Berliner Philharmoniker
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Hochkarätig:
Philharmonische Konzerte
in Baden-Baden

Bei ihren Konzerten in Baden-Baden setzen die Berliner Philharmoniker auf große Symphonik und intime Kammermusik, prominente musikalische Gäste und Solisten aus den eigenen Reihen des Orchesters. Genau das macht die spezielle Mischung der philharmonischen Konzertveranstaltungen aus. »Für uns ist es in Baden-Baden großartig, das wir so viel Kammermusik machen können und andere Dinge«, freut sich Sir Simon Rattle.

Von Johann Sebastian Bach bis György Ligeti

Den musikalischen Gegenpol zu Giacomo Puccinis tragischer Oper Manon Lescaut bildet Johann Sebastian Bachs barocke Johannes-Passion, die von Peter Sellars inszeniert wird. Dem Solistenensemble gehören neben Mark Padmore (Evangelist) und Roderick Williams (Christus) auch Camilla Tilling, Magdalena Kožená, Topi Lehtipuu und Christian Gerhaher an. Außerdem wirkt der von Simon Halsey einstudierte Rundfunkchor Berlin mit. Die Leitung hat Sir Simon Rattle. Als Gastdirigent der Osterfestspiele 2014 haben die Berliner Philharmoniker Zubin Mehta eingeladen, der neben Richard Strauss’ Tondichtung Ein Heldenleben auch Ludwig van Beethovens Fünftes Klavierkonzert aufs Programm gesetzt hat. Solist ist Yefim Bronfman: »Es ist ein überwältigendes Gefühl, dieses berühmte Konzert zu spielen!« Ein nicht minder berühmtes konzertantes Werk präsentiert Anne-Sophie Mutter: Brahms’ hochvirtuoses Violinkonzert. An dem von Rattle dirigierten Abend sind neben Wagners Lohengrin-Vorspiel auch Ligetis atmosphères und Strawinskys revolutionäres Orchesterstück Le Sacre du printemps zu hören. Jene drei Werke stehen auch in dem philharmonischen Konzert auf dem Programm, in dem Sol Gabetta den Solopart in Edward Elgars bekenntnishaftem Cellokonzert übernimmt. Die Cellistin liebt das Werk besonders: »Man muss diese Welt von Emotionen, die Elgar in der Zeit am Ende des Ersten Weltkriegs erlebt hat, nachempfinden und ausdrücken können.«

Mutter
Anne-Sophie Mutter (Foto: Harald Hoffmann/DG)

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Mehta
Zubin Mehta (Foto: Wilfried Hösl)

Kammermusikalische Vielfalt

Die 15 »Meisterkonzerte« spiegeln die große künstlerische Bandbreite des philharmonischen Musizierens wider. Neben etablierten Ensembles des Orchesters wie dem Philharmonia Quartett, den Philharmonischen Geigen, dem Philharmonischen Streichquintett sowie dem Brahms und dem Scharoun Ensemble Berlin, treten die Musiker in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen auf, angefangen vom Duo bis hin zum Kammerorchester. Repertoireschwerpunkt der Konzerte sind Werke des italienischen Barock und der Romantik, darüber hinaus gibt es Abstecher in die Wiener Klassik und die Moderne. Der Philharmonische Salon lädt in die Welt der Malerin, Grafikerin und Salonière Madeleine Lemaire, zu deren Stammgästen der Schriftsteller Marcel Proust gehörte, und Bolero Berlin spielt zum italienischen und finnischen Tango auf. Einer der vielen Höhepunkte ist das vom philharmonischen Hornisten Klaus Wallendorf moderierte »Musikfest«, bei dem u. a. die Berliner Barock Solisten mit dem Ersten Konzertmeister Daishin Kashimoto als Solisten in Vivaldis Le quattro stagioni zu erleben sind.

Gabetta
Sol Gabetta (Foto: Uwe Arens)
Scharoun
Scharoun Ensemble Berlin (Foto: Peter Adamik)

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