Berliner Philharmoniker

Zum Spielplan 2014/2015

In meinen Kalender übernehmen merken gemerkt drucken

Orgel

Orgel und Harfe

Thomas Trotter, eine der angesehensten britischen Musikerpersönlichkeiten und u.a. Organist an der weltberühmten Westminster Abbey, eröffnet diese Orgelmatinee mit Johann Sebastian Bachs imposantem Präludium samt Fuge a-Moll BWV 543. Dann geht es im Duo weiter: Zusammen mit Marie-Pierre Langlamet präsentiert er Originalwerke und Transkriptionen für Orgel und Harfe.

Thomas Trotter Orgel

Marie-Pierre Langlamet Harfe

Johann Sebastian Bach

Präludium und Fuge a-Moll BWV 543

Antonio Soler

Concerto Nr. 6 D-Dur (Bearbeitung für Harfe und Orgel)

Marcel Grandjany

Aria in Classic Style für Harfe und Orgel op. 19

Georg Friedrich Händel

Orgelkonzert B-Dur op. 4 Nr. 6 HWV 294 (Bearbeitung für Harfe und Orgel mit einer Kadenz von Marcel Grandjany)

Julius Reubke

Orgelsonate c-Moll »Der 94. Psalm«

Termine und Tickets

So, 26. Okt. 2014 11 Uhr

Philharmonie – Karl-Schuke-Orgel

Einführung: 10:15

12 €

Programm

Das imposante Präludium samt Fuge a-Moll BWV 543 gehört zu den beliebtesten Orgelwerken Johann Sebastian Bachs. Kein Wunder also, dass Thomas Trotter, eine der angesehensten britischen Musikerpersönlichkeiten und Organist in der weltberühmten Westminster Abbey, gerade dieses Stück an den Beginn seiner philharmonischen Orgelmatinee gestellt hat. Mit der Nummer 6 aus den Seis Conciertos de dos órganos obligados des katalanischen Komponisten Antonio Soler steht dann (in einer Version für Orgel und Harfe) ein von Lied und Tanz inspiriertes Stück auf dem Programm, in dem beide Instrumente einer verspielt anmutenden Zwiesprache nachgehen. Anschließend widmen sich Thomas Trotter und die philharmonische Harfenistin Marie-Pierre Langlamet der neoklassizistischen Aria in Classic Style für Harfe und Orgel op. 19, die der französische Harfenist Marcel Grandjany 1937 komponierte.

Es folgt Georg Friedrich Händels Concerto B-Dur, das letzte Stück der sechs Concerti »per l’Organo ed altri stromenti« op. 4, welche auf dem Titelblatt der Erstausgabe von 1738 auch als »Six Concertos For the Harpsicord or Organ« bezeichnet werden. Dem Werk, das ebenfalls in einer Fassung für Harfe und Orgel erklingt, und das Händel als virtuose Zwischenaktmusik bei seinen Londoner Oratorienaufführungen präsentierte, liegt ein Harfenkonzert zugrunde, das für den berühmtesten Harfenisten seiner Zeit, William Powell, entstanden war. Für einen hochvirtuosen Ausklang sorgt schließlich die Orgelsonate »Der 94. Psalm« des Liszt- Meisterschülers Julius Reubke, die bis heute in dem, was auf der Orgel technisch möglich ist, Maßstäbe setzt.

Meister des Klanguniversums

Meister des Klanguniversums

Organisten und Musiker der Orgelkonzerte 2014/2015

mehr lesen

Newsletter-Service Regelmäßig informiert über das aktuelle Programm und Highlights aus der Welt der Philharmoniker.

Alle Veranstaltungen in der Philharmonie finden Sie auch auf:

Berliner Bühnenzu berlin-buehnen.de