Zum Spielplan 2009/2010

In meinen Kalender übernehmen merken gemerkt drucken

Berliner Philharmoniker

Berliner Philharmoniker

Semyon Bychkov Dirigent

Guy Braunstein Violine

Igor Strawinsky

Symphonies d'instruments à vent (Fassung von 1947)

Arnold Schönberg

Verklärte Nacht op. 4 (Fassung von 1943)

Dmitri Schostakowitsch

Violinkonzert Nr. 1 a-Moll op. 77

Termine

Do, 08. Okt. 2009 20 Uhr

Philharmonie

Fr, 09. Okt. 2009 20 Uhr

Philharmonie

Sa, 10. Okt. 2009 20 Uhr

Philharmonie

Live-Übertragung

Über die Musik

Die Symphonies d’instruments à vent (Symphonien für Bläser) sind eine doppelte Hommage: mit ihnen ehrt Igor Strawinsky Claude Debussy und die Musik des 17. Jahrhunderts. 1920 wandte sich die französische Musikzeitschrift Revue musicale an verschiedene Komponisten mit der Bitte, für eine Sondernummer zum Gedächtnis des 1918 gestorbenen Claude Debussy kleinere Musikstücke zu verfassen. In seinen Erinnerungen schrieb Strawinsky: »Dieser Auftrag und der feierliche Anlass, aufgrund dessen ich ihn erhielt, weckten in mir bestimmte musikalische Gedanken, und während der Arbeit fühlte ich das Bedürfnis, sie weiter auszuspinnen. Ich begann mit dem Schluss. Ich schrieb eine Choralmusik, die jetzt den Abschluss jener Symphonischen Stücke für Blasinstrumente bildet, die ich dem Andenken von Claude Achille Debussy gewidmet habe. Die Klavierfassung dieses Fragments schickte ich der Revue musicale. Dort erschien sie als ›Fragment des symphonies pour instruments à vent à la memoire de Claude Achille Debussy‹ als siebte von insgesamt zehn Kompositionen.« Im Sonderheft der Revue musicale waren neben Strawinsky u. a. Béla Bartók, Paul Dukas, Manuel de Falla, Maurice Ravel, Albert Roussel und Erik Satie vertreten.

Rituelle Strenge statt Befriedigung sentimentaler Bedürfnisse

Die Skizzen sowie verschiedene Hinweise auf die Instrumentation legen nahe, dass Strawinsky für das Werk Material verwendete, das wohl ursprünglich für eine der instrumentalen Frühfassungen von Les Noces gedacht war, aber nicht benutzt wurde. Auch die Besetzung des Werks war zunächst nicht klar. Anfangs dachte Strawinsky an ein Harmonium, dann an Streichinstrumente, außerdem an eine Kombination von Streichern und Bläsern. Am Ende entschied er sich für ein Ensemble aus 12 Holz- und 11 Blechbläsern.

Der Titel der Komposition (Symphonien für Bläser)ist missverständlich. Es handelt sich nicht um eine bzw. mehrere Symphonien im klassischen Sinne, wie sie Strawinsky auch komponierte. Der Begriff Symphonie ist in seinem ursprünglichen Sinne zu verstehen: als »symphonein« (?????????), d. h. Zusammenklingen verschiedener Stimmen, als das gleichzeitige Musizieren mehrerer Instrumente. Der Titel verweist auf die Sinfoniae, die man von barocken Komponisten wie Monteverdi oder Gabrieli kennt. Strawinskys Komposition besteht aus 17 deutlich voneinander abgesetzten, kurzen Teilen meist ruhigen Zeitmaßes. Diese Strukturen sind »durch Thematik, Bewegung, Klangfarbe und Phrasierung in der Art von Choralzeilen gefügt und voneinander kontrastreich abgesetzt« (Peter Andraschke). Die Strenge in Konstruktion und Ton sowie eine gewisse Herbheit machen das Hören nicht leicht. Bei der Londoner Uraufführung am 10. Juni 1921 unter Leitung von Sergej Kussewitzky fiel das Werk durch. Strawinsky schrieb später: »Ich wusste, dass ich nicht mit einem sofortigen Erfolg dieses Werks rechnen konnte. Es enthält keinerlei Elemente, an die der Durchschnittshörer gewöhnt ist, und die unfehlbar auf ihn wirken. Man würde in diesem Werk vergeblich nach leidenschaftlichem Feuer oder dynamischen Ausbrüchen suchen. Es hat die Form einer strengen Zeremonie, bei der die verschiedenen Gruppen homogener Instrumente sich in kurzen, litaneiartigen Zwiegesängen begegnen. […] Ich hatte sehr wohl damit gerechnet, dass die Kantilenen der Klarinetten und Flöten, die immer wieder ihren liturgischen Dialog aufnehmen und sanft psalmodieren, dem Publikum nicht sehr behagen würden, dem gleichen Publikum übrigens, das noch kurz vorher der revolutionären Kunst des Sacre du printemps begeistert zugejubelt hatte. Aber ich hoffte doch, das Werk werde einige bewegen, die aus rein musikalischen Gründen zuhören und nicht den Wunsch haben, ein sentimentales Bedürfnis zu befriedigen.«

Strawinsky war enttäuscht über den Misserfolg, gleichzeitig aber auch unzufrieden mit der Bläserversion. So untersagte er dem von Kussewitzky gegründeten Russischen Musikverlag den Druck der Partitur. 1926 veröffentlichte der gleiche Verlag eine Klavierfassung, die Strawinskys Petersburger Freund, der Komponist Arthur Lourié, angefertigt hatte. Für eine Aufführung der Canadian Broadcasting Society instrumentierte der Komponist 1945 den Schlusschoral neu, 1947 überarbeitete er die gesamte Partitur gründlich. Die Instrumentation wurde durchsichtiger, die Metrik verfeinert, große Themenkomplexe in kleinere aufgelöst. In der revidierten Fassung erklang das Werk erstmals am 31. Januar 1948 mit dem NBC Symphony Orchestra unter Leitung von Ernest Ansermet in New York. In diesen Konzerten ist es in der Erstfassung von 1920 zu hören.

»die Natur zeichnen und menschliche Gefühle ausdrücken«

Arnold Schönberg komponierte das noch ganz im Geist der Spätromantik und in der Wagner-Nachfolge stehende Streichsextett Verklärte Nacht op. 4 in nur drei Wochen im September 1899 während eines Ferienaufenthaltes in Payerbach am Semmering. 1916 bearbeitete er die Komposition für Streichorchester, die er 1943 revidierte. In dieser Fassung ist das Stück wohl am bekanntesten geworden. Zur Komposition angeregt wurde Schönberg durch ein Gedicht von Richard Dehmel aus dessen Sammlung Weib und Welt: Beim Spaziergang in einer kalten, mondhellen Nacht gesteht eine Frau ihrem Geliebten, sie sei von einem anderen Manne, den sie nicht geliebt hatte, schwanger. Sie klagt sich selbst an und fürchtet, verlassen zu werden. Doch der Mann, der sie aufrichtig liebt, bekennt sich zu ihr und wird das Kind als sein eigenes annehmen.

Man kann Verklärte Nacht zugleich als absolute wie als Programm-Musik auffassen (und hören). Schönberg hatte zeitlebens eine Affinität zu diesem Genre, ihn interessierte die Umsetzung eines literarischen Sujets in Musik. Verklärte Nacht entstand – wie der Komponist sich 1950 erinnerte – zu einer Zeit, als Schriftsteller wie Detlev von Liliencron, Hugo von Hofmannsthal und Richard Dehmel die bedeutendsten Vertreter des Zeitgeistes in der Lyrik waren, viele junge Komponisten hingegen Richard Strauss folgten und Programm-Musik schrieben. Schönberg betonte unmissverständlich: Verklärte Nacht »ist Programm-Musik, die das Gedicht von Richard Dehmel schildert und zum Ausdruck bringt«. Zugleich erklärte er einige Besonderheiten seiner Komposition. Diese »unterschied sich vielleicht etwas von anderen illustrativen Kompositionen erstens, indem sie nicht für Orchester, sondern für Kammerbesetzung ist, zweitens, weil sie nicht irgendeine Handlung oder ein Drama schildert, sondern sich darauf beschränkt, die Natur zu zeichnen und menschliche Gefühle auszudrücken. Es scheint, dass meine Komposition aufgrund dieser Haltung Qualitäten gewonnen hat, die auch befriedigen, wenn man nicht weiß, was sie schildert, oder mit anderen Worten, sie bietet die Möglichkeit, als ›reine« Musik geschätzt zu werden. Daher mag sie einen vielleicht das Gedicht vergessen lassen, das mancher heutzutage als ziemlich abstoßend bezeichnen könnte.«

Dichter und Komponist schätzten einander gleichermaßen. 1912 schrieb Schönberg an Dehmel, dessen Gedichte hätten auf seine musikalische Entwicklung »entscheidenden Einfluss ausgeübt«. Durch sie sei er zum ersten Mal genötigt worden, »einen neuen Ton in der Lyrik zu suchen. Das heißt, ich fand ihn ungesucht, indem ich musikalisch wiederspiegelte, was ihre Verse in mir aufwühlten.« Richard Dehmel verstand das sehr gut, er schrieb am 12. Dezember 1912 nach einer Aufführung des Werks in Hamburg an Schönberg: »Gestern abend hörte ich die Verklärte Nacht, und ich würde es als Unterlassungssünde empfinden, wenn ich Ihnen nicht ein Wort des Dankes für Ihr wundervolles Sextett sagte. Ich hatte mir vorgenommen, die Motive meines Textes in Ihrer Komposition zu verfolgen; aber ich vergaß das bald, so wurde ich von der Musik bezaubert.«

Die Wiener Uraufführung am 18. März 1902 mit dem erweiterten Rose-Quartett endete in einem Tumult, »in richtigen Kämpfen«, wie sich der Komponist erinnerte: »Und es äußerten nicht nur einige Personen aus dem Publikum ihre Meinung mit der Faust, sondern auch Kritiker gebrauchten dieselbe statt der Feder.« Der Protest richtete sich gegen ein Kammermusikwerk, dem ein Programm zugrunde lag, gegen die von Schönberg eingesetzten klanglichen Mittel sowie die (vermeintliche) Hybris, Wagners musikdramatisches Idiom für ein Kammermusikstück zu missbrauchen. Doch relativ bald schon kam die Anerkennung.

Formal folgt die einsätzige Komposition den fünf Strophen der literarischen Vorlage. Wie dem Dichter geht es Schönberg nicht um vordergründige oder äußere Dramatik, sondern um die Schilderung innerer Konflikte. So haben die fünf Abschnitte des Werks unterschiedliche Charaktere des Ausdrucks. Die auf den Spaziergang des Paares bezogenen und die Stimmung der Natur schildernden kürzeren Teile (I, III, V), rahmen zwei längere Episoden des Zwiegesprächs der beiden ein. Die zweite Strophe schildert die psychische Verfassung der Frau: die Sehnsucht, ihrem Leben einen Sinn zu geben und das Glück der Mutterschaft zu erfahren, aber auch die Selbstanklage. In der vierten Strophe offenbart sich der Mann: Er tröstet die Geliebte, verzeiht ihr, bekennt sich zu dem Kind und spricht vom Glanz, den die Frau in sein Leben gebracht habe.

Verklärte Nacht beginnt geheimnisvoll – leise, fast unhörbar und langsam schreitend, nimmt an Bewegung, Ausdruck und Erregung zu, immer wieder bauen sich Sequenzen von Steigerungen auf, um schließlich im Pianissimo zu enden. Mag sich aller Ausdrucksgehalt schon im Original für sechs Streicher finden, ist doch erst die opulente Streichorchesterfassung mit ihren rauschhaften und morbiden Zügen eine Nervenmusik par excellence.

»… wahrhaft symphonisches Denken…«

14 Jahre nach Fertigstellung seines Konzerts für Klavier, Trompete und Streichorchester op. 35 ging Dmitri Schostakowitsch 1947 an die Komposition eines zweiten Instrumentalkonzertes: das Violinkonzert Nr. 1 in a-Moll. Die Partitur war im März abgeschlossen. David Oistrach, dem das neue Werk gewidmet war, riet jedoch von einer Aufführung im folgenden Jahr ab. Aus guten Gründen. Im Februar 1948 fasste das ZK der KPdSU einen Parteitagsbeschluss zur Situation der sowjetischen Musik, in dem es – wieder einmal – Komponisten attackierte, welche »die formalistische, volksfremde Richtung weiter aufrechterhalten«. Ihren stärksten Ausdruck finde diese Tendenz z. B. in der Musik der Genossen Schostakowitsch, Prokofjew, Chatschaturjan, Mjaskowsky, in deren Werken »formalistische Verzerrungen und antidemokratische Tendenzen, die dem Sowjetvolk und seinem künstlerischen Geschmack fremd sind, besonders anschaulich vertreten« seien. Formalismus aber hieß: »Ablehnung der Grundsätze der klassischen Musik, Verbreitung der Atonalität, der Dissonanz und der Disharmonie, die angeblich den ›Fortschritt‹ und eine ›Erneuerung‹ in der Entwicklung der musikalischen Mittel darstellen sollen. Die Verneinung so wichtiger Elemente der Musik wie der Melodie ist für diese Musik ebenso charakteristisch wie die Begeisterung für chaotische neuropathische Kombinationen, die die Musik in eine Kakofonie und in eine bloße Anhäufung chaotischer Laute verwandeln.«

Schostakowitsch ließ deshalb sein Violinkonzert – ebenso wie den Liedzyklus Aus jüdischer Volkspoesie – zunächst liegen. Es dauerte einige Jahre, ehe er die Arbeiten wieder aufnahm und die Orchesterfassung fertigstellte. Für die Uraufführung im Oktober 1955 in Leningrad mit Oistrach und den Leningrader Philharmonikern unter Leitung von Jewgenij Mrawinsky nahm er noch einige Korrekturen vor. Die mangelnde Kenntnisnahme und publizistische Würdigung der Premiere sowie weiterer Leningrader Aufführungen im Februar 1956 veranlassten David Oistrach zu einem vehementen Plädoyer für das Violinkonzert. In einem Artikel für die Zeitschrift Sowjetskaja Musyka gestand er zwar, das Werk gehe »nicht leicht in die Hand«, man müsse erst eine Weile mit ihm »leben«. Zugleich betonte er aber unmissverständlich: »Die Welt der gestalterischen Vorstellungen eines großen Künstlers, seine Lebensauffassung sind tiefer und breiter als die Vorstellungswelt seiner durchschnittlichen Zeitgenossen.« Oistrach machte das Konzert rasch im Ausland bekannt, so spielte er es bereits am 29. Dezember 1955 in New York mit den dortigen Philharmonikern unter Leitung von Dimitri Mitropoulos und nahm es auch erstmalig auf.

Schostakowitschs Erstes Violinkonzert – dem 1967 ein zweites, deutlich freundlicher gestimmtes folgte – stellt höchste Ansprüche an den Geiger, imponiert jedoch nicht mit schierer Virtuosität, sondern mit großer gedanklicher Tiefe und ebenso großen Gefühlen und Stimmungen. Mit vier Sätzen in klassischer Folge: Moderato, Allegro, Andante, Allegro con brio ist es deutlich symphonisch angelegt. Die langsamen Sätze (I und III) dienen vor allem der gesanglichen Entfaltung, die schnellen Sätze (II und IV) warten mit größten geigerischen Finessen auf – mit weiten Intervallsprüngen, Doppel- und Dreifachgriff-Passagen im Scherzo oder Glissandi durch Quinten und Oktaven in der Kadenz. Die Titel fügte der Komponist nachträglich zur Charakterisierung der einzelnen Sätze hinzu. Sie haben jedoch keine programmatische Bedeutung.

Das einleitende Moderato trägt die Bezeichnung »Nocturne«, ist aber nicht als Nachtstück im Sinne romantischer Kompositionen (vgl. Schumann) zu verstehen. Es ist ein lyrischer, ja schwermütiger Adagio-Satz voller Ruhe, der sich breit melodisch fließend entwickelt. Ungewöhnlich ist, dass thematische Kontraste in diesem Satz fehlen, stattdessen Haupt- und Seitenthema einander ergänzen. An zweiter Stelle steht ein dreiteiliges Scherzo (Allegro): äußerst temperamentvoll, drängend, ja stürmisch, farbig instrumentiert, sehr polyfon angelegt und mit den grotesken Zügen, wie sie sich oft bei Schostakowitsch finden. David Oistrach sah hier »Böses, Dämonisches, Stechendes«, die Schostakowitsch-Biografin Sofia Chentowa nannte den Satz gar »Tanz der Verzweiflung«.

Es folgt eine Passacaglia (Andante), deren 17-taktiges Thema neunmal wiederholt wird. Dazu entwickeln sich Kontrapunkte verschiedener Instrumente und Gruppen. Der Satz ist durch Ernst und Nachdenklichkeit geprägt, in seinem Affektgehalt rührt er den Hörer unmittelbar an. Aus dem Pianissimo seines Schlusses entwickelt sich eine ausgedehnte, 119 Takte lange Kadenz – als »Widerhall vergangener Erregungen [und] Reminiszenz an die Gestalten der drei vergangenen Sätze« (David Oistrach). Sie mündet direkt (attacca) in den Finalsatz Burleske, einAllegro »con brio«, das besser »molto vivace« hieße. Der turbulente, ausgelassene Satz mit folkloristischen Anklängen hat ein tänzerisches, mitreißendes Hauptthema. Auf seinem Höhepunkt erscheint wie als Haltepunkt im Kanon noch einmal das Passacaglia-Thema. In der ursprünglichen Version eröffnete die Solovioline nach der anstrengenden Kadenz unmittelbar das Finale. Bei Proben eine Woche vor der Premiere des Werks bat David Oistrach den Komponisten dann aber um eine kleine Atempause. Schostakowitsch änderte den Anfang des Finales in ein Orchestertutti um. Aufgrund der späten Uraufführung und im Zusammenhang mit der Revision der Partitur wurde das Violinkonzert lange irrtümlich als op. 99 bezeichnet und gedruckt.

Schostakowitsch war voll des Lobes für David Oistrach. Den Geiger wiederum fesselten »der große Ernst und die Tiefe [von Schostakowitschs] schöpferischer Idee, sein wahrhaft symphonisches Denken. In der Partitur gibt es nichts Zufälliges, nichts ist auf äußeren Effekt berechnet, alles ist durch die innerlich logische Entwicklung der Thematik gerechtfertigt. Stets spürt man in dem für Schostakowitsch charakeristischen symphonischen Denken sein tiefes Nachsinnen über das Leben und die Wege der Menschheit.« Oistrach und andere bedeutende Solisten des 20. Jahrhunderts sorgten dafür, dass dieses Werk längst zu den bedeutendsten seiner Gattung zählt und immer wieder zur Auseinandersetzung reizt.

Newsletter-Service Regelmäßig informiert über das aktuelle Programm und Highlights aus der Welt der Philharmoniker.

Alle Veranstaltungen in der Philharmonie finden Sie auch auf:

Berliner Bühnenzu berlin-buehnen.de