Berliner Philharmoniker

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Kammermusik

Minguet Quartett:

Ulrich Isfort Violine

Annette Reisinger Violine

Aroa Sorin Viola

Matthias Diener Violoncello

Joseph Haydn

Streichquartett D-Dur op. 76 Nr. 5 Hob. III:79

Josef Suk

Meditation über den tschechischen St. Wenzelschoral op. 35a

Peter Ruzicka

... fragment ..., 5 Epigramme für Streichquartett (Streichquartett Nr. 2)

Gustav Mahler

»Ich bin der Welt abhanden gekommen«, Nr. 3 der Rückert-Lieder (Bearbeitung für Streichquartett von Annette Reisinger)

Johannes Brahms

Streichquartett Nr. 1 c-Moll op. 51 Nr. 1

Termine und Tickets

Mi, 25. Feb. 2015 20 Uhr

Kammermusiksaal

Einführung: 19:00 Uhr

Programm

Die Mitglieder des 1988 gegründeten Minguet Quartetts benannten ihr Ensemble nach dem spanischen Schriftsteller, Philosophen und Verleger Pablo Minguet e Yrol, der sich – als Musikvermittler avant la lettre – im 18. Jahrhundert dafür einsetzte, dass die vormals vor allem in höfischen Kreisen gepflegten Schönen Künste Verbreitung in allen Bevölkerungsschichten fanden. Das Wirken seines Namensgebers ist dem Minguet Quartett als einer der renommiertesten kammermusikalischen Streicherformationen der jüngeren Generation künstlerische Verpflichtung und Herzensangelegenheit zugleich. Davon zeugt nicht zuletzt das weit gespannte, zeitgenössische Kompositionen ebenso wie in Vergessenheit geratene musikalische Werke vergangener Jahrhunderte umfassende Repertoire des Quartetts.

Und so darf man auf das Programm, mit dem das Ensemble im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie gastiert, gespannt sein. Neben Klassikern der Streichquartett-Literatur wie Joseph Haydns seinem Förderer Graf Joseph Erdödy gewidmetes Streichquartett op. 76 Nr. 5 oder Johannes Brahms’ erstem Gattungsbeitrag interpretiert das Minguet Quartett auch ein Werk des 1935 verstorbenen tschechischen Komponisten und Geigenvirtuosen Joseph Suk – dem Schwiegersohn Antonín Dvořáks – sowie das aus fünf musikalischen »Epigrammen« bestehende Zweite Streichquartett fragment von Peter Ruzicka. Eine Streichquartett-Bearbeitung von Gustav Mahlers Rückert-Lied »Ich bin der Welt abhanden gekommen« rundet das Programm des Minguet Quartetts ab.

Über die Musik

Form vollendend, Form variierend, Form zerstörend

Streichquartette von Joseph Haydn, Josef Suk, Peter Ruzicka, Gustav Mahler und Johannes Brahms

Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur op. 76 Nr. 5 Hob. III:79

Als Joseph Haydn die sechs Streichquartette op. 76 schrieb, blickte der 65-Jährige auf eine lange Erfahrung im Komponieren für diese Besetzung zurück: von den frühen Quartett-Divertimenti über die für das Gattungsgeschichte so einflussreiche Opus. 33 – den mittleren Beiträgen, mit denen sich Haydn (auch verlegerisch) etablierte, hin zu den für den Konzertsaal konzipierten Quartetten, die ebenso Klangexperimente wie neue architektonische Entwürfe wagen. Ist das Opus 76 mithin ein Spätwerk? Zumindest versammelt es sich um Kompositionen, die nicht in eine Tonsprache zurückfallen, die Haydn und sein Publikum kaum noch interessiert haben dürften – bloße Divertimenti oder Stücke mit klaren Formproportionen. Tatsächlich konnte Haydn eine Wiederholung des bereits in Quartettform Gesagten kaum im Sinn gehabt haben, denn die Quartette op. 76 waren zunächst und vor allem ein Kompositionsauftrag, finanziert von und daher dediziert an Graf Joseph Erdődy. Dieser erhielt dadurch zunächst auch die alleinigen Aufführungsrechte, so dass die Stücke erst 1799/1800 im Druck erscheinen konnten, dann aber, was für den erhofften Absatzerfolg spricht, sogleich bei einem Londoner und einem Wiener Verleger. Die Erwartungen des Publikums, von Haydn neue Ideen zum Thema Streichquartett zu erhalten, erfüllten sich mit dessen Opus 76 in jedem Fall. Im fünften Quartett der Sammlung sind es nicht zuletzt die kontrastierenden Formen, die für Abwechslung und Überraschung sorgen: So stellt der erste Satz in seiner »hybriden Mischung aus Variationen, Sonatensatz und einfacher Dreiteiligkeit […] insgesamt ein ganz inkommensurables Gebilde« dar, wie Ludwig Finscher betont. Diesem steht ein geradezu schlichter Sonatensatz als Finale gegenüber, das überaus feierlich-ernste Largo cantabile e mesto (in Fis-Dur!) einem unbeschwert-tänzerischem Menuett.

Josef Suk: Meditation über den alten tschechischen St. Wenzelschoral op. 35a

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs im Sommer 1914 ließ Europa in einen Taumel geraten, in dem sich gerade auch viele Künstler und Intellektuelle mit erschreckender Kriegsbegeisterung um ihre eigene Achse drehten: »Krieg!«, schrieb etwa Thomas Mann im September 1914 in seinem Essay Gedanken im Kriege: »Es war Reinigung, Befreiung, was wir empfanden, und eine ungeheure Hoffnung […] Was die Dichter begeisterte, war der Krieg an sich selbst, als Heimsuchung, als sittliche Not. Es war der nie erhörte, der gewaltige und schwärmerische Zusammenschluss der Nation in der Bereitschaft zu tiefster Prüfung – einer Bereitschaft, einem Radikalismus der Entschlossenheit, wie die Geschichte der Völker sie vielleicht bisher nicht kannte.« Für die Tschechen freilich war der Erste Weltkrieg gerade nicht »schwärmerischer Zusammenschluss der Nation«, sondern mit der Hoffnung verbunden, endlich Eigenständigkeit einem Vielvölkerstaat zu gewinnen. Mehrere Ansätze nationaler Identitätsfindung – von Kaiser Franz Joseph glücklos begonnen –, waren immer wieder an den Kräfteverhältnissen der Habsburger Monarchie gescheitert, nun entstand neuerlich die Aussicht, in der sich abzeichnenden Neuordnung Europas eine eigene Stimme zu erhalten. (Und tatsächlich endete der Erste Weltkrieg für die Tschechen mit der Staatsgründung: am 28. Oktober 1918 wurde die Tschechoslowakei als eigenständiger Staat mit Tomáš Garrigue Masaryk als erstem Staatspräsidenten ausgerufen.) Euphorie über den Ausbruch des Kriegs war daher auch in Prag unüberhörbar – nur wenige teilten mit Joseph Suk die tiefe Angst vor dessen bodenloser Unmenschlichkeit.

Beides – das Sehnen nach einer tschechischen Identität und zugleich die Angst vor der Grausamkeit des Kriegs – ist in Suks Meditace na staročeský chorál »Svatý Václave« (Meditation über alten den tschechischen St. Wenzelschoral) für Streichquartett op. 35a eingeschrieben, eine Komposition, die fast zeitgleich mit Thomas Manns oben zitiertem Essay entstand und die mit ihrem zum Teil fast zögerlich zurückgenommenen, zum Teil schmerzhaft-emotionalen Gestus doch eine ganz andere Position zu den kriegerischen Ereignissen bezieht. »Ein kammermusikalischer Stoßseufzer aus dem geängstigten Herzen«, so Emil Chvála 1919 in den Musikblättern des Anbruch: »Der Kriegsausbruch hat ihn gezeitigt, die Vaterlandsliebe des böhmischen Künstlers beflügelt. Nach außen hin ist es eine imponierende Manifestation der klanglich durchgeistigten Kunst des originellen und kühn sich aufbauenden vierstimmigen Satzes.«

Suk griff auf eine für die tschechische Identitätsfindung wichtige Figur zurück – den Heiligen Wenzel (tschechisch: Svatý Václav) aus dem 10. Jahrhundert – und auf einen nicht minder bedeutsamen Choral aus dem 12. Jahrhundert. Als Anrufung des Heiligen Wenzel zum Schutzpatron einer (imaginierten) eigenständigen Nation war dieser Choral tief in das kulturelle Gedächtnis der Tschechen eingeschrieben. Zu Beginn der Meditation hebt dieser Choral in der Bratsche an, eine sonore Lage, bedeutungstragend außerdem: Das auffallend große Gewicht, das der Bratschenstimme in diesem Werk zukommt, lässt sich nicht nur als Epitaph auf Antonin Dvořák lesen (dieser spielte Bratscher und als Schwiegervater sowie als kompositorischer Mentor für Josef Suk von eminenter Bedeutung), sondern eben auch als Erheben einer mittleren, üblicherweise selten am Melodischen beteiligten Partie zu einer führenden Hauptstimme. Besonders deutlich wird diese (durchaus auch politische) Lesart, wenn sich die hoch geführte Bratschenstimme kurz vor dem ersten Appassionato-Ausbruch weit über die erste Geige aufschwingt, die ihre Gegenstimme auf der tiefen G-Saite intoniert: ein Umkehren der Stimmführung zwischen diesen beiden Instrumenten, das wie ein Umwerten anmutet.

Josef Suk gehört zu jenen Komponisten der tschechischen Moderne, deren Musik lange als Ausdruck eines spezifischen Impressionismus ihres Landes galt und damit im Verlauf der Diskussionen um eine musikalische Avantgarde als eigentümlich unprogressiv, geradezu als naiv-rückwärtsgewandt abqualifiziert wurde. Die Meditation lässt freilich erkennen, dass eine solche pauschale Zuordnung bei Suk zu kurz greift. Nicht nur, weil die Streichquartett-Komposition weit über eine »impressionistische« Einfärbung des Chorals hinausgeht, sondern vor allem auch, weil die Disparatheit des Tonsatzes und die Schärfe des Klangs zum Teil das Entsetzen widerzuspiegeln scheinen. Eher schon steht die Meditation der düster-visionären Lyrik Georg Trakls nahe, in dessen im Spätherbst 1914 geschriebenen Gedicht Grodek es heißt: Am Abend tönen die herbstlichen Wälder / Von tödlichen Waffen, die goldnen Ebenen / Und blauen Seen, darüber die Sonne / Düster hinrollt; umfängt die Nacht / Sterbende Krieger, die wilde Klage / Ihrer zerbrochenen Münder.

Peter Ruzicka: ... fragment ... 5 Epigramme für Streichquartett

»Fragmentästhetik« steht als Schlagwort über weiten Teilen des Schaffens von Peter Ruzicka: Nicht nur, dass sich der Begriff »Fragment« wie ein roter Faden durch sein Werkverzeichnis zieht – von dem 1974 uraufgeführten Zweiten Streichquartett …Fragment… bis zum Sechsten Streichquartett Erinnerung und Vergessen für Streichquartett und Sopran, komponiert auf Fragmente aus Friedrich Hölderlins Mnemosyne, das 2008 durch das Minguet Quartett uraufgeführt wurde und diesem Ensemble gewidmet ist. Dazwischen auch Annäherung und Stille Vier Fragmente über Schumann für Klavier und 42 Streicher (Uraufführung 1981), Die Sonne sinkt Acht Gesänge nach Fragmenten von Nietzsche für Bariton oder Mezzosopran und Orchester (Uraufführung 1998, 2. Fassung 2007) oder auch … und möchtet ihr an mich die Hände legen… Fünf Fragmente von Hölderlin für Bariton und Klavier (Uraufführung 2007) – um nur einige Beispiele zu nennen.

»Fragmentästhetik« heißt bei Ruzicka aber auch – übrigens mit dezidierter Anlehnung an Anton Webern – Ausloten des Fragmentarischen als ästhetische Qualität: »Im Spannungsfeld von Gefundenem und Erfundenem, das für Ruzickas Schaffen so charakteristisch ist«, so Peter Becker, »bezeichnet die Anverwandlung Weberns den anderen Pol: Sigle [Kennzeichen] der Erfindung bei Ruzicka ist vor allem die Kraft zur Verdichtung, der Mut zum Fragmentarischen, die Entschiedenheit in der Zurücknahme bis hin zur absoluten Stille und die ebenfalls für Webern kennzeichnende Verantwortung vor dem kompositorischen Detail, die beseelten Differenzierung noch des einzelnen Tones.«

In den fünf Epigrammen des Zweiten Streichquartetts ist diese »Entschiedenheit in der Zurücknahme« jedem einzelnen Satz eingeschrieben: Im ersten – bezeichnet mit »Molto calmo, statico« – scheint jeder Einzelton der Stille um ihn herum kaum gewachsen zu sein, während im zweiten Satz (Eccitato), das Bruchhafte und Scharfkantige der hart abgerissenen Tonfetzen um sich greift. Der dritte Satz wiederum ist übertitelt mit »Sfasciarsi« (in Stücke gehend) – und es scheinen gleichsam Tontropfen zu sein, die hier ins Bodenlose fallen, während im vierten Satz (Movimentato) das Energetisch-Schmerzhafte des Zubruchgehens dominiert. Im fünften Epigramm schließlich, mit »Indistinto« (vage) überschrieben, findet sich ein knappes, kaum angespieltes Mahler-Zitat, das Bruchstück einer Reminiszenz an einen anderen wichtigen Bezugspunkt Ruzickas im weiten ästhetischen Raum der Moderne. Zu diesem gehört, untrennbar mit dem Streichquartett verbunden, außerdem auch Paul Celan, der von Ruzicka hochgeschätzte Dichter, der 1970 starb und dessen Tod Anlass zur Komposition dieses Werks war.

Gustav Mahler: »Ich bin der Welt abhanden gekommen«, Nr. 3 der Rückert-Lieder

Ungebremstes lyrisches Aussingen war auch Gustav Mahlers Sache nicht: Immer wieder bricht sich in seiner Tonsprache das Lyrische am Ironischen und am Tragischen. So auch im Lied »Ich bin der Welt abhanden gekommen«, das Mahler im Sommer 1901 auf ein Gedicht von Friedrich Rückert vertonte. Im Text sucht das lyrische Ich in einem trance- oder todähnlichen Zustand dem »Weltgewimmel« (vom Komponisten geändert in »Weltgetümmel«) zu entkommen. Mahlers Vertonung nimmt zunächst das Trancehafte als Utopie in den Blick, die langen Kantilenen schwingen sich weitschweifend aus. Doch allmählich, fast unmerklich, geraten sie ins Stocken – ein schmerzhaftes Hineinhorchen in das Nicht-Gelingen der Utopie. Mahlers Rückert-Lieder, in einer Klavier- und einer Orchesterfassung erhalten und 1905 in Wien uraufgeführt, wurden mehrfach für andere Besetzungen bearbeitet, darunter in Kammermusikfassungen, zu denen auch die heute erklingende Bearbeitung für Streichquartett von Annette Reisinger gehört.

Johannes Brahms: Streichquartett Nr. 1 c-Moll op. 51 Nr. 1

So natürlich für Haydn die jahrzehntelange Auseinandersetzung mit der Gattung des Streichquartetts war, so selbstverständlich er immer wieder neue Konzepte in das Spiel der vier Streichinstrumente hineintrug und aus der Vierstimmigkeit des Satzes variantenreich kompositorische Lösungen entwickelte – so mühsam war der Weg von Johannes Brahms zu diesem Genre. Gern hätte der 20-Jährige die Reihe seiner gedruckten Werke mit einer Streichquartett-Komposition begonnen, ein Quartett in h-Moll war hierfür fertig komponiert. Doch im letzten Moment zog Brahms das Werk zurück, als Opus 1 ließ er eine Klaviersonate erscheinen. In den folgenden zwei Jahrzehnten ist immer wieder von Quartett-Versuchen die Rede, mal fragen Joseph Joachim, der Geiger-Freund, oder Clara Schumann danach, dann ist von verschiedenen Proben mit Streichquartett-Ensembles die Rede. Das Zuraten der Gefährten half freilich nur wenig. Erst die beiden Streichquartette op. 51 ließ Brahms als vollgültig zum Druck zu. Deren erstes in c-Moll trägt deutliche Spuren dieses Ringens mit der übergroßen Gattungstradition: Geradezu spröde erscheint die kompositorische Auseinandersetzung mit der Formenkomplexität, auch wenn die Romanze zuweilen auch serenadenhafte Töne anschlägt. Die Kritik freilich goutierte die Referenz an die Vorgänger: unzweifelhaft seien die beiden Quartette op. 51 an die »Seite der klassischsten dieser Art« zu stellen.

Melanie Unseld

Biographie

Das Minguet Quartett, das heute zu den international gefragtesten Streichquartetten zählt, wurde 1988 gegründet. Namenspatron des Ensembles ist Pablo Minguet, ein spanischer Philosoph des 18. Jahrhunderts, der sich in seinen Schriften darum bemühte, jedermann Zugang zu den Schönen Künsten zu verschaffen. Das Minguet Quartett konzentriert sich gleichermaßen auf die klassisch-romantische Literatur wie auf die Musik der Moderne und engagiert sich durch zahlreiche Uraufführungen für die neuen Werke des 21. Jahrhunderts. So zählen die erstmalige Gesamtaufnahme der Streichquartette von Wolfgang Rihm, Peter Ruzicka und Jörg Widmann zu den bedeutendsten Projekten des Streichquartetts. In der vergangenen Spielzeit war das Minguet Quartett in den Konzerthäusern von Wien, Berlin und Amsterdam zu erleben und gastierte bei Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Kissinger Sommer, dem Bachfest Leipzig, dem Beethovenfest Bonn und dem Festival George Enescu in Bukarest. Musikalische Partner der Formation, die 2010 mit dem begehrten ECHO-Klassik-Preis ausgezeichnet wurde, sind u. a. die Sopranistin Mojca Erdmann, der Bariton Christian Gerhaher, die Klarinettisten Sharon Kam und Jörg Widmann, die Pianisten Ragna Schirmer und das Klavierduo GrauSchumacher, der Bratschist Gérard Caussé, der Schauspieler Michael Degen, das Huelgas Ensemble sowie das Brucknerorchester Linz, das hr-Sinfonierochester und das WDR-Sinfonieorchester. In den Konzerten der Stiftung Berliner Philharmoniker gibt das Minguet Quartett nun sein Debüt.

Minguet Quartett
Von Klassisch bis Zeitgenössisch

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Die Streichquartette der Saison 2014/2015

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