Berliner Philharmoniker
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Festspiel-Impressionen aus Baden-Baden zeigt unser Trailer.

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Sir Simon Rattle, Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, lädt Sie zu den Osterfestspielen in Baden-Baden ein

Die Zauberflöte

Tristan und Isolde

Höhepunkt der Osterfestspiele ist Richard Wagners Tristan und Isolde mit Eva-Maria Westbroek und Stuart Skelton in den Titelpartien.

Zu »Tristan und Isolde«

Konzerte

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Freuen Sie sich auf hochkarätige Orchester- und Kammermusik­konzerte.

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Auch für junge Musikfreunde gibt es einiges zu sehen und zu hören, z.B. das interaktive Konzert mit Debussys Musik zur Spielzeugschachtel.

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Unsere Galerie hält einige der schönsten Momente der letzten Osterfestspiele für Sie fest.

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Oper, Konzerte und mehr

Richard Wagners Musikdrama Tristan und Isolde ist zum Klang gewordene Liebessehnsucht, ein orgiastischer musikalischer Rausch entfesselter Emotionen, das komponierte Abbild eines Gefühls, das der Komponist selbst als der »Welt holdester Wahn« bezeichnete. Die Neuinszenierung dieser Oper, eine Koproduktion mit der Metropolitan Opera New York, dem Polnischen Nationaltheater und dem China National Centre for the Performing Arts, steht im Mittelpunkt der diesjährigen Osterfestspiele, die vom 19. bis 28. März zum vierten Mal in der Stadt an der Oos stattfinden. Die beiden Titelpartien sind prominent besetzt: mit der Sopranistin Eva-Maria Westbroek, die Manon der Osterfestspiele 2014, und dem Tenor Stuart Skelton, der sein Rollendebüt als Tristan gibt. Brangäne und König Marke singen die Mezzosopranistin Sarah Connolly und der Bass Stephen Milling. Die Regie führt der für seine ausdrucksstarke Bildsprache bekannte Mariusz Treliński, künstlerischer Leiter des Warschauer Teatr Wielki.

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Richard Wagners »Tristan und Isolde« – auf diese Reise haben wir uns schon lange gefreut. Ich kann Ihnen nur wärmstens empfehlen: Verpassen Sie diese Festspiele nicht!

Sir Simon Rattle

Mit seinen 2500 Plätzen ist das Festspielhaus Baden-Baden, dessen Bühne und Zuschauerraum von dem Wiener Architekten Wilhelm Holzbauer in das historische Gebäude des ehemaligen Stadtbahnhofs integriert wurde, Deutschlands größtes Opernhaus. Es bildet ein ideales Podium für die philharmonischen Osterfestspiele. Denn neben den Aufführungen von Tristan und Isolde, finden dort auch eine Reihe von Konzerten statt – mit großartigen Werken und gefeierten Solisten: Sir Simon Rattle dirigiert zwei Aufführung von Beethovens Neunter Symphonie, als »Opener« erklingt Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert Es-Dur KV 482 mit Mitsuko Uchida als Solistin. Unter Rattles Leitung spielt außerdem die Geigerin Janine Jansen das Violinkonzert von Max Bruch. Weitere Gäste der Berliner Philharmoniker sind der Dirigent Manfred Honeck, der für den erkrankten Yannik Nézet-Séguin einspringt, und der Cellist Yo-Yo Ma, der den Solopart in Robert Schumanns Cellokonzert interpretiert.

Doch nicht nur das Festspielhaus, auch andere Kultureinrichtungen der Stadt wie das Theater, die Stifts- und Lutherkirche, der Alte Ratssaal des Rathauses, das Kulturhaus LA8, der Florentinersaal, die Orangerie, das Museum Frieder Burda sowie der Maler- und der Weinbrennersaal werden zu Spielstätten – für die Serie »Meisterkonzerte« der philharmonischen Kammermusikensembles. Natürlich ist auch an die jungen Klassikfans gedacht: Kinder und Jugendliche dürfen sich auf die interaktiven Konzerte mit der Musik von Claude Debussys La Boîte à Joujoux freuen. Der musikalische Nachwuchs präsentiert sich in einer Kammeroper, Joseph Haydns Dramma giocoso Il mondo della luna, das nach einem Libretto von Carlo Goldoni entstand.

Die Osterfestspiele in der Digital Concert Hall

Einen Rückblick auf die Osterfestspiele 2013 und 2014 bietet in der Digital Concert Hall die Dokumentation Der Zauber des Anfangs sowie die Aufzeichnungen von Mozarts Zauberflöte, Puccinis Manon Lescaut und des Konzerts mit Simon Rattle und der Cellistin Sol Gabetta.

Vom Zauber des Anfangs
Die Zauberflöte
Manon Lescaut
Simon Rattle und Sol Gabetta

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