Berliner Philharmoniker

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Kammermusik

Romantisch, modern, avantgardistisch

Das Philharmonische Bläserquintett Berlin besticht durch eine Klangkultur, die ihresgleichen sucht – nuancenreich, ausdrucksstark und gleichzeitig wunderbar ausbalanciert. Mit diesem Programm stellt es wieder einmal seine Vielseitigkeit unter Beweis: Neben Werken des Spätromantikers Paul Taffanel und des Neoklassizisten Henri Tomasi erklingt das für das Ensemble geschriebene Bläserquintett Nr. 2 von Kalevi Aho, einem der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten Finnlands. Eröffnet wird der Abend mit Wolfgang Amadeus Mozarts Adagio und Allegro für ein Orgelwerk in der Bearbeitung für Bläserquintett.

Philharmonisches Bläserquintett Berlin:

Michael Hasel Flöte

Andreas Wittmann Oboe

Walter Seyfarth Klarinette

Fergus McWilliam Horn

Marion Reinhard Fagott

Wolfgang Amadeus Mozart

Adagio und Allegro für ein Orgelwerk in einer Uhr f-Moll KV 594 (Bearbeitung für Bläserquintett von Michael Hasel)

Kalevi Aho

Bläserquintett Nr. 2 Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker für das Philharmonische Bläserquintett

Henri Tomasi

Cinq Danses profanes et sacrées für Bläserquintett

Paul Taffanel

Bläserquintett g-Moll

Termine und Tickets

Fr, 01. Apr. 2016 20 Uhr

Kammermusiksaal

Einführung: 19:00 Uhr

Programm

Ende der 1870er-Jahre kam es im Land der Revolutionen zu einer glücklicherweise unblutig verlaufenden Revolte: »Die Blasinstrumente der Société des concerts«, hieß es im Februar 1879 in der Revue et gazette musicale de Paris, »haben das Banner des Aufstands gegen die Streicher gehisst, denen sie stets untergeben waren. Die Flöte ist der Streiterei mit ihnen müde; die Klarinette ist es leid, ihre melancholischen Klagen ins Leere anzustimmen; die Oboe wird nicht mehr stöhnen; und das Fagott erklärt, dass es lange genug gemurrt hat, ohne rechtmäßige Genugtuung zu erlangen …«

Paul Taffanel, erster Flötist der Société des concerts und einer der brillantesten Flötenvirtuosen seiner Zeit, hatte mit der Gründung der Société de musique de chambre pour instruments à vent zum »Aufstand« geblasen und dem Streichquartett als dominierende Form der Kammermusik in Frankreich den Kampf erklärt – mit Erfolg. Denn ihm gelang es, der lange in Vergessenheit geratenen Kammermusik für Bläser wieder Geltung zu verschaffen, auch, indem er eigene Werke wie das spätromantische Bläserquintett g-Moll komponierte.

Das Philharmonische Bläserquintett hat dieses Werk aufs Programm gesetzt – ebenso wie die Cinq Danses profanes et sacrées von Henri Fredien Tomasi, die den Interpreten höchste Virtuosität abverlangen (allen voran im frenetischen Fagottsolo des abschließenden Danse guerrière). Eingeleitet wird der Abend von einer willkommenen Erweiterung des Bläser-Repertoires: mit Kalevi Ahos Bläserquintett Nr. 2, dessen Premiere am 14. Juni 2015 beim Tag der offenen Tür in der Philharmonie erfolgt. Eröffnet wird der Abend mit Wolfgang Amadeus Mozarts Adagio und Allegro für ein Orgelwerk, zwei Sätzen, die der philharmonische Flötist Michael Hasel für Bläserquintett bearbeitet hat.

Über die Musik

Palastrevolution der Holzbläser

Musik für Bläserquintett aus vier Jahrhunderten

Die Geschichte des Bläserquintetts wird zu Recht als eine Palastrevolution beschrieben, in der die Holzbläser zum Angriff auf die Bastion ernster Kammermusik bliesen, welche doch bisher ausschließlich den Streichern – insbesondere dem Streichquartett – vorbehalten war. Franz Danzi und Anton Reicha werden häufig als Begründer dieser neuen Gattung genannt, und Paul Taffanel als derjenige, der mit seinem Bläserquintett aus dem Jahr 1876 das erste wichtige Werk für diese Besetzung nach der Ära Reicha-Danzi beisteuerte. Doch dazu später.

Revolutionär: Wolfgang Amadeus Mozarts Adagio und Allegro KV 594

Bleiben wir bei der Suche nach dem Ursprung dieser attraktiven Kombination der Klangfarben von Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott zu einem Bläserquintett, so werden wir bei einem Komponisten fündig, der in Fragen des Sounds immer revolutionär war: In seinem Quintett für Klavier und Bläser KV 452 aus dem Jahr 1784 besetzt Wolfgang Amadeus Mozart neben dem Hammerflügel die Instrumente Oboe, Klarinette, Horn und Fagott. Dass die Flöte ausgeschlossen blieb, hatte eher pragmatische Gründe und sollte bei der Bewertung dieses Kammermusikwerks als Modell für das klassische Bläserquintett nicht zu sehr ins Gewicht fallen, zumal Beethoven zwölf Jahre später ganz bewusst ein Werk mit derselben Besetzung in derselben Tonart und bei gleicher formaler Anlage gewissermaßen als Huldigung an Mozart vorlegte. Soweit bekannt, war Mozarts Komposition kein Auftragswerk, sondern entsprach wohl seinem Wunsch, mit den herausragenden Bläsersolisten der Wiener Hofkapelle gemeinsam in einer seiner eigenen Akademien im Wiener Burgtheater zu musizieren.

Ein offenbar eher ungeliebtes Auftragswerk hingegen waren Adagio und Allegro »für ein Orgelwerk in einer Uhr« KV 594, welche Mozart im Herbst 1790 komponierte. Flötenuhren, wie diese kleinen Orgelwerke mit Stiftwalzen in Stand- oder Tischuhren auch genannt werden, waren zu Mozarts Zeit in vornehmen Bürgerhäusern und beim Adel sehr beliebt. Denn ihnen haftete zum einen die Faszination eines technischen Wunderwerks an, zum anderen waren sie Objekte kunsthandwerklicher Vollkommenheit, dementsprechend teuer und repräsentativ. Zugleich ermöglichten sie als einzige Musikinstrumente ihrer Zeit das selbsttätige Spiel und eine genaue Wiedergabe der Komposition. Mit dem Klangergebnis war Mozart allerdings wenig zufrieden. In einem Brief aus Frankfurt am Main an seine Frau Constanze berichtet er im Oktober 1790 von der »verhassten« Arbeit an einem Stück für ein »Werk aus lauter kleinen Pfeifchen, welche zu hoch und mir zu kindisch lauten«. Diese Äußerung Mozarts schreit geradezu nach einer Bearbeitung des Werks für Bläserquintett, wie Michael Hasel, der Flötist des Philharmonischen Bläserquintetts Berlin, sie vorgenommen hat.

Höchst interessant ist der Kontext, in welchem Mozarts Komposition für ein Orgelwerk in einer Uhr dann tatsächlich erklang: Es diente nicht etwa der Zerstreuung im Salon eines vornehmen Wiener Palais, sondern lieferte den Soundtrack zur Inszenierung des Gedenkens an den österreichischen Kriegshelden Feldmarschall Laudon, der Maria Theresias erfolgreichster Befehlshaber gewesen sein soll. In einem »Kunstkabinett« stellte Graf Joseph Deym von Střitez Wachsfiguren sowie mechanische Musikinstrumente aus und vereinigte beide Attraktionen anlässlich des Todes von Laudon zu einer einträglichen Schau: In einer Art Mausoleum war der kürzlich verstorbene Kriegsheld als Wachsfigur ausgestellt, dazu erklang Mozarts anrührende Musik in f-Moll.

Klangfarbenreich: das Bläserquintett Nr. 2 von Kalevi Aho

Die Musik des 1949 in Forssa (Südfinnland) geborenen Kalevi Aho begeisterte die Mitglieder des Philharmonischen Bläserquintetts bereits beim ersten Hören. Sie lernten die Werke des finnischen Komponisten, der an der Sibelius Akademie in Helsinki bei Einojuhani Rautavaara und in Berlin bei Boris Blacher studiert hat und heute als einer der bedeutendsten und produktivsten Komponisten Finnlands gilt, über ihren Musikproduzenten kennen. 16 Symphonien, zwei Dutzend Konzerte für verschiedenste Instrumente und fünf Opern aus der Feder Ahos liegen heute vor. Besonders angetan waren die Mitglieder des Berliner Ensembles natürlich von Ahos 2006 komponiertem Ersten Bläserquintett. Bevor sie das Werk aus seinem Dornröschenschlaf erweckten, war es nur ein einziges Mal im finnischen Turku aufgeführt worden. Nicht nur die Interpreten zeigten sich von dem Stück fasziniert, sondern auch das Publikum, welches den Farbenreichtum und die übersprudelnde Stilvielfalt Ahos sehr schätzt. Auf Wunsch des Philharmonischen Bläserquintetts erteilte die Stiftung Berliner Philharmoniker Aho einen Kompositionsauftrag und das Bläserquintett Nr. 2 konnte zum »Tag der Offenen Tür« am 14. Juni 2015 hier im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie uraufgeführt werden.

Mit seinem zweiten Gattungsbeitrag öffnet der Finne die Tür in eine für ein Kammerensemble ganz neue und ungewöhnliche Klangwelt. »Es ist fast wie eine Symphonie, nur für fünf Musiker«, beschreibt er selbst das viersätzige Werk. Es lebe von großen, symphonischen Bögen sowie von dynamischen und emotionalen Steigerungen. Der Kopfsatz, überschrieben mit »Ruhig beginnend«, stellt mit dem warmen Klang von Englischhorns und dunkel timbrierter A-Klarinette zunächst ein zartes Gewebe her, transparent wie ein wehender Schleier, der durchsetzt ist von oszillierenden Klangfarben und unterschiedlichsten Texturen. Lyrische Motive und pastorale Melodien mäandern durch die verschiedenen Stimmen und finden in homofonen, von Volkstanzrhythmen geprägten Passagen wieder zusammen, bis der Satz sich zu einem dramatischen Höhepunkt verdichtet, um danach in einer Reminiszenz an den Beginn friedlich auszuklingen.

In der folgenden schnellen und wilden »virtuosen Toccata« (Aho), tritt die Piccolo-Flöte mit einem improvisatorischen Solo-Part hervor. Mit ihren stampfenden, an Balkantänze erinnernden Rhythmen stehen die übrigen Bläser der kleinen Flöte häufig in Blöcken gegenüber, an anderer Stelle greifen rasche Läufe der Oberstimmen ineinander, während das Horn solistisch hervortritt. Geradezu räumliche Effekte werden durch dynamische Gegensätze geschaffen. Die Musik steigert sich zu einem äußerst ausgelassenen Tanz, in welchem Aho durch die geschickte Kombination der Instrumente beeindruckende orchestrale Wirkungen erreicht. Nach einem Fortissimo-Höhepunkt beendet die Flöte allein den Satz, so dass es scheint, als sei nur ein einziger Vogel auf dem wilden Tanzplatz verblieben.

Kontrastreich beginnt der dritte, langsame Satz (Ruhig fließend): Nach dem höchsten Instrument der Formation dominiert nun das tiefste – allerdings in seiner hohen, besonders ausdrucksvollen Lage. Eine klagende, kreisende Fagott-Melodie antwortet auf die große Tonräume durchschreitende Agogik des Vorangegangenen. Die Kombination von Altflöte, gestopftem Horn und Klarinette in tiefer Lage erzeugt einen mysteriösen Mischklang in der Begleitung. Bald kommt allerdings Bewegung in die Partien, ein groß angelegter dynamischer Aufschwung gipfelt in einer eindrucksvollen Unisono-Passage aller Bläser, aus welcher sich das Englischhorn mit einer Erinnerung an das Fagott-Thema des Satzbeginns löst. Noch einmal verbreitet die Altflöte ihre geheimnisvolle Atmosphäre, dann enden alle Instrumente im Pianissimo.

Im Finale läuft eine lebhaft pulsierende Staccato-Achtel-Bewegung durch alle Stimmen. Der tänzerische Satz überrascht mit einer Schichtung der Einzelstimmen in wechselnden Koalitionen: Stehen eben noch Klarinette und Oboe einer Partei aus Horn und Fagott gegenüber, verbündet sich die Klarinette bald mit dem Fagott, nur um dann mit Oboe und Flöte gemeinsame Sache zu machen. Immer wieder treten einzelne Interpreten solistisch hervor, bis das Werk schließlich in einer langen Stille endet, in der nichts zu hören ist als die Luft der Spieler, die durch die Instrumente rauscht. Vielleicht sollen wir an dieser Stelle daran erinnert werden, dass es der Atem des Musikers ist, der dem Blasinstrument seine Seele einhaucht.

Traditionsbewusst: Henri Tomasis Cinq Danses profanes et sacrées

Am Ende des 19. Jahrhunderts entstand mit der Pariser Weltausstellung und der Entwicklung des edinsonschen Fonografen ein neues Interesse an Musik und Tanz der verschiedenen Ethnien. In der Folge wandten sich Komponisten außereuropäischen Musiksystemen zu, welche auf Pentatonik oder Vierteltonreihen basierten, wie auch ursprünglichen Tänzen, Rhythmen und Melodien regionaler Bräuche sowie mittelalterlichen Minnegesängen und der Sakralmusik vergangener Epochen. Auch Henri Tomasi (1901 – 1971), der am Pariser Conservatoire unter anderem bei Vincent d’Indy, Paul Vidal und Philippe Gaubert studierte, fand in der Musik Asiens, den volkstümlichen Melodien seiner Heimat Korsika sowie in der Gregorianik Inspiration und Material für seine Kompositionen. Sein Bläserquintett Cinq Danses profanes et sacrées steht in der Tradition der Divertissements als einer Folge von Tänzen, die im 17. und 18. Jahrhundert nach französischer Sitte in Oper und Theater zwischen den Akten erklangen.

Danse agreste, der ländliche Tanz, ist ein Allegretto in dreiteiliger Form. Die beiden raschen Rahmenteile sind charakterisiert von Taktwechseln, kurzen, fasslichen Motiven, Tonrepetitionen und einem Fagott-Ostinato. Der Mittelteil ist langsamer und freier im Tempo; er lässt Oboe und Klarinette in kurzen Soli hervortreten. Die Danse profane, der weltliche Tanz, präsentiert den Facettenreichtum des solistischen Horns. Beachtenswert sind die tiefen und ruhigen Takte für Klarinette und Fagott. Inbrünstig »wie ein Gebet« ist die Danse sacrée, ein Choral, bei dem das Fagott mit einer innigen Melodie hervortritt. Im ihrem Binnenteil wirken Harmonie und Textur geheimnisvoll, evozieren Bilder von Ruinen alter Klostergemäuer. Wie Teile eines Mosaiks werden eine Anzahl rascher und kurzer Figuren in der Danse nuptiale, dem Hochzeitstanz, zu einem flächigen und farbigen Ensemble vereint. Im Kontrast dazu steht der eher reflektierende Mittelteil dieses Satzes, der rezitativischen Charakter hat. Wild, frenetisch und halsbrecherisch im Tempo ist die abschließende Danse guerrière, der kriegerische Tanz. Er ist ein Prüfstein für jeden Fagottisten und stellt eine Reihe interessanter Spieltechniken vor, wie beispielsweise Flatterzunge mit fallender Chromatik in der Flöte oder rasante Glissandi von Klarinette und Fagott zum Schlussakkord.

Elegant: Paul Taffanels Bläserquintett g-Moll

Das letzte Werk des heutigen Abends hat einen ganz besonderen Stellenwert in der Entwicklung der europäischen Bläsermusik. Der französische Flötist Paul Taffanel (1844 – 1908) kann als Begründer der modernen französischen Flötenschule betrachtet werden. Dem einflussreichen Musiker und brillanten Flötisten lag anspruchsvolle Musik für Bläser am Herzen, sodass er 1879 die Société de musique de chambre pour instruments à vent gründete. Diese Gesellschaft belebte nicht nur die Bläsermusik von Mozart und Beethoven wieder, sie hatte auch erheblichen Einfluss auf die Pflege und Komposition von Bläsermusik in ganz Europa.

Die Kompositionen Taffanels – das Bläserquintett in g-Moll, einige Werke für Flöte und Klavier sowie zahlreiche Bearbeitungen – spiegeln den Geschmack und die Vorliebe für Eleganz und lyrische Momente, die auch sein Flötenspiel charakterisierten. Das attraktive g-Moll-Quintett, ein anspruchsvolles dreisätziges Werk, findet in der Behandlung der verschiedenen Instrumente eine eigene Sprache. Das eröffnende Allegro ist ein fein gewirkter Satz, der sein Hauptthema aus zwei Ideen webt: aus einem ungestümen Unisono von Fagott und Klarinette sowie aus einer Legato-Phrase, welche die Oboe beiträgt. Ein tänzerischer lyrischer Gedanke der Klarinette bildet das Seitenthema. Das Andante verwendet in Einleitung und Schluss eine sehnsüchtige Melodie, die zuerst im Horn, später in der Klarinette aufscheint. Im Mittelteil des Satzes wird die Stimmung bewegter und ausdrucksvoller. Das Finale in Sonatenhauptsatzform ist eine geschwinde und brillante Tarantella.

Heike Fricke

Biografie

Das Philharmonische Bläserquintett Berlin wurde 1988 gegründet und ist in der Geschichte der Kammermusik-Ensembles der Berliner Philharmoniker das erste kontinuierlich zusammenarbeitende Bläserquintett. Dem großen Erfolg des Debütkonzerts in Berlin folgten bald weitere Auftritte in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern; hinzu kamen Einladungen nach Israel, Nord- und Südamerika sowie nach Australien, Japan, China und Taiwan. Für mehr als zwei Jahrzehnte spielte das Philharmonische Bläserquintett in der Gründungsbesetzung; 2009 übernahm Marion Reinhard die Position am Fagott von Henning Trog, der in den Ruhestand ging. Das vielseitige Repertoire des Ensembles umfasst das gesamte Spektrum der Quintettliteratur von der Klassik bis zur Avantgarde und wird durch Werke in erweiterter Besetzung ergänzt, etwa durch die Sextette von Leoš Janáček und Carl Reinecke oder durch die Septette von Paul Hindemith und Charles Koechlin. Daneben nimmt die Zusammenarbeit mit den Pianisten Stephen Hough, Ewa Kupiec, Jon Nakamatsu, Lars Vogt und Lilya Zilberstein in den letzten Jahren verstärkten Raum ein. Das Philharmonische Bläserquintett musiziert regelmäßig in Kammerkonzerten der Berliner Philharmoniker und gastiert bei Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Musikfest Berlin, dem Edinburgh Festival, den Londoner Proms, der Quintett-Biennale Marseille und dem Rheingau Musik Festival. Darüber hinaus unterrichten die Mitglieder des Philharmonischen Bläserquintetts beispielsweise im Rahmen von Kammermusik- und Instrumentalworkshops für Jugendliche; dabei gilt ihr besonderes Engagement dem Jugendorchester-Programm in Venezuela.

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