Berliner Philharmoniker

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Berliner Philharmoniker

Simon Rattle und Lang Lang in der Waldbühne

Zum Abschlusskonzert in der Waldbühne umgeben sich die Berliner Philharmoniker mit reichlich Prominenz. Dazu zählen nicht nur Dirigent Simon Rattle und – als Solist in Griegs Klavierkonzert – der Pianist Lang Lang, sondern auch zahlreiche Gestalten der Kinogeschichte: Harry Potter, E.T., Ben Hur und viele andere. Sie alle werden musikalisch zum Leben erweckt, wenn das Orchester einige der berühmtesten Filmmusiken aus Hollywood anstimmt.

Berliner Philharmoniker

Sir Simon Rattle Dirigent

Lang Lang Klavier

Edvard Grieg

Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16

sowie Filmmusik von John Williams, Miklós Rózsa, Bernard Herrmann u. a.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 1. Februar 2015.

Termine und Tickets

Verkaufshinweise

So, 28. Jun. 2015 20:15 Uhr

Waldbühne Berlin

Programm

Im traditionellen Waldbühnenkonzert lassen die Berliner Philharmoniker die Spielzeit wie gewohnt mit einem besonders stimmungsvollen Programm ausklingen. Dabei wird sich Sir Simon Rattle diesmal dem Filmmusik- Genre widmen, das in den philharmonischen Konzerten sonst die Ausnahme bildet. Mit Ausschnitten aus Harry Potter und E. T. sind dabei Werke des mehrfachen Oscar- und Grammy- Gewinners John Williams vertreten, der als der bekannteste lebende Filmmusik-Komponist unserer Zeit gilt. Nicht minder berühmt war Miklós Rózsa, der u. a. die Musik zu Ben Hur mit dem wohl bekanntesten Wagenrennen der Filmgeschichte schrieb, sowie Bernard Herrmann, der mit Arbeiten für Alfred Hitchcock (z. B. Immer Ärger mit Harry, Vertigo – Aus dem Reich der Toten, Marnie, Psycho) weltberühmt wurde.

Doch damit nicht genug: Denn in der Freilichtbühne wird kein Geringerer als Lang Lang erwartet, der sich mit Edvard Griegs Klavierkonzert ein besonders brillantes Werk dieser Gattung ausgesucht hat: Die Kadenz zum ersten Satz beeindruckte sogar einen Jahrhundertvirtuosen wie Franz Liszt, der das komplexe Stück treffend mit einem »berauschenden Getränk« verglich. Anschließend trat Liszt allerdings mit dem Hinweis, eines der Kopfsatz-Themen klinge wie ein schwedisches Volkslied, ins Fettnäpfchen, da dies so ziemlich das Schlimmste war, was man seinerzeit einem Norweger sagen konnte. Mit seiner Begeisterung für das Finale machte der österreichisch-ungarische Komponist den Fauxpas aber wieder wett: »Fahren Sie so fort, ich sage Ihnen, Sie haben das Zeug dazu, und – lassen Sie sich nicht abschrecken!«

Lang Lang

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