Zum Spielplan 2012/2013

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Konzertreise

Berliner Philharmoniker

Sir Simon Rattle Dirigent

Pavol Breslik Tenor (Tamino)

Ana Durlovski Sopran (Königin der Nacht)

Kate Royal Sopran (Pamina)

Dimitry Ivashchenko Bassbariton (Sarastro)

Michael Nagy Bariton (Papageno)

Regula Mühlemann Sopran (Papagena)

James Elliott Tenor (Monostatos)

Annick Massis Sopran (Erste Dame)

Magdalena Kožená Mezzosopran (Zweite Dame)

Nathalie Stutzmann Alt (Dritte Dame)

Andreas Schager Tenor (Erster Geharnischter)

David Jerusalem Bassbariton (Zweiter Geharnischter)

Benjamin Hulett Tenor (Erster Priester)

Jonathan Lemalu Bass (Zweiter Priester)

José van Dam Bariton (Sprecher)

Rundfunkchor Berlin

Simon Halsey Einstudierung

Robert Carsen Regie

Osterfestspiele Baden-Baden

Wolfgang Amadeus Mozart

Die Zauberflöte KV 620

Termine

Sa, 23. Mär. 2013 18 Uhr

Baden-Baden, Festspielhaus

Di, 26. Mär. 2013 18 Uhr

Baden-Baden, Festspielhaus

Fr, 29. Mär. 2013 18 Uhr

Baden-Baden, Festspielhaus

Mo, 01. Apr. 2013 18 Uhr

Baden-Baden, Festspielhaus

Live-Übertragung

Programm

Singspiel, Zauberposse, Volkstheater, Mysterienspiel, Lehrstück, Parabel - Mozarts letztes Bühnenwerk ist unterschiedlichsten Theatertraditionen zugeordnet worden. Kein Wunder, ist das Libretto aus der Hand des mit dem Komponisten befreundeten Schauspielers und Impresarios Emanuel Schikaneder doch ein Konglomerat unterschiedlichster Quellen: Die Erzählung Lulu oder Die Zauberflöte aus einer Märchensammlung von Christoph Martin Wieland, Paul Wranitzkys Oper Oberon, der Ägyptenroman Séthos des französischen Abbé Jean Terrasson sowie zahlreiche andere Werke konnten als Vorbilder für Schikaneders Textbuch ausgemacht werden.

Eine drei Monate vor der Zauberflöte in Wien uraufgeführte Oper mit dem Titel Kaspar, der Fagottist oder Die Zauberzither veranlasste Schikaneder wegen allzu großer Parallelen sogar dazu, mitten im Werdegang des Stücks die dramaturgischen Karten noch einmal neu zu mischen. Unter die zahlreichen Ungereimtheiten des Operntextes ist lange auch Mozarts Musik subsumiert worden ̶ zu Unrecht, wie kein Geringerer als Richard Wagner erkannte: Denn was »baute Mozart auf dieser wunderlich abenteuerlichen Basis auf! Welcher göttliche Zauber weht vom populärsten Liede bis zum erhabensten Hymnus in diesem Werke! Welche Vielseitigkeit, welche Mannigfaltigkeit! Welche ungezwungene und zugleich edle Popularität in jeder Melodie, von der einfachsten zur gewaltigsten!«

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2013-03-23_2 Ana Durlovski.jpg2013-03-23_3 Royal, Kate(Uli Weber-EMI).jpg2013-03-23_4 Breslik(JURAJ NOVAK).jpg2013-03-23_5 Nagy__Michael(David_Maurer).jpg2013-03-23_7 Ivaschenko(Wolfgang Silveri).jpg

Veranstalter

Festspielhaus und Festspiele Baden-Baden gGmbH

Beim Alten Bahnhof 2

Tel: +49 7221 30 13 101

Fax: +49 7221 30 13 211

E-Mail

Website

Tour-Blog von den Osterfestspielen

Jeden Tag berichten wir in kurzen Videos aus Baden-Baden: mit Impressionen vom Festival, mit Musikergesprächen und reichlich Hintergrundinformationen. 

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