Die Berliner Philharmoniker brachen am 30. März zu den Osterfestspielen Salzburg auf,

31.03.2006

die vom 8. bis 17. April in der Stadt an der Salzach stattfinden. Im Mittelpunkt der diesjährigen Festspiele stehen zwei Aufführungen von Claude Debussys Oper Pelléas et Mélisande mit Angelika Kirchschlager und Simon Keenlyside in den Titelrollen (8. und 17. April). Die musikalische Leitung hat Sir Simon Rattle, die Regie übernimmt Stanislas Nordey.

Simon Rattle leitet die Philharmoniker in Salzburg außerdem in drei Programmen an sechs Konzertabenden. Gespielt werden zum einen das Klavierkonzert B-Dur KV 595 von Wolfgang Amadeus Mozart mit Alfred Brendel als Solisten, Jean Sibelius’ Tondichtung Der Schwan von Tuonela und die Zweite Symphonie von Johannes Brahms (am 9. und 16. April), zum anderen das Vierte Klavierkonzert in G-Dur von Ludwig van Beethoven, wiederum mit Alfred Brendel als Solisten, sowie die Vierte Symphonie von Gustav Mahler mit der Mezzosopranistin Magdalena Kožená (am 10. und 15. April). Schließlich führen die Berliner Philharmoniker die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach auf (am 11. und 14. April). Als Solisten wirken mit: Susan Gritton, Michael Chance, Mark Padmore, Toby Spence und Thomas Quasthoff, es singt der RIAS Kammerchor.

Am 18. April kehrt das Orchester nach Berlin zurück.


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