Berliner Philharmoniker

Die Berliner in New York

12.11.2007

New York feiert Berlin als Stadt des 21. Jahrhunderts – und die Berliner Philharmoniker feiern mit. Vom 12. bis zum 18. November 2007 gastiert das Orchester im Rahmen des Festivals »Berlin in Lights« in der amerikanischen Metropole. Nicht nur mit drei symphonischen Konzerten in der Carnegie Hall, in denen das Spätwerk Gustav Mahlers zeitgenössischen Kompositionen von Magnus Lindberg, Thomas Adès und Györg Kurtág gegenübergestellt wird (13., 14. und 16. November), sondern mit einer Vielzahl weiterer musikalischer Aktivitäten: So geben die 12 Cellisten (12. November), das Scharoun Ensemble (15. November), das Philharmonia Quartett (17. November) und die Berliner Barock Solisten (18. November) Kammermusikabende in der Zankel Hall und der Weill Recital Hall. Weitere philharmonische Kammermusikformationen wie das Bläserquintett der Berliner Philharmoniker oder das Hornquartett beteiligen sich an den sogenannten »Neighborhood Concert Series« und musizieren in benachbarten Kirchen, Kinderzentren und Studentenwohnheimen. Außerdem realisieren die Berliner Philharmoniker ein Education-Projekt: Nach dem bereits in Berlin umgesetzten Konzept führt das Orchester zusammen mit New Yorker Highschool-Schülern am 17. und 18. November im United Palace Theater Strawinskys Le sacre du printemps auf. Nach einem Abstecher nach Boston, wo die Berliner Philharmoniker am 19. November Mahlers Lied von der Erde musizieren, geht es zurück nach Berlin.


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Die Carnegie Hall in New York
Die Carnegie Hall in New York

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