoniker.de"Le Sacre du Printemps" von Oliver Herrmann (eins54 Film).Ein Kunstfilm zur Musik "Le Sacre du Printemps" von I. Strawinsky. Dieser Film wird am 15.02. um 18:00 in der Philharmonie auf einer Großleinwand gezeigt. Die Philharmoniker werden unter Sir Simon Rattle "Sacre du Printemps" live zum Film spielen.

 

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news-40Fr, 23 Jan 2004 12:08:00 +0100Erster Kinofilm der Berliner Philharmoniker bei der Berlinale 2004http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/erster-kinofilm-der-berliner-philharmoniker-bei-der-berlinale-2004/Der Film "RHYTHM IS IT" wird im offiziellen Programm der 54. Internationalen Filmfestspiele Berlin uraufgeführt. Die Berliner Regisseure Thomas Grube und Enrique Sánchez Lansch begleiteten die Berliner Philharmoniker und ihren neuen Chefdirigenten Sir Simon Rattle in ihrer ersten gemeinsamen Saison 2002/2003.

Der von der Berliner BOOMTOWNMEDIA produzierte 100-minütige Kinofilm dokumentiert ein besonders ambitioniertes und aufwändiges Projekt im Rahmen von Zukunft@BPhil, der Education-Arbeit der Berliner Philharmoniker: die Erarbeitung und Aufführung von Igor Strawinskys berühmtem Ballett "Le Sacre du printemps".

Das Projekt führte 250 Berliner Kinder und Jugendliche aus 25 Nationen und unterschiedlichen sozialen und kulturellen Verhältnissen zusammen, die bis dahin weder mit klassischer Musik, noch miteinander in Berührung gekommen waren. Innerhalb des Probenprozesses machten die Teenager wichtige musisch-kreative und sozial-integrative Erfahrungen. Mit seinem Ansatz "You can change your life in a dance class" zeigte der britische Choreograph Royston Maldoom den Kindern und Jugendlichen, welche Kreativität, Fähigkeiten und Potentiale in ihnen stecken, die sie gestärkt und selbstbewusster ins Leben treten lassen.

Die Deutsche Bank ermöglicht diese Initiative: Als Partner der Berliner Philharmoniker ist es ihr ein wichtiges Anliegen, die Arbeit des Orchesters und seine Musik auch vielen jungen Menschen zugänglich zu machen und damit kreative Prozesse in Berliner Schulen anzuregen. Zukunft@BPhil ist ein Bestandteil des gesellschaftlichen Engagements der Deutschen Bank.

Der Film "RHYTHM IS IT" gibt außerdem selten zu sehende Einblicke in die Arbeit der Berliner Philharmoniker mit ihrem neuen Chefdirigenten Sir Simon Rattle. Er macht erlebbar, was Simon Rattle in einem Satz zusammenfasst: "Music is not a luxury, but a need, like the air we breathe and the water we drink!"

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news-83Fr, 23 Jan 2004 12:08:00 +0100Erster Kinofilm der Berliner Philharmoniker bei der Berlinale 2004http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/erster-kinofilm-der-berliner-philharmoniker-bei-der-berlinale-2004-1/Der Film "RHYTHM IS IT" wird im offiziellen Programm der 54. Internationalen Filmfestspiele Berlin uraufgeführt. Die Berliner Regisseure Thomas Grube und Enrique Sánchez Lansch begleiteten die Berliner Philharmoniker und ihren neuen Chefdirigenten Sir Simon Rattle in ihrer ersten gemeinsamen Saison 2002/2003.

Der von der Berliner BOOMTOWNMEDIA produzierte 100-minütige Kinofilm dokumentiert ein besonders ambitioniertes und aufwändiges Projekt im Rahmen von Zukunft@BPhil, der Education-Arbeit der Berliner Philharmoniker: die Erarbeitung und Aufführung von Igor Strawinskys berühmtem Ballett "Le Sacre du printemps".

Das Projekt führte 250 Berliner Kinder und Jugendliche aus 25 Nationen und unterschiedlichen sozialen und kulturellen Verhältnissen zusammen, die bis dahin weder mit klassischer Musik, noch miteinander in Berührung gekommen waren. Innerhalb des Probenprozesses machten die Teenager wichtige musisch-kreative und sozial-integrative Erfahrungen. Mit seinem Ansatz "You can change your life in a dance class" zeigte der britische Choreograph Royston Maldoom den Kindern und Jugendlichen, welche Kreativität, Fähigkeiten und Potentiale in ihnen stecken, die sie gestärkt und selbstbewusster ins Leben treten lassen.

Die Deutsche Bank ermöglicht diese Initiative: Als Partner der Berliner Philharmoniker ist es ihr ein wichtiges Anliegen, die Arbeit des Orchesters und seine Musik auch vielen jungen Menschen zugänglich zu machen und damit kreative Prozesse in Berliner Schulen anzuregen. Zukunft@BPhil ist ein Bestandteil des gesellschaftlichen Engagements der Deutschen Bank.

Der Film "RHYTHM IS IT" gibt außerdem selten zu sehende Einblicke in die Arbeit der Berliner Philharmoniker mit ihrem neuen Chefdirigenten Sir Simon Rattle. Er macht erlebbar, was Simon Rattle in einem Satz zusammenfasst: "Music is not a luxury, but a need, like the air we breathe and the water we drink!"

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news-39Mi, 21 Jan 2004 12:18:00 +0100Die Berliner Philharmoniker auf großer Leinwandhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-berliner-philharmoniker-auf-grosser-leinwand/Die Aufführung von Beethovens einziger Oper "Fidelio" mit berühmten Solisten und den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Sir Simon Rattle stand im Mittelpunkt der Salzburger Osterfestspiele 2003.

Die UCI KINOWELT Zoo-Palast bringt diese Inszenierung nun auf der großen Leinwand. Während die Salzburger Aufführungen nur einem relativ kleinen Kreis von Opernfreunden vorbehalten war, haben alle Musikfreunde und Opernfans am 1. Februar 2004 um 17 Uhr Gelegenheit, diese Produktion hautnah filmisch zu erleben.

UCI KINOWELT zeigt die Aufführung im besonders hochauflösenden HDTV-Format. Zur Projektion wird ein digitaler Projektor (DLP-Projektor) verwendet, mit dem nur zwei Kinos in Deutschland ausgestattet sind. Die Aufzeichnung wird hierfür vorab via Satellit ins Kino übertragen. Die HDTV-Qualität ist nicht vergleichbar mit einfachen Videoprojektionen, sondern entspricht der aus dem Kino gewohnt brillianten Bild- und Tonqualität. Die außerordentliche Bildqualität sowie der Klang in 5.1 Dolby Surround garantieren allen Musik- und Opernliebhabern ein unvergleichliches "Konzerterlebnis".

Karten sind ab sofort an der Kasse des Zoo-Palasts erhältlich.

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news-82Mi, 21 Jan 2004 12:18:00 +0100Die Berliner Philharmoniker auf großer Leinwandhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/die-berliner-philharmoniker-auf-grosser-leinwand-1/Die Aufführung von Beethovens einziger Oper "Fidelio" mit berühmten Solisten und den Berliner Philharmonikern unter Leitung von Sir Simon Rattle stand im Mittelpunkt der Salzburger Osterfestspiele 2003.

Die UCI KINOWELT Zoo-Palast bringt diese Inszenierung nun auf der großen Leinwand. Während die Salzburger Aufführungen nur einem relativ kleinen Kreis von Opernfreunden vorbehalten war, haben alle Musikfreunde und Opernfans am 1. Februar 2004 um 17 Uhr Gelegenheit, diese Produktion hautnah filmisch zu erleben.

UCI KINOWELT zeigt die Aufführung im besonders hochauflösenden HDTV-Format. Zur Projektion wird ein digitaler Projektor (DLP-Projektor) verwendet, mit dem nur zwei Kinos in Deutschland ausgestattet sind. Die Aufzeichnung wird hierfür vorab via Satellit ins Kino übertragen. Die HDTV-Qualität ist nicht vergleichbar mit einfachen Videoprojektionen, sondern entspricht der aus dem Kino gewohnt brillianten Bild- und Tonqualität. Die außerordentliche Bildqualität sowie der Klang in 5.1 Dolby Surround garantieren allen Musik- und Opernliebhabern ein unvergleichliches "Konzerterlebnis".

Karten sind ab sofort an der Kasse des Zoo-Palasts erhältlich.

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news-13Di, 20 Jan 2004 16:46:00 +0100Philharmonischer Marathon à la françaisehttp://www.berliner-philharmoniker.deAm 1. Februar findet bereits zum 6. Mal ein philharmonisches Kammermusikfest statt. Wurden bislang die Komponisten Brahms, Mozart, Schubert, Mendelssohn/Schumann und Beethoven mit Marathon-Veranstaltungen geehrt, wird beim diesjährigen Marathon ausschließlich französische Musik zu hören sein. Die zahlreichen Ensembles der Berliner Philharmoniker und ihre Gäste führen Kammermusik unterschiedlichster Besetzung von Debussy, Boismortier, Chausson, Fauré, Francaix,  Ibert, Poulenc, Milhaud, Ravel und weiteren auf. Der Stummfilm "Entr'acte" von 1924 (Regie René Clair) wird mit live Musik von Eric Satie gezeigt und Michael Stegemann spricht über französische Musik. Beteiligt sind wieder Studierende der Liedklasse Karola Theill der Hochschule für Musik "Hanns Eisler". Die Führung durch das Programm des Marathons übernimmt Karl-Dietrich Gräwe.

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news-88Di, 20 Jan 2004 16:46:00 +0100Philharmonischer Marathon à la françaisehttp://www.berliner-philharmoniker.deAm 1. Februar findet bereits zum 6. Mal ein philharmonisches Kammermusikfest statt. Wurden bislang die Komponisten Brahms, Mozart, Schubert, Mendelssohn/Schumann und Beethoven mit Marathon-Veranstaltungen geehrt, wird beim diesjährigen Marathon ausschließlich französische Musik zu hören sein. Die zahlreichen Ensembles der Berliner Philharmoniker und ihre Gäste führen Kammermusik unterschiedlichster Besetzung von Debussy, Boismortier, Chausson, Fauré, Francaix,  Ibert, Poulenc, Milhaud, Ravel und weiteren auf. Der Stummfilm "Entr'acte" von 1924 (Regie René Clair) wird mit live Musik von Eric Satie gezeigt und Michael Stegemann spricht über französische Musik. Beteiligt sind wieder Studierende der Liedklasse Karola Theill der Hochschule für Musik "Hanns Eisler". Die Führung durch das Programm des Marathons übernimmt Karl-Dietrich Gräwe.

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news-11Mo, 19 Jan 2004 12:00:00 +0100Drei Debüts...http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/drei-debuets/im Januar und Februar gibt es bei den Philharmonikern drei Debüts. Zunächst wird der junge Schweizer Philippe Jordan das Orchester am 14./15./16. Januar 2004 dirigieren - auf dem Programm stehen Werke von Strauss, Berg und Schumann: Jordan ist seit Beginn der Spielzeit 2001/02 Chefdirigent der Oper und des Philharmonischen Orchesters in Graz. Der in Zürich Geborene wurde am Konservatorium seiner Heimatstadt ausgebildet. Nach einer ersten Verpflichtung ans Ulmer Theater war er von 1998 bis 2002 Assistent von Daniel Barenboim und Kapellmeister an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, wo er ab Mai 2004 wiederum die Neuproduktion von Henzes Elegie für junge Liebende leiten wird. Zahlreiche Gastspiele führten Philippe Jordan an die großen Opernbühnen in Europa und an die New Yorker Met. Im Sommer 2004 übernimmt er bei den Salzburger Festspielen die musikalische Leitung von Mozarts Così fan tutte. Philippe Jordan dirigiert renommierte internationale Orchester wie das Orchestre du Capitole de Toulouse, das Seattle Symphony Orchestra, das Orchestre de la Suisse Romande und die Wiener Symphoniker.

Ein spätes philharmonisches Debüt hat Sir Charles Mackerras am 22./23. und 24. Januar. Der gebürtige Australier, der nach seinem Studium zunächst vor allem als Operndirigent arbeitete, gilt als einer der größten Kenner der tschechischen Musik und besonders der Werke von Leoš Janácek. Auf der anderen Seite hat sich Mackerras intensiv mit der Aufführungspraxis des 18. und 19. Jahrhunderts befasst und mit dem Scottish Chamber Orchester, dem Prager Kammerorchester und dem Orchestra of the Age of Enlightenment die Ergebnisse dieser Arbeit in Konzerten und auf CDs vorgestellt. In seinem Programm finden sich zwei Werke Janáceks, die seltener gespielten symphonischen Variationen von Dvorák, Mitsuko Uchida spielt außerdem das Klavierkonzert Nr. 22 Es-Dur KV 482 von Mozart.

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news-91Mo, 19 Jan 2004 12:00:00 +0100Drei Debüts...http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/drei-debuets-1/im Januar und Februar gibt es bei den Philharmonikern drei Debüts. Zunächst wird der junge Schweizer Philippe Jordan das Orchester am 14./15./16. Januar 2004 dirigieren - auf dem Programm stehen Werke von Strauss, Berg und Schumann: Jordan ist seit Beginn der Spielzeit 2001/02 Chefdirigent der Oper und des Philharmonischen Orchesters in Graz. Der in Zürich Geborene wurde am Konservatorium seiner Heimatstadt ausgebildet. Nach einer ersten Verpflichtung ans Ulmer Theater war er von 1998 bis 2002 Assistent von Daniel Barenboim und Kapellmeister an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, wo er ab Mai 2004 wiederum die Neuproduktion von Henzes Elegie für junge Liebende leiten wird. Zahlreiche Gastspiele führten Philippe Jordan an die großen Opernbühnen in Europa und an die New Yorker Met. Im Sommer 2004 übernimmt er bei den Salzburger Festspielen die musikalische Leitung von Mozarts Così fan tutte. Philippe Jordan dirigiert renommierte internationale Orchester wie das Orchestre du Capitole de Toulouse, das Seattle Symphony Orchestra, das Orchestre de la Suisse Romande und die Wiener Symphoniker.

Ein spätes philharmonisches Debüt hat Sir Charles Mackerras am 22./23. und 24. Januar. Der gebürtige Australier, der nach seinem Studium zunächst vor allem als Operndirigent arbeitete, gilt als einer der größten Kenner der tschechischen Musik und besonders der Werke von Leoš Janácek. Auf der anderen Seite hat sich Mackerras intensiv mit der Aufführungspraxis des 18. und 19. Jahrhunderts befasst und mit dem Scottish Chamber Orchester, dem Prager Kammerorchester und dem Orchestra of the Age of Enlightenment die Ergebnisse dieser Arbeit in Konzerten und auf CDs vorgestellt. In seinem Programm finden sich zwei Werke Janáceks, die seltener gespielten symphonischen Variationen von Dvorák, Mitsuko Uchida spielt außerdem das Klavierkonzert Nr. 22 Es-Dur KV 482 von Mozart.

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news-37Fr, 16 Jan 2004 10:50:00 +0100Konzertverlegung Philharmonia Quartetthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzertverlegung-philharmonia-quartett/Das für den 25. Januar vorgesehene Konzert des Philharmonia Quartetts muß leider wegen einer nicht ausgeheilten Armverletzung des Bratschers Neithard Resa verschoben werden. Das Konzert wird nunmehr am Sonntag, dem 16. Mai, 16 Uhr, stattfinden. Das nächste Konzert des Beethoven Zyklus des Philharmonia Quartetts findet wie vorgesehen am 29. Februar statt. Schon gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.

KAMMERMUSIKSAAL
Sonntag, 16. Mai 2004, 16 Uhr
(verlegt vom 25. Januar 2004)
15 Uhr Einführung
Philharmonia Quartett
Ludwig van Beethoven
Streichquartett Es-Dur op. 127
Streichquartett C-Dur op. 59 Nr. 3

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news-86Fr, 16 Jan 2004 10:50:00 +0100Konzertverlegung Philharmonia Quartetthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/konzertverlegung-philharmonia-quartett-1/Das für den 25. Januar vorgesehene Konzert des Philharmonia Quartetts muß leider wegen einer nicht ausgeheilten Armverletzung des Bratschers Neithard Resa verschoben werden. Das Konzert wird nunmehr am Sonntag, dem 16. Mai, 16 Uhr, stattfinden. Das nächste Konzert des Beethoven Zyklus des Philharmonia Quartetts findet wie vorgesehen am 29. Februar statt. Schon gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.

KAMMERMUSIKSAAL
Sonntag, 16. Mai 2004, 16 Uhr
(verlegt vom 25. Januar 2004)
15 Uhr Einführung
Philharmonia Quartett
Ludwig van Beethoven
Streichquartett Es-Dur op. 127
Streichquartett C-Dur op. 59 Nr. 3

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news-15Di, 06 Jan 2004 02:06:00 +0100Berliner Philharmoniker helfen Überlebenden des Erdbebens im Iranhttp://www.berliner-philharmoniker.deVertreten durch ihren Medienvorstand Peter Brem haben die Berliner Philharmoniker und ihr Künstlerischer Leiter Sir Simon Rattle heute einer Abordnung des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Berlin, die vor einigen Tagen mit ihrer 1. Rettungshundstaffel aus der Katastrophenregion im Iran nach Berlin zurückgekehrt ist, einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro überreicht.

Die Geldspende war auf einer kurzfristig einberaumten Orchesterversammlung einstimmig beschlossen worden. Mit ihrer privaten Geldspende unterstützen die Musiker nachdrücklich die gemeinsame Aktion des Arbeiter-Samariter-Bundes Berlin und der Tageszeitung B.Z., die das Ziel hat, auf schnellstem Wege Unterkünfte für die ungezählten obdachlosen Überlebenden des Erdbebens bereitzustellen.

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news-85Di, 06 Jan 2004 02:06:00 +0100Berliner Philharmoniker helfen Überlebenden des Erdbebens im Iranhttp://www.berliner-philharmoniker.deVertreten durch ihren Medienvorstand Peter Brem haben die Berliner Philharmoniker und ihr Künstlerischer Leiter Sir Simon Rattle heute einer Abordnung des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) Berlin, die vor einigen Tagen mit ihrer 1. Rettungshundstaffel aus der Katastrophenregion im Iran nach Berlin zurückgekehrt ist, einen Scheck in Höhe von 20.000 Euro überreicht.

Die Geldspende war auf einer kurzfristig einberaumten Orchesterversammlung einstimmig beschlossen worden. Mit ihrer privaten Geldspende unterstützen die Musiker nachdrücklich die gemeinsame Aktion des Arbeiter-Samariter-Bundes Berlin und der Tageszeitung B.Z., die das Ziel hat, auf schnellstem Wege Unterkünfte für die ungezählten obdachlosen Überlebenden des Erdbebens bereitzustellen.

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news-14Di, 30 Dez 2003 07:02:00 +0100Spendenaufruf: Berlin hilft Iranhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/spendenaufruf-berlin-hilft-iran/Liebe Besucher der Philharmoniker-Website,
wir alle wissen aus den Medien um die katastrophalen Verhältnisse im Erdbebengebiet des Iran. Die Überlebenden benötigen dringend unsere Hilfe. Unter dem Motto »Berlin hilft Iran« haben der Arbeiter- Samariter-Bund, Berlin und die Tageszeitung B.Z. eine gemeinsame Aktion ins Leben gerufen, deren Ziel es ist, auf schnellstem Wege Unterkünfte für die Opfer bereit zu stellen. Zu diesem Zweck werden Holzhäuser am Rande der vom Erdbeben am schwersten getroffenen Stadt Bam errichtet.

Wir Berliner Philharmoniker und unser Künstlerischer Leiter Sir Simon Rattle begrüßen diese Hilfsaktion nachdrücklich. Über unseren Beitrag hinaus bitten wir auch Sie um Ihre Unterstützung. Wenn Sie helfen wollen, überweisen Sie Ihre Spende bitte auf das von den Initiatoren eingerichtete Konto:

ASB-Berlin
Postbank Berlin
Konto Nr.: 486-106
oder 468-106 (ab Montag, den 5. Januar 2004)
BLZ: 100 100 10
Kennwort: Berlin hilft Iran

Weiter Informationen unter
http://www.asb-berlin.de

Wir danken Ihnen für Ihr Engagement,
Ihre Berliner Philharmoniker und Simon Rattle

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news-87Di, 30 Dez 2003 07:02:00 +0100Spendenaufruf: Berlin hilft Iranhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/spendenaufruf-berlin-hilft-iran-1/Liebe Besucher der Philharmoniker-Website,
wir alle wissen aus den Medien um die katastrophalen Verhältnisse im Erdbebengebiet des Iran. Die Überlebenden benötigen dringend unsere Hilfe. Unter dem Motto »Berlin hilft Iran« haben der Arbeiter- Samariter-Bund, Berlin und die Tageszeitung B.Z. eine gemeinsame Aktion ins Leben gerufen, deren Ziel es ist, auf schnellstem Wege Unterkünfte für die Opfer bereit zu stellen. Zu diesem Zweck werden Holzhäuser am Rande der vom Erdbeben am schwersten getroffenen Stadt Bam errichtet.

Wir Berliner Philharmoniker und unser Künstlerischer Leiter Sir Simon Rattle begrüßen diese Hilfsaktion nachdrücklich. Über unseren Beitrag hinaus bitten wir auch Sie um Ihre Unterstützung. Wenn Sie helfen wollen, überweisen Sie Ihre Spende bitte auf das von den Initiatoren eingerichtete Konto:

ASB-Berlin
Postbank Berlin
Konto Nr.: 486-106
oder 468-106 (ab Montag, den 5. Januar 2004)
BLZ: 100 100 10
Kennwort: Berlin hilft Iran

Weiter Informationen unter
http://www.asb-berlin.de

Wir danken Ihnen für Ihr Engagement,
Ihre Berliner Philharmoniker und Simon Rattle

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news-12Fr, 19 Dez 2003 03:43:00 +0100»Ye Sacred Muses«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ye-sacred-muses/Die Kammerkonzerte des neuen Jahres beginnen mit Alter Musik. Unter dem Motto "Ye Sacred Muses" musizieren am 9. Januar 2004 im Kammermusiksaal fast ausschließlich Spezialisten der Alten Musik Kompositionen aus der Renaissancezeit: der Altus Michael Chance, die Gambisten Paolo Pandolfo, Rebeka Rusó, Holger Faust-Peters und Götz Teutsch (letzterer ist im "Hauptberuf" Mitglied der philharmonischen Cellogruppe) gemeinsam mit Armin Bereuter (Violone) und Thomas C. Boysen (Laute).

Im Mittelpunkt des Konzertes stehen Werke von Anthony Holborne, einem englischen Komponisten des 16. Jahrhunderts, von dem man nicht weiß, wann er geboren wurde und starb (vermutlich 1545 bis 1602), und auch nicht, ob er selbst als Instrumentalist auftrat. Er bezeichnete sich gern als "gentleman and servant to her most excellent Majestie" (gemeint ist Elisabeth I.). Er hinterließ Sammlungen für Vokal- und Instrumentalmusik. Neben Holbornes Werken erklingen an diesem Abend Schöpfungen von William Byrd, Elway Bevin, John Dowland und Christopher Tye. Darüber hinaus sind Kompositionen zu hören, deren Verfasser unbekannt geblieben sind - darunter ein Stück mit dem schönen Titel Silver Swan: silberner Schwan.

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news-89Fr, 19 Dez 2003 03:43:00 +0100»Ye Sacred Muses«http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ye-sacred-muses-1/Die Kammerkonzerte des neuen Jahres beginnen mit Alter Musik. Unter dem Motto "Ye Sacred Muses" musizieren am 9. Januar 2004 im Kammermusiksaal fast ausschließlich Spezialisten der Alten Musik Kompositionen aus der Renaissancezeit: der Altus Michael Chance, die Gambisten Paolo Pandolfo, Rebeka Rusó, Holger Faust-Peters und Götz Teutsch (letzterer ist im "Hauptberuf" Mitglied der philharmonischen Cellogruppe) gemeinsam mit Armin Bereuter (Violone) und Thomas C. Boysen (Laute).

Im Mittelpunkt des Konzertes stehen Werke von Anthony Holborne, einem englischen Komponisten des 16. Jahrhunderts, von dem man nicht weiß, wann er geboren wurde und starb (vermutlich 1545 bis 1602), und auch nicht, ob er selbst als Instrumentalist auftrat. Er bezeichnete sich gern als "gentleman and servant to her most excellent Majestie" (gemeint ist Elisabeth I.). Er hinterließ Sammlungen für Vokal- und Instrumentalmusik. Neben Holbornes Werken erklingen an diesem Abend Schöpfungen von William Byrd, Elway Bevin, John Dowland und Christopher Tye. Darüber hinaus sind Kompositionen zu hören, deren Verfasser unbekannt geblieben sind - darunter ein Stück mit dem schönen Titel Silver Swan: silberner Schwan.

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news-7Mo, 01 Dez 2003 01:58:00 +0100Ein Winternachmittag in Alma Mahlers rotem Musiksalonhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ein-winternachmittag-in-alma-mahlers-rotem-musiksalon/Winterzeit – Salonzeit. An einem Winternachmittag im Dezember setzen die Berliner Philharmoniker die von ihrem Cellisten Götz Teutsch vor drei Jahren initiierte Reihe der Philharmonischen Salons fort. Bislang trafen sich die „aficionados al salón“ in der Französischen Straße in Berlin bei Fanny Hensel, bei dem Kon-zertveranstalter und Mäzen Mitrofan Petrowitsch Beljajew in St. Petersburg oder begleiteten Marcel Proust in den Salon von Ma-deleine Lemaire im Faubourg St. Honoré. Sie stritten über den guten Geschmack im Salon der Madame Pompadour am Hof zu Versailles und überstanden unversehrt die Hommage an den lite-rarischen und musikalischen Salonkitsch, von Heinrich Heine „musikalisches Rattengift“ geschimpft (in: „Lutetia“, 1854). Beim letzten Philharmonischen Salon fand sich tout Berlin der Zeit zwischen 1780 und 1840 in Rahel Levin Varnhagens Salon ein, um neben anderen zeitgenössischen Werken dem Klavierquartett des Prinzen Louis Ferdinand zu lauschen.

 

Im Philharmonischen Salon soll das geistige Umfeld der jeweils aufgeführten Kammermusik wiedererstehen. Es geht nicht um die musikalische Rekonstruktion von Kammermusikabenden, wie sie vor Zeiten in Berlin, St. Petersburg oder Paris stattgefunden haben – bloßer Historizismus wäre dies. Die Salons jener Zeit dienen als Ausgangspunkt dafür, in den jetzigen Philharmoni-schen Salons die damaligen Geisteshaltungen, Befindlichkeiten und Kunsttendenzen, z. B. in der Poesie, zu evozieren.

 

Nun lädt Götz Teutsch seine Salonbesucher ein, sich mit ihm in das Wien der 20er-Jahre, in den roten Musiksalon Alma Mahlers zu begeben. Alma Mahler-Werfel, schillernde femme fatale, Witwe Gustav Mahlers (er starb 1911), wurde nach Walter Gropius (ihn heiratete sie 1915) und Oskar Kokoschka (die Liaison mit ihm währte 3 Jahre, er malte sie als „Windsbraut“) inzwischen von Franz Werfel verehrt und begehrt. Sie nannte den Dichter ihr „Mannkind“ und hat sein Gedicht „Der Erkennende“, erschienen im September 1915 in der Wiener Monatszeitschrift "Die weißen Blätter“, als Lied vertont. Dessen Interpretin wird im Philharmonischen roten Musiksalon die Sopranistin Christine Schäfer sein.

 

Aus Alma Mahlers Tagebuch: „Eines Tages unternahm ich es, den ‚Pierrot lunaire’ in meinem Salon aufzuführen. Vor allem wollte ich dieses urfremde Werk den Wiener Freunden und Mu-sikern nahebringen. Das Werk wurde bei mir zweimal nachein-ander aufgeführt. Zuerst vom Kapellmeister Stein, der ein Schü-ler und Prophet Schönbergs war. Dann von Darius Milhaud – ori-gineller war es zweifellos in Schönbergs rhythmisierter Fassung des betonten Sprechens.“ Christine Schäfers Interpretation des Pierrot lunaire wird im Philharmonischen Salon pantomimisch von Aleksandar Acev begleitet.

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news-8Mo, 01 Dez 2003 01:58:00 +0100Donald Runnicles debütiert mit Benjamin Brittens War Requiemhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/donald-runnicles-debuetiert-mit-benjamin-brittens-war-requiem/Runnicles, geboren in Edinburgh/Schottland, ist seit 10 Jahren Musikdirektor der San Fransisco Opera und regelmäßig zu Gast an den Opernhäusern von Hamburg, München, Berlin, Zürich oder Glyndebourne, wo er zahlreiche Neuproduktionen einstudiert hat. Er ist nicht nur als Operndirigent zu Ruhm ge-langt, sondern auch im Begriff, sich als Konzertdirigent inter-national einen Namen zu machen. Für sein Debüt bei den Philharmonikern, zu dem Simon Rattle ihn nun eingeladen hat, bringt er Benjamin Brittens aufwühlendes Anti-Kriegs-Fanal War Requiem in die Philharmonie. Dem Werk liegen der Text der lateinischen Totenmesse und neun Gedichte des Englän-ders Wilfred Owen zugrunde, der noch in den letzten Tagen des Ersten Weltkrieges fiel.

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news-10Mo, 01 Dez 2003 01:58:00 +0100Franz Welser-Mösthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/franz-welser-moest/Franz Welser-Möst wird der Dirigent der letzten drei Abonnementkonzerte zum Jahresende sein. Er debütierte bei den Berliner Philharmonikern im Januar 2002 im Rahmen des Parsifal-Zyklus mit Anton Bruckners Symphonie Nr. 3 und den Fünf Orchesterstücken von Matthias Pintscher. Der 43-jährige Österreicher, geboren in Linz, ist als Konzert- und als Operndirigent erfolgreich. Er war von 1990 bis 1996 Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra und trat im vergangenen September seine zweite Saison als Music Director des Cleveland Orchestra an, mit dem er bereits seit zehn Jah-ren eng zusammenarbeitet. Im Dezember 2002 wurde Franz Welser-Möst von Musical America zum „Conductor of the Year 2003“ ernannt.

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news-90Mo, 01 Dez 2003 01:58:00 +0100Franz Welser-Mösthttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/franz-welser-moest-1/Franz Welser-Möst wird der Dirigent der letzten drei Abonnementkonzerte zum Jahresende sein. Er debütierte bei den Berliner Philharmonikern im Januar 2002 im Rahmen des Parsifal-Zyklus mit Anton Bruckners Symphonie Nr. 3 und den Fünf Orchesterstücken von Matthias Pintscher. Der 43-jährige Österreicher, geboren in Linz, ist als Konzert- und als Operndirigent erfolgreich. Er war von 1990 bis 1996 Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra und trat im vergangenen September seine zweite Saison als Music Director des Cleveland Orchestra an, mit dem er bereits seit zehn Jah-ren eng zusammenarbeitet. Im Dezember 2002 wurde Franz Welser-Möst von Musical America zum „Conductor of the Year 2003“ ernannt.

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news-92Mo, 01 Dez 2003 01:58:00 +0100Donald Runnicles debütiert mit Benjamin Brittens War Requiemhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/donald-runnicles-debuetiert-mit-benjamin-brittens-war-requiem-1/Runnicles, geboren in Edinburgh/Schottland, ist seit 10 Jahren Musikdirektor der San Fransisco Opera und regelmäßig zu Gast an den Opernhäusern von Hamburg, München, Berlin, Zürich oder Glyndebourne, wo er zahlreiche Neuproduktionen einstudiert hat. Er ist nicht nur als Operndirigent zu Ruhm ge-langt, sondern auch im Begriff, sich als Konzertdirigent inter-national einen Namen zu machen. Für sein Debüt bei den Philharmonikern, zu dem Simon Rattle ihn nun eingeladen hat, bringt er Benjamin Brittens aufwühlendes Anti-Kriegs-Fanal War Requiem in die Philharmonie. Dem Werk liegen der Text der lateinischen Totenmesse und neun Gedichte des Englän-ders Wilfred Owen zugrunde, der noch in den letzten Tagen des Ersten Weltkrieges fiel.

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news-94Mo, 01 Dez 2003 01:58:00 +0100Ein Winternachmittag in Alma Mahlers rotem Musiksalonhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/ein-winternachmittag-in-alma-mahlers-rotem-musiksalon-1/Winterzeit – Salonzeit. An einem Winternachmittag im Dezember setzen die Berliner Philharmoniker die von ihrem Cellisten Götz Teutsch vor drei Jahren initiierte Reihe der Philharmonischen Salons fort. Bislang trafen sich die „aficionados al salón“ in der Französischen Straße in Berlin bei Fanny Hensel, bei dem Kon-zertveranstalter und Mäzen Mitrofan Petrowitsch Beljajew in St. Petersburg oder begleiteten Marcel Proust in den Salon von Ma-deleine Lemaire im Faubourg St. Honoré. Sie stritten über den guten Geschmack im Salon der Madame Pompadour am Hof zu Versailles und überstanden unversehrt die Hommage an den lite-rarischen und musikalischen Salonkitsch, von Heinrich Heine „musikalisches Rattengift“ geschimpft (in: „Lutetia“, 1854). Beim letzten Philharmonischen Salon fand sich tout Berlin der Zeit zwischen 1780 und 1840 in Rahel Levin Varnhagens Salon ein, um neben anderen zeitgenössischen Werken dem Klavierquartett des Prinzen Louis Ferdinand zu lauschen.

 

Im Philharmonischen Salon soll das geistige Umfeld der jeweils aufgeführten Kammermusik wiedererstehen. Es geht nicht um die musikalische Rekonstruktion von Kammermusikabenden, wie sie vor Zeiten in Berlin, St. Petersburg oder Paris stattgefunden haben – bloßer Historizismus wäre dies. Die Salons jener Zeit dienen als Ausgangspunkt dafür, in den jetzigen Philharmoni-schen Salons die damaligen Geisteshaltungen, Befindlichkeiten und Kunsttendenzen, z. B. in der Poesie, zu evozieren.

 

Nun lädt Götz Teutsch seine Salonbesucher ein, sich mit ihm in das Wien der 20er-Jahre, in den roten Musiksalon Alma Mahlers zu begeben. Alma Mahler-Werfel, schillernde femme fatale, Witwe Gustav Mahlers (er starb 1911), wurde nach Walter Gropius (ihn heiratete sie 1915) und Oskar Kokoschka (die Liaison mit ihm währte 3 Jahre, er malte sie als „Windsbraut“) inzwischen von Franz Werfel verehrt und begehrt. Sie nannte den Dichter ihr „Mannkind“ und hat sein Gedicht „Der Erkennende“, erschienen im September 1915 in der Wiener Monatszeitschrift "Die weißen Blätter“, als Lied vertont. Dessen Interpretin wird im Philharmonischen roten Musiksalon die Sopranistin Christine Schäfer sein.

 

Aus Alma Mahlers Tagebuch: „Eines Tages unternahm ich es, den ‚Pierrot lunaire’ in meinem Salon aufzuführen. Vor allem wollte ich dieses urfremde Werk den Wiener Freunden und Mu-sikern nahebringen. Das Werk wurde bei mir zweimal nachein-ander aufgeführt. Zuerst vom Kapellmeister Stein, der ein Schü-ler und Prophet Schönbergs war. Dann von Darius Milhaud – ori-gineller war es zweifellos in Schönbergs rhythmisierter Fassung des betonten Sprechens.“ Christine Schäfers Interpretation des Pierrot lunaire wird im Philharmonischen Salon pantomimisch von Aleksandar Acev begleitet.

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news-5Di, 11 Nov 2003 11:41:00 +0100Geburtstagskonzert in der Philharmonie: Scharoun Ensemble, Loriot und UNICEF feiernhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/geburtstagskonzert-in-der-philharmonie-scharoun-ensemble-loriot-und-unicef-feiern/Ein ungewöhnliches Konzert erwartet die Besucher am 30. November im Großen Saal der Philharmonie. Das Scharoun Ensemble musiziert Werke von Richard Strauss, Johann Strauss (Sohn) und gemeinsam mit Vicco von Bülow (Loriot) den „Karneval der Tiere“ von Saint-Saens.

Das Konzert des Scharoun Ensembles am 30. November im Großen Saal der Philharmonie steht im Zeichen eines dreifachen Jubiläums: Die Berliner Philharmoniker ehren Loriot – dem Sie vor Jahren schon die Hans-von-Bülow-Medaille verliehen – zu seinem 80. Geburtstag. Das Scharoun Ensemble feiert seinen 20. Geburtstag, und UNICEF, das Kinderhilfswerk der UN, wird 50 Jahre alt.

Die Stiftung Berliner Philharmoniker verbindet das Konzert mit einer guten Tat: Die Hälfte des Erlöses durch den Kartenverkauf kommt UNICEF zugute kommen. Die Deutsche Bank, Partner der Berliner Philharmoniker, wird den Spendenbetrag aufrunden, so dass dem Afghanistan-Projekt „Zurück in die Schule“ 50.000 Euro zur Verfügung gestellt werden können.

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news-98Di, 11 Nov 2003 11:41:00 +0100Geburtstagskonzert in der Philharmonie: Scharoun Ensemble, Loriot und UNICEF feiernhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/geburtstagskonzert-in-der-philharmonie-scharoun-ensemble-loriot-und-unicef-feiern-1/Ein ungewöhnliches Konzert erwartet die Besucher am 30. November im Großen Saal der Philharmonie. Das Scharoun Ensemble musiziert Werke von Richard Strauss, Johann Strauss (Sohn) und gemeinsam mit Vicco von Bülow (Loriot) den „Karneval der Tiere“ von Saint-Saens.

Das Konzert des Scharoun Ensembles am 30. November im Großen Saal der Philharmonie steht im Zeichen eines dreifachen Jubiläums: Die Berliner Philharmoniker ehren Loriot – dem Sie vor Jahren schon die Hans-von-Bülow-Medaille verliehen – zu seinem 80. Geburtstag. Das Scharoun Ensemble feiert seinen 20. Geburtstag, und UNICEF, das Kinderhilfswerk der UN, wird 50 Jahre alt.

Die Stiftung Berliner Philharmoniker verbindet das Konzert mit einer guten Tat: Die Hälfte des Erlöses durch den Kartenverkauf kommt UNICEF zugute kommen. Die Deutsche Bank, Partner der Berliner Philharmoniker, wird den Spendenbetrag aufrunden, so dass dem Afghanistan-Projekt „Zurück in die Schule“ 50.000 Euro zur Verfügung gestellt werden können.

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news-6Sa, 08 Nov 2003 11:43:00 +0100USA-Tournee der Berliner Philharmoniker mit Simon Rattlehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/usa-tournee-der-berliner-philharmoniker-mit-simon-rattle/Die Berliner Philharmoniker gehen am kommenden Montag, dem 10. November 2003, auf ihre erste große USA-Tournee mit Sir Simon Rattle. Das Orchester wird zum Auftakt drei Konzerte in der Carnegie Hall geben (12., 13., 14.11.). Anschließend gastiert es in Philadelphia (16.11.), Washington (17.11.) sowie in Chicago (19.11.). Es schließen sich vier Konzerte an der Westküste an. Die Berliner Philharmoniker sind das erste Gast-Orchester von Weltrang, das in der Ende Oktober eröffneten, von Frank Gehry entworfenen Walt Disney Hall in Los Angeles auftritt (21. und 22.11.). Danach sind sie in San Francisco zu hören (24. und 25.11.). Am 27. November wird das Orchester wieder in Berlin erwartet.

Auf dem Programm der Tournee stehen klassische und zeitgenössische Werke: Symphonien von Haydn, Beethoven, Schubert und Sibelius, Werke von Debussy, Bartók und Ligeti, ferner als neue zeitgenössische Werke die im Herbst 2003 uraufgeführten "Correspondances" für Sopran und Orchester von Henri Dutilleux (mit Valdine Anderson) und Heiner Goebbels' Komposition "Aus einem Tagebuch".

USA Tournee 2003

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news-95Sa, 08 Nov 2003 11:43:00 +0100USA-Tournee der Berliner Philharmoniker mit Simon Rattlehttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/usa-tournee-der-berliner-philharmoniker-mit-simon-rattle-1/Die Berliner Philharmoniker gehen am kommenden Montag, dem 10. November 2003, auf ihre erste große USA-Tournee mit Sir Simon Rattle. Das Orchester wird zum Auftakt drei Konzerte in der Carnegie Hall geben (12., 13., 14.11.). Anschließend gastiert es in Philadelphia (16.11.), Washington (17.11.) sowie in Chicago (19.11.). Es schließen sich vier Konzerte an der Westküste an. Die Berliner Philharmoniker sind das erste Gast-Orchester von Weltrang, das in der Ende Oktober eröffneten, von Frank Gehry entworfenen Walt Disney Hall in Los Angeles auftritt (21. und 22.11.). Danach sind sie in San Francisco zu hören (24. und 25.11.). Am 27. November wird das Orchester wieder in Berlin erwartet.

Auf dem Programm der Tournee stehen klassische und zeitgenössische Werke: Symphonien von Haydn, Beethoven, Schubert und Sibelius, Werke von Debussy, Bartók und Ligeti, ferner als neue zeitgenössische Werke die im Herbst 2003 uraufgeführten "Correspondances" für Sopran und Orchester von Henri Dutilleux (mit Valdine Anderson) und Heiner Goebbels' Komposition "Aus einem Tagebuch".

USA Tournee 2003

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news-1Do, 02 Okt 2003 05:40:00 +0200Hans-von-Bülow-Medaille für Wolfgang Sawallischhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/hans-von-buelow-medaille-fuer-wolfgang-sawallisch/Die Berliner Philharmoniker haben dem Dirigenten Wolfgang Sawallisch heute die Hans-von-Bülow-Medaille verliehen. Andreas Neufeld von der Philharmonischen Gemeinschaft überreichte Sawallisch, der dieser Tage drei Philharmoniker-Konzerte in Berlin und ein Konzert des Orchesters beim Bonner Beethoven-Fest dirigiert, vor einer Orchesterprobe die hohe Auszeichnung und würdigte die enge Verbundenheit des Dirigenten mit den Berliner Philharmonikern. Wolfgang Sawallisch betonte in einer kurzen Danksagung u. a.: "Die Besuche bei den Berliner Philharmonikern sind ein besonders wertvoller Bestandteil meiner Tätigkeit als Dirigent."

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news-102Do, 02 Okt 2003 05:40:00 +0200Hans-von-Bülow-Medaille für Wolfgang Sawallischhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/hans-von-buelow-medaille-fuer-wolfgang-sawallisch-1/Die Berliner Philharmoniker haben dem Dirigenten Wolfgang Sawallisch heute die Hans-von-Bülow-Medaille verliehen. Andreas Neufeld von der Philharmonischen Gemeinschaft überreichte Sawallisch, der dieser Tage drei Philharmoniker-Konzerte in Berlin und ein Konzert des Orchesters beim Bonner Beethoven-Fest dirigiert, vor einer Orchesterprobe die hohe Auszeichnung und würdigte die enge Verbundenheit des Dirigenten mit den Berliner Philharmonikern. Wolfgang Sawallisch betonte in einer kurzen Danksagung u. a.: "Die Besuche bei den Berliner Philharmonikern sind ein besonders wertvoller Bestandteil meiner Tätigkeit als Dirigent."

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news-2Mo, 01 Sep 2003 04:07:00 +0200Zukunft@BPhil http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/zukunftbphil/Wir setzen unsere Jugendarbeit in der neuen Spielzeit mit zwei Aktivitäten fort: Die erste der für den Schülerbesuch geöffneten Generalproben ist am Di., 23. Sept. um 10 Uhr. Am 26. Oktober findet um 11 Uhr in der Philharmonie unser 5. Schulorchestertreffen mit 8 Berliner Schulorchestern statt. Dieses Mal erarbeitet Simon Rattle im zweiten Teil mit allen Schülern das Finale aus der Symphonie Nr. 2 von Jean Sibelius.

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news-3Mo, 01 Sep 2003 04:07:00 +0200Beethoven-Zyklus des Philharmonia Quartettshttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/beethoven-zyklus-des-philharmonia-quartetts/Jede Quartettformation erarbeitet irgendwann einmal ihren Beethoven-Zyklus. Das Philharmonia Quartett, eines der renommiertesten und international bekanntesten Kammermusiken-sembles der Berliner Philharmoniker, hat in der Vergangenheit verschiedentlich Quartette von Beethoven musiziert - frühe, mittlere und späte. In der neuen Spielzeit führen die vier Philharmoniker - Daniel Stabrawa, Christian Stadelmann (Violine), Neithard Resa (Viola) und Jan Diesselhorst (Violoncello) - an sechs Abenden sämtliche Quartette im Kammermusiksaal auf. Das geschieht nicht historisch, in der Folge des Entstehens, sondern dramaturgisch geschickt kombiniert, um dem Hörer von Anfang an die Vielfalt dieser Werke zu Gehör bringen. So ste-hen am Anfang nicht die ersten drei Quartette aus op. 18, sondern das f-Moll Quartett op. 95, das D-Dur-Quartett op. 18 Nr. 3 und das späte a-Moll-Quartett.

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news-4Mo, 01 Sep 2003 04:07:00 +0200Cecilia Bartoli und Anne-Sophie Mutterhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/cecilia-bartoli-und-anne-sophie-mutter/Cecilia Bartoli kommt zu zwei Programmen zu den Philharmonikern. In drei Konzerten unter Leitung von Simon Rattle im September singt sie eine Kantate von Haydn und eine Opernarie von Gluck. Ende Oktober tritt sie erneut auf - dann mit dem Freiburger Barockorchester und mit Arien von Antonio Salieri. Anne-Sophie Mutter, deren große Karriere untrennbar mit den Berliner Philharmonikern (und Herbert von Karajan) verbunden ist, kehrt im Oktober nach 15 Jahren Abwesenheit zu unserem Orchester zurück. Im Februar 1978 debütierte sie mit dem G-Dur Konzert von Mozart bei den Berliner Philharmonikern (Dirigent: Herbert von Kara-jan), zur Eröffnung des Kammermusiksaals am 28. Oktober 1987 war sie zuletzt mit den Phil-harmonikern (wieder unter Karajans Leitung) zu hören.

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news-96Mo, 01 Sep 2003 04:07:00 +0200Beethoven-Zyklus des Philharmonia Quartettshttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/beethoven-zyklus-des-philharmonia-quartetts-1/Jede Quartettformation erarbeitet irgendwann einmal ihren Beethoven-Zyklus. Das Philharmonia Quartett, eines der renommiertesten und international bekanntesten Kammermusiken-sembles der Berliner Philharmoniker, hat in der Vergangenheit verschiedentlich Quartette von Beethoven musiziert - frühe, mittlere und späte. In der neuen Spielzeit führen die vier Philharmoniker - Daniel Stabrawa, Christian Stadelmann (Violine), Neithard Resa (Viola) und Jan Diesselhorst (Violoncello) - an sechs Abenden sämtliche Quartette im Kammermusiksaal auf. Das geschieht nicht historisch, in der Folge des Entstehens, sondern dramaturgisch geschickt kombiniert, um dem Hörer von Anfang an die Vielfalt dieser Werke zu Gehör bringen. So ste-hen am Anfang nicht die ersten drei Quartette aus op. 18, sondern das f-Moll Quartett op. 95, das D-Dur-Quartett op. 18 Nr. 3 und das späte a-Moll-Quartett.

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news-97Mo, 01 Sep 2003 04:07:00 +0200Cecilia Bartoli und Anne-Sophie Mutterhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/cecilia-bartoli-und-anne-sophie-mutter-1/Cecilia Bartoli kommt zu zwei Programmen zu den Philharmonikern. In drei Konzerten unter Leitung von Simon Rattle im September singt sie eine Kantate von Haydn und eine Opernarie von Gluck. Ende Oktober tritt sie erneut auf - dann mit dem Freiburger Barockorchester und mit Arien von Antonio Salieri. Anne-Sophie Mutter, deren große Karriere untrennbar mit den Berliner Philharmonikern (und Herbert von Karajan) verbunden ist, kehrt im Oktober nach 15 Jahren Abwesenheit zu unserem Orchester zurück. Im Februar 1978 debütierte sie mit dem G-Dur Konzert von Mozart bei den Berliner Philharmonikern (Dirigent: Herbert von Kara-jan), zur Eröffnung des Kammermusiksaals am 28. Oktober 1987 war sie zuletzt mit den Phil-harmonikern (wieder unter Karajans Leitung) zu hören.

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news-99Mo, 01 Sep 2003 04:07:00 +0200Zukunft@BPhil http://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/zukunftbphil-1/Wir setzen unsere Jugendarbeit in der neuen Spielzeit mit zwei Aktivitäten fort: Die erste der für den Schülerbesuch geöffneten Generalproben ist am Di., 23. Sept. um 10 Uhr. Am 26. Oktober findet um 11 Uhr in der Philharmonie unser 5. Schulorchestertreffen mit 8 Berliner Schulorchestern statt. Dieses Mal erarbeitet Simon Rattle im zweiten Teil mit allen Schülern das Finale aus der Symphonie Nr. 2 von Jean Sibelius.

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news-44Fr, 02 Jan 1970 17:40:00 +0100Das erste französische pluridisziplinäre Festival in Berlinhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/das-erste-franzoesische-pluridisziplinaere-festival-in-berlin/Die Kulturabteilung der Französischen Botschaft hat gemeinsam mit zahlreichen Berliner Partnern und der Unterstützung der AFAA ein Festival konzipiert, das alle künstlerischen Disziplinen vereint und mischt. Die größten Berliner Institutionen haben dieses Angebot mit Enthusiasmus aufgenommen : die Schaubühne, das Podewil, das Hebbel am Ufer, die Kulturbrauerei, das Haus der Berliner Festspiele, der Taucher, die Philharmonie, das Konzerthaus, das Big Eden, das Kino International, das Maxim Gorki Theater, die Passionskirche, das Sternradio, die Ufa Fabrik, das Dock 11 heißen etablierte, innovative Künstler und neue Talente der französischen Szene willkommen. Die Zusammenarbeit mit diesen großen Berliner Kultureinrichtungen und ihren Festivals MaerzMusik und Körperstimmen widerspiegelt die besondere Beziehung der deutschen Künstler und künstlerischen Leiter mit den französischen Künstlern, deren Arbeiten ihre Neugier wecken. Sie ist auch das Ergebnis der gemeinsamen künstlerischen Themen der Kunstschaffenden unserer beiden Länder.

MARS ist nicht nur der Monat März in Französisch sondern vor allem der rote Planet, der uns inspiriert hat, ein Panorama der zeitgenössischen französischen Kultur zusammen mit internationaler und deutscher Kunst zu präsentieren. Die verschiedenen Künste treffen sich, wenn Komponisten für den Körper und Choreografen für das Bild schreiben oder Videokünstler Tonpartituren komponieren. Die jungen Komponisten des Ensemble Sphota arbeiten auch mit Videos und laden den Theaterautor und Regisseur Lionel Spycher zu einer Performance ein. Der Choreograf und Künstler Christian Rizzo arbeitet in seinem Stück mit dem Improvisationsmusiker Gerome Nox und die Künstler von Free complex experimentieren musikalisch mit DJs, Komponisten oder Zirkusartisten…

Dieses Festival bietet die Gelegenheit, international renommierte Künstler, die in ihrem Bereich führend sind und ihre neuesten Stücke präsentieren, zu hören und zu sehen: Murail, Aperghis, Tompkins, Monnier, Lagarde, Cadiot, Bruyère, das Ensemble intercontemporain …

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news-79Fr, 02 Jan 1970 17:40:00 +0100Das erste französische pluridisziplinäre Festival in Berlinhttp://www.berliner-philharmoniker.de/news/detail/das-erste-franzoesische-pluridisziplinaere-festival-in-berlin-1/Die Kulturabteilung der Französischen Botschaft hat gemeinsam mit zahlreichen Berliner Partnern und der Unterstützung der AFAA ein Festival konzipiert, das alle künstlerischen Disziplinen vereint und mischt. Die größten Berliner Institutionen haben dieses Angebot mit Enthusiasmus aufgenommen : die Schaubühne, das Podewil, das Hebbel am Ufer, die Kulturbrauerei, das Haus der Berliner Festspiele, der Taucher, die Philharmonie, das Konzerthaus, das Big Eden, das Kino International, das Maxim Gorki Theater, die Passionskirche, das Sternradio, die Ufa Fabrik, das Dock 11 heißen etablierte, innovative Künstler und neue Talente der französischen Szene willkommen. Die Zusammenarbeit mit diesen großen Berliner Kultureinrichtungen und ihren Festivals MaerzMusik und Körperstimmen widerspiegelt die besondere Beziehung der deutschen Künstler und künstlerischen Leiter mit den französischen Künstlern, deren Arbeiten ihre Neugier wecken. Sie ist auch das Ergebnis der gemeinsamen künstlerischen Themen der Kunstschaffenden unserer beiden Länder.

MARS ist nicht nur der Monat März in Französisch sondern vor allem der rote Planet, der uns inspiriert hat, ein Panorama der zeitgenössischen französischen Kultur zusammen mit internationaler und deutscher Kunst zu präsentieren. Die verschiedenen Künste treffen sich, wenn Komponisten für den Körper und Choreografen für das Bild schreiben oder Videokünstler Tonpartituren komponieren. Die jungen Komponisten des Ensemble Sphota arbeiten auch mit Videos und laden den Theaterautor und Regisseur Lionel Spycher zu einer Performance ein. Der Choreograf und Künstler Christian Rizzo arbeitet in seinem Stück mit dem Improvisationsmusiker Gerome Nox und die Künstler von Free complex experimentieren musikalisch mit DJs, Komponisten oder Zirkusartisten…

Dieses Festival bietet die Gelegenheit, international renommierte Künstler, die in ihrem Bereich führend sind und ihre neuesten Stücke präsentieren, zu hören und zu sehen: Murail, Aperghis, Tompkins, Monnier, Lagarde, Cadiot, Bruyère, das Ensemble intercontemporain …

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