Berliner Philharmoniker
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Residenz in Wien

28.05.2013

Vor 100 Jahren eröffnete das Wiener Konzerthaus seine Türen. Von den Architekten Ludwig Baumann, Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer in einem Stilmix aus Historismus, Sezession und Jugendstil konzipiert, war es größer, moderner und innovativer als der traditionsreiche Musikverein und sollte eine musikalische Vergnügungsstätte für alle Bevölkerungsschichten sein. Anlässlich seines runden Geburtstags veranstaltet das Konzerthaus im Rahmen der Wiener Festwochen ein Jubiläumsfestival – mit dem Berliner Philharmonikern als Residenzorchester.

Unter der Leitung von Sir Simon Rattle geben sie drei Orchesterkonzerte. Auf dem Programm stehen neben einer Auswahl aus Pierre Boulez’ Notations und Bruckners Siebter Symphonie (3. Juni) auch Gustav Mahlers Auferstehungs-Symphonie (5. und 6. Juni). Den Auftakt zu diesem Wien-Gastspiel machen allerdings am 2. Juni die Konzerte der 12 Cellisten und des Concerto Melante. Am 4. Juni folgt ein weiteres Kammermusikkonzert mit Mitgliedern und Freunden der Berliner Philharmoniker, dem Ensemble-WienBerlin und Sir Simon Rattle. Musiziert werden Werke von Benjamin Britten, Gregory Emfietzis, György Ligeti, Paul Hindemith und Richard Wagner.


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Das Konzerthaus in Wien (© Herbert Schwingenschlögl)
Das Konzerthaus in Wien (© Herbert Schwingenschlögl)

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