Berliner Philharmoniker

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Education

Familienkonzert – Weltreise

Klaus Wallendorf

Blechbläserensemble der Berliner Philharmoniker

Sándor Balogh Leitung

Sándor Balogh

Weltreise Uraufführung

Termine

Sa, 12. Mai 2012 16 Uhr

Philharmonie

Live-Übertragung

Über die Musik

Vom Glück, sich nicht entscheiden zu müssen

Elf Blechblasinstrumente und ihre beiden Freunde aus der Schlagwerkabteilung unterwegs auf großer Weltreise

Nach der Aufführung der Mahler-Symphonie genehmigte sich das Erste Horn sein wohlverdientes Bier und brummte wohlig: »Gut, dass jetzt die Sommerpause beginnt und ich ein wenig verschont werde vom Ventilgedrücke, von Kondenswasserüberschwemmungen und Kieksbeschimpfungen.« Die übrigen Blechinstrumente stießen ins gleiche Horn, die Kollegen Schlagzeuge trommelten zustimmend auf die Theke und man prostete sich gegenseitig zu. Die fröhliche Trompete trötete: »Lasst uns doch zusammen verreisen«. »Gute Idee«, rumpelte tief die Tuba, »wir treffen uns morgen früh um zehn Uhr im Reisebüro.« Und da Blechbläser ein spontanes, unternehmungslustiges Instrumentenvölkchen sind, bestand nicht eine Kiekssekunde lang ein Zweifel daran, dass das Kofferpacken schon bald losgehen würde. Blieb nur noch die Frage, wohin die Reise gehen solle.

»Guten Morgen, verehrte Bläser, was kann ich für Sie tun?«, fragte die adrette Dame im Reisebüro. »Wir möchten gerne alle zusammen verreisen«, erwiderte die Posaune, »uns schwebt etwas Gemütliches, nicht gar so weit Entferntes vor. Drei Wochen hätten wir Zeit. Ein bisschen Kultur, ein wenig Entspannung.« »Na, da kommt mir doch gleich ein kleine Europareise in den Sinn«, schwärmte die Reisebüroflöte. »Zuerst eine kleine Wanderung durch Schottlands Hochland, um sich dann in der National Gallery in London an den Gemälden von Constable und Turner zu begeistern. Später könnten Sie, eingehüllt in eine hübsche Wolldecke mit Paisleymuster, vor einem Cottage in einer südenglischen Grafschaft wie Dorset sitzen, ein wenig Cheddar und Ale zu sich nehmen und – betört vom Rosenduft – die Seele baumeln lassen oder auch den wunderbaren britischen Humor genießen. Wenn die Reiselust Sie wieder packt, könnten Sie über den Kanal nach Frankreich schippern, in Cherbourg landen, von dort weiter an die Loire reisen, um auf einem Lastenkahn flussaufwärts zu fahren, von einem Schloss zum anderen. In Orléans gedächten Sie danach der tapferen Jeanne d’Arc, die diese Stadt von der Belagerung der Engländer befreite. Dann setzten Sie Ihre neu erworbene Baskenmütze auf, klemmten sich ein Baguette unter den Arm, stiegen in den Zug und führen über Nacht nach Marseille. Von dort, immer an der Mittelmeerküste entlang, weit hinein nach Italien, vielleicht in die Toskana, wo Sie unter Pinien sitzen und Pasta essen könnten. (Die neugekauften Schuhe natürlich immer an den Füßen.) Anschließend würden Sie nach Neapel reisen, in diese wild wuchernde Stadt am Rande des Vesuvs. Von dort könnten Sie einen Sprung ins südliche Andalusien machen, zum Beispiel nach Sevilla. Am Abend, nach einer Führung durch den Alcázar, säßen Sie vor einer Tapas-Bar, ergötzten sich an Chorizo, Tortilla und Jamón serrano, während die Flamencotänzerin an der Ecke kastagnettenklackernd von der Liebe erzählte. Danach würden Sie in ein Flugzeug steigen, dass Sie zurück nach Berlin bringt.«

Die Qual der Wahl

Die Dreizehn sahen fasziniert auf die ausgebreitete Landkarte. Da meldete sich die abenteuerlustige Trompete: »Sehr schön, aber könnten wir nicht etwas Aufregenderes wagen?« »Nichts leichter als das«, flötete die Büro-Schönheit, »als sehr reizvoll, kann ich Ihnen auch einen Besuch der Türkei empfehlen. Ein Flug nach Antalya, und schon befinden Sie sich inmitten eines Urlaubsparadieses. Sie können im türkisfarbenen Mittelmeer schwimmen, Orangen von den Bäumen pflücken und vielleicht sogar bei einem Bauchtanz zuschauen. Und wenn es Sie weiterzieht, dann reisen Sie über Zypern nach Jerusalem, um dort an der Klagemauer zu stehen und die Gebete der orthodoxen Juden zu vernehmen. Am Tag darauf würden sie den Felsendom besuchen, über seine Verzierungen staunen, um dann über den bunten Basar, den Suk, zur Grabeskirche zu pilgern. Bei einem Ausflug an das Tote Meer sollten Sie unbedingt einen Sonnenhut mitnehmen, und wenn Sie dann in Ihrer Reiselektüre schmökern wollen, legen Sie sich nicht an den Strand, sondern können es sich auf dem Wasser liegend bequem machen.«

»Es soll noch weiter gehen? Dann, ja dann, nichts wie auf nach Ägypten! Vielleicht eine Flussfahrt auf dem Nil, von Luxor nach Al Deir. Dort würden Sie von riesenhaften Sphinxen und einer übermächtigen Statue von Ramses II. gegrüßt und später könnten sie die Pyramiden von Gizeh bewundern. Dabei sollten Sie nicht versäumen, das so nahrhafte wie leckere Bohnengericht Fuul zu essen. Und wenn es die Zeit erlaubt, dann könnten sie auch noch einen Abstecher ans Rote Meer machen, um in die schillernde Unterwasserwelt einzutauchen.«

Flugzeug oder Transsibirische Eisenbahn

Die Tuba gluckste: »Tauchen kann ich mir nicht vorstellen, aber wer weiß, vielleicht gäbe es dann von mir ganz plötzlich besondere Unterwassertöne zu hören. Abgesehen davon finde ich diese Urlaubsvorschläge doch sehr bewegungsintensiv. Und weil ich doch einiges mit mir herumzuschleppen habe, würde ich gerne, auf einem Fleckchen sitzend, durch die Welt reisen, ohne Unbequemlichkeiten.« »Oh, ja«, trällerte die Flöte, »Sie wären der ideale Reisende für die Transsibirische Eisenbahn. Sie sehen hinaus auf die unendliche Steppe und in die Taiga hinein. Von Moskau über Omsk, Nowosibirsk, Krasnojarsk, Irkutsk, Ulan Ude, Mogotscha bis nach Wladiwostok. Vergessen Sie dabei nicht die Uschanka aufzusetzen, wenn Sie bei den kurzen Haltestopps zwischen die weißen Birken treten, den gefüllten Blinis auf der Zunge nachschmecken und sich auf den heißen Tee aus dem Samowar freuen.«

Die Posaune pflichtete begeistert bei: »Das klingt großartig. Und wenn wir schon in Wladiwostok sind, könnten wir doch gleich weiter nach Japan reisen!« »Oh, das ist sehr zu empfehlen«, freute sich die Flöte, »da gilt es natürlich, den als heilig verehrten Vulkan Fuji-San zu besteigen, einer Teezeremonie beizuwohnen, Origami, die Kunst des Papierfaltens, zu erlernen und das riesengroße Tokio zu erleben. Dann anschließend am besten gleich weiter nach China, nach Beijing, die Verbotene Stadt mit ihren 9999 Räumen anschauen und eine Weile entlang der Großen Mauer wandern. Und vor allem das überaus fantasievoll zubereitete Essen darf man in China nicht versäumen. Sie würden alle um einen runden Tisch sitzen, in dessen Mitte sich eine praktische Servierplatte, der Zhuanpan, befindet, die man drehen kann, damit jeder am Tisch die zahllosen Köstlichkeiten, die darauf präsentiert werden, erreichen kann. Und die Naturfreunde unter ihnen sollten es dann nicht verpassen, eine zweitägige Bergtour zur Tigersprungschlucht zu unternehmen. Denn dort, zwischen den Gipfeln des Habaschneebergs und des Jadedrachenschneebergs, fallen die Felswände 4000 Meter steil ab!«

Pinguine, Tango und Cowboystiefel

Mit drei Signaltönen rief die Trompete strahlend: »Und dann reisen wir noch weiter nach Süden, über die Salomoninseln und Neuseeland, dann gen Osten und landen irgendwann an der südlichsten Spitze Argentiniens!« »Sehr nett«, warf die Flöte ein, »und nachdem sie die Pinguine gegrüßt haben, lernen sie Tango tanzen in Buenos Aires, stärken sich mit Churrasco und reiten dann wie Gauchos bis nach Brasilien. Dort schauen Sie sich den Zuckerhut in Rio de Janeiro an und machen sich danach auf in den größten Urwald der Welt, das Amazonasgebiet. Dort können Sie nach Gold zu schürfen, Mate-Tee schlürfen und mit viel Glück sogar echte Diamanten finden.«

»Klar«, meinte die Posaune, »denn wir müssen diese Reise ja auch irgendwie finanzieren.« Lachend antwortete die Trompete: »Und wenn wir fündig geworden sind, geht es weiter über Mittelamerika in die U.S.A. Dort kaufen wir Cowboystiefel und einen 13-sitzigen Cadillac, lecken Softeis und fahren die Route 66 von Los Angeles über Santa Fe und Oklahoma City bis hinauf nach Chicago. Und dann fliegen wir nach Hause, um unsere Balkonblumen zu gießen.« »Oh«, tönte enttäuscht die Tuba, »dieses Abenteuer schaffen wir aber nicht in drei Wochen«. Aber da schallte es sogleich aus der Trompete: »Kommt, Freunde des guten Tons. Wir lassen uns für eine Spielzeit beurlauben und reisen um die Welt!«

Das war dann ein ausgelassenes Tuten und Trommeln, dass es eine Freude war, und das Horn kicherte: »Was für ein Spaß: Bruckner, Mahler und Strauss ohne uns.« Die Tuba wandte sich daraufhin zu der Reisebüroflöte und hüstelte ihr vornehm zu: »Und Sie, werte Dame, hätten Sie wohl die Güte, uns zu begleiten, nachdem sie uns die weite Welt so schmackhaft beschrieben haben?«

Kleines Instrumentenlexikon

Die Familie der Blechblasinstrumente

Zur Familie der Blechblasinstrumente gehören das Horn, die Trompete, die Posaune und die Tuba. Gemeinsam ist diesen Instrumenten, dass sie aus Blech sind, und durch Hineinblasen ein Ton entsteht. Dass das Blech allerdings kein gewöhnliches Tomatendosenblech ist und das Hineinblasen gelernt, geübt und regelmäßig ausprobiert sein will, versteht sich von selbst.

Die Töne werden erzeugt, indem die Lippen angespannt und auf das Mundstück gesetzt werden. Dann wird die Luft in das Instrument hineingeblasen. Die Lippen vibrieren. Dadurch wird die Luftsäule im jeweiligen Rohr in Schwingung gebracht: der Ton erklingt. Dass dieser dann meist so wohltönend laut und füllig ist, liegt am weit geöffneten Schallstück der Blechblasinstrumente. Mit einem Dämpfer, der in den Schallbecher gesteckt wird, können Klangfarbe und Lautstärke jedoch verändert werden.

Übrigens sind die Blechblasinstrumente, wie eigentlich alle anderen Instrumente auch, temperaturempfindlich. Das Wasser, welches die Hornisten und Posaunisten aus ihren Bögen schütteln oder aus den Zügen gießen, ist nicht ihre »Spielspucke«, sondern Kondenswasser, das entsteht, wenn warme Atemluft auf das kältere Metall trifft.

Die Trompete

Die Trompete gibt es schon sehr lange. Allerdings sah sie vor 3000 Jahren im alten Ägypten noch ein wenig anders aus: Sie war nicht gewunden wie heute, sondern bestand aus einem langgestreckten Rohr und eignete sich bestens dazu, mit bestimmten Tonkombinationen Mitteilungen zu verbreiten, diente also als eine Art Signalinstrument. Auch konnte man damals noch nicht so viele Töne auf ihr spielen, denn auf einer solchen »Naturtrompete« ließen sich nur die sogenannten Naturtöne realisieren. Erst um 1830 versah man die Trompete erstmals mit den noch heute gebräuchlichen drei Ventilen, die es erlauben, ganze Tonleitern zum Klingen zu bringen. Die Trompete besteht meistens aus Messing oder aus Neusilber, wobei Neusilber nicht Silber meint, sondern eine Legierung aus Kupfer, Nickel und Zink. Das Mundstück der Trompete sieht aus wie ein kleiner Becher und heißt deshalb Kesselmundstück.

Das Horn

Der Weg zum heutigen Waldhorn war im Grunde ein vier Meter langer. Denn zuerst denkt man an das exakt genauso lange Rohr des Alphorns, auf dem man Naturtöne spielen kann und das über die Jahrhunderte immer weiter wie ein Schneckenhaus zusammengerollt wurde. Dabei fand ein Zeitgenosse Joseph Haydns (1732 – 1809) heraus, dass man die Töne, wenn man die Hand ganz tief in den Schallrichter stopft, sowohl nach oben als auch nach unten variieren kann. Allerdings waren die Töne doch noch arg wackelig, und so erfand man vor ungefähr 200 Jahren das Ventil: Das Waldhorn war geboren. Mit dieser mechanischen Hilfe ließen sich die Luftwege verlängern und alle gewünschten Töne spielen. Was allerdings gar nicht so leicht ist, zumal jeder »Kiekser« erkannt wird. Um solche »schiefen« Töne zu vermeiden, braucht man nicht nur gute Nerven, sondern muss auch seinen »Ansatz« hegen und pflegen. »Ansatz« meint die besondere Stellung der Lippen, wenn ein Blasinstrument an den Mund angesetzt wird und die Stärke der Muskulatur, die es dazu erfordert. Die Hornisten machen zum Beispiel einen »Schmollmund« oder »Zitronenmund«.

Die Posaune

Dieses Blechblasinstrument ist ungefähr doppelt so lang wie die Trompete und klingt genau eine Oktave tiefer als der kleine Bruder. Allerdings besitzt die Posaune keine Ventile, sondern einen sogenannten Zug, der die Funktion der Ventile übernimmt. Mit seiner Hilfe kann man auf der Posaune jeden Ton spielen. Es gibt insgesamt sieben Zugpositionen, bei denen die beiden u-förmigen Posaunenrohrteile immer weiter auseinander gezogen werden, so dass die Töne immer tiefer nach unten steigen. Aber Achtung! Zieht man den Zug zu weit heraus, dann hält man plötzlich zwei Rohrteile in der Hand. Übrigens wurde für die Posaunisten eine kleine Vereinfachung an ihr Instrument eingebaut: das Quartventil. Mit diesem »einsamen« Ventil kann man tiefe Töne einfacher erreichen.

In der Bibel wird beschrieben, wie beim Klang von sieben Posaunen die Stadtmauern von Jericho zusammenfielen. Ob es tatsächlich Posaunen waren? Eigentlich wurden Posaunen erst um 1450 in Burgund gehört. Kurzum: Wir wissen es nicht, aber glauben könnte man es schon.

Die Tuba

Die Tuba ist ein echter Berliner. Um 1835 entstand dieses extrem tief klingende Instrument in Zusammenarbeit zwischen dem preußischen Militärkapellmeister Wieprecht und dem Instrumentenbauer Moritz. Die Röhre der Tuba kann bis zu 5,40 Meter lang sein, ihre Abmessung (Mensur) unterschiedlich stark. In Frankreich und in England beispielsweise sind engere Bohrungen gängig, während man in Deutschland und in Osteuropa besonders weite Bohrungen bevorzugt, mit denen ein orgelartiges Klangvolumen erreicht wird. Meistens ist die Tuba mit vier Ventilen ausgestattet, die manchmal noch von zwei Kompensationsventilen unterstützt werden. Ein Kompensationsventil hilft, unerwünschte Verstimmungen des Instruments auszugleichen.

Das Drum-Set

Der Schlagzeuger am Drum-Set spielt in der Regel nicht ein Instrument, sondern mehrere gleichzeitig. Der Drummer, wie der Schlagzeuger in der Pop- und Rockmusik gerne genannt wird, wirkt eigentlich in fast jedem Song mit. Denn zu seinen wesentlichen Aufgaben gehört es, Rhythmus und Tempo vorzugeben und damit eine Art metrisches Fundament zu bilden. Grob ausgedrückt, besteht ein Drum-Set aus unterschiedlichen Trommeln und Becken. Je größer die jeweilige Trommel und das Becken sind, desto tiefer klingen ihre Töne. Die Trommel besteht aus einem Holzkessel, der mit Tierhaut (Fell) oder mit Kunststoff bezogen ist. Manche Trommeln, so etwa die Tom-Toms, können mit zwei Fellen bespannt sein. Dann nennt man die Seite, auf der geschlagen wird, das Schlagfell und die andere Seite das Resonanzfell, das nur mitschwingt, um den Ton zu verstärken.

Die Becken bestehen aus Bronzelegierungen; jedes einzelne besitzt seinen eigenen Klang. Die Trommel und die Becken werden mit verschiedenen Stöcken, Schlegeln und Besen gespielt und erzeugen keinen bestimmten Klang, können aber auch mit Spannschrauben gestimmt werden. Das Drum-Set deckt den gesamten Tonhöhenbereich ab; als tiefstes Instrument hat es die Bassdrum, als höchstes die Hit-Hat-Becken. Dazwischen befinden sich Tom-Toms und die Snaredrum (eine kleine Trommel mit dünnen Schnarrsaiten aus Metall am Resonanzfell). Die Snaredrum schnarrt bei jedem Schlag unverkennbar mit, während die Tom-Toms meistens für spektakuläre Einwürfe verwendet werden. Auf dem Ride-Becken wird oft der durchgehende Rhythmus gespielt, und auf dem Crash-Becken werden die Betonungen hervorgehoben.

Percussion

Wollte man eine Liste mit allen Perkussionsinstrumenten aufschreiben, benötigte man mehrere Meter Papier. Viele dieser Instrumente stammen aus Lateinamerika, aber auch aus Afrika und aus Asien – also eigentlich aus der ganzen Welt. Das typische Merkmal der Percussions ist, dass sie keine bestimmte Tonhöhe erzeugen, sondern – wie das Drum-Set – für Rhythmus und Tempo zuständig sind.

Christine Mellich

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