Berliner Philharmoniker
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Berliner Philharmoniker spenden 73.000 Euro für Seebebenopfer in Südasien

10.02.2005

erstellt von Alexander McWilliam

Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle hatten angesichts der furchtbaren Flutkatastrophe in Südasien, bei der mehr als 200.000 Menschen ums Leben kamen, mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Berlin zu einer gemeinsamen Spendenaktion aufgerufen. Heute überreichten Peter Riegelbauer (Orchestervorstand) und Peter Brem (Medienvorstand) dem Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) in Berlin, Jörg Fossan, und dem Leiter der ASB-Rettungshundestaffel, Detlef Kühn, einen Scheck in Höhe von 73.000 Euro. Die Spenden stammen vom Orchester, seinem Chefdirigenten und Konzertbesuchern.

Das Geld kommt der Arbeit des ASB im südasiatischen Katastrophengebiet direkt zu Gute. In nördlichen Sri Lanka arbeitet der ASB in einem Transitcamp für Menschen, die durch die Katastrophe alles verloren haben. Dabei geht es vor allem um infrastrukturelle Hilfen. Der ASB verfügt bereits über ein Büro in der Krisenregion.

Die Schirmherrschaft für die Projekte des ASB in Südasien hat Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, übernommen.

www.asb-berlin.de


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