Berliner Philharmoniker

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Kammermusik

Mythos Stradivari

Wunderbar, eine Stradivari im Konzert zu hören. Noch wunderbarer ist es jedoch, ein ganzes Streichensemble davon zu erleben. Die Philharmonischen Stradivari-Solisten Berlin machen dies regelmäßig möglich, mit einem Programm, das die Strahlkraft der einzigartigen Instrumente auf vielfältige Weise zur Geltung bringt.

Philharmonische Stradivari-Solisten Berlin:

Zoltán Almási Violine

Stanley Dodds Violine

Sebastian Heesch Violine

Aleksandar Ivić Violine

Rüdiger Liebermann Violine

Thomas Timm Violine

Matthew Hunter Viola

Walter Küssner Viola

Stephan Koncz Violoncello

Knut Weber Violoncello

Janne Saksala Kontrabass

Shalev Ad-El Cembalo

Thomas Tallis

Lamentations of Jeremiah, Part I (Fassung für zwei antifonal gesetzte Streichquintette von Matthew Hunter)

Wolfgang Amadeus Mozart

Divertimento D-Dur KV 136

Richard Strauss

Streichsextett aus der Oper Capriccio op. 85

Peter Tschaikowsky

Serenade für Streicher C-Dur op. 48

Termine und Tickets Einführung eine Stunde vor Konzertbeginn

So, 24. Mai 2015 15 Uhr

Kammermusiksaal

15 bis 35 €

Programm

Sie sind brillant, klangschön und etwas kapriziös: Die Violinen, Bratschen und Violoncelli des legendären Geigenbauers Antonio Stradivari gelten als die besten (und mittlerweile auch teuersten) Streichinstrumente der Welt. Wunderbar, eine Stradivari im Konzert zu hören. Noch wunderbarer ist es jedoch, ein ganzes Streichensemble davon zu erleben. Die Philharmonischen Stradivari- Solisten Berlin machen dies regelmäßig möglich. Alle zwei Jahre leiht sich das Ensemble die wertvollen Instrumente von verschiedenen Sammlern: Zwei vollständige Quartette sowie drei weitere Violinen vereinen sich für kurze Zeit zum vermutlich weltweit größten Stradivari-Ensemble. Für die Musiker, alle Mitglieder der Berliner Philharmoniker, gilt es dann ein Repertoire zusammenzustellen, das die einzigartige Strahlkraft der Instrumente auf vielseitige Weise zur Geltung bringt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass nur Musik aus der Zeit Stradivaris gespielt werden darf. Im Gegenteil: Der überirdische, sphärische Klang von Renaissancemusik eignet sich für die Instrumente ebenso wie der rauhere Ton moderner Kompositionen. So reicht das Programm des Abends von Thomas Tallis Lamentations of Jeremiah aus dem 16. Jahrhundert über ein Divertimento von Wolfgang Amadeus Mozart und Peter Tschaikowskys Streicherserenade C-Dur bis hin zur Bearbeitung von Dmitri Schostakowitschs Achtem Streichquartett. Ein besonderes klangliches Highlight ist das Steichsextett aus Richard Strauss’ Oper Capriccio, das auf dem Stradivari-Sextett der Habisreutinger Stiftung vorgetragen wird.

Stradivari Solisten

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