Berliner Philharmoniker

Saison 2014/2015

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Musikfest Berlin

IPPNW-Benefizkonzert zugunsten des Alternativen Nobelpreises Right Livelihood Award

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

Mariani Klavierquartett:

Philipp Bohnen Violine

Barbara Buntrock Viola

Peter Philipp Staemmler Violoncello

Gerhard Vielhaber Klavier

35 Jahre Alternativer Nobelpreis

Johann Sebastian Bach

Brandenburgisches Konzert Nr. 6 B-Dur BWV 1051 (Bearbeitung für Violoncello-Ensemble von Valter Dešpalj)

Robert Schumann

Waldszenen op. 82 (Auszüge bearbeitet für zwölf Violoncelli von Ludwig Quandt)

Richard Strauss

Klavierquartett c-Moll op. 13

Begrüßung durch Ole von Uexküll, Direktor der Right Livelihood Award Foundation; Einführungsveranstaltung: Gespräch mit Ole von Uexküll und Peter Hauber, Moderation: Helge Grünewald

Eine gemeinsame Veranstaltung von IPPNW-Concerts, Berliner Festspiele/Musikfest Berlin und der Stiftung Berliner Philharmoniker; IPPNW feiert 2014 sein 30-jähriges Bestehen: www.ippnw-concerts.de

Termine und Tickets Einführung eine Stunde vor Konzertbeginn

So, 21. Sep. 2014 16 Uhr

Kammermusiksaal

Programm

Der Right Livelihood Award wurde 1980 von dem deutsch-schwedischen Publizisten, Philatelisten und späteren Europa-Abgeordneten Jakob von Uexküll ins Leben gerufen. Heute ist er besser bekannt als »Alternativer Nobelpreis«. Mit dem Preis werden Menschen und Initiativen geehrt, die Lösungen für die dringendsten Probleme unserer Zeit finden und erfolgreich umsetzen. Über die Vergabe entscheidet eine internationale Jury.Der Preis unterstützt die Arbeit der Preisträger finanziell. Darüber hinaus dient er dazu, das Wissen und die praktischen Lösungsansätze, die in keine Schublade passen wollen, die den Problemen unserer Zeit am besten gerecht werden. Die Preisträger setzen sich für Menschenrechte, Frieden, Konfliktlösungen, die Rechte von Minderheiten, kulturelle und spirituelle Erneuerung, den Schutz der Umwelt und den nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen ein.

Weitere Themen der Arbeit der Preisträger sind Globalisierung, Landwirtschaft, Kinder, Bildung, Ernährung, Alternative Technologien und neue Wirtschaftsmodelle.153 Personen und Organisationen aus 64 Ländern sind seit 1980 mit dem »Alternativen Nobelpreis« ausgezeichnet worden. Sie alle zeigen, dass mit Tatkraft, Mut und Kreativität zunächst unlösbar scheinende Probleme überwunden werden können.Der »Alternative Nobelpreis« wird von privaten Spendern finanziert. Der erste war Jakob von Uexküll, der 1980 selbst das Grundkapital für die Stiftung legte. Seit dem sind viele private Unterstützer seinem Beispiel gefolgt.

Veranstalter

Berliner Festspiele

Schaperstr. 24
10719 Berlin

Tel: +49 30 254 89 100

Fax: +49 30 254 89 230

E-Mail

Website

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